…und das sind die beliebtesten Bücher der einzelnen US-Bundesstaaten…

literature map

…zusammengefasst auf einer einzigen Karte. Die einzelnen Bücher wurden mit Hilfe von goodreads-Bewertungen ermittelt, und mit dem Status als Lieblingsbuch von gleich vier Staaten ist Stephen Kings The Stand ein ziemlich klarer Sieger. (Auch) abgesehen davon kann sich der amerikanische Literaturgeschmack auf dieser mic.com-Landkarte durchaus sehen lassen: How to kill a mockingbird, Brave New World oder Fear and Loathing in Las Vegas sind Literaturklassiker, die es definitiv verdient haben, zumindest angelesen zu werden.

Mich würde ja brennend eine solche literarische Landkarte der Bundesrepublik Deutschland interessieren. Wobei eine mit den Känguru-Chroniken vollgepflasterte Map jetzt auch nicht so prall wäre…

The Most Popular Book Set in Each State — in One Surprising Map by Kevin O’Keeffe/Mic

Joking Bad – Breaking Bad Parodie in der Jimmy Fallon Show

Sorry Flo, den muss ich dann noch raus hauen! Einer der Comedy-Götter aus Amerika hat mal wieder zugeschlagen. Jimmy Kimmel prankt das ganze Internet, der andere Jimmy nimmt sich die beste Serie aller Zeiten vor. In verdammt kultigen 13 Minuten kommen übrigens auch die Original Schauspieler aus Breaking Bad vor. So, wie will man das noch überbieten?

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Breaking Bad als 16 Bit Game

Hihi, der Retro-Künstler Doctor Octoroc hat sich diesmal die wohl beste Serie unsere Zeit vorgeknöpft und lässt die Staffeln noch einmal in 16 Bit Revue passieren. Auf seiner Seite gibt es noch Battlestar Galactica als RPG und Mad Men Interactive. Auf geht es, Nerds!

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Daft Punk: Auftritt beim Wisconsin Festival 1996

Mein Gott werde ich da gerade nostalgisch. Ein blutjunger Thomas Bangalter spielt 1996 ein Live-Set bei einem amerikanischen Festival und spielt genau diesen knackigen House, den ich auf dem Debüt-Album “Homework” so geliebt habe und die Franzosen seitdem auch nie wieder so hinbekommen haben. Heute machen sie glatte Disco-Tribute Alben, tragen doofe Roboter-Helme…aber das ist ja eine andere Geschichte.

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Homer Simpson geht wählen

Entscheidet sich Homer Simpson für Barack Obama oder Mitt Romney? Mit einem IQ von 55 fällt die Auswahl ja schon ein wenig leichter, aber seht selbst…

via Dangerous Minds

Teen Spirit – Dokumentation über amerikanische Teenagerfilme auf Arte+7

Rinko hat gestern auf eine ziemlich interessante ARTE-Doku mit dem Titel “Teen Spirit” aufmerksam gemacht. Passt an dieser Stelle natürlich perfekt rein, nicht nur, weil wir vor kurzem den besten Teenager-Filmen der 80er Jahre ganze drei Artikel gewidmet haben, sondern auch als Ergänzung zum The Kids aren’t allright-Filmabend. Umso besser, dass das Teil – so wie es sich gehört – heute morgen bei ARTE+7 aufgetaucht ist, wo es die kommenden sieben Tage genossen werden kann. Anschauen!

Das amerikanische Genre der Teeniemovies hat der Pubertät, dieser Zeit des körperlichen und geistigen Umbruchs, eine Ausdrucksmöglichkeit verliehen. Die Filme sind gekennzeichnet durch eigene Codes, eine bestimmte Sprache und Struktur sowie leicht identifizier- und übertragbare Handlungsorte. Ein Teeniemovie bietet Momente des reinen Vergnügens, verleitet zum kritischem Nachdenken, löst Lachsalven aus und regt zum Träumen an.
Den zentralen Kern der meisten Teeniemovies bildet Verlangen – das sexuelle, aber auch das nach Emanzipation – und Frustration – man fühlt sich von den Eltern unverstanden, schafft den Übergang zum Erwachsenwerden nicht. Häufig muten die Filme wie eine Anhäufung von dummen Streichen und Albernheiten an, die meist jedoch gut ausgehen und weder Karikatur noch Übertreibung scheuen. Aber unter dem Strich haben sie auch eine Moral: Sie erklären, was es konkret bedeutet, in Amerika als Junge oder als Mädchen, mit weißer oder schwarzer Hautfarbe, reich oder arm geboren worden zu sein.
Eine Dokumentation zur Entdeckung eines faszinierenden, komplexen Genres mit seinen zahlreichen ästhetischen, gesellschaftlichen und politischen Verästelungen. Was ist über Amerika zu erfahren, wenn man sich seine Jugendlichen ansieht? Und vor allem: Warum kann sich die ganze Welt mit ihnen identifizieren?

(Frankreich, 2009, 52mn)


Teen Spirit auf ARTE+7

Update or Die! – Liebesbrief an Coney Island

Ein beeindruckender, romantischer audiovisueller Liebesbrief von Robert Kolodny an den äußersten, südlichen Zipfel von Brookly, Coney Island. Zu wundervollen Klängen von Claude Debussy gibt es Strände, Einkaufszonen, Rummel-Attraktionen und kostenlose Umarmungen zu sehen… Hach, geht mir gerade das Herz auf.

A love letter to Brooklyn’s beautiful and magical Coney Island, sent from Robert Kolodny of Land of Nod Inc.
Please visit and support Coney Island, it is a true NYC treasure and needs help being preserved so future generations can enjoy its wonder.
Land of Nod Inc is a Brooklyn based cinema production house. We hand craft and fine tailor all of our video’s to our clients wildest dreams. If you’re in need of some filmmaking in your life, please visit landofnodinc.com and follow @landofnodinc on twitter.
The music is Claire de Lune by the wonderful Claude Debussy.

via @flujo

Frank Ocean – Coachella 2012

Alle schon wach? Ich denke ihr könntet genauso wenig Postrock oder Doom Metal am morgen hören wie ich und so findet ihr hier den extremst souligen Auftritt von Frank Ocean von dem Cochaella 2012 Festival. Da gab es heute nacht einen Livestream, aber den wird sich wohl kaum einer um 6 uhr morgens angetan haben und überhaupt sind derzeit mal wieder alle Streams für uns Idioten aus dem Rest der Welt gesperrt. Naja, motzen geht immer, in diesem Sinne: Viel Spaß mit dem Auftritt…

via Hypetrak

Justice live at Ultra Music Festival

Laserblitze, dreckiger Filter-House und eine epische Light-Show!

Justice were one of the headline acts at Miami’s Ultra Music Festival this past weekend, and courtesy of the event’s TV channel, here’s 25 minutes worth of footage from their set. The festival attracted an unprecedented number of over 165,000 EDM fans, breaking the record for the City of Miami in terms of tickets sold at a single event. Watch Justice’s performance in the clip above, which includes a spontaneous but chant of The White Stripes hit “Seven Nation Army” 5:50 in. Set list is detailed below.

01. Justice – Stress w/ Justice – Waters Of Nazareth w/ Justice vs. Simian – We Are Your Friends (Acappella) w/ Justice – Phantom
02. Justice – On & On
03. Justice – Phantom w/ Justice — Phantom (Soulwax Remix) w/ Justice vs. Simian – We Are Your Friends (Acappella)
04. Justice – Audio, Video, Disco

Update: Sorry, die Zensur-Schergen waren diesmal besonders schnell und ich bemühe mich um Ersatz.

Spin Austin SXWS Mixtape (Free MP3)

Das SXWS ist ein riesiges Festival in einem der konservativsten Staaten Amerikas. Austin selber gilt als liberale Ausnahme und jedes trifft sich dort alles was Rand und Namen hat, aber auch viele Indie-Bands dir dort auf sich aufmerksam machen und den Durchbruch schaffen. Das amerikanische Spin Magazin hat mal wieder ein nettes Mixtape zusammengestellt und man kann es als Free MP3 runterladen.

Austin Power ’12 Track List:
2:54 – “Scarlet”
Ava Luna – “Ice Level”
A.Dd+ – “Sh*t Got Crazy”
Bear in Heaven – “Sinful Nature”
Bleached – “Searching Through The Past”
Blondes – “Wine” and “Wine (Teengirl Fantasy Remix)”
Blue Sky Black Death – “Sleeping Children Are Still Flying”
Chelsea Wolfe – “Tall Bodies”
Cities Aviv – “Jaguar”
Class Actress – “Weekend”
Cloud Nothings – “No Future/No Past”
DaVinci – “D.R.E.A.M.”
Django Django – “Default”
Dope Body – “Lazy Slave”
Hospitality – “Betty Wang”
Hull – “In Death, Truth”
Jacques Greene – “Arrow” ft. Koreless
King Tuff – “Wild Desire”
La Sera – “Break My Heart”
Main Attrakionz – “Bossalinis & Fooliyones pt. 2″
Mr. Muthafuckin’ eXquire – “The Gold Watch”
Natural Child – “Ain’t Gonna Stop”
Pujol – “DIY2K”
Screaming Females – “It All Means Nothing”
Sharon Van Etten – “Serpents”
Spoek Mathambo – “Let Them Talk”
St. Lucia – “We Got It Wrong”
Star Slinger – “Dumbin’” ft. Reggie B
The Coathangers – “Smother”
The War on Drugs – “Baby Missiles”
Thee Oh Sees – “The Dream”
Thundercat – “For Love I Come”
Torche – “Kicking”
Tycho – “Hours”
Unknown Mortal Orchestra – “FFunny FFrends”
Xray Eyeballs – “Four”
White Fence- “Swagger Vets and Double Moon”
Widowspeak – “Harsh Realm”
Youth Lagoon – “July”
Zola Jesus – “Seekir”

via Spin

Ohrwurm: Rusko – Somebody To Love

Grmbl, ich möchte das gar nicht so gut finden! Rusko ist zwar die etwas wenigere prolligere Version von Skrillex, aber (noch) finde ich den zu sehr Disse. Somebody To Love hört sich ja schon vom Titel wie Eurodance an und hat tatsächlich ein paar Elemente dieses doch eher peinlichen 90er -Genres. Rusko schafft es aber irgendwie doch das der Song die Kurve bekommt und am Schluss ein *sic!* Brostep (so nennen die da drüben die Testeron-Variante von Dubstep)-Ohrwurm bei rumkommt. Leider geil, Rezi zu dem Album (VÖ: 30.03.2012) “Songs” erscheint in Kürze.

Hier auch noch der Remix von englischen Dubstep-Produzent Skream, der es mal wieder mehr Underground mag und Somebody To Love weg vom Dancefloor in den dunklen Techno-Keller holt.

Happy Birthday, Muhammad Ali

Muhammad Ali (* 17. Januar 1942 in Louisville, Kentucky als Cassius Marcellus Clay Jr.) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Boxer. Er gilt als einer der bedeutendsten Schwergewichtsboxer aller Zeiten und herausragender Athlet des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1999 wurde er vom Internationalen Olympischen Komitee zum „Sportler des Jahrhunderts“ gewählt.[1] Auch außerhalb des Boxrings sorgte Ali für Schlagzeilen. So lehnte er öffentlich den Vietnamkrieg ab, verweigerte den Wehrdienst und unterstützte die Emanzipationsbewegung der Afroamerikaner in den 1960er Jahren.

(wikipedia)

Muhammad Ali, gebürtig Cassius Clay, wird heute 70 und wir gratulieren ganz herzlich. An dieser Stelle sei auch die großartige und ausgezeichnete Biographie “King Of The World” hingewiesen und ich habe noch die ebenfalls gute Dokumentation “When We Were Kings” auf Youtube gefunden.