#rp14

republica-360

Ich bin diese Woche mal wieder überhaupt nicht zum Bloggen gekommen, weil ich voll und ganz in der re:publica-Bubble gefangen war. Und wie jedes Jahr war ich vor allem mit Arbeit beschäftigt, sowohl vor/nach dem eigentlichen Event, als auch während der drei Tage in der Station Berlin, und wieder einmal konnte ich daher den Großteil der Vorträge leider nur am Rande, in den folgenden Gesprächen oder – ironischerweise direkt vor Ort – im Livestream verfolgen. Trotzdem an dieser Stelle schnell meine zwei Pfennige zur diesjährigen Netzkonferenz.

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EWE auf der großen Leinwand (22. April)

EWE-Plakat

Ich mal wieder in eigener Sache: Am 22. April ist EWE im Rahmen des Filmclub Verlängertes Wohnzimmer im gleichnamigen Theater (Frankfurter Allee 91, Berlin) auf der großen Leinwand zu sehen. Mittlerweile habe ich Seite360 ja schon öfter mit EWE zugespammt (siehe Related Posts), deshalb belasse ich es bei der kurzen Ankündigung. Ich selbst werde wahrscheinlich nicht vor Ort sein (sondern stattdessen Prag aufmischen), Johannes ist aber definitiv da und wird dem interessierten Publikum mit Sicherheit auch ein paar Fragen zur Produktion und unseren Gedanken hinter dem Film beantworten. Falls ihr EWE noch nicht gesehen habt, ist das auf jeden Fall eine gute Chance den 20Minüter im Breitwand-Format zu genießen.

EWE erzählt die Geschichte eines Staates, in dem Überwachung zum Alltag gehört. Jeder Mensch ist sowohl Überwacher als auch Überwachter, Opfer und Täter zugleich… Und alle haben sich mit dieser Art zu leben arrangiert. Auch Nicolai, ein erfolgreicher Journalist, hat schon lange die Kameras um sich herum vergessen. Seinem Beobachtungssoll geht er gewissenhaft nach – bis er zum ersten Mal in seinem Leben einen Blick hinter die Fassade der ganzheitlichen, demokratischen Überwachung wirft…

Erzählt wird der Film durch in sich ruhende Standbilder, die filmische Bewegungen ahnen lassen, andeuten und ansetzen ohne sie allerdings vollkommen auszureizen.

EWE entwirft auf dokumentarische Weise die düstere und zugleich ironische Dystopie einer Welt, in der die Verletzung der Privatsphäre Bürgerpflicht ist.

Überwachungsstaat, was ist das?

Ihr habt das ohnehin schon alle gesehen. Da ich aber gestern nicht zum Bloggen gekommen bin, haue ich das jetzt trotzdem mit zwölfstündiger Verspätung hier rein. Manniacs gezeichneter und animierter Überblick zum Thema Überwachung dürfte/sollte/müsste dann auch gute Chancen haben, zum deutschsprachigen Webvideo des Jahres zu werden.

via alle, bzw. dieses großartige Internetz

EWE mal wieder…

Ich mache es in diesem Fall kurz: Infos zum Film hier, Veranstaltung dort.

Kommt auf jeden Fall vorbei, wenn ihr das aktuelle Filmprojekt von Johannes und mir noch nicht gesehen habt.

EWE (Everybody Watchs Everybody, BRD 2011, 22 min) ist ein Film der Berliner Filmemacher Johannes Franke und Florian Bayer. EWE erzählt die Geschichte eines Staates, in dem Überwachung zum Alltag gehört. Jeder Mensch ist sowohl Überwacher als auch Überwachter, Opfer und Täter zugleich … Und alle haben sich mit dieser Art zu leben arrangiert. Auch Nicolai, ein erfolgreicher Journalist, hat schon lange die Kameras um sich herum ve

rgessen. Seinem Beobachtungssoll geht er gewissenhaft nach – bis er zum ersten Mal in seinem Leben einen Blick hinter die Fassade der ganzheitlichen, demokratischen Überwachung wirft…Erzählt wird der Film durch in sich ruhende Standbilder, die filmische Bewegungen ahnen lassen, andeuten und ansetzen ohne sie allerdings vollkommen auszureizen.EWE entwirft auf dokumentarische Weise die düstere und zugleich ironische Dystopie einer Welt, in der die Verletzung der Privatsphäre Bürgerpflicht ist.DISKUSSION

Der Film wirft zahlreiche Fragen zur Wirkung von Videoüberwachung auf. Was ist der Nutzen, was sind die Gefahren? Wie sehr beeinträchtigt das Beobachtetsein unser Leben? Sind wir noch wir selbst?
Darüber wollen wir im Anschluss des Films mit den beiden Regisseuren sowie einem Experten für Videoüberwachung sprechen.

Wir würden uns freuen, wenn Ihr mit uns diskutiert.

Mittwoch, 7. November 2012 im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin; präsentiert von der Humanistischen Union
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In eigener Sache: EWE – Kurzfilmpremiere am dritten August in Berlin

Joa… ich habe da ja schon vor einiger Zeit ein Drehbuch geschrieben und das Ganze zusammen mit Johannes (der hier auch ab und zu, in letzter Zeit viel zu selten, etwas schreibt) verfilmt. Dieser Film kommt nun nach diversen Screenings auf Festivals und bei Ausstellungen zu seiner ganz hochoffiziellen Premiere in Berlin. Wir zeigen den 20minütigen, dytopischen Thriller am 3. August  im Theater Verlängertes Wohnzimmer in Friedrichshain. Eintritt ist frei und ich würde mich auch freuen wenn einige von den Lesern und bloggenden Kollegen vorbeischauen würden.

Näheres erfahrt ihr auch in der Veranstaltungsankündigung auf Facebook sowie auf der offiziellen Website zum Film. Kommt reichlich!

Nachdem der Gone-Astray-Film EWE letztes Jahr erfolgreich auf drei Festivals gelaufen ist und wir fast ausschließlich positives Feedback erhalten haben, wollen wir dem finalen Schnitt nun endlich auch zu seiner offiziellen, verdienten Kino-Premiere verhelfen.

Hierfür steht uns das Theater “Verlängertes Wohnzimmer” (Frankfurter Allee 91, 10247 Berlin) zur Verfügung. Dort bekommen wir einen ordentlichen Bühnenraum inkl. Rückprojektionsleinwand, sowie einen Bar-Bereich (mit Getränken zu moderaten Preisen) und schöne Café-Atmosphäre. Es kann also ordentlich gefeiert werden. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

Los gehts um 19 Uhr. Den Film werden wir wahrscheinlich so gegen halb 8 screenen. Danach gibt es noch ne kleine Aftershow-Party und das Screening von Zusatzmaterial und ein paar anderen Filmen…

EWE

EWE erzählt die Geschichte eines Staates, in dem Überwachung zum Alltag gehört. Jeder Mensch ist sowohl Überwacher als auch Überwachter, Opfer und Täter zugleich… Und alle haben sich mit dieser Art zu leben arrangiert. Auch Nicolai, ein erfolgreicher Journalist, hat schon lange die Kameras um sich herum vergessen. Seinem Beobachtungssoll geht er gewissenhaft nach – bis er zum ersten Mal in seinem Leben einen Blick hinter die Fassade der ganzheitlichen, demokratischen Überwachung wirft…

Erzählt wird der Film durch in sich ruhende Standbilder, die filmische Bewegungen ahnen lassen, andeuten und ansetzen ohne sie allerdings vollkommen auszureizen.
EWE entwirft auf dokumentarische Weise die düstere und zugleich ironische Dystopie einer Welt, in der die Verletzung der Privatsphäre Bürgerpflicht ist.

Länge: 22 Minuten

www.ewe-der-film.de
www.theater-verlaengertes-wohnzimmer.de

Theater “Verlängertes Wohnzimmer”
Frankfurter Allee 91, 10247 Berlin

PS.: Wenn ihr kommen wollt, sagt bitte in dieser Gruppe zu, damit wir einen Überblick über die Anzahl der Gäste haben.
Lg, Florian und Johannes

In eigener Sache: Kurzfilm ‘Little Brother is watching you’ online

Joa… Das Kurzfilmprojekt “Little Brother is watching you”, gedreht 2009, veröffentlicht 2010 ist jetzt online und steht auf YouTube in voller Länge zur Verfügung. Habe den Film ja schon das ein oder andere Mal hier angepriesen. Jetzt könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen. Also danke nochmal an alle die mitgearbeitet und ermöglicht haben, diesen wunderbaren, kleinen, gehässigen Film zu verwirklichen:

Was ein schönes Picknick in trauter Zweisamkeit werden sollte, entwickelt sich für Frank und Liz zu einer eigenwilligen Farce. Ein mysteriöser Herr gesellt sich zu ihnen, dessen einzige Aufgabe darin besteht sie zu überwachen. Und diese Pflicht erfüllt er auch mit jeder nur erdenklichen Genauigkeit: Er observiert, photographiert, fragt die beiden aus und notiert alle Vorkommnisse fein säuberlich für den späteren Bericht. Während Liz sich immer unwohler fühlt, gelingt es Frank schnell sich mit der ungewöhnlichen Situation zu arrangieren und den Überwacher in seiner Tätigkeit sogar nach Leibeskräften zu unterstützen. Aber was will dieser eigentlich? Für wen arbeitet er? Und warum verrichtet er seine Arbeit so höflich und ohne Bemühen, unerkannt zu bleiben?

http://little-brother-is-watching-you.de

Der Staatstrojaner in dreieinhalb Minuten

Wer momentan überall Staatstrojaner hört und doch nur Bahnhof versteht kann sich hier einmal dieses schöne und gut erklärte Youtube-Video zu diesem unerfreulichen Thema anschauen.

via whudat

In eigener Sache: “Schergen der Kunst” – Ausstellung im Atelier Kunstalarm (Berlin)

Vom 22.7. bis zum 29.7.2011 findet auf den Wilhelminenhöfen in Berlin die Ausstellung Schergen der Kunst im Atelier Kunstalarm statt. Initiator der Ausstellung ist der Atéliersbetreiber Stefan Stegerer, der nicht nur außergewöhnliche Plastiken und Installationen erstellt, sondern auch bei den beiden Kurzfilmen Little Brother is watching you und Ewe herausragende Arbeit an der Beleuchtung geleistet hat. Zu sehen gibt es bei der Ausstellung verschiedene Installationen, Fotos, einen Kunst-Kicker und in gemütlicher (und überwachter) 60er Jahre Wohnzimmeratmosphäre die beiden Filme Little Brother is watching you und Ewe, letzteren als exklusive Vorpremiere. Das ganze findet im Rahmen der Aktion Kunst am Spreeknie statt und den Ausschreibungstext der Ausstellung gibt es nach dem Klick.

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Intruded – Düsteres Flash-Geschicklichkeitsspiel

Merken… öfter mal nach Browser- und Onlinespielen suchen. Denn zwischen Farm Villes, glücklichen Aquarien und Mafiakriegen finden sich immer wieder atmosphärische ästhetische Schätze, die beweisen, dass durchaus auch im einfachen Flash-Fensterchen ein packendes Game-Erlebnis möglich ist. In diesem Fall entsteht dieses bei dem Einbrecher-Geschicklichkeitsspiel Intruded, dessen spielerischer Anspruch besonders in den permanent wechselnden Kameraperspektiven liegt, da das Geschehen grundsätzlich aus der Überwacherperspektive widergegeben wird. Noch großartiger als die Herausforderung, die dadurch entsteht, ist allerdings die besondere Ästhetik zwischen verwackelnden Bildern, Farbfragmenten und verrauschten Aufnahmen.

Wer dann noch ein Stück weitergehen will, darf auch gerne über philosophische und mediale Rückschlüsse nachdenken: Die Loslösung des Individuums im virtuellen Raum, die Perspektive des Anderen, die zur Eigenperspektive wird; der Andere, der nicht die Hölle sondern das Überleben und zugleich dessen Gefährdung ist. Das Verhältnis von Ich und Raum… und so weiter und noch Sahne oben drauf.

via Superlevel

Kurze Randnotiz: “Little Brother is watching you” heute um 20 Uhr im Roderich (Berlin)

Unser Kurzfilm Little Brother is watching you läuft heute Abend im Rahmen der Shortcutz im Roderich in der Glogauer Straße 19 in Berlin. Neben ihm werden noch zwei weitere Kurzfilme gezeigt: A Glass of Milk von Benjamin Pates und Peter in Radioland von Johanna Wagner. Special Guest des Abends ist der Produzent Philipp Barnett. Der Eintritt ist frei, also kommt zahlreich.

Short #1: “Little Brother Is Watching You” by Florian Bayer
Synopsis: What started as a lovely picnic in the park for the love birds “Frank” and “Liz” is turning into something quite different. A mysterious gentleman appears from the bushes and begins to protocol their every word, takes pictures and investigates into their private life.

Short #2: “A Glass of Milk” by Benjamin Pates
Synopsis: “A Glass of Milk” is a brief minimalist reflection on themes of movement and place based on the musical composition of Porcelain Bridge by the same name. Shot from various first-person perspectives in various locations (Berlin-Kreuzberg and Edinburgh).

This Week’s Guest Short: “Peter in Radioland” by Johanna Wagner
Synopsis: “Peter in Radioland” is a documentary film portraying Johanna Wagner’s own father, who is on sick-leave. He struggles to keep up with the modern digital world where everything is zero and ones. He seeks comfort in his analogue radios, his memories of the past and his loving wife.

Shortcutz Berlin – Session #18

Kurzfilm “Little Brother is watching you” Screening in der Z-Bar Berlin

Ick hab’ da ja so nen kleinen Film jedreht, wa’? Und der wird mal wieder jescreent. Und nachdem icke in Hawaii leider Jottes nich’ dabei sein konnte, werd ick zumindest in Berlin nochma vorbeikieken. Und wer auch kommen will, ist hiermit herzlich dazu einjeladen. Weitere Infos und so en Jedöns jibt et uff dem Plakat und uff der offiziellen Website. Kiekt vorbei…

Was ein schönes Picknick in trauter Zweisamkeit werden sollte, entwickelt sich für Frank und Liz zu einer eigenwilligen Farce. Ein mysteriöser Herr gesellt sich zu ihnen, dessen einzige Aufgabe darin besteht sie zu überwachen. Und diese Pflicht erfüllt er auch mit jeder nur erdenklichen Genauigkeit: Er observiert, photographiert, fragt die beiden aus und notiert alle Vorkommnisse fein säuberlich für den späteren Bericht. Während Liz sich immer unwohler fühlt, gelingt es Frank schnell sich mit der ungewöhnlichen Situation zu arrangieren und den Überwacher in seiner Tätigkeit sogar nach Leibeskräften zu unterstützen. Aber was will dieser eigentlich? Für wen arbeitet er? Und warum verrichtet er seine Arbeit so höflich und ohne Bemühen, unerkannt zu bleiben?

http://www.little-brother-is-watching-you.de/

EWE – Der Film (Trailer und Artwork)

That’s it! Kurzfilm von Johannes Franke und mir, dessen Postproduction zu – naja sagen wir mal – 3/4 abgeschlossen ist. Fotos dazu gabs schon in nem Bildbeute-Artikel. EWE beruht auf meiner gleichnamigen Kurzgeschichte, die in der Anthologie “Am Ende der Leitung” von Quintessenz veröffentlicht wurde. Den nun verwirklichten Film gibt es dann wohl gegen Mitte 2011 in Berlin und darüber hinaus auf diversen – hoffentlich vielen – Filmfestivals zu sehen. Die Geschichte des 20Minüters liest sich ungefähr so:

EWE erzählt die Geschichte eines Staates, in dem Überwachung zum Alltag gehört. Jeder Mensch ist sowohl Überwacher als auch Überwachter, Opfer und Täter zugleich… Und alle haben sich mit dieser Art zu leben arrangiert. Auch Nicolai, ein erfolgreicher Journalist, hat schon lange die Kameras um sich herum vergessen. Seinem Beobachtungssoll geht er gewissenhaft nach – bis er zum ersten Mal in seinem Leben einen Blick hinter die Fassade der ganzheitlichen, demokratischen Überwachung wirft…

Erzählt wird der Film durch in sich ruhende Standbilder, die filmische Bewegungen ahnen lassen, andeuten und ansetzen ohne sie allerdings vollkommen auszureizen.

EWE entwirft auf dokumentarische Weise die düstere und zugleich ironische Dystopie einer Welt, in der die Verletzung der Privatsphäre Bürgerpflicht ist.

Hier der erste Trailer:

–> EWE – Der Film

–> Die Vorlage im Sammelband “Am Ende der Leiung”

Bildbeute: EWE

Ich möchte mich nicht herausreden, ich möchte auch nicht belehren. Ich möchte einfach nur davon berichten, und sei es nur, damit ich es selbst begreifen…

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Links fürs Wochenende

Flucht nach vorn

Über das potentielle Parkinson-Risiko des Google-Gründers Sergey Brin und seine damit verbundene Investition in die medizinische Forschung.

Schon immer haben wohlhabende Menschen Mittel zur Erforschung von Krankheiten bereitgestellt, an denen sie selbst litten. Brin ist aber wahrscheinlich der Erste, der aufgrund eines Gentests Gelder zu Forschungszwecken spendete, um damit einer eigenen Erkrankung vorzubeugen. Doch damit lässt er es nicht bewenden: Er fordert eine ganz andere Art von Wissenschaft.

Super Marios dissoziativer Bruder

Sehr schön… mittlerweile haben wir fast jede Woche ein Exemplar der Gattung “Game als Kunst”. Im wunderschön erzählten strategischen Jump N Run “The Company of myself” arbeitet sich der Spieler mithilfe von selbsterzeugten Schatten von Level zu Level und erfährt währenddessen sukzessive die Hintergrundgeschichte des Protagonisten: Nachdenklich, stimmungsvoll, spannend und todtraurig: Ein philosophisch, psychologisches Flashgame-Highlight, vollkommen kostenlos online spielbar. Nicht zögern, es lohnt sich.

Verband Kritischer Hipster

Wohl kaum ein Viertel ist mittlerweile so sehr ein Synonym  für  Gentrifizierung und Hipstertum wie Prenzlauer Berg. Der Verband Kritischer Hipster ist sich seiner Rolle bewusst und fordert zum Diskurs. Dazu auch ein Interview auf jetzt.de.

Ruhrbarone – Journalisten bloggen das Revier

Die Blogger von Ruhrbarone schreiben über die Region, in die ein Hipster wohl kaum einen Fuß freiwillig setzen würde; dies allerdings frei von peinlichem Lokalpatriotismus, sondern durchaus kritisch und unterhaltend. Auch werden  andere un-pottige Themen wie “Die vergessene Rebellion von 1980” abgedeckt.

Raab stellt Unwahrheiten im Focus fest

So richtig kommt der Focus wohl nie aus der Boulvard Ecke raus. Mit einem vermeindlich investigativen Bericht über Stefan Raab, der sein Privatleben auch mit Androhung rechtlicher Konsequenzen zu schützen weiß und in seiner Show gerne auch mal Normalos, hat man nun einen ordentlichen Zwist mit der TV Legende eingefangen. Im aktuellen Focus widerspricht er in 20 Punkten und dem Magazin, welches wohl keiner der Aussagen verifizieren kann,  gibt sich kleinlaut, verweist aber auf Unstimmigkeiten in Raabs Aussagen.

Französische Küche zum Weltkulturerbe ernannt

Esskultur ist ansonsten ja eher sträflich unterrepräsentiert in unserem Blog. In diesem Sinne: Bon Appetit.

Sind wir reif für Street View…

“…wenn wir den Wunsch nach Verhüllung nicht akzeptieren können?”  - Angenehm ausgewogener Kommentar zum diese Woche auch in Deutschland gestarteten Google Street View. Neben den ganzen Datenschutzschreiern und Digital-World-Lästerern tut es einfach gut, zu dem Komplex auch mal eine differenzierte Meinung zu lesen.

The Social Network directed by…

… Michael Bay, Quentin Tarantino, Wes Anderson, Guilermo del Toro und sogar Frank Capra. Awesome, just awesome!