Schlagwort-Archiv: TV On The Radio

fluchtpunkthafen

Hörenswertes: Scott Walker & Sunno))), Marianne Faithfull, Damien Rice, Pink Floyd, TV on The Radio

fluchtpunkthafen

Au revoir, auf Wiedersehen
goodbye, tschüss und baba
es ist soweit, adiós, au revoir
(Ja Panik- Au Revoir)

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TV on the Radio – Nine Types of Light

Yes sir! Wir nehmen nicht nur ein neues Album auf, sondern drehen auch gleich zu jedem einzelnen Song einen verdammten Videoclip. Und wenn wir schon dabei sind, ein bisschen größenwahnsinnig zu werden, dann können wir diese einzelnen Musikvideos auch gleich zu einem 60minütigen Film zusammenschneiden und bei youtube hochladen. Und falls das ganze geogefickt wird, findet sich bestimmt jemand, der so nett ist, das Teil bei vimeo zu reuppen.

Nine Types of Light is as much an album as it is a movie by TV on the Radio.
The movie is meant to be a visual re-imagining of the record, and includes a music video for every song on the album.
The band personally asked their friends and the filmmakers they admired to help direct the music videos.
Tunde Adebimpe, the director for the full Nine Types of Light movie, storybooked the music videos together with interviews from local New Yorkers on various topics, including dreams, love, fame and the future. Tunde also directed the music video for Forgotten.

http://www.tvontheradio.com/news/default.aspx?nid=35097

via Nerdcore

 

Maximum Balloon – Dave Sitek von TV On The Radio geht Pop

VÖ: 24.09.2010

Label: DGC Records / Cooperative Music

Muiskinteressierten Menschen muss man Dave Sitek eigentlich nicht mehr vorstellen, für den Rest sollte das nun spätestens mit seinem Soloprojekt Maximum Balloon ebenso der Fall sein. Der kreative Kopf hinter TV On The Radio, Produzent von  Künstlern wie Yeah Yeah Yeahs und Scarlet Johannson, präsentiert uns auf einem Soloalbum seine Melange aus Indie, Hip Hop, Afro-Beat, Wave und Prog. Weiterlesen

Aufgeblasene Helium Ballons – Rezension zu Everything Everything " Man Alive"

VÖ: 31.08.2010

Laufzeit: 52 Min

Sänger Jonathan Higgs muss es schon ab und zu sehr kneifen, so jedenfalls die Vermutung nach den ersten Songs auf diesem Album. Noch höhere Töne als die Vorzeige-T…… von den Scissors Sisters oder “Hometown Boy” Jimmy Summerville zu treffen, ist auf jeden Fall eine Leistung und verstärkt eh schon den leicht verschrobenen Freakfaktor der Band aus Newcastle. Math-Pop ist ja wohl neben Folk das neue Darling der Engländer; und die Foals haben mit Total Life Forever weit vorgelegt und eine Nominierung für den anerkannten Mercury Price für sich verzeichnen können.

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Foals – Rezension "Total Life Forever"

Nach dem  bestandenen Abschlussjahr auf dem Post Punk College nun also das totale Leben. Die Foals kann man neben Bloc Party als einer der wenigen britischen Errungenschaften des vergangenen Wiederkäuer-Jahrzents bezeichnen und das Debut Antidotes hatte mindestes zwei große Hits in seinem Repertoire. Einen hohen Nervfaktor hatte allerdings die sich ständig überschlagende Stimme von Sänger Yannis Philippakis, die meist über einen One Step, Two Step Befehlston nicht weit genug hinaus kam, um ganz oben zu sein. Nach ganz oben scheint es auch nicht zu gehen, wenn man sich das Cover anschaut in dem die Foals in die blaue Tiefe abtauchen und dabei so einen befreiten Eindruck machen, daß man zwangsläufig an das identische Coverartwork von The Great Escape der britischen Popkönige von Blur denken muss.

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