Schlagwort-Archiv: The Pains of being pure at Heart

Shoreline Is – Dear Kindly (Stream)

Verträumter und wunderschöner Indie-Pop aus Deutschland. Das klingt so gar nicht nach Dortmund, wo die Band herkommt, sondern gerade Parts Per Million könnte auch von englischen Post Punk/Shoegaze-Bands wie Editors oder IlikeTrains, aber auch fröhlicheren Gesellen wie The Pains Of Being Pure At Heart stammen. Da haben die Jungs wirklich was Feines auf internationalem Niveau hinbekommen und wer danach immer noch weiterhin Bock auf den biederen Befindlichkeits-Rock der anderen deutschen Newcomer hat ist es einfach selber schuld.

via Bandcamp

The Pains Of Being Pure At Heart – Acid Reflex EP (Stream)

Brooklyn based Indie-Pop quartet ‘The Pains of Being Pure at Heart’ have announced details of a remix EP in support of Record Store Day, released on Play It Again Sam on limited edition coloured vinyl.

The remixes are lifted from their 2011 follow-up album, ‘Belong’ (March 2011), which was produced by Grammy award winning ‘Flood’ (Depeche Mode, U2) and alternative-rock royalty, Alan Moulder (Smashing Pumpkins, Jesus and Mary Chain, Ride)”.

via Stereogum

Konzertbericht The Pains Of Being Pure At Heart,07.06.2011,Dortmund

Woran eigentlich merkt man, dass man die Duisburger Stadtgrenzen verlassen hat? In anderen Pott-Städten scheinen die Menschen zumindest kleidungtechnisch in den späten 90er Jahren angekommen zu sein, während die mit Abstand ödeste und komplett überalterte Niederrheinstadt in eigentlich bemerkenswerter Konsequenz den 80ern fröhnt. Daran wäre ja eigentlich nichts schlimmes, wenn man damit nicht die Kohl Ära und die Dominanz von Pfeifen wie Grönemeyer und Westernhagen verbinden würde. Wie sich die guten Seiten der 80er in die Gegenwart retten, beweisen die Pains of Being Pure At Heart,  die in dem kleinen Saal des FZW ihr neues Album Belong vorstellen Weiterlesen

Hörenswertes: März 2011

Der Frühling kriecht ganz langsam hervor und lässt sich vom Winter doch wieder verschrecken, um kurz darauf eine erneute Offensive zu wagen. Wir reagieren auf dieses Wechselbad der metereologischen Gefühler, indem wir uns in unser stilles Kämmerlein zurückziehen und interessante Musik hören: Avantgardistischer Fusion von Syntony, mächtiger Drone von Earth, kurzweiliger Electro-Pop von Yelle, Kuschelsound von The Pain of being pure at Heart, sattsam bekannter Retro Rock N Roll von den Vaccines und entspannter Pop Jazz von Avishai Cohen.

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