In die Jahre gekommene Horrorhelden by Federico Chiesa

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Es tut ein bisschen weh. Viel ist nicht geblieben von Michael Myers einstiger Agilität. Aber so ist das halt, wenn man alt wird. Der Fotograf Federico Chiesa hat 2012 zusammen mit der Make-up-Artistin Carolina Trotta die coolsten 80er Bösewichte aufgespürt, in dem festen Wunsch ihnen noch ein letztes Mal die Angst zu erweisen, die ihnen gebührt, doch was sie erwartete, das einstige Böse, isn’t that böse anymore. Eine Betrachtung über das Älterwerden und den Verfall. Nach dem Klick. weiterlesen

Star Wars Episode IV by Quentin Tarantino

Ein bisschen Trivial-Content für den Sonntag? Here we go! Ein Trailer für Star Wars Episode IV, inszeniert von Quentin Tarantino: Das braucht nicht viel und wäre wahrscheinlich auch mit jedem anderen 70er/80er/90er Film möglich: Einfach die Musik entsprechend anpassen, die gewalttätigsten, wildesten, albernsten Szenen raussuchen und die richtigen Credits drüberlaufen lassen. Trotzdem ganz nett gemacht…

Direktlink via Neatorama

Star Wars Day – May the Force be with you

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Und noch ein bisschen unsortierter Picture-Spam zum vierten Mai, der mich immer wieder mit der schmerzhaften Wahrheit konfrontiert, dass ich als Knirps Mel Brooks’ Spaceballs vor dem ersten Krieg der Sterne gesehen habe und mein erster Kontakt mit der Originalserie wahrscheinlich die knuddeligen Ewoks aus Rückkehr der Jedi-Ritter waren. Die Wege der Macht sind unergründlich… an may the Schwartz be with you!

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Star Wars durchs Teleskop schauen…?

….a long time ago, in a galaxy far, far away. Sollte für ein ordentliches Teleskop ja eigentlich kein Problem sein. Warum es dennoch nicht so einfach ist, erklärt uns Jake Roper im ebenso informativen wie hyperaktiven Nerd-Monolog über die Möglichkeiten der Weltraumbeobachtung und die sich in der Bewegungsunschärfe auflösende Niedlichkeit von Ewoks.

via Laughing Squid

Luke’s Change – Die Zerstörung des Todessterns war ein Inside Job…

…und dieses Video, das die Verbindungen zwischen Darth Vader, Luke Skywalker und Princess Leia aufdeckt, ist der beste Beweis dafür. Als ob tatsächlich noch jemand glauben würde, dass ein einfacher Bauernjunge aus Tatooine mal so eben mit ein paar Raketen den größten Planetenzerstörer in der Geschichte des Imperiums in die Luft jagen könnte. Wahrscheinlich ging es dabei ums Geld, machte Darth Vader doch erheblichen Profit aus der Kreierung des zweiten Todessterns. Vielleicht steckt sogar noch mehr dahinter, wenn man sich die obskuren Verbindungen zwischen Rebellen und Imperium anschaut, die in diesem Film entlarvt werden. Die ganze Wahrheit werden wir wohl nie erfahren, aber eins ist sicher: Der offizielle Report des Imperiums verschweigt so manches…

An examination of some questionable events and circumstances leading up to the destruction of the Death Star, through the eyes of an amateur investigative journalist within the Star Wars galaxy. The focus is mainly on the connections between the people who created and operated the Death Star and those responsible for destroying it.
For those who don’t care for the obvious, this is a satirical spoof of the 9/11 truther video Loose Change.

Gefunden habe ich diese großartige Loose-Change Parodie bei Florian Freistetter, der seinen Text dazu noch mal schnell mit der besten Truther-Satire ever einleitet.

Wie sich die Star Wars Rezeption im Laufe der Zeit gewandelt hat…

…Von den 70ern bis heute, von Krieg der Sterne Euphorie bis hin zum Prequel-Debakel und darüber hinaus. Passt.

Die komplette Grafik bei Dorkly via pewpewpew

Weihnachtsstimmung V: Nostalgia Critic – The Star Wars Holiday Special Review


Ja… The Nostalgia Critic wird fehlen. Wie er das Star Wars Christmas Holiday Special auseinander nimmt, ist schon mehr als groß…

Weihnachtsstimmung IV: The Star Wars Christmas Holiday Special

Was wäre Weihnachten ohne grölende Wookies, eine singende Prinzessin Leia, saufende Monster in Mos Eisley und einen bizarren Zeichentrick-Kurzfilm, in dem Boba Fett seinen ersten Auftritt hat? Wahrscheinlich weitaus besinnlicher, aber auch weitaus weniger nerdy. Jaja, schon klar: Das Star Wars Holiday Special (1978) ist genau genommen nicht Christmas-related, zeigt aber wohl sehr gut, was an so vielen Weihnachtsspecials so gehörig falsch läuft. Im Grunde ist es sogar the Godfather of all bad Christmas Specials, eine total absurde Aneinanderreihung von miesen Subplots, unmotivierten Clips, unlustigen Comedy- und albernen Pathos-Einlagen. George Lucas selbst war über das Ergebnis so entsetzt, dass er – trotz okayer Einschaltquoten – versuchte jede weitere Veröffentlichung des Specials zu verhindern. Wohlgemerkt, wir reden hier von dem Mann, der für die dämlichen Star Wars Prequels und Indiana Jones 4 verantwortlich ist… nur um nochmal deutlich zu machen, wie verhunzt das Star Wars Holiday Special selbst im Vergleich zu diesen Big Fails ist. Wie dem auch sei, das Teil ist immer noch im Netz zu finden, und wer sich zum Fest die voll Ladung nerdy Trash gönnen will, der kommt an diesem abnormalen TV-Ereignis einfach nicht vorbei.

Darth Vader in Disneyland

Jaja, Disney kauft die Star Wars Franchise und Millionen von Nerds laufen Amok. Warum eigentlich diese Hysterie? Ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster und behaupte, dass ist das beste was der Space Opera passieren konnte. George Lucas hat die Prequels auch eigenmächtig ordentlich versemmelt und wenn ich zusätzlich daran denke, was er aus dem letzten Indiana Jones gemacht hat oder wie er mit den 70er und 80er Klassikern umgegangen ist (“Noooooo!”), dann kann es nur gut sein, wenn endlich mal jemand anderes an die Serie rangelassen wird. Und Disney hat in den letzten Jahren durchaus bewiesen, dass sie in der Lage sind großes, episches Popcorn-Kino zu machen: The Avengers, Tron legacy… okay, Fluch der Karibik fand ich doof, aber bei weitem nicht so doof, wie die letzten Lucas Verbrechen. Daher ein optimistischer Blick in die Zukunft meinerseits. Achso, unten im Video seht ihr dann, wie Darth Vader in Disneyland herumtollt. Just that. Schmunzeln musste ich trotzdem.

via Netzpiloten

Start Wars von Cédric Delsaux

Bei Fubiz findet sich eine schon etwas ältere, aber wunderschöne Bilderserie unter dem total bescheuerten Namen Start Wars… Den Sinn dahinter muss man nicht wirklich ergründen. Aufgenommen jedenfalls wurden die ziemlich tollen Bilder – 1000 mal toller als der bekloppte Name – von dem Fotografen Cédric Delsaux in Dubai; und das sieht man ihnen auch an: Eine angenehm irdene, bodenständige Interpretation des Space Opera Mythos, zwischen gaga nerdy (Die Klonkrieger, die an einem Auto rumlungern), berührend (der einsame Darth Vader in einer Häuserruine) und episch, beeindruckend (Mein Favorit: Der AT-AT im arabischen Nebel). Alle weiteren Bilder dieser wirklich großen Serie findet ihr bei Fubiz.

via FFFOUND

52 Weeks of Star Wars

Ein Jahr, 52 Wochen, 52 Bilder, ein Thema: In 52 Weeks of Star Wars transferiert David Eger klassische memetische Bilder in den Star Wars Kosmos. Verarbeitet werden unter anderem traditionelle Gemälde, ikonische Fotos des 20. Jahrhunderts, Albencover und Filmplakate. Großartige Nerd-Kunst mit einem verschmitzten Augenzwinkern. Aber seht euch das Ergebnis am besten selbst auf seinem Flickr an.

52 Weeks of Star Wars via Netzpiloten