
Beelzebub has a devil put aside
for me
for me
for me….
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…und dieses Video, das die Verbindungen zwischen Darth Vader, Luke Skywalker und Princess Leia aufdeckt, ist der beste Beweis dafür. Als ob tatsächlich noch jemand glauben würde, dass ein einfacher Bauernjunge aus Tatooine mal so eben mit ein paar Raketen den größten Planetenzerstörer in der Geschichte des Imperiums in die Luft jagen könnte. Wahrscheinlich ging es dabei ums Geld, machte Darth Vader doch erheblichen Profit aus der Kreierung des zweiten Todessterns. Vielleicht steckt sogar noch mehr dahinter, wenn man sich die obskuren Verbindungen zwischen Rebellen und Imperium anschaut, die in diesem Film entlarvt werden. Die ganze Wahrheit werden wir wohl nie erfahren, aber eins ist sicher: Der offizielle Report des Imperiums verschweigt so manches…
An examination of some questionable events and circumstances leading up to the destruction of the Death Star, through the eyes of an amateur investigative journalist within the Star Wars galaxy. The focus is mainly on the connections between the people who created and operated the Death Star and those responsible for destroying it.
For those who don’t care for the obvious, this is a satirical spoof of the 9/11 truther video Loose Change.
Gefunden habe ich diese großartige Loose-Change Parodie bei Florian Freistetter, der seinen Text dazu noch mal schnell mit der besten Truther-Satire ever einleitet.
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…Von den 70ern bis heute, von Krieg der Sterne Euphorie bis hin zum Prequel-Debakel und darüber hinaus. Passt.
Die komplette Grafik bei Dorkly via pewpewpew
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Ja… The Nostalgia Critic wird fehlen. Wie er das Star Wars Christmas Holiday Special auseinander nimmt, ist schon mehr als groß…
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Was wäre Weihnachten ohne grölende Wookies, eine singende Prinzessin Leia, saufende Monster in Mos Eisley und einen bizarren Zeichentrick-Kurzfilm, in dem Boba Fett seinen ersten Auftritt hat? Wahrscheinlich weitaus besinnlicher, aber auch weitaus weniger nerdy. Jaja, schon klar: Das Star Wars Holiday Special (1978) ist genau genommen nicht Christmas-related, zeigt aber wohl sehr gut, was an so vielen Weihnachtsspecials so gehörig falsch läuft. Im Grunde ist es sogar the Godfather of all bad Christmas Specials, eine total absurde Aneinanderreihung von miesen Subplots, unmotivierten Clips, unlustigen Comedy- und albernen Pathos-Einlagen. George Lucas selbst war über das Ergebnis so entsetzt, dass er – trotz okayer Einschaltquoten – versuchte jede weitere Veröffentlichung des Specials zu verhindern. Wohlgemerkt, wir reden hier von dem Mann, der für die dämlichen Star Wars Prequels und Indiana Jones 4 verantwortlich ist… nur um nochmal deutlich zu machen, wie verhunzt das Star Wars Holiday Special selbst im Vergleich zu diesen Big Fails ist. Wie dem auch sei, das Teil ist immer noch im Netz zu finden, und wer sich zum Fest die voll Ladung nerdy Trash gönnen will, der kommt an diesem abnormalen TV-Ereignis einfach nicht vorbei.
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Jaja, Disney kauft die Star Wars Franchise und Millionen von Nerds laufen Amok. Warum eigentlich diese Hysterie? Ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster und behaupte, dass ist das beste was der Space Opera passieren konnte. George Lucas hat die Prequels auch eigenmächtig ordentlich versemmelt und wenn ich zusätzlich daran denke, was er aus dem letzten Indiana Jones gemacht hat oder wie er mit den 70er und 80er Klassikern umgegangen ist (“Noooooo!”), dann kann es nur gut sein, wenn endlich mal jemand anderes an die Serie rangelassen wird. Und Disney hat in den letzten Jahren durchaus bewiesen, dass sie in der Lage sind großes, episches Popcorn-Kino zu machen: The Avengers, Tron legacy… okay, Fluch der Karibik fand ich doof, aber bei weitem nicht so doof, wie die letzten Lucas Verbrechen. Daher ein optimistischer Blick in die Zukunft meinerseits. Achso, unten im Video seht ihr dann, wie Darth Vader in Disneyland herumtollt. Just that. Schmunzeln musste ich trotzdem.
via Netzpiloten
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Bei Fubiz findet sich eine schon etwas ältere, aber wunderschöne Bilderserie unter dem total bescheuerten Namen Start Wars… Den Sinn dahinter muss man nicht wirklich ergründen. Aufgenommen jedenfalls wurden die ziemlich tollen Bilder – 1000 mal toller als der bekloppte Name – von dem Fotografen Cédric Delsaux in Dubai; und das sieht man ihnen auch an: Eine angenehm irdene, bodenständige Interpretation des Space Opera Mythos, zwischen gaga nerdy (Die Klonkrieger, die an einem Auto rumlungern), berührend (der einsame Darth Vader in einer Häuserruine) und episch, beeindruckend (Mein Favorit: Der AT-AT im arabischen Nebel). Alle weiteren Bilder dieser wirklich großen Serie findet ihr bei Fubiz.


via FFFOUND
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Ein Jahr, 52 Wochen, 52 Bilder, ein Thema: In 52 Weeks of Star Wars transferiert David Eger klassische memetische Bilder in den Star Wars Kosmos. Verarbeitet werden unter anderem traditionelle Gemälde, ikonische Fotos des 20. Jahrhunderts, Albencover und Filmplakate. Großartige Nerd-Kunst mit einem verschmitzten Augenzwinkern. Aber seht euch das Ergebnis am besten selbst auf seinem Flickr an.


52 Weeks of Star Wars via Netzpiloten
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You are now addicted to an overuse of graphics
And making Greedo shoot first? Han shot first.
So when you tried to have the Force make sense
You introduced the midichlorians
And what’s the deal with having me be dubbed over (Noooooooooo!)
Nerds.
via @afelia
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Paul Vermeesch hat eine wundervolle Hommage an M.C. Eschers Relativity (1953) in Lego Star Wars nachgebaut. Weitere tolle Bilder des Projekts bei MOCPages:
Six months in the making, I present my largest creation to date: a 1x1x1 foot model of M.C. Escher’s print “Relativity” reenacted in the Lego Star Wars theme. A far larger, cleaner, and more detailed rehashing of my 2010 version, this diorama is fully lit from the inside, presents the original Star Wars trilogy in a roughly counterclockwise format, and even features a minifig-scale theatre in the back which plays Lego’s CG version of the Star Wars saga. Enjoy!

Star Wars Relativity via Boing Boing
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Star Wars kompakt und in der My little Pony Version. Mehr muss dazu eigentlich nicht gesagt werden…
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Zum vorletzten Mal ein Sprung durch alle Nischen und Subnischen des fantastischen, prophetischen High-Tech-Genres. Dieses Mal soll uns nicht nur der Blick auf die verschiedenen, möglichen Spielartendes Science Fiction genügen, zusätzlich wollen wir den Schritt über Ländergrenzen hinaus wagen, uns nicht nur mit dem – in den 80er Jahren sehr dominanten – US-Kino beschäftigen, sondern auch Europa und dem “Osten” einen Besuch abstatten. Wie gewitzt Science Fiction Made in UDSSR aussehen kann, beweist der satirisch offensive Kin-dsa-dsa!, während Kamikaze 1989 schrille Dystopien aus Deutschland präsentiert. Le Dernier Combat inszeniert postapokalyptischen Horror aus französischer Sicht, Outland -Planet der Verdammten lässt unterkühlten britischen Thrill mit Space Western Motiven kollidieren… und dann landen wir doch wieder beim amerikanischen Blockbuster-Kino: Teil drei der Star Wars Reihe, Die Rückkehr der Jedi Ritter steht auf dem Programm, ebenso der unterschätzte Sci-Fi A-Movie Explorers, der alle Zutaten für großes Familienkino besitzt und in den 80ern leider Gottes zwischen Lucas und Spielbergs Blockbustern zerrieben wurde. Back to the Future, nach dem Klick.
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Großartige, spinnerte, nerdy Comic-Idee von Jeffrey Brown: Darth Vader als Guy next Door… oder zumindest als Vater, der alles richtig machen will. Luke Skywalker als kleiner Bengel, der gerne Football spielt, Eis isst und gerne Jar Jar Binks Actionfiguren kaufen würde. Den Comic Darth Vader and Son gibt es für schlanke 10 Euro bei Amazon zu kaufen und mein Exemplar wird gleich geordert.
Darth Vader and Son bei Amazon (Partnerlink)
via pewpewpew
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Falls jemand noch auf einen Artikel wartet, der sich mit nur einer Spielart des 80er Jahre Science Fiction beschäftigt… Dieser wird nicht mehr kommen. Auch im dritten Teil gibt es einen munteren Sprung durch alle Spielarten und Abarten des Genres: Philosophisch Abstraktes in Ridley Scotts Blade Runner, noch Philosophischeres und Abstrakteres und vor allem Dystpopischeres in Lars von Triers Filmdebüt The Element of Crime, trashig angehauchte Unterhaltung im putzig naiven Zeitreise-Fantasy Hybriden Das Philadelphia Experiment, großes Space Opera Kino in Teil 2 5 der Star Wars Saga, Das Imperium schlägt zurück und gehässige Endzeitfantasien, mal satirisch, mal actionreich in Mad Max II und Robocop. Und damit genug der einleitenden Worte: Die Vergangenheit der Zukunft und die Zukunft der Vergangenheit warten.
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Best April Fool 2012… Video-Bloggerin Obscurus Lupa hat einen trashigen Science Fiction Film aus den 70er ausgegraben und macht diesen wunderbar nach Strich und Faden fertig. Nicht nur, dass Star Wars – A New Hope der erste einer sechsteiligen Reihe ist und dabei Episode IV heißt (Hallo, geht’s noch verwirrender?), er nervt auch mit lahmen Charakteren (wie dem weinerlichen Luke Skywalker), merkwürdigen Mythen (wie der obskuren Force) und einem kruden Oberbösewicht namens Darth Vader.
Einzig positiv hervorheben lässt sich, dass der toughe Weltraumpirat Han Solo (der besser von Tom Selleck gespielt worden wäre) nicht als erster schießt, dass die Romanze zwischen Luke Skywalker und Prinzessin Leia hervorragend funktioniert und dass der Film vom Regisseur über die Jahre hinweg mit großartiger CGI stets verbessert wurde. Ansonsten purer Science Fiction Trash der übelsten Sorte… Thanks Obscurus Lupa for this awesome, mind blowing review!
Star Wars – A New Hope reviewed by Obscurus Lupa
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