…Und dann war da noch die Kröte, auf der man als YouTube-Zuschauer den Imperial March spielen kann

Einfach, während das Video auf YouTube läuft (mit dem Embed-Teil funzt es offensichtlich nicht)  6, 6, 6, 8, 5, 6, 8, 5, 6, 3, 3, 3, 2, 5, 6, 8, 5, 6 in die Tasten hauen.

Der (etwas anspruchsvollere) Walkürenritt läuft auch, und zwar mit dem Tastaturenritt 6,8,6,5, 6-5,6,5,3, 5-3,5,3, 2-7,5,6,5,3. Und so wie das Tier die Tonleiter einmal rauf und runter schreit, ist bestimmt noch mehr drin. Krötenmucke für lau. Viel Spaß!

How to play the Imperial March on a Toad via pewpewpew

Masters of the Universe: The Force Awakens

Jetzt mal so ganz ohne Ironie und Sarkasmus: Masters of the Universe gehört für mich zu den am meisten unterschätzten, zu Unrecht verlachten, Filmen der 80er Jahre. Klar, es ist He-Man, und es ist trashig… aber es ist auch verdammt selbstironisch, herrlich großspurig und in seinen besten Momenten sogar richtig episch, inklusive fantastischer Bilder, erstaunlich okayer special Effects und einem Bösewicht, der einfach mal rockt. Und wie schnell so viel Monumentalität dann plötzlich überhaupt nicht mehr albern wirkt, beweist dieses wunderbare Mashup von Mike Furth, in dem Masters of the Universe einmal eine Star Wars Generalüberholung spendiert bekommt. Groß!

Masters of the Universe, Star Wars Trailer via Interweb3000

Beschauliches Darth Vader Kaminfeuer

Muss ich eigentlich noch – viel zu spät – was zum neuen Star Wars schreiben? Nö, eigentlich wurde schon alles gesagt: Konservativ aber großartig, mehr Hommage und Remake, denn Fortsetzung. Gott sei Dank ohne Jar Jar Binks, dafür aber mit Han Solo… blablabla… und KEINE Spoiler! Bloß keine fucking Spoiler! Egal, eigentlich haben schon so ziemlich alle Rezensenten, Nerds und Filmfreunde dieser Welt diesen Job sehr gut übernommen. Dafür gibts hier dann anstelle einer Review 5 Stunden lang Darth Vader Kaminfeuer für den besinnlichen Jahresausgang.

Lass ich dann vielleicht an Silvester entspannt im Hintergrund laufen. May the Schwartz be with you!

via doktorsblog

Irgendwo am Rande von Barstow – Star Vegas

Mashup von coub user Coub golovnogo mozga. Besser kann man den ersten Satz aus Gilliams Fear and Loathing in Las Vegas nicht bebildern.

Wir waren irgendwo am Rande von Barstow, als die Drogen zu wirken begannen.

Size matters? Die Ausmaße verschiedener Raumschiffe

Vor zwei Jahren veröffentlichte DeviantArt-User Dirk Loechel eine umfangreiche und beeindruckende Infografik, welche die Größen der aus der Popkultur bekannten Raumschiffe veranschaulichte. Hier der Link zur Grafik. Offensichtlich hat der gute Herr weiter dran gearbeitet, da es einen neuen Bereich mit neuen Schiffen gibt. Auf slashfilm.com fehlt dieser neue Bereich noch, aber man kann besser im Bild navigieren. Nun hat sich jemand vom YT Chanel MetalBallStudios die Mühe gemacht einen dreidimensionalen Größenvergleich zu visualisieren, der nicht minder beeindruckend ist. Ein paar neue, sehr, sehr, sehr große Schiffe, oder eher Stationen, sind auch dabei. 19 Kilometer langer Supersternenzerstörer der Executor Klasse? Kindergarten! Und dabei würde mir ein TIE Fighter schon völlig ausreichen. Oder ein Hoverboard.

Star Wars Content II

Schönes Werbefilmchen für Sky, das zum Marathonwatching der Episoden 1… oh Entschuldigung,… I-IV einladen will. Produziert von MPC.

Währenddessen haben sich die Dudes von The Film Theorists den Kopf darüber zerbrochen, ob Luke vielleicht evil wird und die Dark Side joint.

Ach ja, dieser Countdown sagt: Noch 15 Tage, 12 Stunden und 18 Minuten bis Release.

Star Wars Content

Erstmal dieser großartige sweded Episode 7… oh sorry, Episode VII Trailer.

Star Wars meets klassische Skulpturkunst (meets Photoshop)

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Der französische Künstler Travis Durden spielt mit dem Kult der Star Wars Figuren indem er sie digital mit klassischen Marmorskulpturen kreuzt. Irgendwo zwischen Huldigung, klassischer Ästhetik und  satirisch-karikaturesken Untertönen. (via)

 Sith Reverse PsychologyViva-La-Empire

6amcrisis entwirft T-Shirts, darunter auch dieses Mashup von Onkel Darth und Onkel Che. Ersterer hatte wohl Probleme mit der Rekrutierung neuer Storm Trooper, schrieb eine Werbekampagne aus. 6amcrisis schlug vor mit Reverse Psychology zu operieren um die Leute bei ihrer revolutionären und rebellischen Grundstimmung abzuholen. (via)

Über Macht, oder Disney und die Industrie der generischen Unterhaltung

Adam Rogers schreibt in einem longen Longread auf WIRED über das von den Marvel Studios etablierte generische Storytelling, welches Disney (zu denen ja seit 2009 auch die Marvel Studios gehören) jetzt professionell industrialisieren wird. (via Real Virtuality auf Facebook)

“If everything works out for Disney, and if you are (like me) old enough to have been conscious for the first Star Warsfilm, you will probably not live to see the last one. It’s the forever franchise.”

Ein feuchter cineastischer Traum: Hell´s Club

Eine Welt, in der der Terminator in die Vergangenheit (oder sowas) zurückgereist ist um Tony Montana zu töten, aber von Collateral-Tom-Cruise daran gehindert wird, während sich Vincent Vega angepisst-neidisch den tanzenden Saturday-Night-Fever-Travolta reinzieht, Blade auf der Suche nach Vampiren durch die Reihen tigert, Pinhead feiert und Anakin und Obi-Wan Jedi-Busines regeln? Ich habe Tränen in den Augen! Ist das großartig! Antonio Maria da Silva definiert mal eben das (Film-) Mashup-Genre völlig neu und lässt im “Hell´s Club dutzende popkulturelle Figuren und zwar die “echt-fiktionalen”, nicht etwa Fan-Fiction-Schauspieler, gegeneinander antreten. Wie zusammengemixte Soundspuren. Keine Ahnung ob diese Technik bei Film-Mashups schon mal zur Anwendung kam, aber das hier ist einfach DAS Wiedersehen mit seinen alten besten Freunden.

via sploid.gizmodo.com

Animated Short der Woche: Star Gore

Filmemacher Reto Hochstrasser hat ein sehr schönes Mashup aus Star Wars und Itchy und Scratchy in Lego Stop-Motion gebastelt (Making of), inklusive Simpsons Intro, Mos Eisley Musik und – wie es sich gehört – einer Menge Blood & Violence. Passt, und ein Film, in dem Jar Jar Binks geshreddert wird, kann einfach nur gut sein.

Star Gore (Youtube) via Webtapete

The Empire Strikes Back Uncut: Fully Fanmade Awesomeness

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That’s it. Und ich hätte das Teil eigentlich schon viel früher hier reintackern sollen. Der zweite Teil der Star Wars Uncut Reihe, Episode V der Weltraumsaga, zusammengesetzt aus von Fans nachgestellten Szenen. Wie schon in Teil 1 kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus: Großartige Animationen stehen neben verwackelten Homevideo-Aufnahmen, stehen neben trashigen Reinterpretationen, stehen neben skurrilen, gewitzten, absurden und kreativen Ideen. Besser als jede von George Lucas gepimpte “Darth Vader schreit “Nooooo'” Neuauflage.

With more than 480 fan-made segments culled from over 1,500 submissions, The Empire Strikes Back Uncut (also known as ESB Uncut) features a stunning mash-up of styles and filmmaking techniques, including live action, animation, and stop-motion. The project launched in 2013, with fans claiming 15-second scenes to reimagine as they saw fit – resulting in sequences created with everything from action figures to cardboard props to stunning visual effects. Helmed by Casey Pugh, who oversaw 2010’s Emmy-winning Star Wars Uncut, the new film has a wonderful homemade charm, stands as an affectionate tribute to The Empire Strikes Back, and is a testament to the talent, imagination, and dedication of Star Wars fans.

Star Wars Uncut via Boing Boing

In die Jahre gekommene Horrorhelden by Federico Chiesa

Michael_Myers_by_Federico_Chiesa

Es tut ein bisschen weh. Viel ist nicht geblieben von Michael Myers einstiger Agilität. Aber so ist das halt, wenn man alt wird. Der Fotograf Federico Chiesa hat 2012 zusammen mit der Make-up-Artistin Carolina Trotta die coolsten 80er Bösewichte aufgespürt, in dem festen Wunsch ihnen noch ein letztes Mal die Angst zu erweisen, die ihnen gebührt, doch was sie erwartete, das einstige Böse, isn’t that böse anymore. Eine Betrachtung über das Älterwerden und den Verfall. Nach dem Klick. weiterlesen

Star Wars Episode IV by Quentin Tarantino

Ein bisschen Trivial-Content für den Sonntag? Here we go! Ein Trailer für Star Wars Episode IV, inszeniert von Quentin Tarantino: Das braucht nicht viel und wäre wahrscheinlich auch mit jedem anderen 70er/80er/90er Film möglich: Einfach die Musik entsprechend anpassen, die gewalttätigsten, wildesten, albernsten Szenen raussuchen und die richtigen Credits drüberlaufen lassen. Trotzdem ganz nett gemacht…

Direktlink via Neatorama

Star Wars Day – May the Force be with you

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Und noch ein bisschen unsortierter Picture-Spam zum vierten Mai, der mich immer wieder mit der schmerzhaften Wahrheit konfrontiert, dass ich als Knirps Mel Brooks’ Spaceballs vor dem ersten Krieg der Sterne gesehen habe und mein erster Kontakt mit der Originalserie wahrscheinlich die knuddeligen Ewoks aus Rückkehr der Jedi-Ritter waren. Die Wege der Macht sind unergründlich… an may the Schwartz be with you!

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