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He-Man Oneliner und Skeletor Insults (Supercuts)

hemanskeletor

Bei so viel – selbst im Namen – zur Schau getragenem Testosteron vergisst man nur allzu gerne, dass He-Man in erster Linie der Held der einfältigen, naiven, maximal putzig witzigen Oneliner ist. Im Prinzip die Mylittlepony-Version von Bruce Willis und Äktschn-Arnie…

Achja, und Skeletor sollte man auch nicht nur nach seinem Äußeren beurteilen. Hinter der unheimlichen Sensemann-Fratze steckt nämlich in Wahrheit ein sehr sensibler – und ziemlich trotziger – Fünfjähriger, der beim “Mensch ärgere dich nicht” einfach nicht verlieren kann. DreamWorksTV bringt das unbedarfte Gemüt sowohl von Super Hero als auch von Super Villain in den jeweiligen Supercuts perfekt auf den Punkt. Gott, was habe ich diese Serie geliebt!

Skeletor hasn’t just mastered evil, he’s also mastered the art of the BURN! Watch some of skeletor’s funniest, punniest, most rediculous insults in the history of He-Man and the Masters of the Universe!

Skeletor may be the master of the insult, but HE-MAN is still the Master of the Universe, and has some great one-liners of his own!

via seriesly awesome

Helden unserer Kindheit: He-Man

Es geht doch nichts über He-Man, den Superman der 80er Actiongalaxie. Nicht nur, dass der ansonsten leicht schusselige Prinz Adam mit Hilfe seines Schwertes – und der Macht von Grayskull – zum Superhelden mutiert. Nein, dieser Superheld ist auch noch der Er-Mann. Doppeltes Testosteron quasi, und zudem noch ein Muskelpaket, auf das sowohl Arnie als auch Stallone mehr als neidisch wären. Am coolsten fand ich aber ehrlich gesagt immer Skeletor, diese Mischung aus Superbösewicht und Reaper, in der deutschen Synchronisation von “Masters of the Universe” mit einer unverwechselbar charismatischen Stimme ausgestattet (weswegen ich dann als Testosteron-Barbie-Haus eben nicht Grayskull sondern das dunkle Schloss besitzen wollte).

Die Nachfolgeserie von Masters of the Universe (He-Man – The new Adventures)  schraubte schließlich den Science Fiction Aspekt hoch, verlagerte die Handlung vom archaischen Eternia in den Weltraum und stahl He-Man seine Muskeln. Damit war die Serie für mich gestorben und ich begann mit den Turtles zu liebäugeln. Der wunderbar pathetische, vollkommen unironische He-Man ist und bleibt aber der Comicheld meiner Kindheit. Und die Realverfilmung mit Dolph Lundgren, fucking cool Frank Langella als Skeletor und Screamqueen Courteney Cox in jungen Jahren ist ohnehin das dreisteste und genialste Actiontrashspektakel der 80er Jahre. In diesem Sinne: “Bei der Macht von Grayskull…”