Satire

Awesome!

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Erstmal den Ernst bei Seite geschoben! Hatten wir uns schon bei den Tarantinoesken Filmen vor allem den selbstironischen, überspitzten  Seiten des Kinos gewidmet, so sind wir nun vollkommen im Komödiengeschäft angekommen. Es wird laut, es wird bunt, es wird überdreht und vor allem  wird es witzig. Die besten Komödien der Jahre 2000 bis 2009, alles was unser Zwerchfell ordentlich reizte, was Gelächter fest mit einkalkulierte und was uns ein fettes Grinsen aufs Gesicht zauberte. Zwölf astreine Lacher, direkt nach dem Break…

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Ein Mann wird von einer Telefonzelle gefangen gehalten und es scheint keinen Ausweg zu geben… Die surreale spanische Groteske “La Cabina” aus dem Jahr 1972 bewegt sich irgendwo zwischen Monty Python, Franz Kafka und Luis Buñuel.

La Cabina (1972)

Regie: Antonio Mercero

Darsteller: José Luis López Vázquez

Laufzeit: 35 Minuten

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Ja… richtig gelesen. Wer glaubte, wir hätten bei den besten Actionfilmen der vergangenen Dekade den Master himself vergessen, kann hiermit beruhigt werden. Hiermit widmen wir ihm eine eigene Kategorie. Aber nicht nur das, wir gönnen ihm gleich auch ein eigenes Genre. Seit dem 90er Meisterwerk Pulp Fiction gab es zahllose mal mehr mal weniger gelungene Epigonen des Tarantinoesken Kinos. Zahllos drängten sie auf den Markt, und woran sie sich genau orientierten, war vielen von ihnen selbst nicht so ganz klar… uns übrigens auch nicht. Fest steht jedenfalls: Es gibt sie. Die Tarantinoesken Filme: Genrebastarde zwischen Action, Thrill und Comedy. Oft mit Gangstern und Ganoven als Protagonisten, immer jedenfalls mit verdammt coolen Typen. Dazu reichlich Popzitate, eine gehörige Portion 70′s Exploitation-Nostalgie, B-Movie-Charme und gleichzeitig das Bemühen das eigene Werk zum Kultfilm avancieren zu lassen. Gespickt mit vielen Nonsens-Dialogen, unterlegt mit coolem Score, den Sinn für das Nebensächliche nicht vergessen, mitunter episodisch erzählt… und irgendwie kleine Jungs als Hauptzielpublikum. Nennt es Nerdfilme, nennt es Kultfilme, nennt es postmoderne Exploitation und Trash, nennt es Jungsfilme, nennt es wie ihr wollt. Hier ist die vollkommen heterogene Mischung der explosiven Genrebastarde, die wir – dem Meister zum Tribut – Tarantinoeske Filme nennen wollen. Die besten des Jahrzehnts, ganz exklusiv auf Seite360…

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Jetzt kommts dicke… Keine ästhetische Erotik mehr, kein romantisches Schmachten und Säuseln. In diesem Artikel stehen voll und ganz die Thriller und Actionfilme des Jahrzehnts im Mittelpunkt. Adrenalin- und testosteronschwanger, spannend, schnell, knallhart, actionreich, manchmal auch verzwickt und komplex aber immer aufregend und mitreißend. Wer den ein oder anderen Reißer vermisst, der kann damit beruhigt werden, dass so mancher Actioneer-Bastard noch in weiteren Artikeln berücksichtigt wird. Was an der Auflistung aber bereits deutlich wird: Das traditionelle, puristische, reine Actionkino hatte in der letzten Dekade nicht gerade seine Hochzeit. Dafür aber umso mehr der Thriller, der sowohl postmodern dekonstruktivistisch als auch zynisch als auch hochdramatisch daher kam. Ladies and Gentlemen, die besten Thriller und Actionfilme des Jahrzehnts. Proudly presented by seite360…

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http://www.collegehumor.com/article:1804557

Gefunden auf Nerdcore

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Coverart ist etwas Großartiges… und erst recht in animierter Form…

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(Gemäß Interworld=Gesetz Nr. 187, vom 4.4.1996, <Über bedenkliche Schriften>, dessen § 11a die Möglichkeit der Veröffentlichung politisch oder sonst irgend anstößiger Broschüren durch Übertragung in eine tote Sprache, als vereinbar sowohl mit der Staatsraison, als auch etwelchen Belangen der Literatur in Betracht zieht, nach eingeholter Interworld=Lizenz Nr.46, aus dem Amerikanischen des Charles Henry Winer ins Deutsche übersetzt.

(Der Herausgeber der Gelehrtenrepublik)

 

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Normalerweise beleuchten Meta-Filme den kreativen Schaffungsprozess: Klassiker des selbstreflexiven Kinos nutzen den Blick der Regisseure, der Crew oder gar des Rezipienten, um die Möglichkeiten des Films auszuloten, aufzuzeigen und in kreisförmigen Bewegungen zu ihrer Ader zurückzuführen. Aber das Konzept des Films als Kunst, als Erweiterung des Geistes und als Medium zwischen Realität und Fiktion wird dabei konstant aufrecht erhalten. Mit seinem 1992er Film „The Player“ beschreitet Robert Altman einen anderen Weg: Film als Produkt, Film als Kommerz, Film als Tod der Kreativität. Willkommen in Hollywood. The Player ist ein zynischer Abgesang auf die Mechanismen des Big Business und die Ohnmacht der daran beteiligten Künstler.

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Eigentlich wäre es schon vor sieben Tagen an der Zeit gewesen. Aber da die zweihundertste Ausgabe der anarchischen Trickserie “South Park” ein Zweiteiler ist, können auch diese Woche noch Glückwünsche verteilt werden. Eine Doppelfolge also zum Jubiläum, und was für eine… Die Macher Trey Parker und Matt Stone gehen für die 200. und 201. Folge nicht den Weg, den Serien meist traditionell beschreiten – nämlich eine Best-Of-Clipshow zu veröffentlichen – sondern langen gleich in die Vollen. Bei all jenen, die jemals in der Kleinstadt auf die Schippe genommen wurden, bei all jenen, die sich darüber mokierten und nicht zuletzt auch bei jenen, die sich darüber mokierten, dass sich so viele über das Auf die Schippe Nehmen mokierten. Meta-Meta-Meta-South-Park… oder so ähnlich. Jedenfalls ein mehr als würdiges Jubiläum.

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Manche Ideen sind einfach zu genial, um wahr zu sein…so wie die von Casey Pugh. Der Blogger und Sci-Fi-Fan zerlegte Star Wars in 15Sekunden-Schnipsel, damit diese von Fans, Hobbyfilmern und Nerds aus der ganzen Welt nachgedreht werden konnten…. und so war Star Wars Uncut geboren. Ziel des Projektes ist es einen vollständiges Remake von Star Wars aus den Mini-Einzelszenen zusammenzubasteln. Jeder darf mitmachen. Und entsprechend vielfältig sind dann auch die Interpretationen des Science Fiction Klassikers: Lego-Stop-Motions, Actionfiguren, wackelige Homevideos, Zeichentrickclips, Flash-Animationen, ambitionierte Nachverfilmungen des Originals… alles was mit (und auch ohne) Kamera möglich ist, ist vertreten. Und das erstaunliche: Die einzelnen, krass divergierenden Szenen fügen sich wunderbar zu einem harmonischen Ganzen.

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Es scheint, als haben die Soziologen und Meinungsforscher, die Medien und Marktoptimisten einer ganzen Generation allzu hastig einen gewissen Stempel aufgedrückt. Die späten 70er und frühen 80er Jahrgänge, in der Jugend durch die 90er und beginnenden 00er sozialisiert galten lange Zeit als die Generation Karriere, die Generation Praktikum, die Verkörperung eines Arrangements mit neoliberalen Systemen und Werten. Kurzerhand wurden wir Kinder dieser Zeit zu den ideologielosen Aufsteigern erklärt, zu den im Leben verankerten, die sich von  den rebellischen Idealen der 68er ebenso distanzieren wie von der hohlen Spaßgesellschaft der 90er. Neue alte Werte stünden in unserem Mittelpunkt: Karriere, Erfolg, Familie, vielleicht auch Projekte für die etwas Orientierungsloseren… aber doch seien wir eine Generation der Tat, der Individualität und der Arbeit an sich selbst. Vielleicht war dies zu kurz gedacht. Denn nicht erst seit der großen Wirtschaftskrise hat sich eine Schattenkultur entwickelt, die so gar nicht in das Bild der aufstrebenden Jugend fügen will, die aber auch weit entfernt ist vom Idealismus ihrer Eltern-Generation. Die Rede ist von der Generation Kapitualtion, der Generation Langeweile, der Generation Tatenlosigkeit, der Generation resignativer Zynismus, deren Sprachrohre am ehesten noch Tocotronic und Rainald Grebe sind, deren genaue kulturelle Verortung ab nach wie vor aussteht. Jakob Hein hat mit seinem Roman “Herr Jensen steigt aus” 2006 versucht, ihnen ein simples aber dennoch greifbares Gesicht zu geben.

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Eigentlich wollte ich mir ja bezüglich Avatar-Lästereien selbst einen Maulkorb verpassen. Aber dieser satirische Trailer parodiert nicht nur gekonnt den Cameron’schen Größenwahn, sondern beweist  darüber hinaus in einigen Szenen eindrucksvoll, dass Avatar ohne CGI-Leuchtlandschaften und Motion Capturing vielleicht sogar besser ausgesehen hätte… Lustig ist er allemal.

Gefunden bei den fünf Filmfreunden

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Hans Lach habe offenbar sofort gegen Hans Ehrlkönig tätlich werden wollen. Als ihn zwei Butler hinausbeförderten, habe er ausgerufen: Die Zeit des Hinnehmens ist vorbei. Diese Ausdrucksweise habe unter den Gästen, die samt und sonders mit Literatur und Medien und Politik zu tun hätten, mehr als Befremden, eigentlich schon Abscheu und Bestürzung ausgelöst, schließlich sei allgemein bekannt, dass André Ehrl-König zu seinen Vorfahren auch Juden zähle, darunter auch Opfer des Holocaust.

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Nach einer langen Wartezeit startet in zwei Tagen am 17.3. endlich die vierzehnte Staffel der anarchischen Zeichentrickserie South Park. Die Macher Trey Parker und Matt Stone gaben bereits bekannt, dass die erste Folge Sexual Healing sich voll und ganz den sexuellen Entgleisungen Tiger Woods widmen soll. Die Zuschauer dürfen sich wohl allem Anschein nach auf eine erneut grandiose Staffel mit allen klassischen Ingridenzien der Kultserie freuen: Anarchischer Humor, aktuelle Themen, derbe Wortwitze und viele Backpfeifen Richtung Politik, Popkultur und US-Prominenz.

Eine kleine Sneak Peek auf Youtube heizt die Vorfreude umso mehr an:

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