Hörenswertes: Biffy Clyro, The Avalanches, Gone Is Gone, Billy Talent, Owen, Dinosaur Jr, Blossoms, Roosevelt

 

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Während ich die Einleitung schrieb hat Frank Ocean sein neues Album für dieses Wochenende angekündigt und überhaupt war ich der festen Überzeugung im Sommer keine Rezension schreiben zu müssen.

Ist es vielleicht schon die vielbeschworene Krise, von der alle immer reden und ist der Sommer schon so doof, dass man schon die Releases auf die Zeit vorverlegt, wo Leute doch lieber draußen grillen.

Egal, als Musikliebhaber nimmt man natürlich alles mit und hey, die Avanlaches melden sich zurück, Biffy Clyro leider auch. Gone is Gone, Billy sein Talent auch irgendwie. Blossoms bedienen sich gleich mal ausgelutschter Ideen, anstatt selber noch mehr falsch zu machen. Immerhin kann Roosevelt die Ehre der Jungmusiker rettet und zaubert ein wirklich frisches Dance-Album und ein versöhnliches Grinsen auf das Gesicht des muffeligen Kritikers.

Ach so, gerade kam noch die Beginner rein…

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Musik aus der Heimat I: Messer, Alligatoah, Love A, The Ocean, Feine Sahne Fischfilet, Die höchste Eisenbahn

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Schland steht Kopf. Die Onkelz sind wieder zurück und erfreuen uns mit Männergeheule, Patrioten-Geprolle und ausgelutschten Rocker-Fantasien aus der Steinzeit. Ein Glück, dass es in unserer Heimat genug Alternativen und eine Menge großartiger Newcomer gibt, die es allesamt wert angehört zu werden, allein schon weil sie teils mit viel Charme, aber auch mit genügend Wut im Bauch auf sich aufmerksam machen. Hier also nach längerer Pause wieder eine kleine Auswahl wirklich spannender Bands aus der ganzen Republik. Tja, Raab und BuViCo never made it happen…

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Feist/Mastodon – Feistodon (Stream)

Qualitäts-Pop und Prog-Wahnsinn klingt erstmal wie Rotwein und Currywurst. Wenn man das einmal probiert hat (jep, schuldig im Sinne der Anklage) ist das eigentlich gar nicht so übel und die Kollabo von Feist und Mastodon passt doch besser zusammen als gedacht.

Mastodon’s Leviathan Album Covered on Piano (Video und Stream)

Das geht ja gerade durch sämtliche Musik-Blogs und ich bin auch total geflasht von der eigentlich wahnsinnigen Idee den Highspeed-Progmetal von Mastodon auf einem Piano zu spielen, noch dazu an einem Stück und in 40 Minuten. Danke, dass es noch solche grandiosen Spinner wie Sam Abbott gibt und man sich doch ab und zu auf Younot verirren kann.

Wem das Video dann noch zu monton ist und wer nicht 40 Minuten einem Klavierspieler zuschauen möchte:

via Paste