Pop

Wie angekündigt widmen wir unsere Hörenswertes-Rubrik den ansteigenden Temperaturen und der sich bessernden Laune. Selbst die Okkult-Rocker von Ghost B.C. machen mit und lassen bei allem Düster-Image auch Selbsrironie durchblicken, Phoenix wagen großes Kino, Junip mögens es ruhig und Frank Turner begeistert die Massen. Als klarer Sieger gehen diesmal aber Chk Chk Chk hervor und bringen den Groove in den Frühling.

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Endlich! Das erste Mal nach Ewigkeiten wieder vor die Tür gehen und zur Abwechslung keine sibirische Kälte, die einem im Wind um die Nase weht, sondern Grill-Geruch von Nachbars Garten und überall aufhellende Häuser-Fassaden und glückliche Gesichter. Naja, etwas übertrieben, und ich bin eigentlich noch zu sehr im Winter-Modus gefangen, als dass ich einfach so dem sonnigen Sonntags-Braten trauen könnte, aber dafür gibt es ja auch passende Musik, die einen in den Groove bringt. The Knife sind allerdings eher was für halluzinogene Trips, Tyler ist nun doch ein Sunnyboy, James Blake wehklagt weiterhin und When Nalda Becomes Punk haben wohl als einzige wirklich den Wetterwechsel registriert. Nächstes Mal wird es richtig poppig und bis dahin gönnt euch mal ein leckeres Eis, Stracciatella oder Nuss.

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Argh, irgendwie ging das Cochaella Festival dieses Jahr an mir vorbei.Ich hoffe ich kann die Gemüter mit einem kompletten Konzert-Mitschnitt von Blur wieder gut machen ?

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Mit reichlich Verzögerung nun der dritte Teil der besten Indie-Alben des Jahrzehnts. Über das epochale Meisterwerk von Neutral Milk Hotel braucht man wohl kaum zu diskutieren, die Magnetic Fields widmeten dem Thema Liebe gleich 69 Love Songs,dEUS sahen Gott, Mercury Rev einen verwunschen Traum und Stereloab auf Emperor Tomato Ketchup zum Glück keine Tomaten auf den Augen.

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Das neue Album von den Electro-Künstlern The Knife steht ab sofort zum Stream bereit.

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Es schneit, die besinnliche Weihnachtszeit beginnt. So jedenfalls muss man sich dieses Schneespektakel zu Ostern schön reden und immerhin passt dieser großartige Song von Jo Hamilton dann auch besser.

Jo Hamilton – Think Of Me (2011)

Regie: Jimmy Ahlander

Album: Gown

 

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Was soll ich noch zu diesem Wetter sagen? Vielleicht mal gar nix und was Phoenix hier in diesem Video (des Jahres?) reinhauen ist wirklich eines: ganz, ganz großes E N T E R T A I N M E N T.

Phoenix – Entertainment (2013)

Regie: Patrik Daughters

Album: Bankrupt!

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Gääähn! Sry, ich bin einfach vieeel zu früh wach und höre mir nun einfach das neue Album von Woodkid im Stream an. Danach gehe ich bestimmt entspannter in die RE 3 nach Gelsenkirchen.

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Uff, Momentan kommt man ja kaum noch hinterher mit den ganzen tollen Veröffentlichungen. Dazu kommen noch viele, viele Tipps die ich in meiner gesundsheitbedingten Abwesenheit nicht mitbekommen habe und nachholen muss, dazu wird (hoffentlich) noch ein Artikel mit den besten/vergessenen Alben 2012 erscheinen. Nun stürzen wir uns aber erstmal in die Gegenwart und präsentieren euch das Projekt von Ex-Gallows-Schreihals Frank Carter der es mit Pure Love wesentlich entspannter angeht, die stets verlässlichen I am Kloot, die erwachsen gewordenen Villagers und last but not least die neue Supergroup um Radiohead-Sänger Thom Yorke.

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Wer immer auch behauptet Foals wären Math-Pop und deren Songs Mahlen nach Zahlen: Ihr habt recht!

Foals – My Number (2013)

Regie: WeAreUs

Album: Holy Fire

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Hurra! Nach einer halben Ewigkeit melde ich mich mit einem Stream zu dem neuen Lidell-Album zurück. So feiert man die Rückkehr ins Leben und nicht anders. Ich schaue nun aber erstmal Fußball und getanzt wird später…

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Tocotronic machens mit High School, Vampiren und Cheerleadern. Klingt furchtbar trendy, und genau das ist es auch. Passt aber nach irgendeinem Reverse Reverse Irony Prinzip – das wahrscheinlich nicht einmal die Band selbst versteht – perfekt zu der Musik der Hamburger, die schon seit einigen Jahren auf ihren Alben so etwas wie pure, ungefilterte Destillate von deutschem Pop/Anti-Pop/Pop verbreiten.

via

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Schön, dass jemand an Weihnachten auch an all die New Yorker, Londoner und Berliner Hipster da draußen denkt… und an die Menschen, die einfach nur guten Indie Rock und Indie Pop zu schätzen wissen. Animal NY leistet dazu seinen Beitrag mit einem schicken, weihnachtlichen Holiday Album, auf dem Bands wie Interpol, The xx und Bon Iver bekannte Weihnachtsklassiker covern. Kann man machen.

via Nerdcore

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Mashup-Germany hat wie bereits 2011 mal wieder einen sehr schicken Mashup aus den erfolgreichsten Popsongs des Jahres zusammengestellt. Und wie letztes Jahr muss ich wiederum konstatieren, dass ich viel zu wenig Radio höre, viel zu wenig MTV sehe und generell was Hits betrifft ziemlich hinterher hinke. Klar, die Künstler und Interpreten kenne ich so ziemlich alle, aber der einzige Ohrwurm, den ich auf Anhieb wiedererkannt habe, ist der Gangnam Style. Immerhin gibt dieser Mix noch einmal Gelegenheit, auch als Unwissender das Pop-Jahr Revue passieren zu lassen, ohne sich exzessiv durch die Charts klicken zu müssen. Wie man es von Mashup-Germany gewohnt ist, sauber gemixt, großartig homogenisiert und dennoch den einzelnen Versatzstücken genug Raum zum Atmen lassend.

Mixing:
Mashup-Germany mixing:

Mat Zo, Arthy – Mozart
Klangkarussell – Sonnentanz
Tacabro – Tacata
Jennifer Lopez feat. Pitbull – Dance again
Owl City feat. Carly Rae Jepsen – Good time
Katy Perry – Part of me
Kelly Clarkson – (What doesn’t kill you) Stronger
Rihanna – Diamonds
Flo Rida – Whistle
Adele – Set the world on fire
Calvin Harris – Let’s go
Will.I.Am feat. Britney Spears – Scream & Shout
The Wanted – Glad you came
Jessie J. – Domino
Carly Rae Jepsen – Glad you came
Dada Life – Kick out the Epic Motherf****er
PSY – Gangnam Style
Asaf Avidan & the Mojos – One Day / Reckoning Song (Wankelmut Remix)
Of Monsters And Men – Little Talks
Damian Marley feat. Skrillex – Make it bun dem
Fun – We are young
Linkin Park – Burn it down
Sean Paul – She doesn’t mind
Gym class Heroes – Ass back home
Ellie Goulding – Lights
Nicki Minaj – Starships
Rihanna – You da one
Justin Bieber – As long as you love me
Lady Gaga – You and I
DJ Fresh feat. Rita Ora – Hot right now
Adele – Skyfall
Lykke Li – I follow rivers
Coldplay – Paradise



via Mashup-Germany 

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Och jo, so ein Klassiker zur Abendstund. Drei nervige Arschloch-Wochen liegen übrigens nun endlich hinter mir und ab nächste Woche wird es hier wieder lebendiger.

Wuthering Heights was released as Kate’s debut single in January 1978. It became a No.1 hit in the UK singles chart and remains Kate’s biggest-selling single.

Two music videos were created to accompany “Wuthering Heights.” In Version 1, Kate can be seen performing the song in a dark room filled with white mist while wearing a white dress — this was the UK release. In Version 2 Kate dances in an outdoor environment while wearing a red dress — this video was produced for the American release.

The song appears on Kate’s 1978 debut album, The Kick Inside, and was also re-recorded in 1986 for the greatest-hits album The Whole Story.

“Wuthering Heights” came 32nd in Q magazine’s Top 100 Singles of All Time, voted by readers.

Kate Bush -  Wuthering Heights (1978)

Regisseur: Kate Bush

Album: The Kick Inside

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