Wie würde Game of Thrones als 80er Serie aussehen?

So… und nicht anders! Cheesy, billig und eine Menge Nostalgie versprühend. Allein diese albernen, lächelnden Blicke in die Kamera während die Credits durchrollen…. Hach!

Game of Thrones VHS Intro via Boing Boing

Happy Birthday, Game Boy – Die 10 besten Spiele für den Handheld-Klassiker

gameboy

So bevor es zu spät ist, schicke ich an dieser Stelle auch noch schnell meine Geburtstagsgrüße zum 25jährigen Bestehen des Game Boy heraus. Auch wenn der kleine Handheld nicht meinen ersten Kontakt zu Videospielen darstellt (davor gab es bei uns zu Hause ne uralte Pong-Konsole und nen Atari VCS 2600, außerdem habe ich intensiv bei nem Freund Amiga und C64 gezockt), so markiert der Game Boy doch meine intensivste und prägendste  Auseinandersetzung mit Videospielen… bis zum heutigen Tag, über mehrere Variationen und Generationen hinweg. Ich habe den klassischen Game Boy zur Erstkommunion geschenkt bekommen (der beste Teil meiner katholischen Sozialisation), habe mir später vom Taschengeld einen Super Game Boy Adapter für mein SNES gekauft, hatte einen Game Boy Light, einen Game Boy Advance und wurde doch ziemlich wehmütig, als Nintendo den prototypischen Handheld mit der Veröfentlichung der DS-Franchise offiziell beerdigte. Anyway, wenn schon jeder das Jubiläum des kleinen Kastens damit feiert, eine Best-Of-Liste rauszuhauen, dann kann ich das auch. Es folgen – ohne große Einleitungsworte – meine subjektiven Top10-Games für den schwarzweiß-Handheld. Nur Games, die auf jedem Game Boy Modell spielbar waren, sprich: Die wirklichen Klassiker. Keine Game Boy Color -, keine Advance-Games, einfach nur pures Retro-Glück in Grau und Grün. Happy Birthday, lieber Game Boy. Ohne Dich wäre meine Kindheit weitaus trostloser gewesen.

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Kids react to Walkmans

Die Fine Bros mal wieder… Dieses Mal lassen sie Kids von heute an einem klassischen Walkman rumspielen und wir alten Säcke und Säckinnen dürfen uns mal wieder an den Reaktionen erfreuen. Im Gegensatz zum Video mit dem traditionellen Telefon, finde ich es hier aber tatsächlich erstaunlich, dass die Kinder weder mit dem Device noch den Datenträgern besonders viel anfangen können. Die meisten jungen Eltern, die ich kenne, haben irgendwann mal im Laufe des kindlichen Medienkonsums auf klassische Kassetten – vor allem für Hörspiele – zurückgegriffen, einfach weil sich die guten, digitalen Alternativen diesbezüglich ziemlich rar machen (Ist nach wie vor ne riesige Marktlücke, die mal so langsam jemand in Cash verwandeln könnte).

Directkids

Fundraising für die Public Domain Review

Die Public Domain Review gehört zu den größten Online-Publishern von spannendem und interessantem Material, dessen Urheberrecht abgelaufen ist und das dadurch zum kulturellen Allgemeingut der Menschheit geworden ist: Fotos, Bilder, Videos, Musik… zahhlose wertvolle, ältere Kulturgüter, die sich endlich aus Copyright-Hausen und Profit-Ville verabschiedet haben, finden in dem gigantischen Non-Profit-Projekt ein kuscheliges, digitales Zuhause. Und genau dieses Zuhause ist Dank der Tonnen an Material mittlerweile ziemlich teuer geworden. Wenn ihr also in nächster Zeit online etwas Gutes tun wollt – sowohl für euch als auch eure Kinder als auch eure Kindeskinder (und so weiter…) – beteiligt euch bitte an der Fundraising-Kampagne der großartigen Vintage-Fundgrube: 20.000$ werden benötigt, knapp 5000 sind bereits gesammelt, und jeder einzelne Cent wird gebraucht, um auch in Zukunft die digitale Aufbereitung und Präsentation großer, peripherer und auch schräger Kultur zu gewährleisten

With our initial funding now come to an end, we need your support to help us continue our mission – to promote the public domain as an indispensable public good, and to curate and showcase the most interesting out-of-copyright works on the web.


Support the Public Domain Review via BoingBoing

Mario’s Nostalgic Dream

Denn der Mensch ist ein Wesen ohne festes Lebensalter, ein Wesen, das die Fähigkeit besitzt, in wenigen Sekunden wieder um Jahre jünger zu werden, und das innerhalb der Wände der Zeit, in der es gelebt hat, in dieser auf und ab schwebt wie in einem Bassin, dessen Spiegel unaufhörlich auf und nieder steigt und ihn bald mit dieser, bald mit jener Epoche auf die gleiche Ebene führt.

Marcel Proust

via

Nintendo 64 Kids grown up

Ich stehe ja ehrlich gesagt nicht so auf diese ganzen viralen YouTube-Homevideos deren Existenzberechtigung in den meisten Fällen primär darin besteht, sich über ihre Protagonisten lustig zu machen. Beim Nintendo-64-Kid ist das anders. Diesen kurzen Clip, der einen 9-Jährigen und seine 6-jährige Schwester bei ihrer überschwänglichen Freude über ein Nintendo 64 zu Weihnachten zeigt, habe ich schon immer geliebt. Wahrscheinlich liegt es vor allem daran, dass mich dieser Einminüter so sehr an meine eigene Videospiel-Begeisterung erinnert (in meinem Fall waren es eher Game Boy und SNES, die eine derartige Euphorie ausgelöst haben): Keine Schadenfreude, kein sich über andere Erheben; schlicht pure nostalgische Mitfreude über die kindliche Begeisterungsfähigkeit.

So als Nachgang zum Weihnachtsfest hat Mashable einen kurzen Bericht über die mittlerweile erwachsenen Nintendo 64 Kids veröffentlicht, inklusive schöner Zitate und Erinnerungen. Und dieser Bericht ist flankierend zu dem tollen Euphorie-Clip einfach mal verdammt lesenswert:

“It was a Nintendo! Video games equaled melted brains back then to most parents, and I had just gotten use to the idea that we’d probably never have one in our house,” Brandon tells Mashable. “So after the first rip of ironically golden wrapping paper, when we saw the beginning of the ‘Nin…,’ it caught me so off guard. I went through stages…like the initial shock, happiness, disbelief it was even real. By the time I started smacking the box, I didn’t even know what to do anymore. I was just super psyched.”

The Nintendo 64 Kids Are All Grown Up

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag liebe Grimms Kinder- und Hausmärchen…

…zum stolzen 200. Geburtstag. Wie Millionen anderer Kinder meiner, früherer und späterer Generationen bin ich natürlich auch mit den Geschichten von Rapunzel, Hänsel und Gretel, dem Froschkönig und zahllosen anderen Märchengestalten groß geworden. Meine Mutter hat sie mir vorgelesen, ich habe sie auf Kassette gehört, ihnen im Kindergarten gelauscht und schließlich – als ich alt genug war – auch selbst gelesen und genossen. Ich habe in späteren Jahren begierig skurrile, psychoanalytische, postmoderne, selbstreferenzielle und dekonstruktivistische Interpretationen der klassischen Stoffe verschlungen (von denen die feministische Deutung des Rotkäppchens als Klitoris am stärksten hängengeblieben ist) und verstehe nach wie vor nicht, warum ich mich im Germanistik-Studium nicht folgerichtig intensiver mit den gesammelten Geschichten auseinandergesetzt habe, hätte dies doch die ideale Gelegenheit dazu geboten. Und dennoch, trotz dieser jahrelangen großartigen Begleitung, gilt meine stärkste Erinnerung ausgerechnet der langweiligsten Geschichte, die in dem Bändchen zu finden ist.

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Stadtkarte aus Filmtiteln

Das Design Studio Dorothy hat eine gigantische Straßenkarte entworfen, die komplett aus Filmtiteln zusammengesetzt ist: Elm Street, Lake Placid, Jurassic Park… alles da, wo es sein soll. Das überschreitet dann zwar mitunter die Grenze zur unfreiwilligen Komik, zum Beispiel wenn aus Forrest Gump Der Forrest Gump (Sprich, der Wald Gump) wird, ist aber ziemlich schick gestaltet und gefällt im nostalgischen, zeitlosen L.A.-Retro-Style.

The Map, which is loosely based on the style of a vintage Los Angeles street map has its own Hollywood Boulevard and includes districts dedicated to Hitchcock and Cult British Horror movies. Like most cities it also has its own Red Light area. There’s an A-Z key at the base of the Map listing all the films featured with their release dates and names of the directors.

Das Teil gibt es in der Standard-Edition für 25 £, und in der Limited Edition für 100 £ zu kaufen…

via langweiledich.net

Urlaubsgrüße von Jean-Luc Godard, Wim Wenders und Heiner Müller…

Egal was jetzt noch kommt… der Sommer ist einfach mal im Arsch. Nehmen wir das doch einfach zum Anlass, um uns ein wenig in nostalgischer Weltflucht zu üben und schauen uns dieses wunderbare Film-Material von Ira Schneider an. Dieser teilte sich in den 70ern mit Jean Pierre Gorin ein Haus unter der Sonne Kalifornien, in dem allerhand prominente Filmemacher und Künstler der damaligen Zeit zu Besuch waren. A Weekend at the Beach with Jean-Luc Godard (1979)  ist eine zehnminütige Impression der unbeschwerten Tage, die sie damals erlebten. Keine große Kunst, keine artifizielle Dekonstruktion, just The Wonder Years of the Golden Age of Cinema. Allein diese großen künstlerischen Genies, unbeschwert im atypischen Homevideo-Format zu sehen, ist schon ziemlich strange und gerade deswegen ein besonderer Genuss.

via cargo

Die 80er Jahre: Die besten Teenager-Filme des Jahrzehnts I

Let’s go Subgenre… Während in den 50ern Liebesfilme, Komödien und auch Tragikomödien oft als klassische Screwball-Comedies für und mit Erwachsenen inszeniert wurden, entdeckte das Kino – vor allem das Amerikanische – bereits in den 70ern die Teenager nicht nur als Zielgruppe sondern auch als Protagonisten für sich. Dies mündete schließlich in die legendäre Flut an Teenager-Filmen im Laufe der 80er Jahre, die in den 90ern wieder einigermaßen verebbte, um den Slackern und Gangstern Platz zu machen. Diese Welle der Coming-of-Age Movies ist dominiert von zahllosen schlechten Teenie-Komödien, die meistens irgendwie John Hughes nacheiferten, der mit Breakfast Club, Pretty in Pink und Ferris macht blau Maßstäbe für das Genre setzte. Aber auch das Drama entdeckte den pubertierenden Protagonisten für sich, im ersten Artikel der Retrospektive vertreten durch Francis Ford Coppolas artifiziellen Rumble Fish und den herrlich nostalgischen, im Grunde genommen eher präpubertären Stand by me. Aber auch andere Genres fanden sich im Teenager-Format wieder. Das soll in den Teilen zwei und drei noch einmal intensiver berücksichtigt werden, einen kleinen Vorgeschmack gibt es jedoch bereits an dieser Stelle mit dem familiengerechten Action/Coming-of-Age-Hybriden Karate Kid, der trotz aller kultigen Sillyness auch als empathisches Jugend-Drama zu begeistern weiß.

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Die 80er Jahre: Die besten Liebesfilme des Jahrzehnts III

Einmal greifen wir noch in die Vollen des romantischen Kinos und einmal noch werfen wir dabei auch einen Blick weit über den großen Teich, direkt hinein in die Erzeugnisse der amerikanischen Traumfabrik. Es gab in Hollywood mit Sicherheit bessere Jahrzehnte für Liebesfilme als die 80er Jahre… und doch stammen aus der Zeit so manche zeitlose Klassiker, die auch heute noch die Rezeption wert sind. Ein Offizier und Gentleman ist einer davon, ebenso das große Afrika-Epos Jenseits von Afrika. Auch Die fabelhaften Baker Boys stehen für perfekte amerikanische Filmunterhaltung. Ein wenig europäischer wird es mit der äußerst gelungenen Kundera-Verfilmung Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins und mit dem wundervollen Teenie-Drama Pauline am Strand kommen wir schließlich doch wieder beim herausragenden französischen Kino der 80er Jahre an. And last but not least: Ein schwungvolles, berührendes literarisches Gesellschafts- und Liebesporträt made in Britain in der vorzüglichen Literaturverfilmung Zimmer mit Aussicht. Liebe und Romantik im Zeichen der 80er Jahre, die letzte. Nach dem Klick.

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Links fürs Wochenende

re:publica 2012

Da gibt es natürlich massenweise Material zum lesen, schauen, hören, mit dem auch die Daheimgebliebenen so ziemlich alles mitnehmen können, was auf der re:publica dieses Jahr spannend oder interessant war. Interviews von Philip Banse mit verschiedenen Speakern findet ihr wie schon die Jahre zuvor auf dctp.tv, unter anderem Selfpublishing vom Literaturcafé, Britta Riley und ihre Garten-Community windowfarms, Raul Krauthausen von den Sozialhelden zu dem Barrierfree-Tool Wheelmap und Rick Falkvinge über die Piraten in Schweden und im Rest Europas.

Videos von einigen interessanten Sessions gibt es bei Spiegel Online. Um drei herauszuheben: Traditionell ist ja schon der Schlussakt zu Tag 1 von Sascha Lobo. Dieser war dieses Jahr nicht ganz so launig wie 2011. Stattdessen wurde ordentlich geflauscht und viel gelobt: Piraten cool, Blogger cool, Acta-Gegner cool… irgendwie hatte Lobo nicht viel zu ranten und flauschte und prognostizierte sich stattdessen durch einen trotzdem hörenswerten Vortrag, der so etwas wie eine generelle Bestandsaufnahme des (deutschen) Internet 2012 darstellen sollte. Bezeichnend für diesen bleibt jedoch, dass sein Highlight die süßen Igel- und Eulen-Fotos waren.

Sehenswerter ist da schon der Vortrag von Cindy Gallop Make Love not Porn, in dem es einerseits um sexuelle Liberalisierung im und durch das Netz, andererseits aber auch um einen Kontrapunkt zur Pornographisierung der Gesellschaft geht.

Der schrägste Vortrag stammt wohl von den beiden Julias @laprintemps und @zeitrafferin: Trollen oder getrollt werden war die Frage, insbesondere auch im Bezug auf feministische Blogs und die beiden inszenierten das Ganze irgendwo zwischen anstrengender Improvisation, Trollversuch, Performance und (Anti)-Diskurs: Alles andere als leichte Kost, dafür aber umso spannender. Achim Bauer tweete dazu: “Fühle mich, als hätte ich einen Autounfall miterlebt. Weiß nicht, wer das Auto war.” Und das trifft es schon ganz gut. Julia Seeliger gestand, nach der Session erst einmal geheult zu haben (“Nie wieder Vortrag!”) und man glaubt es ihr sofort. Ob das Ganze jetzt verwirrend, genial oder einfach nur ein gescheiterter Trollversuch war, muss wohl offen bleiben. In seiner angenehm schrecklich unangenehmen Art erinnert es strukturell vielleicht am ehesten an Klaus Kinskis Jesus Christus Erlöser… Scheitern? Ja, aber im Großen! Definitiv sehenswert. Passend dazu auch der Kommentar von Anna Sauerbrey: Frauen sichtbar machen!

Und noch ein bisschen unsortierten retrospektiven Lesestoff zur diesjährigen Netzkonferenz.

Gebrauchsanleitung von Nico Lumma: Twittern, Sharen, Twittern, Tweeten, Retweeten, Twittern… und so wird die Veranstaltung persönlich ein voller Erfolg und man gewinnt sogar einige neue Follower.

Viva la re-publica: Thomas Knüwer lobt Organisation, Veranstaltungsort und die Veranstaltung selbst: “Die rp12 hat einen neuen Maßstab gesetzt. Sie ist endgültig der Nummer-1-Treffpunkt des aktiven, digitalen Deutschlands.”

Wo sich Netzaktivisten und Firmengründer verpassen: Anna Sauerbrey über den nach wie vor vorhandenen Dissens zwischen Bloggern und Start Uppern.

Sehr ausführliche, persönliche und zugleich informative Rückblicke zu Tag 1 und Tag 2 von Anke Gröner.

Wenn Mainstreamacts auf Nischenkünstler treffen: Johannes Kuhn über die – viel zu oft vergessene oder bewusst ignorierte – Heterogenität der sogenannten Netzgemeinde.

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Adoptiere deinen Abgeordneten

Der Digitale Gesellschaft e.V. sucht netzpolitische Paten für alle Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Politik und Bürger müssen einander näher kommen und in einen dauerhaften netzpolitischen Dialog treten.

Wenn Sohnemann bloggt

Blogger-Urgestein (*sorry for that) Robert Basic setzt seinem Sohn einen eigenen WordPress-Blog auf:

Ich schaue mir das natürlich stolz an und muss sagen, dass es bisher die richtige Entscheidung war. Ich sehe es nicht verbissen, er ebenso wenig. Wenn es für ihn funzt, go, wenn nicht, dann ist es ein Leichtes, das Blog links liegen zu lassen wie ein langweilig gewordenes Spielzeug. Ich habe mich als Blogger natürlich schon zig Male gefragt, wie es wäre, wenn Deine Kinder bloggen würden. Ich dachte nicht, dass ich so schnell eine Antwort auf die Frage bekomme. Es fühlt sich schon sehr cool an. Solange er Spaß und Nutzen dran hat, freut es mich.

Messias 2.0

Lesenswerter Artikel von Sigrid Herrmann-Marschall, die für Esowatch bei einer Veranstaltung des Bruno-Gröning-Freundeskreises war:

Nach Beginn der Veranstaltung sieht man im Raum schon an der eingenommenen Haltung, wer bereits Anhänger und wer neu hinzugekommen ist. Die Anhänger nehmen spätestens beim ersten eingespielten besinnlichen Musikstück eine Stellung ein, die angeblich den „Heilstrom“ fließen lassen soll. Sie sitzen die Augen halb geschlossen, Beine nebeneinander und legen die Hände mit der Handfläche nach oben auf die Oberschenkel.

The Making of an Angry Video Game Nerd Episode

Für alle, die sich schon immer gefragt haben, wie James Rolfe seine AVGN-Episoden zusammen bastelt, gibt es nun ein sehr cooles, 30minütiges Making-of, von der Auswahl des Spiels bis hin zum fertigen Film.

100. Folge retro-tv

Und noch mehr Webvideo-Meta-Material: Anlässlich der Jubiläumsfolge plaudern Paddy und Henning aus dem Nähkästchen, werfen einen Blick hinter die Kulissen und zeigen Outtakes aus älteren Episoden. Nostalgie².

Ungerechtigkeit beim Zitieren (Infografik)

Letztes Jahr auf Seite360:

Immer noch sind die 90er Jahre retrospektiventechnisch brandaktuell: Und so werfen wir einen Blick auf die besten Tragikomödien des Jahrzehnts, und das gleich zwei Mal. Für noch mehr Nostalgie sorgen Francois Truffaut und Jean-Luc Godard, deren Zusammenfinden im Kino dokumentiert wird. Und für die, für die es gar nicht weit genug zurück gehen kann gibt es weitere Rückblicke auf die ersten Jahre des Films. Aktueller sind da schon die erfolgreiche Jagd auf Osama Bin Laden, deren Auswirkungen schon sehr früh auf Twitter feststellbar sind, das Geburtsvideo von Barack Obama, sowie die Tour von Fucked Up und die neue EP von Twilight Sad, die es zur Freude der Fans für lau im Internet gibt.