Schlagwort-Archiv: Neo Soul

rostradl

Hörenswertes: D’Angelo, J.Cole, Haftbefehl, Run The Jewels, Big K.R.I.T.

Hrmpf, ich will mich gar nicht mit einer Entschuldigung aufhalten. Ich habe es total verpennt und werde die nächste Hörenswertes-Rubrik viel schneller an den Start bringen. Hier also noch der Best of The Rest 2014, während ich Besserung für 2015 gelobe und mich nicht wieder zu sehr…oh, wow ein tanzender Hund in meiner Timeline!

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Frank Ocean – Channel Orange (Stream)

In den USA wird schon ein großer Hype um das neue Frank Ocean Album veranstaltet und der junge Mann, der  Teil der schwer angesagten Hip Hop Kollektiv Odd Future Wolf Gang Kill Them All ist, wird bereits als der kommende Mega-Star, nicht nur des Hip Hop, abgefeiert. Auf seiner Homepage kann man sich das Album nun anhören und sich selbst überzeugen ob Channel Orange der erwartete Gamechanger geworden ist, auf den Indie-Blogs und Mainstream in ungewohnter Verbundenheit gleichermaßen sehnlichst drauf warten.

Stream

Michael Kiwanuka – Home Again (Pre Listening Stream)

Michael Kiwanuka war auf der “BBC Sound of 2012″-Liste der heißeste Anwärter und landete auf prompt auf Platz 1 und auch Spiegel Online hat ihn zu den “zehn heißesten Newcomern” gewählt. Wer keine Lust hat bis Freitag zu warten kann sich ja schon mal hier den Pre-Listening Player anhören und sich davon überzeugen ob Aloe Blacc tatsächlich seinen Bruder im Geiste gefunden hat.

Hörenswertes Dezember 2011: Gotye, The Black Keys, Tycho, The Roots

So, die letzte Advends-Kerze wurde ausgeblasen und die Geschenke gerade noch rechtzeitig über Amazon bestellt. Wir haben noch ein paar schön verpackte Hörenswertes-Geschenke gebastelt und wer es immer schon zuckrig mochte findet mit GOTYE ein Präsent unterm Baum, das es schwer macht, nicht doch mehr zu naschen als es einem gut tut. Währenddessen sind die Black Keys schon vom Eierlikör ordentlich bedröhnt, aber doch immer noch brav genug, um Oma nicht zu erschrecken. Die Roots dagegen haben weniger mit Konsum-Ritualen am Hut und beten stattdessen lieber ein eindringliches Weihnachtsgebet.

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Adele “19”- Rezension zum 00er Album

VÖ: 07.03.2008

Adele Adkins war also nun die Erste im Jahre Null  – nach dem großen Erfolg von Amy Winehouse  – die hoffnungsvoll ins Rennen geschickt wurde um das zu dieser Zeit grassierende englische Neo-Soul Fieber weiterhin konstant zu halten. Auf jeden Fall eine nicht gerade risikoarme Entscheidung, den Adele hatte weder den auf den ersten Blick ersichtlichen Glamour, noch einen ausgeprägten Hang zu verbotenden Substanzen oder Yellow Press Stories. Frau Adkins schien sich auch bewusst zu sein, aufgrund ihrer wenig vorteilhaften Körpermaße nicht unbedingt auf den Cover der Modemagazine auftauchen zu können. So bleiben einem lasziv gestellte Fotoaufnahmen erspart und übrig blieb ein selbstbewusst junges Mädchen, dass mit “19” ihr Alter und alle damit verbunden großen und kleinen Katastrophen als Konzept des Album darlegte. Weiterlesen

Musikvideo der Woche

Was macht man wenn man zum eher weniger inspierten Teil des Jackson-Clan gehört und nie das Genie des Bruder erreicht ? Man holt sich eben zwei Genies ins Studio und produziert einer der besten Songs der 90er, für die man J.Dilla eigentlich ein meterhohes Hip Hop Denkmal neben seinem Grab errichten müsste. R.I.P Jay, du fehlst der Hip Hop Welt so sehr :( !

Janet Jackson –  Got ’til It’s Gone feat Q-Tip & Joni Mitchell (1997)

Regie: Mark Romanek

Album: The Velvet Rope