Mystery

Jau, der Harlem Shake Hype ist natürlich schon jetzt sowas von vorgestern. Diese Twin Peaks Version, die sogar den Hauptdarsteller Kyle MacLachlan featured ist aber doch mal ne schöne Idee. Ich persönlich würde mich ja sehr über eine Mad Men Version freuen…

via Nerdcore

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Ein junges Mädchen wird von ihrer Schwester geweckt: Mama sei zurück und sie müssten schnellstens verschwinden… Was im weiteren Verlauf dieses Dreiminüters geschieht, ist im Grunde genommen ziemlicher Horror-Standard, aber derart packend inszeniert, dass es dir wirklich an mindestens zwei Stellen einen Mordsschrecken einjagen kann. Das empfand auch Guillermo del Toro so, der daraufhin beschloss die Idee des Kurzfilms in einen Langfilm umzuwandeln. Am 18. Januar soll Del Toros Langfilmversion dieses Minischockers in den Kinos anlaufen. Ob das Konzept auch in aufgeblähten 100 Minuten funktioniert, wird sich zeigen müssen, der Short hat allerdings auf jeden Fall – ähnlich wie Saw 0.5 – das Zeug zum kleinen, dreckigen und gehässigen Genreklassiker. Nach dem Klick Del Toros Kommentar zu dem Kurzfilm sowie der Trailer zum anstehenden Kinoschocker.

short film shoot on S 35mm .
Director by Andy Muschietti
Producer by Barbara Muschietti
Production company Toma 78
Art director Pancho Chamorro
Director of Photography Sebas Sarraute

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Die beste Nachricht – oder besser gesagt das beste Gerücht – zum Jahresbeginn kommt aus der amerikanischen TV-Serienlandschaft. Wie ich schon vor ein paar Tagen auf Nerdcore aufgeschnappt habe, scheint eine dritte Staffel der Kultserie Twin Peaks (1990 – 1991) derzeit durchaus im Bereich des Möglichen zu liegen. Auslöser der Spekulationen ist ein 4Chan-Posting, dessen Verfasser behauptet, bei einem mutmaßlichen Treffen von David Lynch und einigen NBC-Verantwortlichen anwesend gewesen zu sein. Die dritte Staffel soll laut diesem Posting in unserer Zeit angesiedelt sein, also 20 Jahre nach der Handlung der ersten und zweiten Staffel spielen. David Lynch will das Gros des alten Castes für die Serienfortsetzung zurück haben, inhaltlich soll ebenfalls alles dort anknüpfen, wo die Serie damals – so gehässig – endete. Der gute Agent Cooper ist nach wie vor in der Lodge gefangen, während eine junge Reporterin sich anmacht die Geheimnisse um Twin Peaks zu lüften. Bad Cooper sitzt zwischenzeitlich im Gefängnis für den Mord an zwei Twin Peaks Einwohnern (die arme Annie). Und beginnen soll die Serie mit einer Nachstellung der berühmten Redroom-Szene aus Staffel 1.

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Okay… genug mit den weniger schönen Seiten des US-Actionkinos der 80er Jahre auseinandergesetzt. Jetzt geht es an die Highlights. Und die kommen zwar auch hauptsächlich – aber nicht ausschließlich – aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Mit dem asiatischen Genre-Vertreter A Better Tomorrow revolutioniert John Whoo das Hongkong-Kino und kreiert mal eben noch auf eigene Faust ein autonomes Subgenre, den Heroic Bloodshed Movie. Mit Klischees des Asiatischen Lifestyles und einer ordentlichen Eastern-Hommage erschafft John Carpenter in Big Trouble in Little China einen schrillen Fantasy/Action-Hybriden, während er in Die Klapperschlange unter Beweis stellt, dass auch dystopische, düstere, morbide Töne durchaus in das Genre passen können. Ebenfalls fantastisch geht es im furiosen Die Reise ins Ich zu, während uns Auf dem Highway ist die Hölle los uramerikanische, nostalgische Action-Unterhaltung präsentiert, die noch tief in den 70er Jahren verwurzelt ist.

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Großartiger, düsterer Zeichentrickfilm im Dark Comic Look: Die Geschichte um ein einst geniales Zwilling-Wissenschaftlerpaar, einen grauenvollen Mord und eine Klon-Maschine erweckt gerade in ihrer bitterbösen Konklusion durchaus Erinnerungen an einen anderen genialen Streifen. Welcher das ist, sage ich an dieser Stelle aber nicht, weil das ein μ zu viel gespoilert sein könnte. Das wäre jetzt  allerdings nicht so fatal, denn auch abseits der Mindfuck-Auflösung begeistert MURDER als zynischer und zugleich pathetischer Neo Noir Thriller, der vielleicht an der ein oder anderen Stelle etwas zu schnell erzählt ist, aber dennoch als spannender und atmosphärischer sowie ästhetisch mehr als beeindruckender Mystery/Horror-Hybrid zu unterhalten weiß.

MURDER (National Taiwan University of Arts, 2012)

Regie: yang-tzu-ting

Produktion: fan-jui-ting

Design: wang-li-ping

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Django Unchained [Quentin Tarantino]

Okay, okay… dürfte wohl schon so ziemlich jeder gesehen haben. Trotzdem noch schnell meine 2 cents zum neuen Streifen von Quentin Tarantino. Das Mashup-Prinzip seiner letzten Filme scheint das Spielkind des postmodernen Exploitation-Kinos hier auf jeden Fall fortzuführen. Nachdem er Martial Arts und Comic (Kill Bill), Action und Giallo (Death Proof) sowie Kriegsfilm und Spaghetti-Western (Inglorious Basterds) zusammengeführt hat, steht im Falle Django Unchained die Hochzeit von Spaghetti-Western und Blaxploitation auf dem Programm. Wie schon bei den letzten Flicks, gelingt es Tarantino – zumindest dem Trailer nach zu urteilen – die beiden so unterschiedlichen Genre-Ansätze so perfekt zusammen zu führen, dass sie wie eine untrennbare, homogene Einheit erscheinen. Jepp, dieser Django ist nicht nur ein dunkler Racheengel, sondern obendrein ein ziemlich cooler Blaxploitation-Prototyp, der einen tödlichen Schuss auch mal mit einem launischen Oneliner – unterlegt von funkigen Klängen – kommentiert. Sieht natürlich alles schick aus und so weiter… auch wenn ich ein bisschen das Gefühl habe, dass Tarantino sich dieses Mal allzu uninspiriert bei sich selbst bedient haben könnte. Außerdem wird Django sich wohl oder übel mit der letzten – noch gar nicht so alten – Western-Revitalisierung der Coens True Grit messen lassen müssen. Gegen deren intelligente, düstere und charmante Auseinandersetzung mit dem Genre könnte Tarantinos Spiel-Exzess ziemlich alt aussehen. Ist aber nicht das erste Mal, dass ich nach Sichtung eines Trailers des Großmeisters kritisch bin; und bisher hat mich der Quentin doch jedes Mal wieder positiv überrascht. Auch zuletzt mit Basterds, den ich für eine der besten Exploitation-Hommagen der letzten zehn Jahre und einen der originellsten Kriegsfilme überhaupt halte. We’ll see… (via)

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Eigentlich kann man sich mittlerweile schon fast den Kalender danach einrichten. Alle paar Jahre kommt ein Jugendbuch auf den Markt – der Beginn einer Franchise vornehmlich – und räumt so richtig ab. Auf Harry Potter folgte die Twilight-Saga und diese wiederum wurde dicht gefolgt von den Hunger Games, den Tributen von Panem, die jetzt das selbe Spiel durchziehen, wie die Bestseller davor: Fanatische Fans, ungewöhnlich hohe Verkäufe, Verfilmungen, Merchandising und zwischen drin die Hater, Feuilletonisten, die den Erfolg nicht erklären können, und natürlich auch die, die sich darüber freuen, dass die Jugend endlich mal wieder an schicker Belletristik interessiert ist. Und was findet dazwischen statt? Ne Menge. Zahllose Autoren versuchen sich an eben genau jenem Erfolg, schreiben fantastische Romane für ein jüngeres Publikum (in der Hoffnung zugleich ältere Leser zu erreichen) und präsentieren diese ebenfalls als Beginn einer ganzen Reihe. Also werfen wir doch einfach mal einen Blick auf drei (mal mehr, mal weniger) aktuelle Vertreter der fantastischen Jugendliteratur. Nicht mit der Frage, ob sie das Zeug zum Hype haben, sondern viel mehr, ob es sich lohnt in die Franchise einzusteigen. Bartimäus, Méto und Die Chroniken vom Anbeginn harren des Urteils einer kritischen Leserschaft.

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Die besten Horrorfilme der 80er Jahre… Klappe die Sechste und Letzte. Wir verabschieden das Jahrzehnt mit einer ganz hochkarätigen Riege an wirklich, wirklich, wirklich abgefuckten Filmen. So dürfen nun auch die Surrealisten vorbeischauen, so zum beispiel Alejandro Jodorowsky, der sich bei Santa Sangre munter bei Hitchcock, Giallo, sich selbst und wahrscheinlich unzähligen LSD-Fantasien bedient. Oder Bigas Luna, der in Angustia die vierte Wand und die selbstzufriedene Sicherheit der Zuschauer komplett einreißt. Für weitere WTFs ist auch Pfui Teufel – Daddy ist ein Kannibale gut, der sich nicht so ganz für ein Genre entscheiden kann und deswegen gleich ein Dutzend davon in einem satirischen Horrortrip für sich vereinnahmt. Ebenfalls diffus, nicht nur im Hinblick auf die Genrewahl, ist Već viđeno, der gemeinhin als Klassiker des serbischen Horrorfilms rezipiert wird (was auch durchaus Sinn macht, weswegen er hier ebenfalls auftaucht), dabei aber in seiner politischen Mischung aus Kafkaeskem Wahn, Satire, Psychodrama, Psychothriller und Gore-Alptraum weitaus mehr ist als bloßes Genrekino. Zu guter Letzt gibt es mit dem Horror-Alligator doch noch etwas bodenständigeren, nichtsdestotrotz grandiosen, Tierhorror zu sehen. Also noch einmal Atem anhalten, Klicken und demnächst wieder in die Videothek rennen. Nicht nur die besten, sondern auch die ungewöhnlichsten Horrorfilme der 80er Jahre folgen nach dem Break.

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Während es bei den Fantasyfilmen der 80er Jahre die schräge Albernheit ist, die die Filme von damals aus heutiger Sicht mitunter sehr befremdlich und lächerlich wirken lässt, ist es beim Horror-Genre mitunter der plastische und überzeichnete Gewaltanteil. Brutalität hatte diese Nische zwar schon in den 70ern zu bieten, aber erst in den 80er Jahren kam es – zumindest im Independent-Bereich – zu einer wahren Welle an Gore- und Splatter-Flicks. Während die Gewalt des 70er Jahre Kinos vor allem durch den Terror dominiert war, der in Filmen wie Texas Chainsaw Massacre (1974) weniger visueller als viel mehr inhaltlicher Natur war, standen im folgenden Jahrzehnt vor allem die explizite Darstellung im Mittelpunkt. Dabei ist diese Dekade keineswegs brutaler als die vorhergehende, viel mehr wurde das dystopische Moment der Gewalt zurückgeschraubt, um dafür blutigen, organischen Visualisierungen – vom gnadenlosen Realismus bis hin zur comichaften Überzeichnung – Platz zu machen. Gerade Letztere wiederum wirkt aus der heutigen Sicht mitunter albern, unseriös und alles andere als gruselig. Neben den zahllosen dreckigen Independent-Flicks gab es aber auch den ein oder anderen subtilen, traditionellen Horrorfilm. Ein Recht auf Beachtung verdienen beide Auslegungen des Genres und so pendeln wir in den folgenden Retrospektiven munter zwischen intelligenten Schauergeschichten und blutrünstigen BPjM-Zensur-Kandidaten.

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Dass ich zu Paperhouse jetzt doch noch ein paar Worte über die Kurzrezension der ersten 80er Retrospektive hinaus verlieren muss, liegt daran, dass mich dieser Film als Kind entscheidend geprägt hat. Er war nicht der erste “Horrorfilm”, den ich gesehen habe, aber mit Sicherheit der, der mir auf längere Sicht die meiste Angst eingejagt, ja mich sogar bis in meine Träume verfolgt hat. David Cronenbergs Die Fliege (1986)? Pustekuchen. Die Miniserie Es (1990), die bei so vielen Horror-Zuschauern meiner Generation Ängste ausgelöst und Traumata verursacht hat? Lachhaft. Nein, mein persönliches Grusel-Trauma ist dieser Fantasy/Märchen/Psychoanalyse-Hybrid von 1988, und wenn ich meine Filmrezipienten-Vita durchstöbere, komme ich wohl sogar zu dem Fazit, dass kein Film – davor und danach – mir eine solche Angst eingejagt hat, wie diese Auseinandersetzung mit Traum, Alptraum und der beginnenden Pubertät.

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The Amazing Spider-Man [Marc Webb]

Okay, auch auf die Gefahr hin, mich an dieser Stelle unbeliebt zu machen: Ich verstehe einfach nicht, warum es jetzt schon wieder einen Reboot des Spinnenmannes braucht. Und ja verdammt, ich liebe die Raimi-Trilogie, auch den verlachten dritten Teil. Scheiß auf die Goofyness, die zahllosen cheesy Momente, den Emo-Peter-Parker. Spiderman in der Raimi-Variante bietet perfektes Popcorn-Kino mit einigen überraschend gehaltvollen Drama-Elementen, coolen Oberbösewichtern und schicken Effekten. Da ist es mir auch egal, dass sich die neue Version stärker an die klassischen Comics anlehnt, dunkler und erwachsener ist. Nichts gegen Marc Webb, aber der neue Trailer wirkt auf mich doch ziemlich lame, vorausschaubar, und die Special F/X scheint eher einem besseren PS3-Game entsprungen. No need for this… und ich werde ihn mir wahrscheinlich trotzdem ansehen. (via)

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Das erste woran ich mich bei Twin Peaks erinnere ist dieser unfassbar schöne Song “Fallin” von Julee Cruise, der auch heute noch zu meinen absoluten Lieblingssongs aller Zeiten gehört. Die Serie selber habe ich damals als Kind nicht gecheckt, obwohl die für David Lynch Verhältnisse sogar noch einigermaßen konsumierbar war. Die Chaoten von Saturday Night Live hatten jedenfalls einen großen Spaß die Serie zu parodieren und sogar Kyle MacLachlan himself zieht sich ordentlich durch den Kakao.

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So, Winternickerchen ist vorbei… und damit zurück zur Seite360-Normalität. Irgendwann im Frühherbst dieses Jahres haben wir damit angefangen, Trailer zu kommenden Filmen in einzelne, wöchentliche Artikel zu hauen, die meistens Dienstags veröffentlicht wurden. Das will ich versuchen in der Form auch nächstes Jahr weiter zu führen, einfach weil es irgendwie doch mehr Sinn macht, kommende Filme und spannende Trailer geballt zusammen zu fassen, anstatt das Blog täglich mit einzelnen Artikeln, die nur einen Trailer enthalten, zuzuspammen. Da die letzten Wochen diesbezüglich nicht viel bis gar nichts gelaufen ist, gibt es einiges nachzuholen… Sprich, ne Menge frischer und weniger frischer Trailer folgen nach dem Klick.

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The Cabin in the Woods [Drew Goddard]

Sieht schon ziemlich amtlich aus. Da werden klassische Slasher- und Backwoodhorror-Klischees zitiert und genüsslich durch den Mystery Science Fiction Fleischwolf gedreht. Wer jetzt an ne geerdete Teenie-Version von Cube denkt, liegt wahrscheinlich gar nicht mal so falsch. Die Frage ist, wie sehr sich der Film auf das Spiel mit den Genre-Referenzen einlässt, oder besser gesagt, wie mutig er ist, diese zu dekonstruieren. Denn gesehen hat man die Zutaten dann doch schon mal alle, irgendwo, irgendwie… nur eben noch nicht in dieser Kombination. Dem Trailer – der ziemlich verspoilert scheint – nach zu urteilen, läuft alles auf ein großes Mindfuck-Finale hinaus. Das muss auch erst einmal den Erwartungen entsprechen, sich nicht auf abgedroschenen Pfaden bewegen. Ist ja nach den ganzen Matrixes und Existenzen alles andere als einfach… Sieht trotzdem echt nett aus.

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Unser Literaturbereich läuft ja immer ein wenig Gefahr, vor sich hinzudarben. Dabei ist über Literatur zu schreiben, doch eigentlich die Quintessenz des Feuilletons, praktisch wie zu Musik zu tanzen oder zu Architektur zu bauen. Gott sei Dank habe ich in den letzten Wochen mal wieder etwas vermehrt Zeit zum Lesen gefunden. Und das Ergebnis dieser intensiven Lektüre-Beschäftigung bekommt ihr hiermit nachgeliefert: Das lyrische und zugleich authentische Tinkers von Paul Harding, das mit dem Pulitzerpreis 2010 ausgezeichnet wurde, die leichtfüßige Liebeserklärung an die klassische Musik Herr Mozart wacht auf, sowie das dichte Drama zwischen Mystery und Gesellschaftskritik Liebe am Ende der Welt. Dreimal Lektüre um die kommenden kalten Tage etwas wärmer zu machen, und vielleicht ist ja auch das ein oder andere potentielle Weihnachtsgeschenk dabei.

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