Schlagwort-Archiv: Inland Empire

David Lynch in Four Movements – A Tribute

Zwanzig Minuten pure David Lynch Exegese von Richard Vezina, der bereits mit der großartigen Kubrick-Retrospektive A Stanley Kubrick Odyssey einen herausragenden, cinephilen Supercut produziert hat:

I created this personal tribute to David Lynch’s movies a long time ago and never pubished it before. In order to cover all his films, I recently added scenes from Inland Empire. I wish to share this video with David Lynch’s fans and other cinephiles.

Music : Angelo Badalamenti/David Lynch : Questions In A World Of Blue, The Pink Room, Into The Night, Mysteries of Love
Vocal : Julee Cruise

Films:
Inland Empire, Mulholland Dr., The Straight Story, Lost Highway, Fire Walk with Me, Twin Peaks, Wild at Heart, Blue Velvet, Dune, The Elephant Man, Eraserhead, The Grandmother, The Alphabet, Pretty as a Picture: The Art of David Lynch, Blue Velvet – Mysteries of Love: Documentary

via Dangerous Minds

Die 00er Jahre: Die besten Filme des Jahrzehnts (Übersicht aller Artikel)

Es ist vollbracht! Alle Filme, alle Genres, alle Retrospektiven… übersichtlich aufgelistet, direkt nach dem Klick.

Weiterlesen

Die 00er Jahre: Die Filme der Redaktion

Zum Abschluss nochmal kurz unsere ganz persönlichen Tops und Flops. Wens interessiert… Weiterklicken.

Weiterlesen

Überblick aller bisher veröffentlichten 00er Film-Retrospektiven

Sonntag und mitten im Umzugstress… da das Wesentliche der Pack- und Abbau-To-Do-Liste erledigt ist, die Muse für einen größeren Artikel aber fehlt, poste ich an dieser Stelle einfach mal einen Überblick über unsere sich langsam häufenden 00er Film-Retrospektiven. Zur Versüßung des Wochenendes eine kleine Listenhysterie, direkt nach dem Klick…

Weiterlesen

Die 00er Jahre: Die besten surrealen Filme und die besten Mystery Filme des Jahrzehnts

Im Zuge des “The sixth Sense”-Erfolges 1999 erlebte das US-Mystery-Kino zu Beginn des neuen Jahrtausends eine wahre Blütezeit. Zahllose Filme schossen aus dem Boden, meistens mit sich allzu sehr ähnelnder Struktur: Seltsame, irreal erscheinende Ereignisse, eine dunkle diffuse Atmosphäre und schließlich gegen Ende ein vermeintlicher Mindfuck, der die mysteriösen Ereignisse aufklärte. Das Genrekino rieb sich mehr und mehr selbst an seinen abgedroschenen Strukturen auf und statt wirklich interessanter Variationen bekam man zu guter Letzt immer das Gleiche zu sehen (Wodurch schon bei Beginn des x-ten Mysterystreifens eigentlich nur noch die Frage im Raum stand: “Gibt es eine psychologische Erklärung oder eine durch übersinnliche, übernatürliche Phänomene?”) Gott sei Dank gab es auch erwähnenswerte Ausnahmen; und diese bewegten sich fast vollständig abseits dieser vielbetretenen Pfade: Filme die verschrobener waren, mysteriöser, merkwürdiger, diffuser und vor allem surrealer…

Und damit wäre auch schon der Link zum zweiten wesentlichen Genre gesetzt, das in diesem Artikel Erwähnung findet: Dem surrealen Kino. Weiterlesen