
Einen spooky Kurzfilm kurz vor dem Schlafengehen gefällig? Die Queens Of The Stone Age sind zurück und bescheren uns unangenehme Träume zum bald erscheinenden Album.
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Farben gegen ein allumfassendes Grau. Gute Musik gegen die Eintönigkeit. Wild Nothing sind Alles.
Wild Nothing – A Dancing Shell (2013)
Regie: Hayley Akins
Album: Empty Estate EP
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Argh, irgendwie ging das Cochaella Festival dieses Jahr an mir vorbei.Ich hoffe ich kann die Gemüter mit einem kompletten Konzert-Mitschnitt von Blur wieder gut machen ?
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Mit reichlich Verzögerung nun der dritte Teil der besten Indie-Alben des Jahrzehnts. Über das epochale Meisterwerk von Neutral Milk Hotel braucht man wohl kaum zu diskutieren, die Magnetic Fields widmeten dem Thema Liebe gleich 69 Love Songs,dEUS sahen Gott, Mercury Rev einen verwunschen Traum und Stereloab auf Emperor Tomato Ketchup zum Glück keine Tomaten auf den Augen.
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Willkommen zurück in der charmanten Unfertigkeit und dem genialistischen Unperfektionismus der besten Indie Alben der Neunziger. So schluffig neben der Spur wie The Breeders, The Vaselines, Belle & Sebastian, Spiritualized und Guided By Voices konnten es eben nur wenige Bands. Die genau richtige Musik für gemütliche Slacker, die keinen Bock auf depressive Destruktion, aber auch nichts mit der Karrieregeilheit ihrer Eltern zu tun hatten. Also macht euch doch einfach locker und chillt zu den folgenden Bands.
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Moment, war Alternative nicht Indie und umgekehrt? Jein, wo Alternative Rock tatsächlich am Anfang noch eine Alternative zum dumpfen Mainstream war wurde schnell alles was irgendwie grungig war oder den Alternative-Style trug in diese Schublade gesteckt. Indie hingegen waren Querdenker oder notorische Mainstream-Verweigerer wie Neutral Milk Hotel, dessen kreativer Kopf Jeff Mangum die Öffentlichkeit scheut wie kein anderer. Travis hingegen schafften mit The Man Who den Durchbruch in den Mainstream, was nicht an Anbiederung lag sondern an einem zeitlosen Meisterwerk, dessen spröder Charme nie vergehen wird.
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Jo, ich habe gerade eine heftige 00er-Retro-Phase. The Vines, The Strokes, The…und so weiter. Die Von Bondies habe ich auch nur mal so halb mitbekommen, aber C`Mon C`mon lief damals irgendwie auf jeder Indie-Party, oder ?
The Von Bondies – C’mon C’mon(2004)
Regie: Charles Jensen
Album: Pawn Shoppe Heart
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Wer immer auch behauptet Foals wären Math-Pop und deren Songs Mahlen nach Zahlen: Ihr habt recht!
Foals – My Number (2013)
Regie: WeAreUs
Album: Holy Fire
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So, die wahrscheinlich neben dem Herbst beste Jahreszeit für interessante Veröffentlichungen hat begonnen und beglückt uns mit Alben, die einem die Winterdepression vertreiben und mal zum tanzen, zum nachdenken oder gar zum Kopfschütteln einladen. Die Foals tanzen mal wieder die Wurzel im Quadrat und perfektionieren ihren Math-Rock, Inc. erneuern den R`n B, Frightened Rabbit wärmen uns mit feinem Single Malt Aroma und Tocotronic werden langsam noch komischer, als sie eh schon immer waren.
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Schön, dass jemand an Weihnachten auch an all die New Yorker, Londoner und Berliner Hipster da draußen denkt… und an die Menschen, die einfach nur guten Indie Rock und Indie Pop zu schätzen wissen. Animal NY leistet dazu seinen Beitrag mit einem schicken, weihnachtlichen Holiday Album, auf dem Bands wie Interpol, The xx und Bon Iver bekannte Weihnachtsklassiker covern. Kann man machen.
via Nerdcore
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Sorry, in einer Woche geht es hier wieder rund. Ich muss momentan zu unchristlichen Zeiten in die Uni und selbst 3 Tassen Kaffee, die sich Kollege Florian Bayer schon morgens zwischen Aufstehen und Duschen reinkippt, bringen nicht den gewünschten Effekt. Ich vertröste euch mal deswegen mit einem richtig tollen Konzert von Arcade Fire, die 2010 in Reading rockten und 2013 ein neues Album herausbringen.
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Man möchte es sich nicht eingestehen, aber Trail of Dead sind älter geworden und mit ihnen wohl auch ihr Publikum. Vor dem Grammatikoff stehen sich Ü30 jährige, nicht wenige davon bereits deutlich Ü40, die Füsse in den etwas fülliger gewordenen Bauch und warten auf den Einlass in die von außen eigentlich sehr schön ausschauende Location, die direkt neben einem Programmkino und einer Bar liegt.
Duisburg und junges hippes Publikum schließt sich eh schon seit Jahren weitestegehend aus und man ist ja schließlich nicht zur Vorführung der neuen Vintage-Kollektion hier sondern wegen Trail Of Dead, die mal 2004 mit ihrem Opus Magnum Worlds Apart sowas wie mega-hip waren und komischerweise trotzdem nie den weltweiten Durchbruch schafften. Es gibt aber auch echt mal Wichtigeres als trendy Electro-Pop aus Brooklyn und die Band steht seit Jahren für energetischen Mix aus Alternative, Punk, Prog und Krautrock.
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Was freue ich mich jetzt auf irgendwelche Dummbeutel-Kommentare, die hier Sexismus oder Ähnliches vermuten. Eines steht schon mal fest: Amanda Palmer hat relativ wenig Probleme mit Nacktheit und ein Flaming Lips Video wird nie normaler Konsens sein.
Regie: Delo Creative
Album: The Flaming Lips And Heady Fwends
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