Why House of Cards sucks… a little bit

HOUSE OF CARDS

Serien-Sucker Artikel Nummer 4. Nach The Walking Dead, American Horror Story und Game of Thrones muss dieses Mal das politische Treiben von Frank Underwood dran glauben. Warum? Weil es wahrscheinlich noch einige Zeit dauern wird, bis ich mich von meinem persönlichen Breaking Bad Hype erholt habe. Bis dahin wird jede aktuelle und kommende große Big Budget AAA TV-Serie erst einmal mit Argusaugen betrachtet, unabhängig davon, wie gut sie ist. Auch House of Cards hat mich in seinen ersten beiden Staffeln prächtig unterhalten. Auch House of Cards habe ich regelrecht weggesuchtet (so wie man es heutzutage halt bei guten Serien macht). Ändert nichts daran, dass sich in dem Netflix-Exklusivprodukt eine Menge kleiner und größerer Schwächen finden lassen, dass es immer wieder Momente gibt, in denen man sich einfach nur fragen kann “Warum?”. Jepp, House of Cards, der erste wirklich überzeugende Politthriller seit Jahren, rockt… gewaltig. Die Serie nervt aber auch ein bisschen. Und die Gründe dafür folgen auf den Fuß. Why House of Cards sucks. Nitpicking auf 3… 2…. 1….

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Musikvideo der Woche

Heute etwas ganz kurioses! Ein Video das ohne Kamera und herkömmlichem Lichteinfall entstanden ist und dennoch Außenwelt abbildet. Durch die Kombination zweier auf Laser basierenden Scan-Methoden, wurde die Außenwelt rekonstruiert. Wer kommt für so eine unkonventionelle Videoidee anderes in Frage als Radiohead?!

Radiohead – House of Cards (2008)

Album: In Rainbows

Regie: James Frost

Making of und Videodaten