Hipster

Juchei, K.I.Z. melden sich mit einem neuen Mixtape zurück! Niemand Geringeres als Onki Addi stand diesmal Pate  für den neuen Song und bei ” Ich komme umsonst in den Club/Ich bin Adolf Hitler/Sein Scheitel Swag/Ich bin ein Hipster” muss ich halt trotz Brachial-Humor mal wieder lachen. Das Oliver Polak, Autor von “Ich darf das -”Ich bin Jude” die Hauptrolle im Musikvideo macht das Ganze natürlich nicht unkomischer.

via Vice

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Joa… weiter gehts mit der Aufarbeitung des Kinojahres 2012: Die folgenden Reviews möchte ich dann mal unter dem Banner zusammenfassen: “Hipsters get, what hipsters want!” Sprich, Filme, die auf irgendeine Weise diesen Hipster-Link haben, sei es, weil sie sich besonders originell geben, sei es, weil sie besonders stylish sind, sei es weil sie als abstrakte Nerd-Kunstwerke daherkommen oder sei es einfach weil sie aus der Feder eines Hipster-Lieblings stammen. Das muss per se erst einmal kein Qualitätsmerkmal sein. Ein Film kann sehr wohl wie z.B. Drive voll im Trend liegen und dennoch über seine Zeit hinaus eine cineastische Wirkkraft entwickeln, ein Film kann wie Guy Maddins Keyhole als anspruchsvoller Ritt durch Genres daherkommen und trotzdem eine leere, nichtssagende Hülle bleiben. Filme können wie Tarantinos Django-Interpretation oder David Cronenbergs Cosmopolis ordentlich Namedropping betreiben und dennoch alle Erwartungen unterbieten, das Publikum unterwältigen. Und in jedem dieser Fälle ist selbstverständlich auch immer das jeweilige Gegenteil möglich. Welcher der folgenden Filme über Hipsters Liebling hinausreicht und welcher womöglich schnell vergessen gehört, erfahrt ihr in den Rezensionen nach dem Klick.

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Ich stehe ja eigentlich auf diesen ganzen Hipster-Kram und Stil: Alles kennen, überall gewesen sein, immer mit einem Blick für die kommenden Trends. Und wenn es mal nicht klappt, kann ja immer noch ein wenig Flunkerei weiterhelfen. Dumm nur, wenn man dabei erwischt wird. Wie in diesem Fall von Jimmy Kimmel, der Coachella-Festivalbesucher über frei erfundene Bands aus dem Nähkästchen plaudern lässt. Amazing!

via Schlecky

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via PopChartLab

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Waylon Jennings and Buddy Holly

via awesome people hanging around

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Hipsters sind ja schon so Mainstream, da musste ja folgerichtig ein Disney-Musical zu dem Thema gedreht werden. Ich hätte mich ja mehr über Goofy in Skinny Jeans und rosa Vintage-Brille gefreut, aber naja…

via

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Da, da, da, daaaaaaaa

via Dressed Like Machines

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So sieht das nämlich aus…. Vollständige Grafik nach dem Klick.

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Schaut man sich den Jungen in der Mitte des Fotos an, stellt sich folgende Frage: Kid der 60 oder Hipster mit momentan angesagter Nerdbrille? Okay, ich habe mich ja bereits mit der Überschrift verraten und doch wirken die Fotos von Bill Eppridge, die er in den 60ern für das Life Magazine schoß, seltsam gegenwärtig und lassen mich an meine mehr als missglückte und eigentlich nie stattgefundene Skater-Karriere erinnern. Wie unser Hipster-Boy habe ich keine größeren Tricks gekonnt und bin im Safety First-Style auf dem Skateboard sitzend die Straße hinunter gerollt. Die Kumpels im NOFX Shirt und der Suicidal Tendencies-Musik hätten mich gefoltert, wenn sie das jemals erfahren hätten…

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Ich wollte ja eigentlich noch bis zur Hörenswertes-Rubrik warten, aber ziehe nun einfach mal die Rezension von “Born To Die” vor…

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Hmja, eigentlich ist das hier ja Flos Revier und ich kann ja auch nur auf meine Eindrücke von Kurztrips in Berlin zurück greifen. Die wirklich sehr lustige Parodie von Polyeyed Phantom Produktion auf die Szenemenschen ist aber einfach zu lustig, um nicht gepostet zu werden, auch wenn ich über deren Wahrheitsgehalt nicht wirklich viel sagen kann. Die hier geschilderten Stereotypen entsprechen recht genau dem angenervten Schilderungen der Berliner Kollegen, können aber so wahrscheinlich auch auf Hamburg, Köln und andere Metropolen übertragen werden. Ich als Duisburger wider Willen bin zum Glück vor Gentrifizierung und Szene bisher verschont geblieben, ganz einfach weil es hier sowas nicht gibt… Auch wenn mir ein paar lustig gekleidete Hipster lieber wären als jammernde Ruhr-Prolls, die immer nach früher heulen.

Der Berliner Hipster (2012)

Regie: Joel Montagud

Darsteller: Jan Hanisch, Maja Presnell, Paul v. Bonsdorff

via electru (facebook)

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The Cabin in the Woods [Drew Goddard]

Sieht schon ziemlich amtlich aus. Da werden klassische Slasher- und Backwoodhorror-Klischees zitiert und genüsslich durch den Mystery Science Fiction Fleischwolf gedreht. Wer jetzt an ne geerdete Teenie-Version von Cube denkt, liegt wahrscheinlich gar nicht mal so falsch. Die Frage ist, wie sehr sich der Film auf das Spiel mit den Genre-Referenzen einlässt, oder besser gesagt, wie mutig er ist, diese zu dekonstruieren. Denn gesehen hat man die Zutaten dann doch schon mal alle, irgendwo, irgendwie… nur eben noch nicht in dieser Kombination. Dem Trailer – der ziemlich verspoilert scheint – nach zu urteilen, läuft alles auf ein großes Mindfuck-Finale hinaus. Das muss auch erst einmal den Erwartungen entsprechen, sich nicht auf abgedroschenen Pfaden bewegen. Ist ja nach den ganzen Matrixes und Existenzen alles andere als einfach… Sieht trotzdem echt nett aus.

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Der Hipster R`n B von The Weeknd hat bei uns einen eher schweren Stand und ist ja bei Florian schon komplett durchgefallen. Das Duett mit Drake hat aber zumindest mich etwas versöhnt und das spacige Video zu The Knowing ist einfach ganz große Klasse, was ich nun zu dem Song weniger sagen würde, der weder extrem nervt noch besonders toll ist.

The Weeknd – The Knowing (2011)

Regie: Mikael Colombu

Album: House of Balloons Mixtape (Free Download)

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He-Man is a snob and Eternia is gentrified…

More Hipster Mashups by Fabian Ciraolo via Superlevel

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