Marcus Wiebusch – Der Tag wird kommen (Musikvideo-Kurzfilm)

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Ich mag Kettcar nicht sonderlich und Marcus Wiebusch geht mir in seinem selbstzufriedenen Pathosgejammer genau wie Thees Uhlmann mächtig auf den Wecker, aber das neunminütige Video zu seinem Song “Der Tag wird kommen” spricht mit Homosexualität im Fußball ein Thema an, was einfach immer noch aktuell bleiben sollte, bis die unsäglichen “Man schämt sich ja schon normal zu sein” oder “Müssen Homos einen immer mit ihrer Sexualität nerven”-Stimmen endlich in ihre vermufften Kneipenecken zurück kehren.

Man kann nur hoffen, dass die starke Message des Videos auch außerhalb von Kulturblogs seinen Weg in den Mainstream findet und etwas bewegt. Es hat gerade erst angefangen und der Tag wird hoffentlich kommen.

John Oliver rantet über die WM und Fifa (Youtube)

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John Oliver, who? Der englische Comedian und Schauspieler darf sich derzeit auf dem besten Sender der Welt austoben und erfreut sich neben den ebenfalls grandios spitzzüngigen John Stewart, dessen Sidekick er war, großer Beliebtheit. Ähnlichkeiten zu der Heute Show sind natürlich purer Zufall.

In diesem Youtube-Clip nimmt er die die Bigotterie der Fifa auf`s Korn und trifft damit den Nerv viele kritischer Fußballfans, die sich auf das Sporteignis Weltmeisterschaft freuen und gleichzeitig von den Machenschaften von Blatter & Co angeekelt fühlen.

Fußball!!!

(Foto via StreetArt Germany)

Wir machen heute mal mit 3/4 der Redaktion (Marcus, Rinko, Flo) einen kleinen Soccer- und Blogging-Abend. Fürs Protokoll: Rinko = fanatischer Dortmund-Sympathisant und ABN (hat aber überhaupt keine Lust, das Spiel zu schauen), Marcus = “Nur der BVB! Weiß nicht Fußball bin ich ja nicht so krass, aber wenn dann bin ich nur Dortmund-Fan…”, Flo = “Eigentlich ist es mir egal, weil mich Fußball nicht interessiert und wenn dann irgendein Hipster-Verein wie Union Berlin oder St. Pauli. Aber wenn schon zwei Dortmunder hier sind, dann muss ich wohl zwangsläufig die Bayern-Ecke übernehmen.”

Eventuell werden wir gleich noch ein bisschen live bloggen, so ne Art Live-Ticker vielleicht… auch wenn weder Rinko noch Marcus von der Idee gerade besonders begeistert zu sein scheinen.

Links fürs Wochenende

Paintings with Guitars, Lutes etc.

Sehr schöne Pinterest-Seite von Heike Matthiesen. Gemälde von musizierenden Menschen aus verschiedenen Epochen, mit verschiedenen Instrumenten, von der Antike über den Barock bis zur Moderne.

Jean-Jaques Rousseau – Der wahre Egoist

“Rousseaus natürliche “Selbstliebe” ist besser als jede Moral.” schreibt Slavoj Žižek in diesem Essay anlässlich des 300. Geburtstags des großen Philosophen der Aufklärung.

Länger leben mit Rotwein. Tatsächlich?

Spannende, wissenschaftliche Auseinandersetzung über den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität, Indiz und Beweis, anhand der klassischen Annahme, das regelmäßiges, gemäßigtes Rotwein-Trinken zu einem längeren Leben führen kann.

Spielanalyse: Deutschland – Italien

Ähmm ja, vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen, mein letzter Beitrag zu dieser Fußball-EM, die mich emotional dann doch ziemlich kalt gelassen hat. An dieser Stelle sei trotzdem darauf hingewiesen, dass die (mit Abstand) besten Spielanalysen weder von Waldi noch von Olli kommen, sondern im großartigen Fußball-Blog Spielverlagerung zu finden sind.

Das Manifest für den neuen Theismus

Neue Theisten sind keine Glaubenden; wir vertrauen auf Evidenz. Wir schätzen wissenschaftliche, historische und interkulturelle Evidenzen mehr als alte Texte, religiöse Dogmen oder kirchliche Autorität. Wir schätzen auch wert, wie eine auf Evidenz erbaute Weltanschauung unsere Vereinigung mit Gott-Realität-Leben-Universum-Mysterium-Ganzheit bereichert und vertieft.

Das Ende vom Glied

Marina Weisband setzt sich angenehm differenziert mit der Debatte um das Verbot von Beschneidungen bei Kindern aus religiösen Gründen auseinander. Der Text ist weitaus besser, als der Titel vermuten lässt.

Mous Maze Speedrun (Browsergame)

Mal wieder so ein hysterisches, “Komm mit der Maus bloß nirgendwo ran und achte auf die Zeit! Um Himmels Willen achte auf die Zeit”-Geschicklichkeitsspiel. Macht in dem Fall aber echt Laune.

Go Go Goblin! (Browsergame)

Wieder mal so ein vollkommen überdrehtes “Schieß was ab und halte es so lange wie möglich in der Luft! Um Himmels Willen halte es in der Luft”-Geschicklichkeitsspiel. Der Abgeschossene ist in diesem Fall ein Goblins, Upgrades wie Raketen und Gleitschirme helfen. Nichts neues, macht aber auch Spaß.

How Games Are Meant To Be Played vs. How You Play Them

Infografik

Letztes Jahr auf Seite360:

Trotz Sommerloch hat auch der Juni 2011 einiges an hörenswerten und nicht hörenswerten Alben zu bieten. Um die Spreu vom Weizen zu trennen, beschäftigt sich Rinko mit Bon Iver, Digitalism, Limp Bizkit und The Antlers und genießt nebenbei das Glastonbury Festival. Außerdem bietet die Frauenfußball-WM Anlass zu Gedanken über primären und sekundären Sexismus. Florian verharrt weiter in der Zelda-Nostalgie,  in diesem Fall bei den 3D-Spielen der Action-Adventure-Reihe und findet nebenbei noch Zeit, sich die besten Justizthriller und Gerichtsfilme der 90er Jahre sowie den legendär verbrämten Waterworld von und mit Kevin Costner zu Gemüte zu führen.

Links fürs Wochenende

Die verführerischsten Sätze

Das moderne Mammutwerk Ulysses von James Joyce – das dieses Jahr endlich ins Gemeingut übergegangen ist – bekommt eine lange überfällige Adaption als episches Hörspiel. 24 Stunden zu erwartende pure modern Awesomeness. Das wird etwas, worauf man sich freuen kann.

Die Sache mit den Fähnchen abreißen – Abreißer im Interview

Anlässlich der EM 2012 findet wieder das altbekannte Spielchen, Nationaleuphoriker vs. antifaschistische Fähnchenabreißer statt. Daniel aka Kotzendes Einhorn nimmt dies zum Anlass, um mit einigen der Nationalsyymbol-Verächter und -Zerstörer zu reden. Man mag das Verhalten der Linken Fähnchenknicker und -Reißer albern und pubertär finden, kommt aber nicht drumherum, dass ihre Kritik an nationalen Symbolen einen mehr als wahren Kern hat. Passend dazu auch: EM-Patriotismus: Meine gefährliche Liebe zu Deutschland

Künstler, Verwerter und Piraten

Sehr interessanter, ausführlicher und ausgewogener Beitrag von Walter Thomas Heyn zur Urheberrechtsdebatte:

The Oatmeal and FunnyJunk Affair

Der – btw. großartige – Comiczeichner Matthew Inman reagiert nach einigen Problemen mit der Content-Schleuder FunnyJunk (bei denen sich zahllose seiner Comics ohne Verweis auf den eigentlichen Urheber finden lassen) mit Spott und Kritik und erhält kurz darauf ein ätzendes Anwaltschreiben von dem Big Player. Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken reagiert er aber auf seine ganz eigene, sau komische Art.

Videowerbung ist kreativ, feiert Rekorde – und geht mir auf den Geist

Jürgen Vielmeier rantet gegen Prerolls, Midrolls, Postrolls, Pop-Ups und alles was man sonst noch auf diversen Online Videoportalen findet. Ein bisschen zu viel “mimimi” aber allemal lustig und lesenswert.

Van Gogh inspiriert Pflanzengenetiker

Wenn man Skeptiker, Wissenschaftsfreund und zugleich Kunstliebhaber ist, tut es doch ziemlich gut, Beispiele zu finden, in denen die Kunst eben nicht nur für sich selbst steht sondern auch tatsächlich die Wissenschaft (also die richtige, nicht irgendwelchen pseudowissenschaftlichen, esoterischen Hokuspokus) beflügelt hat.

Museum of endangered Sounds

Vom Aussterben bedrohte Klänge sorgsam für die Nachwelt archiviert.

2012 – Die Technik von Shadowrun

Die Technologie, die in den 80ern für das Jahr 2050 erträumt wurde, ist noch lange nicht da. Aber sie steht schon vor der Tür und klopft. Und das, was wir hier zusammengesucht haben, ist nur ein Teil der Forschung. Für viele Körperbehinderte steht wohl tatsächlich ein neues, besseres Zeitalter bevor.

Wii-U angespielt

Sehr schöne Preview der neuen Nintendo-Konsole. Im Gegensatz zu unzähligen Videospiel-Magazinen und -Blogs setztViktor in Caschys Blog seinen Fokus weniger auf technische Details und alberne Core vs. Casual Diskussionen und widmet sich stattdessen dem unmittelbaren Spielerlebnis und first Look and Feel.

Draw a Line (Browsergame)

Endlich mal wieder so ein total simples und dennoch süchtigmachendes Flashgame für den Browser: Linien zeichnen um Vögel vor dem Absturz zu retten, bewusst abstürzen zu lassen und einsame Vogelherzen zusammen zu führen. Kommt gut, ist ohne Zweifel von Smartphone-Game-Mechaniken inspiriert und macht trotz Casual-Charakter verdammt viel Spaß.

Psychout (Browsergame)

Browsergame Nummer zwei bei den heurigen Links fürs Wochenende: Psychout geht mit seinem gewitzten Rätselcharme zwar auch definitiv eher in die Casual-Richtung, hat aber neben dem simplen und dennoch herausfordernden Grundprinzip auch einen netten Hintergrund und ein ziemlich cooles Art-Design zu bieten. Schalter drücken, Rätsel lösen, geschickt agieren und nebenbei an der Realität rumpfuschen. Macht Laune.

8 Things From Videogames We Wish Existed In Real Life (englisch)

No traffic, money, everywhere, save points, clearly defined level ups etc…

Wenn schon Gewalt, dann bitte richtig!

Jörg von 4players wünscht sich mehr naturalistische Darstellungen der Konsequenzen aus Gewalt in Videospielen:

Die Gewalt muss viel öfter in die Tiefe gehen, indem sie die einzelne Situation komplexer darstellt und nicht nur den Akt des Tötens gezielt verlangsamt, sondern auch die grauenhaften Folgen zeigt. Die Kamera muss viel näher ran, das Tempo muss raus und das Bild muss so authentisch sein, dass sich einem der Magen umdreht. Was ist ein Call of Duty oder ein Battlefield anderes als die totale Verharmlosung von Krieg? Selbst der erste Rambo ist dagegen eine gesellschaftskritische Auseinandersetzung!

The Future according to Films

Infografik

Letztes Jahr auf Seite360:

Florian fragt sich ob Sliver wirklich zu den schlechtesten und ob Forrest Gump tatsächlich zu den besten Filmen der 90er Jahre gehört.  Zumindest bei Independence Day lautet die Antwort auf die Frage nach der Zugehörigkeit zu einem Best-of-Kanon definitiv “Nein, nein, nein!” Rinko lässt das selbe Jahrzehnt mit dessen besten Alternative-Rock Alben wiederauferstehen und genießt dabei unter anderem Musik von den Eels und den Smashing Pumpkins. Nostalgie steht ohnehin ganz groß auf dem Programm, auch im Bereich Videogames. Hier erinnern wir uns wehmütig an The Legend of Zelda und die weiteren 2D-Auftritte des großen Adventure-Helden Link.

Musikvideo der Woche: Football Hero (Kasabian – Underdog)

Endlich wieder Fußball! Heute abend beginnt die 14. Europameisterschaft und wir werden in den nächsten Tagen immer mal wieder Bezug auf einer der schönsten Nebensachen der Welt nehmen. Das Musikvideo der Woche muss dementsprechend natürlich unbedingt was mit Musik und Fußball zu tun haben.

An experiment to create a giant (three stories high!) guitar game controlled with footballs. Football Hero is played by a team of insanely gifted young freestyle footballers. The game is programmed with the Kasabian track Underdog.

 

Die Geschichte des BVB visualisiert

Eeeeendlich mal wieder Fußball in unserem gediegenen Kulturblog. Ach nee, so elitär geht es ja dann doch hier nicht zu und auch wenn die doofen Bauern gegen die Rentner-Truppe aus London gewinnen sollten, war es doch diese unfassbar talentierte junge Mannschaft aus Dortmund, die trotz aller Unkenrufe abermals begeistern konnte und gerade erst zum zweiten Mal hintereinander Deutscher Meister wurde.

Axel Ketz hat sich mal die Mühe gemacht und auch für Nicht-Fußballfans die Geschichte von Borussia Dortmund visualisiert, leider entstand der Film aber vor den Meisterschaften 2011 und 2012. Sprecher ist übrigens Norbert Dickel, der wie ich aus dem..öhm..beschaulichen Siegerland kommt. Kollege Florian Bayern findet übrigens den Hass auf den FCB total doof, aber der hat auch keine Ahnung.

via Dressed Like Machines

Konzertbericht: The Drums, Gebäude 9, Leverkusen, Sieg

Was für ein Nebel und was für eine Entscheidung! Ich habe mich gegen das Spiel Leverkusen gegen Chelsea entschieden und den Drums den Vorzug gegeben. Zwei Dinge die sich irgendwie nicht vertragen, denn die hippe Band aus Amerika umgibt eine Ära von wohlbehüteten Dandys, die sich den romantischen Dingen des Lebens widmen, während Fußball doch von jeher immer ein Männlichkeistkult bleibt, bei dem es um Wut, Härte und auch um eine ordentliche Portion Aggression geht. Man stelle sich nur einmal vor wie The Drums im Fußballstadion stehen, sich in sexueller Uneindeutigkeit geben und in bester Oscar Wildscher` Manier Best Friend singen. Das bleibt ihnen zum Glück erspart und sie überrennen nicht die Bayrena sondern das versteckte Gebäude 9 in der alles andere als romantischen Gegend um das Kölner Messe-Gelände.

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Jetzt doch noch kurz was zur Frauenfußball-Weltmeisterschaft…

Als ich gestern in Berlin unterwegs war, durfte ich feststellen, dass sie doch zu sehen waren, wenn auch bei weitem nicht in dieser Fülle wie vor fünf Jahren: Die Fahnen, die Wimpel, die Schminke… alles in schwarz-rot-gold selbstverständlich. Und selbst in Kreuzberg hatten sich in der ein oder anderen Kneipe die Fußballfreunde zusammen gefunden, um dem ersten WM-Spiel ihrer Mannschaft, dem Eröffnungsspiel der Frauenfußball-Weltmeisterschaft beizuwohnen. Aber es war auch – wie zu erwarten war – ein anderes Bild als vor fünf Jahren. Trotz großer Plakate, die mit lustigen Sprüchen à la “Männer wir rächen euch” warben, trotz ordentlicher Vorberichterstattung der öffentlich-rechtlichen und auch privaten Medien ist das zweite Sommermärchen zum gemeinen Volk bei weitem nicht so euphorisch durchgedrungen wie sein Vorläufer. Und dabei könnte man es auch eigentlich belassen: Belassen mit den Vergleichen von Frauen- und Herrenfußball, belassen mit den ständigen Vergleichen zwischen den beiden Sportarten, belassen mit dem ständigen Versuch, die Begeisterung für die populäre und massiv subventionierte Männeversion des Sports gegen die Frauenvariante auszuspielen – oder für diese das selbe zu fordern… Könnte man, aber kann man eben offensichtlich nicht, unter anderem auch, wenn man betrachtet, mit welcher Vehemenz sowohl Frauenfußball-Freunde als auch und insbesondere Frauenfußball-Gegner diesen Vergleich immer wieder heranziehen.

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Links fürs Wochenende

Nicht jeder Mensch ist für Arbeit geboren.

Spannendes Interview mit dem Arbeistpsychologen Tim Hagemann über den Stellenwert der Erwerbstätigkeit und Arbeit in unserer Gesellschaft.

Jugend hetzt

Lukas Heinser über die Karriere des jungen Bildjournalisten Paul Ronzheimer, der für seine hetzerische Artikelserie über die “Pleite-Griechen” mit dem Herbert Quandt Medien-Preis ausgezeichnet wurde.

Nach Ais Freilassung: Bittersüße Freiheit

So irreal es war, nach Ai Weiweis Festnahme die gesamte Kunst und Kultur Chinas für kontaminiert und unberührbar zu halten, so verfehlt wäre es nach seiner Freilassung, sie wieder zum eigenen Kunstkosmos zugehörig zu erklären. Es gibt eine Welt außerhalb des Kunstbetriebs, die sich durch dessen Symbol-Magie nicht bannen lässt. Gerade jetzt verdient Ai Weiwei eine Solidarität, die ihn nicht nur in seiner Zeichenhaftigkeit, sondern in seiner sehr ins Einzelne gehenden Beschäftigung mit der disparaten chinesischen Realität ernst nimmt.

Fast alles über Frauenfußball

Anlässlich der anstehenden Frauenfußball-WM in Deutschland gibt es nun doch noch den ersten brauchbaren Kurzinfo-Artikel zu der von Öffentlichkeit und Medien gerade heftig hofierten Sportart. Dazu auch ganz interessant, dieses Video der Sportstudio-Classics. Die Anfänge der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung über Frauenfußball. Meine Fresse, das ist erst 40 Jahre her. Vielleicht hat die PC unserer Tage doch mehr Vorteile, als so manche wahrhaben wollen…

Retro-TV: Folge 60

Fernsehprogramm vom Juni 1973. Mit: Das Mädchen auf dem Besenstiel, Die ZDF-Hitparade, Sandmännchen international

Letztes Jahr auf Seite360:

Der Sommer kommt, mit ihm die Hitze und mit dieser die großen Trägheitslöcher. Die Seite360-Redaktion verdingt sich lieber im Freibad oder Park und das Blog darf sich ein wenig von der vorherigen Contentflut erholen. Ganz untätig sind wir aber nicht: Rinko bestellt zweimal heißen Kaffee und bekommt die Debütalben von Rox und Janelle Monáe serviert. Florian entdeckt mit Nothing Hurts von Male Bonding eines seiner Alben des Jahres und blickt noch einmal auf die besten Komödien und Tragikomödien der 00er Jahre zurück.

10 gute Gründe für die deutsche Nationalelf zu sein

Nerven tun sie ja schon gewaltig, die ganzen Hater und aus Prinzip Gegen-Deutschland-Seier... Dabei gibt es so viele Gründe unserer der deutschen Elf nur das Beste zu wünschen. Die zehn wichtigsten Argumente dafür, dass wir morgen Deutschland kräftig die Daumen drücken sollten und zudem die zehn besten Argumente gegen all die Anti-Deutschland-Nerds folgen nach dem Break…

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10 gute Gründe gegen die deutsche Nationalelf zu sein

Jau! Es ist mal wieder geschafft. Deutschland steht im Achtelfinale der Fußball-WM. Seit 2006 ist es ja wieder in Mode der deutschen Elf die Daumen zu drücken (war das im Fußball denn je aus der Mode?)… Bleibt die Frage: Sollte man das überhaupt? Passend zum klassischen Fußballduell gegen England liefern wir all den Unsicheren eine kleine Orientierungshilfe. Den Anfang machen zehn gute Gründe, am Sonntag den Herren von der Insel die Daumen zu drücken. Aber keine Sorge: Rechtzeitig vorm Anpfiff liefern wir noch für alle Fußballpatrioten zehn entsprechende Gründe nach, warum man für die deutsche Nationalelf sein sollte. Wie der Fußballfan sich letzten Endes entscheidet, bleibt ihm natürlich selbst überlassen. Aber zumindest die richtigen Argumente für oder gegen Schlaaaand die deutsche Elf dürfte er hiermit zur Hand haben.

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