Schlagwort-Archiv: Found Footage

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SciFi Filmabriss: The Congress, Interstellar, Young Ones, Apollo 18, Alles eine Frage der Zeit

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Zum Start von 2015 und Rückblick auf das vergangene Jahr, noch einmal Science Fiction satt. Nicht alle der hier rezensierten Filme stammen aus dem Jahr 2014, aber alle habe ich irgendwann in den letzten Monaten gesehen. Und so ziemlich alle – abgesehen von Interstellar – findet Ihr auch mittlerweile in eurer Videothek des Vertrauens. Wenn es also für das Ende von 2014, für den Beginn von 2015 noch einmal futuristisch, spacig, prophetisch werden soll, werdet Ihr hier bestimmt den ein oder anderen potentiellen Kandidaten für einen gemütlichen Filmabend zwischen den Jahren zum Jahresauftakt finden.

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Filmabriss: Red State, Sleeping Beauty, Chronicle, Monsters, The Hunger Games

So…  ich habe mal wieder Lust auf einen kleinen Filmabriss. Deser Artikel liegt schon seit Januar 2012 ohne größere textuelle Bestückung bei unseren Entwürfen rum und wartet geradezu darauf, endlich mit Lob und Verriss gefüllt zu werden. Dementsprechend gibt es hier keinen großen neuen Stoff zu finden. Kinogänger können gleich weiter wandern, das Haltbarkeitsdatum für die Leinwand ist bei diesen Filmen längst abgelaufen. Aber gerade Leute wie ich, die eine sympathische Videothek ihres Vertrauens in der Nähe haben und am Überlegen sind, was sie sich aus dem Filmprogramm der letzten 12 Monate als nächstes ausleihen könnten, dürften hier fündig werden: Tarantinoeskes von Kevin Smith in Red State, Arthausiges in Sleeping Beauty, Sci-Fi-Action mit einem Schuss Gesellschaftskritik in Chronicle und Monsters… und der große Teenager-Hype The Hunger Games. Ich versuche die entsprechenden Rezensionen ein wenig rough zu halten: Keine großen Inhaltsangaben, keine tiefschürfenden Analysen, stattdessen just my two cents zu dem DVD-Kram, den ich mir aus dem aktuellen Programm in letzter Zeit so gegeben habe. Viel Spaß.

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Trailerprogramm für den Dienstag: The Rum Diary, Apollo 18, Tyrannosaur, The Artist, Moviacs

The Artist [Michel Hazanavicius]

Das könnte groß werden, mehr als groß. The Artist präsentiert sich als wunderbar unzeitgemäßer, zeitloser Film, der sowohl inhaltlich als auch atmosphärisch die goldene Stummfilmära Hollywoods wieder aufleben lässt. Zwischen beschwingter Hommage und großem Drama, dass den künstlerischen und gesellschaftlichen Wandel der damaligen Zeit greifbar werden lässt, erzählt als Stummfilm mit Tanzeinlagen, der keine Angst  davor hat Inszenierungstechniken, Ästhetik und Dramaturgie der damaligen Zeit konsequent einzufangen und umzusetzen. Eine wohltuende Abwechslung zu den High End Blockbustern der heutigen Zeit und im besten Sinne des Wortes ein konservativer Film, der gerade aus seinem Traditionsbewusstsein Originalität und Progressivität zu schöpfen scheint. Muss ich unbedingt sehen!

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