Animated Short der Woche: Gloam

Ich kann gar nicht genau sagen, was es ist… Aber, dieser Film hat was. Und davon verdammt viel. Eine wunderschöne, poetische Kurzanimation, in der im Grunde nicht viel passiert, im Subtext womöglich auch nicht viel passiert, die aber genau für das was sie ist, einfach mal perfekt ausbalanciert und ungemein bewegend daherkommt. Nach dem Klick folgt noch ein kleines Making-Of für alle Interessierten.

Wandering a dark forest, a solitary creature encounters something unknown with only curiosity to lead the way.

Gloam is a short film by David Elwell & Gareth Hughes.

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Poetisches für den Sonntag: Gedruckte Skulpturen von Eric Van Straaten

Dass 3D-Drucker als Schnittstelle zwischen digitaler und analoger Welt seit mindestens einem Jahr DAS Thema überhaupt sind, muss wohl nicht extra betont werden. Ebenso wenig, dass immer mehr Digital Artists dieses neue Spiel- und Werkzeug für sich entdecken. Eric Van Straaten nutzt es für wunderbar verspielte, entzückende und zugleich grotesk verschnörkelte 3D-Skulpturen, die Decadence mit Pop mit Disney mit Art déco mit Lolita-Fantasy-Romantik kreuzen. Schick.

via

Animated Short der Woche: RED

Wieder eine Rotkäppchen-Reinterpretation, dieses Mal als Dark Fantasy Thriller Version mit einem elegant inszenierten Twist in Richtung der klassischen Märchenvorlage Das Rotkäppchen (1853).

¨Based on a true fairy tale¨

As the silhouette of a lonely girl runs through the woods, something in the shadows is lurking her.

RED is an animated short film, which presents a new version of the classic tale ¨Little Red Riding Hood¨ by Charles Perrault. The directors Jorge Jaramillo and Carlo Guillot explore more thoroughly the drama, horror and realism of the story. A journey of feelings and moments, with visual and musical elements existing only to carry a clear and strong narrative.
In RED the directors based on traditional shadows animation, giving it a new perspective by using technology to create a new concept, while maintaining the visual and narrative force of the classic technique.

The production of the film was done almost entirely by the two directors and musician/composer Manuel Borda, who completed the story by reinforcing all emotions through it.

Jorge Jaramillo
jorge-jaramillo.com
Carlo Guillot
youtube.com/carloguillot
Manuel Borda
vimeo.com/user10188978

via robotmafia

Kurzfilm der Woche: The Dragon in my Dreams

Mal wieder ein etwas älterer, aber immer noch verdammt sehenswerter Film: James Rolfe, bekannt aus seiner Rolle als Angry Video Game Nerd, in der er gerade einen abendfüllenden Spielfilm dreht, spürt seiner Kindheit und der besonderen Bedeutung eines Drachen in dieser nach. Dieser Spielplatz-Drache hat ihn bis in seine Träume verfolgt und seine Begeisterung für das Fantastische gerade als Filmemacher entscheidend geprägt. Die Kurzdokumentation, die James zurück zu dem Ort seiner Kindheit folgt, ist ein ungemein anrührender Hybrid aus Dokumentation, Spurensuche und Liebeserklärung an die Fantasie und die Begeisterung für den Film und das Cineastische. Stille, poetische Töne, die überraschen, wenn man James nur aus seiner Nerd-Rolle kennt, die aber noch einmal sehr gut unter Beweis stellen, dass er weitaus mehr kann, als den wütenden Zocker zu mimen.

This is sort of a psycho-analysis of myself. It’s about my earliest memory and what drove me to make movies.

Special thanks to everyone who submitted music. I had plenty of stuff to listen through and will always look back if I need more.

Also thanks to the workers for allowing me to film there. They told me the dragon is being moved to the front of the park. Nevertheless, it was my last time seeing it the way I remembered. I have yet to go back and see how it looks today, assuming it was moved successfully.

The Dragon in my Dreams (USA, 2010)

Regie: James Rolfe

Kamera: Matt Conant

Die 80er Jahre: Die besten Actionfilme des Jahrzehnts I

Okay… genug mit den weniger schönen Seiten des US-Actionkinos der 80er Jahre auseinandergesetzt. Jetzt geht es an die Highlights. Und die kommen zwar auch hauptsächlich – aber nicht ausschließlich – aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Mit dem asiatischen Genre-Vertreter A Better Tomorrow revolutioniert John Whoo das Hongkong-Kino und kreiert mal eben noch auf eigene Faust ein autonomes Subgenre, den Heroic Bloodshed Movie. Mit Klischees des Asiatischen Lifestyles und einer ordentlichen Eastern-Hommage erschafft John Carpenter in Big Trouble in Little China einen schrillen Fantasy/Action-Hybriden, während er in Die Klapperschlange unter Beweis stellt, dass auch dystopische, düstere, morbide Töne durchaus in das Genre passen können. Ebenfalls fantastisch geht es im furiosen Die Reise ins Ich zu, während uns Auf dem Highway ist die Hölle los uramerikanische, nostalgische Action-Unterhaltung präsentiert, die noch tief in den 70er Jahren verwurzelt ist.

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Ein surfendes Lesezeichen

Ein verlassenes Zimmer, ein zurückgelassenes Buch, ein Lesezeichen, das sich zwischen die Seiten klammert… plötzlich springen die Fenster auf, ein Sturm weht durch den Raum, das Buch wird aufgewirbelt, das Lesezeichen wird von seinem sicheren Platz geworfen… und beginnt zwischen den Seiten zu surfen. Gott sei Dank wurde dieses Szenario in  Much Better Now von Salon Alpin nicht überdreht und geeky umgesetzt sondern viel mehr poetisch, geradezu zauberhaft. Wenn ich so etwas sehe, wird mir jedenfalls wieder schmerzlich bewusst, wie sehr die Animationsschmiede Pixar gerade Gefahr läuft ihren Zauber zu verlieren (den Dreamworks btw. schon vor langer Zeit verloren hat). Es wäre wirklich mal an der Zeit für eine Wachablösung.

A bookmark is stuck in a forgotten book that is one day knocked over by wind. It experiences its environment by surfing the pages that turn in to ocean-waves, enjoying the ride of its life. As the book cover closes light reveals new challenges.

production: Salon Alpin
direction / script / animation: Philipp Comarella, Simon Griesser
sound / music: Silvio Canazei
gaffer: Thomas Welz
animation: Christoph “Kris” Staber

Nach dem Klick folgen noch die Making Ofs…

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The Hobbit in der Sowjetunion (1976)

Ein großartiger kulturhistorischer Leckerbissen wurde die Tage mal wieder vom Retronauten hervorgekramt. 1976 erschien in der Sowjetunion die russische Übersetzung von J.R.R. Tolkiens The Hobbit or There and Back Again (1937), unterlegt mit wunderbaren Illustrationen von M. Belomlinskij. Demnächst kommt dann ja auch Peter Jacksons “The Hobbit” in die Kinos und wird mit Sicherheit ein großer, bunter und mitreißender Fantasy-Blockbuster. So originell illustriert wie in der damaligen russischen Variante wird er indes mit Sicherheit nicht sein.

Weitere Bilder des “sowjetischen” Hobbit beim Retronauten

Kurzfilm der Woche: Le Ballon Rouge

Le Ballon Rouge ist ein wunderschöner, befreiend naiver Kurzfilm von 1956, der im Jahr seiner Veröffentlichung auch den Academy Award für den besten Short gewonnen hat. Der nostalgische Fantasyfilm zwischen Kindheitserinnerung und magischem Realismus erzählt die Geschichte eines kleinen Jungen aus Paris, der auf seinem Schulweg einen roten Ballon findet, der eigene Gefühle und einen eigenen Willen hat und den jungen, verträumten Schüler den Rest des Tages begleitet. Der Kinderbuchautor Brian Selznick schrieb 2008 in dem Essay  “The Red Balloon: Written on the Wind” über seine Begeisterung für diesen Kurzfilm-Klassiker:

As a child, I longed for two specific things that I now realize Lamorisse’s movie embodies: the presence of a loving friend and the knowledge that real magic exists in the world. Childhood, in so many ways, is about learning to navigate the world around us, to make sense of what seems overwhelming and gigantic. Having a special companion makes that experience more manageable and less terrifying. To kids, the world of grown-ups is often alien and untranslatable, and so magic becomes a lens through which the incomprehensible universe (as Einstein once called it) becomes comprehensible.

The great children’s stories, which we believe so strongly when we’re young, reveal themselves as rich and beautiful metaphors once we’ve grown up; think of how adults have used J. M. Barrie’s Peter Pan or fairy tales like “Cinderella” to understand themselves and others. An adult watching The Red Balloon will not find it difficult to see the title character as a symbol of spirituality, friendship, love, transcendence, the triumph of good over evil, or any of the countless other things that a simple, round red balloon can represent. But perhaps we’re better off enjoying some things the way a child understands them: not as metaphors but as stories. In the end, I think there’s something nice about allowing the balloon to just be. I guess that’s what you do with good friends—you let them be themselves.

Le Ballon Rouge (Frankreich, 1956)

Regie: Albert Lamorisse

Kamera: Edmond Séchan

Darsteller: Pascal Lamorisse

Musik: Maurice Leroux

via Open Culture

Die besten Teenager-Filme der 80er Jahre: Teenwolf? – Ach ja, Teenwolf!

Wenn es um Teenagerfilme der 80er Jahre geht, gibt es viele High-School-Komödien, an denen man praktisch nicht vorbei kommt. Rod Daniels Teenwolf (1985) gehört nicht dazu.Und trotzdem hat sich der platte Comedy-Flick in den letzten Jahrzehnten nicht nur eine treue Fanbase aufgebaut, sondern sich sogar regelrecht zum Kultfilm entwickelt, in einem derart starken Maße, das mittlerweile gar ein Quasi-Remake als Serie produziert wurde, die dem “Klassiker” zumindest den Titel nacheifert. Die Frage, warum der Low Budget Streifen, der damals vor allem von der Popularität des Hauptdarstellers Michael J. Fox profitierte, so erfolgreich war und ist, lässt sich neben der Rolle Fox’ vor allem auf das regelmäßige Airplay zurückführen, in Deutschland zumeist im RTL2-Nachmittagsprogramm. Wie gesagt, den besten Ruf genießt der Film dabei nicht, über ihn lässt sich einfach hervorragend lästern (wovon ich gleich auch ordentlich Gebrauch machen werde), und dennoch ist er weitaus besser als sein Image, kein Meisterwerk aber immerhin eine plumpe, launige Teenie-Komödie, die über 90 Minuten durchaus sehr viel Spaß machen kann… Ach was solls, Teenwolf gehört einfach zu meinen guilty pleasures, den peinlichen 80’s-Favoriten, und warum das so ist, werde ich im Folgenden mit euch teilen.

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Behind the Hunger Games – Drei aktuelle Fantasybücher für Kinder & Jugendliche

Eigentlich kann man sich mittlerweile schon fast den Kalender danach einrichten. Alle paar Jahre kommt ein Jugendbuch auf den Markt – der Beginn einer Franchise vornehmlich – und räumt so richtig ab. Auf Harry Potter folgte die Twilight-Saga und diese wiederum wurde dicht gefolgt von den Hunger Games, den Tributen von Panem, die jetzt das selbe Spiel durchziehen, wie die Bestseller davor: Fanatische Fans, ungewöhnlich hohe Verkäufe, Verfilmungen, Merchandising und zwischen drin die Hater, Feuilletonisten, die den Erfolg nicht erklären können, und natürlich auch die, die sich darüber freuen, dass die Jugend endlich mal wieder an schicker Belletristik interessiert ist. Und was findet dazwischen statt? Ne Menge. Zahllose Autoren versuchen sich an eben genau jenem Erfolg, schreiben fantastische Romane für ein jüngeres Publikum (in der Hoffnung zugleich ältere Leser zu erreichen) und präsentieren diese ebenfalls als Beginn einer ganzen Reihe. Also werfen wir doch einfach mal einen Blick auf drei (mal mehr, mal weniger) aktuelle Vertreter der fantastischen Jugendliteratur. Nicht mit der Frage, ob sie das Zeug zum Hype haben, sondern viel mehr, ob es sich lohnt in die Franchise einzusteigen. Bartimäus, Méto und Die Chroniken vom Anbeginn harren des Urteils einer kritischen Leserschaft.

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Die 80er Jahre: Die besten Epen und Historienfilme des Jahrzehnts I

Was einen guten Film zu einem guten Historienfilm macht, liegt ja eigentlich so ziemlich auf der Hand: Das historische Sujet. Der Schritt zum Epos ist da schon etwas diffiziler. Natürlich könnte man es sich leicht machen und einfach von Monumentalfilmen sprechen, doch damit bekommt man letzten Endes auch nur eine sehr eingeschränkte Genreschublade geboten, die automatisch primäre Assoziationen zu dem großen Monumentalfilm der 50er und 60er Jahre à la Ben Hur weckt. Gerade historisch akkurate oder aber auch fantastische, parabolische und surreale Werke mögen da kaum so richtig ins Bild passen. Also ganz kurz ein wenig Schubladenkunde, um meinen Begriff des Epos – des epischen Films – einigermaßen zu rechtfertigen.

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Die 80er Jahre: Die besten Abenteuerfilme des Jahrzehnts II

Weiter geht es mit den besten Abenteuerfilmen der 80er Jahre, dem letzten Jahrzehnt, in dem dieses Genre tatsächlich noch eine gewisse Relevanz sowohl für Arthaus- und Independent- als auch das große Blockbuster-Kino hatte. Wer weiß, vielleicht erleben wir ja demnächst doch noch einmal ein etwas größeres Revival abseits von lahmen Piratenfilm-Ablegern. Bis dahin denken wir wehmütig an die gute alte Zeit zurück, als Indiana Jones und der letzte Kreuzzug sowie die Jugendversion des Abenteuer-Popcorn-Kinos Die Goonies Fantasy, Epik und Action perfekt unter einen Hut brachten, als Mosquito Coast, Greystoke und Wenn die Wölfe heulen sich in Zivilisationskritik und Überhöhung des natürlichen, kreatürlichen Leben übten, und die Zeit in der Im Rausch der Tiefe die Standards für ein beeindruckende Naturaufnahmen und herausragende Kameraführung neu definierte. So viel Nostalgie muss sein…

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Die 80er Jahre: Die besten Abenteuerfilme des Jahrzehnts I

Neben all den großen und kleinen Genre-Irrungen und Wirrungen steht für die 80er Jahre eins fest: Sie waren die letzte Dekade der wirklich großen Abenteuerfilme des Blockbuster- und Independentkinos. Und was für ein tolles Jahrzehnt waren sie für dieses Subgenre! Schatzjagden, Erkundungen im Dschungel, in Wüsten und auf Meeren, spannende Familienunterhaltungen und düstere Reisen in die Herze der Finsternis. Es erfüllt schon mit Wehmut, dass dieses ausufernde Genre in den folgenden Jahrzehnten kaum noch Berücksichtigung geschweige denn Anerkennung fand. Abenteuerfilme, wie die hier genannten, bewegen sich immer an der Grenze zwischen Action, Spannung und Fantasy. Gerade der letzte Aspekt kann sich auf vielfache  Weise niederschlagen, sei es in mythologischen Bezügen wie im ersten Indiana Jones Jäger des verlorenen Schatzes, in tatsächlich fantastischen Szenarien wie im zweiten Teil der Reihe Der Tempel des Todes oder sei es in fantastischen Wirklichkeitsverklärungen wie in Crocodile Dundee oder Piraten. Näher an der Realität, weiter weg vom Fantastischen – aber alles andere als naturalistisch – sind da schon der vergnügte Comedy Clash of the Cultures Die Götter müssen verrückt sein sowie der spannende Ökothriller Der Smaragdwald. Für ein sehnsüchtiges in die Ferne schweifen, sind sie allesamt geeignet, und großartige Filme noch obendrein.

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Die 80er Jahre: Die besten Superheldenfilme und Comicverfilmungen des Jahrzehnts

Wir bleiben weiter im Genre-Kino und unternehmen zumindest den Versuch, der Tradition der Filmretrospektiven vorangegangener Dekaden ebenfalls treu zu bleiben. Diesbezüglich stehen Comicverfilmungen und Superheldenfilme auf dem Programm. In den 00er Jahren war das kein größeres Ding, gab es in dieser Dekade doch unzählige gute Marvel-, DC- whatever Flicks. In den 90ern gestaltete sich die Sache dagegen weitaus schwieriger… und spätestens jetzt, in den 80er Jahren gleicht die Suche nach guten Subgenre-Vertretern der Suche nach der Nadel im Sch… Heuhaufen. Ein wirklich bedingungsloses Meisterwerk hat das Jahrzehnt tatsächlich nicht zu bieten. Stattdessen viel Durchschnitt, viel Mist und alles in allem relativ wenige beachtenswerte Filme. Einige wenige Highlights kristallisieren sich heraus, jedoch halten selbst diese keinem Vergleich mit folgenden Jahrzehnten stand. Am ehesten darf noch Batman das Jahrzehnt meisterhaft abschließen. Superman II bietet immerhin saubere Nonsens-Unterhaltung zu Beginn der Dekade. Und sonst…? Hmmm… Ich hätte noch Popeye (ja, ernsthaft!), den grimmig spaßigen Conan (wirklich!), den trashigen Flash Gordon (ehrlich!) und den noch trashigeren Toxic Avenger (kein Scheiß!) im Angebot. Hand aufs Herz: Auf der Suche nach Superhelden- und cineastischen Comic-Meisterwerken seid ihr in anderen Jahrzehnten besser aufgehoben. Die wenigen, allemal empfehlenswerten Highlights folgen trotzdem. Mit diesen Filmen macht ihr jedenfalls nichts verkehrt.

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Die 80er Jahre: Die besten Science Fiction Filme des Jahrzehnts V

Zurück in die Zukunft… die Letzte. Waren die Vorgänger-Artikel noch alle ziemlich bunt durchmischt, heterogen in ihrer Filmauswahl, so bewegen wir uns nun auf doch relativ homogenen, familienaffinen Parkett. Die großen Independent- und Arthaus-Geschütze werden in der letzten 80er Jahre Science Fiction Retrospektive nicht mehr aufgefahren. Stattdessen gibt es viel Kuschel- und Wohlfühl-Fiction dem nostalgischen Fantasy-Trip Der Flug des Navigators, spannende genreübergreifende Action/Comedy-Unterhaltung in Zurück in die Zukunft 1 und 2, lässigen anachronistischen Disney-Quark in Tron und visionären Sci-Fi-Optimismus in Star Trek II – Der Zorn des Khan. Die einzig düstere Note setzt die pessimistische, Literaturverfilmung 1984… und mit dieser, nach wie vor brandaktuellen Dystopie landen wir wieder sanft in der Gegenwart und können uns anderen Genres widmen.

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