Schlagwort-Archiv: EP

Mr Oizo – Amicalement EP (Free Download)

Ich begebe mich gleich ins Stadion um ein Testpiel von Vfl Bochum gegen Leverkusen zu sehen. Ja, wir haben alle unter der Buli-Sommerpause zu leide und da nehmen wir doch mal gerne Geschenke an, die über unsere Depression hinweg helfen. Mr Oizo ist mal wieder spendabel und schenkt uns eine 4 Track Ep, die sogar eine Collabo mit Marilyn Manson beinhalten. Wer hier schon laut WTF schreit sollte erstmal den Trailer zu Wrong Cops sehen, ein Kurzfilm von Mr Oizo, in dem der Düster-Rocker ein Hauptrolle spielt.

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und hier noch der Song You Look Like Shit When You Dance feat. Marilyn Manson

The Pains Of Being Pure At Heart – Acid Reflex EP (Stream)

Brooklyn based Indie-Pop quartet ‘The Pains of Being Pure at Heart’ have announced details of a remix EP in support of Record Store Day, released on Play It Again Sam on limited edition coloured vinyl.

The remixes are lifted from their 2011 follow-up album, ‘Belong’ (March 2011), which was produced by Grammy award winning ‘Flood’ (Depeche Mode, U2) and alternative-rock royalty, Alan Moulder (Smashing Pumpkins, Jesus and Mary Chain, Ride)”.

via Stereogum

The Twilight Sad – Acoustic EP für lau

Nada, nichts, nothing… genau so viel muss man für die digitale Version einer kürzlich aufgenommenen Akustiksession von The Twilight Sad bezahlen. Diese offenbart nicht nur neue Facetten des Sounds der Shoegaze-Band, der sonst sehr vom klassischen Wall of Sound dominiert wird, sondern gibt vermutlich sogar eine kleine Vorahnung auf das, was wir von The Twilight Sad in Zukunft erwarten dürfen. Immerhin sagte Drummer Mark Devine vor kurzem noch in einem Interview mit Peenko:

The wall of sound is kinda gone. Andy’s demos involve a lot of keyboards, and it’s a lot more considered, the parts are really studied and considered. When I heard the demos I was immediately blown away.

und Sänger James Graham fügte ergänzend hinzu:

There’s not a lot of verse/chorus either. There’s maybe only two songs with verses and choruses. The rest are mainly story-based, the fact is they progress all the way through then there’s this small part you can relate to that we keep coming back to. It’s hard to explain without hearing it. Basically though, it’ll probably be a bit of a reggae tinge once we get back into it.

Klingt auf jeden Fall spannend… und tatsächlich schwer vorstellbar. Bis wir uns eigener Ohren von den neuen Qualitäten von The Twilight Sad überzeugen dürfen, ist die Acoustic EP jedenfalls eine ordentliche musikalische Überbrückung. Email-Adresse eintragen, confirmen und auf Post aus dem Hause Shoegaze freuen…

via Indiemeute

In the Fishtank I: No means no (1997)

NoMeansNo sind die ersten, die sich freiwillig in die Fishtank-Gefangenschaft begeben haben: Ein Studio, zwei Tage Zeit, bedingungslose Narrenfreiheit, und das Ergebnis auf eine gerade mal knapp 25minütige EP gebannt. NoMeansNo nutzen den Studioaufenthalt, um einige ihrer Songs neu einzuspielen. Die Variationen der bekannten Stücke halten sich dabei zwar  mitunter in Grenzen, zeigen gleichzeitig jedoch perfekt komprimiert die Vielfältigkeit der verrückten progressiven Punk-Kapelle. Ob  diese sich im Aquarium wirklich wohlfühlt, darf jedoch gleich zu Beginn der ersten Fishtank-EP erst einmal bezweifelt werden. “Help Us, please!” intonieren die kanadische Hardcore-Recken im Eröffnungsstück und das mantrisch ausgereizte “Would we be alive” (Ein Residents-Cover) von Rob Wright und Tom Holliston klingt, als müssten die musikalischen Dissidenten so schnell wie möglich aus dem Gefängnis des Tonstudios gerettet werden.

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