Schlagwort-Archiv: Drogenfilm

Breaking Bart (Breaking Bad / Simpsons Mashup)

Oh Gott, ist das toll! Meine momentane Lieblingsserie Breaking Bad (neben Mad Men) trifft auf meine ehemaligen Serienlieblinge The Simpsons. Danke, nun weiß ich auch endlich an wen mich Walter White die ganze Zeit erinnert und der Comment ” It should be directed by Meth Groening” ist natürlich auch ganz groß.

 

via Nerdcore

Die 90er Jahre: Die besten New Black Cinema Filme des Jahrzehnts

Hmmm… ja. Hollywood und die Schwarzen. Das hat eine lange und allzu oft traurige Tradition. Angefangen bei weißen Darstellern, die schwarz angemalt wurden und unsägliche rassistische Stereotypen bedienten, über die Sidekick-Rolle des netten, hilfsbereiten Schwarzen (die selbst heute noch erschreckend oft herangezogen wird) bis hin zum Black Cinema der 60er und 70er Jahre, in denen das so genannte schwarze Kino vor allem aus Klischee-Reißern und derben Blaxploitationfilmen bestand. Aber es gibt auch positive Entwicklungen und diese haben fast durchgängig ihre Geburtstätte in den 90ern: Als Schwarze endlich sowohl als Schauspieler als auch Filmmacher ernst genommen wurden, als sie plötzlich auch bei den großen Awards eine Rolle spielen durften, als “schwarze” Themen nicht mehr mit der Kneifzange angefasst und nicht mehr mit Klischees ausdefiniert wurden: Spike Lee, Denzel Washington, Laurence Fishborne… alles Namen, die mittlerweile auch im Mainstream-Kino angekommen sind und nicht mehr rein durch ihre Hautfarbe interpretiert werden. Diese bildeten damals das “New Black Cinema” und gaben damit dem (cineastischen) schwarzen Amerika eine Stimme, fernab von Stereotypen und Klischees. Die besten ihrer Filme, nach dem Klick.

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Die 90er Jahre: Die besten Drogenfilme des Jahrzehnts

Wir unterbrechen die 90er Komödienretrospektive für ein kleines Subgenre, das in den 90ern jedoch omnipräsent war. Drogen waren der Pop dieses Jahrzehnts. Auf die eher düsteren 80er folgte eine hedonistische Dekade, in der möglichst lange, euphorisch und ekstatisch gefeiert wurde. Ectasy wurde schnell zur Modedroge Nr 1 und ebenso wie sich LSD auf das Wirken vieler Filmemacher der 60er auswirkte, hatten andere bewusstseinserweiternte Mittel Einfluss auf die 90er, in denen der sogenannte bleiche und ungesunde Heroin-Chic es sogar dank Models wie Kate Moss auf die Laufstege dieser Welt schaffte. Auch auf dem Plakat von Trainsspotting schaut uns ein kotzbleicher Ewan McGregor entgegen. Doch genau wie es in den Kriegsfilmen der Dekade nur selten wirkliche Gewinner gab, sind auch die hier nominierten Filme kein affirmatives Statement für Drogen, sondern zeigen gleichberechtigt sowohl ihre bewusstseinfördernde als auch destruktive Kraft.

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