Schlagwort-Archiv: Damon Albarn

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Hörenswertes Frühling II: Eels, Skrillex, Tycho, Cloud Nothings, Todd Terje, Damon Albarn

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Eine große Einleitung? Nee, diesmal nicht. Der Artikel hier muss schnell raus und ich auch. Blasenentzündung und so. Was die Alben angeht: Der Frühling ist mächtig!

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Nach dem Festival Auftritt in Berlin: Kleine Retrospektive über Blur

Wir haben ja schon ewig lange keine Retrospektive mehr gestartet und nachdem wir schon Radiohead, Oasis und R.E.M einen Rückblick gegönnt haben, kommt nun eine weitere große Band in unsere Hall Of Fame. Blur waren wohl neben Oasis DAS Britpop-Phänomen der 90er Jahre und wo sich die Gallaghers doch immer eher wertkonservativ gaben, konnten sich Graham Coxon und Damon Albarn immer wieder für neue Einflüsse begeistern, die sie gerade in ihren Spätwerken konsequent verarbeiteten. Auch wenn die Band immer als typisch britisch galt, so waren es doch stets Lo-Fi-Einflüsse von amerikanischen Bands wie Pavement, die den besonderen Sound von Blur ausmachten.

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Lana Del Rey – Born To Die (Damon Albarn Remix)

Ob man es möchte oder nicht, aber an Lana Del Rey führt zumindest diesen Monat mal nichts vorbei. Ich habe gerade den Promo-Stream bekommen und werde meinen Eindruck auch noch diese Woche in der Hörenswert-Rubrik widergeben. Bis dahin gibt es einen Remix von Born To Die und an dem war nicht irgendjemand beteiligt, sondern Damon Albarn (Blur, Gorillaz).

via Paste

Wo wir schon bei Damon Albarn und Blur sind sollte folgender Tweet von William Orbit ( Produzent von 13 ) nicht unerwähnt bleiben:

Die 90er: Die besten Britpop-Alben des Jahrzents I

Mit den elektronischen Alben haben wir unsere musikalische Retrospektive der 90er begonnen und heute kommen wir zu einem weiteren höchst erfolgreichen Genre dieser Ära. Dabei ist gar nicht so wirklich klar und auszumachen, wo Britpop startet und aufhört: Der Höhepunkt dieses Subgenres war sicherlich Mitte der 90er, als plötzlich die Mischung aus Sixties-Pop, Punk und Zitaten aus aus dem Rave-Sound der 80er von der Insel zu uns rüberollte und für zwei Sommer lang den Globus infizierte. Der erste Grund für dieses Phänomen dürfte sicherlich die unglaublich hohe Dichte an guten Alben sein, aber auch die Reaktion auf die immer langweiliger werdende amerikanische Grunge-Musik, die zu allem Überfluss 1994 mit dem Tod von Kurt Cobain ihre wichtigste Persönlichkeit verlor und damit endgültig den Weg für smarten Pop aus UK freimachte. Britisch und Smart, beides Attribute, die man in Deutschland noch nie sonderlich schätze und  selbst heute wird hier Britpop immer noch auf Oasis und ihre erfolgreichste Single Wonderwall reduziert. Wir geben hier nun die Möglichkeit, weitere Bands des Genres kennen zu lernen und stellen in unserem ersten Teil unter anderem die zynischen Pulp, die unterschätzen Supergrass und die Ur-Väter des Britpop`95 vor…

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Die 00er Jahre: Die besten Pop-Alben des Jahrzehnts I

Wir unterbrechen unsere Reihe der vergessendsten Alben der 00er kurz für das genaue Gegenteil. In diesem zweiteiligen Special wollen wir euch die besten Pop-Alben des vergangenen Jahrzehnts vorstellen. Da Popmusik zu definieren, ein Mammutprojekt darstellt und es zu dem Thema ebenso viele Experten wie Meinungen gibt, begnügen wir uns zur Einleitung mit einer kleinen Checkliste, die ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit, unsere Definition von Pop für die hier genannten Alben deutlich machen soll. Und dann geht es auch gleich zur Sache: Mit einem frischen  britischen Comicteam, Helden der Neuen Neuen Deutschen Welle, einer jungen Songwriterin, Funk und Soul von der Insel, sympathischem Folk-Pop, den Gestrandeten des Brit-Pop, einem elektronischen Spielplatz und einem abtrünnigen Ex-Boygroup-Boy. Alles frei nach dem Motto: Gebt uns Melodien, gebt uns Hooklines, gebt uns Ohrwürmer, gebt uns Hits, gebt uns Musik für die Massen!

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