Schlagwort-Archiv: Blur

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Die 90er Jahre: Die besten Alben des Jahrzehnts (Übersicht aller Artikel)

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Poetisch, laut, grimmig, maskulin, feminin, naiv und abgeklärt. Das waren die 90er und hier noch einmal die große Retrospektive im Überblick.

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Hörenswertes Frühling II: Eels, Skrillex, Tycho, Cloud Nothings, Todd Terje, Damon Albarn

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Eine große Einleitung? Nee, diesmal nicht. Der Artikel hier muss schnell raus und ich auch. Blasenentzündung und so. Was die Alben angeht: Der Frühling ist mächtig!

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Nach dem Festival Auftritt in Berlin: Kleine Retrospektive über Blur

Wir haben ja schon ewig lange keine Retrospektive mehr gestartet und nachdem wir schon Radiohead, Oasis und R.E.M einen Rückblick gegönnt haben, kommt nun eine weitere große Band in unsere Hall Of Fame. Blur waren wohl neben Oasis DAS Britpop-Phänomen der 90er Jahre und wo sich die Gallaghers doch immer eher wertkonservativ gaben, konnten sich Graham Coxon und Damon Albarn immer wieder für neue Einflüsse begeistern, die sie gerade in ihren Spätwerken konsequent verarbeiteten. Auch wenn die Band immer als typisch britisch galt, so waren es doch stets Lo-Fi-Einflüsse von amerikanischen Bands wie Pavement, die den besonderen Sound von Blur ausmachten.

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Musikvideo der Woche: Blur – Music Is My Radar

Am letzten Freitag erschien das tolle und leider nicht so ganz billige Boxset von Blur. Vor 12 Jahren erschien bereits eine Best-Of Sammlung, die als neuen Song “Music Is My Radar” hatte und dessen Video kommerziell nicht zu erwerben war.

“Music Is My Radar” is a song by British band Blur. It was released as a single in support of the band’s Best of album, Blur: The Best Of, on which it also appears, reaching Number 10 in the UK. Along with 1992’s “Popscene”, it is one of two Blur singles never to have been included on a studio album. Peculiarly, the promotional video for the song is not included on the DVD/VHS version of the compilation and remains the only UK Blur video never to have been made commercially available.

(wikipedia)

Blur – Music Is My Radar (2000)

Regie: Don Cameron

Album: The Best Of Blur

 

Graham Coxon – A + E (Stream)

Graham Coxon ist zurück und veröffentlicht sein achtes Studioalbum A+E.  Das Albumcover ist zwar übelst von den Los Campesinos und ihrem Albumcover zu Romance Is Boring geklaut, aber aufgeschürfte Frauenbeine sind wohl der neue Indie-Chic. A+E kingt geht jedenfalls zurück zu den Noise-Wurzeln von Coxon und weg von der etwas beliebigen Beatles-Schluffigkeit des letzten Albums “The Spinning Top”.

via Testspiel

Blur – Girls & Boys / Song 2/ Tender @ Brit Awards 2012

Blur, was habe ich sie zu Britpop-Zeiten gehasst! Ich war doch Oasis-Fanboy und die smarten College Boys waren der Klassenfeind (obwohl ich gar nicht aus England kam und ein gut betuchtes Kind  aus der Mittelschicht war). Da ist nun alles auch ein wenig her und mittlerweile muss ich zugegeben, dass Blur spannender, zeitloser und vielleicht sogar besser waren? Naja, darüber könnte man sich nun wieder die Köppe einhauen oder einfach den fulminanten Auftritt bei den Brit Awards 2012 anschauen wo die Band ein kleines Best Of ihrer Hits gab. Ja, sogar das verhasste Song 2 wurde mal wieder gespielt und Graham Coxon hat seine Frisur von “Leisure” wieder. Die Videos werden übrigens wieder munter gelöscht und gesperrt, also seid schnell! Und…ist das da tatsächlich ein Riesen-Dönergrill auf der Bühne  ?

Lana Del Rey – Born To Die (Damon Albarn Remix)

Ob man es möchte oder nicht, aber an Lana Del Rey führt zumindest diesen Monat mal nichts vorbei. Ich habe gerade den Promo-Stream bekommen und werde meinen Eindruck auch noch diese Woche in der Hörenswert-Rubrik widergeben. Bis dahin gibt es einen Remix von Born To Die und an dem war nicht irgendjemand beteiligt, sondern Damon Albarn (Blur, Gorillaz).

via Paste

Wo wir schon bei Damon Albarn und Blur sind sollte folgender Tweet von William Orbit ( Produzent von 13 ) nicht unerwähnt bleiben:

Kaiser Chiefs – Das neue Album “The Future Is Medieval” ab heute online

Jepp, richtig gelesen. Das neue Album der Kaiser Chiefs ist ab sofort auf ihrer Homepage verfügbar:

Wohl „irgendwann im Sommer“ wurde spekuliert und kaum einer konnte ahnen, dass diese Veröffentlichung bereits HEUTE ansteht.
Ab sofort kann man sich online auf www.kaiserchiefs.co.uk seine ganz eigene Version von „The Future Is Medieval“ zusammenstellen.
Zur Auswahl stehen hierfür ganze ZWANZIG neue Songs, aus denen man sich ZEHN aussucht und diese inkl. eigenem Artwork individuell kompiliert.
Hierbei handelt es sich um eine „Erst-Ausprobieren-Dann-Kaufen-Seite“, bei der die User zunächst in Ruhe testen können, und erst mit ihrer finalen Albumversion zur Kasse gehen.
Der Preis für ein individuelles 10-Track-Album von „The Future Is Medieval“ liegt bei £7.50 – die Bezahlung erfolgt via PayPal (inkl. automatischer Umrechnung in den aktuellen EURO-Kurs).
Doch jetzt noch zum eigentlichen Clou:
Sein Geld kann „Fan 1“ nämlich auch wieder zurückbekommen: Kauft „Fan 2“ die kompilierte Version von „Fan 1“, bekommt dieser £1 pro Album wieder via PayPal zurückbezahlt.
Bedeutet: Ab acht weiterverkaufter Alben seiner Version macht „Fan 1“ bereits Gewinn.

(Presse-Information)

Die 90er: Die besten Britpop-Alben des Jahrzents I

Mit den elektronischen Alben haben wir unsere musikalische Retrospektive der 90er begonnen und heute kommen wir zu einem weiteren höchst erfolgreichen Genre dieser Ära. Dabei ist gar nicht so wirklich klar und auszumachen, wo Britpop startet und aufhört: Der Höhepunkt dieses Subgenres war sicherlich Mitte der 90er, als plötzlich die Mischung aus Sixties-Pop, Punk und Zitaten aus aus dem Rave-Sound der 80er von der Insel zu uns rüberollte und für zwei Sommer lang den Globus infizierte. Der erste Grund für dieses Phänomen dürfte sicherlich die unglaublich hohe Dichte an guten Alben sein, aber auch die Reaktion auf die immer langweiliger werdende amerikanische Grunge-Musik, die zu allem Überfluss 1994 mit dem Tod von Kurt Cobain ihre wichtigste Persönlichkeit verlor und damit endgültig den Weg für smarten Pop aus UK freimachte. Britisch und Smart, beides Attribute, die man in Deutschland noch nie sonderlich schätze und  selbst heute wird hier Britpop immer noch auf Oasis und ihre erfolgreichste Single Wonderwall reduziert. Wir geben hier nun die Möglichkeit, weitere Bands des Genres kennen zu lernen und stellen in unserem ersten Teil unter anderem die zynischen Pulp, die unterschätzen Supergrass und die Ur-Väter des Britpop`95 vor…

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Oasis Fans

Oasis Special: Die 90er Alben im Rückblick

Auf Plattentests fand mal wieder ein Voting statt (ja, die haben auch alle zuviel Zeit) und nach “Elektronik-Tracks für die Ewigkeit” und ” 100 besten Filmen” waren nun Oasis dran. Oasis sind wohl der Verein, bei dem man beim ersten Stadionbesuch weiß, daß einen diese Leidenschaft nie wieder los lassen wird, egal welch schwere Zeiten man mit dieser Band und ihrem Weg vom meistverkauften Uk Act über den krassen Beliebtheitsverlust der Post-Britpop Ära zurück zum versöhnlichen Comeback mitmachen muss.

Hier noch einmal alle Alben im Schnelldurchlauf:

Definitely Maybe

VÖ: 30.08.1994

1994 bringt sich Kurt Cobain um und beendet die Ära der amerikanischen Grunge-Bands aus Seattle. Ungefähr zur gleichen Zeit findet auch in Großbritannien ein Umbruch statt. Nach den eiskalten Thatcher -und den drögen Major-Jahren betritt ein junger charismatischer Labour Kandidat namens Tony Blair die politische Bühne und ruft nach seinem Wahlsieg  “Cool Britannia” aus. Weiterlesen

Die 00er Jahre: Die besten Pop-Alben des Jahrzehnts I

Wir unterbrechen unsere Reihe der vergessendsten Alben der 00er kurz für das genaue Gegenteil. In diesem zweiteiligen Special wollen wir euch die besten Pop-Alben des vergangenen Jahrzehnts vorstellen. Da Popmusik zu definieren, ein Mammutprojekt darstellt und es zu dem Thema ebenso viele Experten wie Meinungen gibt, begnügen wir uns zur Einleitung mit einer kleinen Checkliste, die ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit, unsere Definition von Pop für die hier genannten Alben deutlich machen soll. Und dann geht es auch gleich zur Sache: Mit einem frischen  britischen Comicteam, Helden der Neuen Neuen Deutschen Welle, einer jungen Songwriterin, Funk und Soul von der Insel, sympathischem Folk-Pop, den Gestrandeten des Brit-Pop, einem elektronischen Spielplatz und einem abtrünnigen Ex-Boygroup-Boy. Alles frei nach dem Motto: Gebt uns Melodien, gebt uns Hooklines, gebt uns Ohrwürmer, gebt uns Hits, gebt uns Musik für die Massen!

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