By the way: Hier wohne ich…

…und um das mit euch vernünftig teilen zu können, habe ich die Tage die erste richtig böse YouTube-Urheberrechtsverletzung meines Lebens begangen und ganz dreist diesen tollen Beitrag vom Heimatjournal aus der Mediathek gerippt und auf YouTube hochgeladen. Mal sehen, was der RBB dazu sagt, ob das lange online bleibt und ob der Seite360-Kanal nun zum ersten Mal geflaggt wird. Bis dahin, let me introduce the Kaskelkiez in Berlin.

Kurzfilm der Woche: Berlin Walk

berlin-walk

Berlin, wie man es als Berliner viel zu selten zu Gesicht bekommt: Entschleunigt, verträumt, magisch realistisch. Scheint mit der Realität der Metropole auf den ersten Blick nicht viel zu tun zu haben. Und doch, wenn man an einem lauen Sommerabend in einer stillen Ecke des Treptower Parks oder des Tempelhofer Felds liegt und die letzten Sonnenstrahlen mit den Augen einfängt, bekommt man ein wenig was von genau dieser urbanen, antiurbanen Magie zu spüren. Und dann merkt man auch: Vielleicht ist weniger die Stadt daran schuld, dass man diese Magie so selten zu greifen bekommt, als viel mehr das eigene Blickfeld. Von Vitùc.

A two day walk through Berlin. Inspiring city, great people, great atmosphere!
Filmed handheld with the 7D + 24m 1.4 (60 fps to 25)
Wonderful music by Reid Willis: April Illuminating

Berlin Walk by Vitùc via Gilly

Abandoned Berlin – Das Buch zum Blog

91UuwpzM4ILCiarán Fahey, der mit Abandoned Berlin eines meiner liebsten Erkundungs- und Fotografieblogs betreibt, veröffentlicht im Februar die Trophäen seiner Touren in Buchform. Im Grunde genommen ein Must-Buy für jeden Abenteurer, Fotografen und Berlinliebhaber, habe ich doch im gleichnamigen Blog so manche großartige Inspiration für Großstadtbesichtigungen abseits der üblichen Touristenpfade gewonnen und mich mehr als einmal von Faheys fantastischen Fotos der verlassenen und vergessenen Orte begeistern lassen. Faheys Blog begeistert mit einer genialen Mischung aus Erlebnisberichten, Insidertipps für Wagemutige und Tonnen an Fotos, die Lust auf eigene Erkundungen wecken, garniert mit interessanten historischen Fakten und unterhaltsamen Anekdoten. Für mich besteht daher kein Zweifel, dass das Buch auch ein Großstadtabenteuer-Schmuckstück fürs Bücherregal wird. Zu finden gibt es den etwas anderen, zweisprachigen Touristenführer unter anderem für knapp 20 € bei Amazon (Partnerlink), und der wandert dort jetzt auch gleich mal in meinen Einkaufswagen.

Abandoned Berlin- There shall be a book!

I see my Mural and I want to paint it black – Blu zeigt der Gentrifizierung den Stinkefinger

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Das BLU-Mural an der Curvystraße gehörte nicht nur zu den ikonischsten Urban Art Stücken Berlin, darüber hinaus zauberte es auch mir, selbst beim hundertsten Vorbeigehen, immer wieder ein Lächeln auf die Lippen. Das war Kreuzberg, das war Berlin… und nun ist es weg, für immer. Vom Meister selbst beauftragt, einmal komplett mit schwarz überzeichnet, so dass nur noch – für kurze Zeit – ein Stinkefinger zu sehen war, der der schwarzen Tapezierung letztendlich aber auch zum Opfer fiel.

Hintergrund der Aktion ist, dass ein Münchner Investor die Curvy-Branche bebauen wollte und schon länger klar war, dass Blus urbanes Meisterwerk dieses Bebauungsplänen im Weg stand. Es gab ne Petition bei Change.org, das Werk unter Denkmalschutz zu stellen, es gab Proteste, es gab das bekannte Aufbäumen gegen die Gentrifizierung. Und nun hat Blu selbst einen Schlussstrich unter die Sache gezogen. Breit, schwarz, konsequent… und vor allem nicht zu übersehen. Die ganze Aktion hat schon etwas von einer Beerdigung: Ein dunkler, trauriger Moment für Street Art Freunde.

The Pessimism, Despair and Hypocrisy of Berlin’s Street Art via Kotzendes Einhorn und Nerdcore

Hörenswertes Frühling 2014: Ja Panik, Beck, Neneh Cherry, Against Me,Elbow

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So, Winter! Du wurdest vor ein paar Tagen von den Meteorologen für beendet erklärt und ganz ehrlich, vermisst hat dich doch eh keiner! So klingen die hier vorgestellten Alben alle nach Lenz, aufblühendem Leben und Sahne in den Adern. Bei soviel sich bewegenden Molekülen findet man plötzlich gefallen an ehemals wenig geliebten Bands wie Ja Panik, die beswingt auf einmal eine spannende Facette von sich präsentieren, oder wie wäre es mit Against Me, deren Protest-Songs auch nun endlich wieder spannende Geschichten erzählen, und wem es nun gar zu warm ums Herz wird, der kann sich großartigste Melancholie von Beck einflößen, der auf dem neuen Album  zu Sea Change zurück kehrt und wieder schillert wie einst im Mai.

Beck – Morning Phase

(Caroline / Universal, 28.02.2014)

beck-morning-phase-608x608Der Morgen. Zeit des Anfangs, des Ankommen in der Realität, der leisen Euphorie oder auch der Niedergeschlagenheit, ob der Dinge die einen noch erwarten. Alles davon klingt wie das neue Album von Beck, der sich von seinem Eklektizismus wieder weg zum Songwritertum der 60er wendet und dem damit auch wieder tatsächlich etwas großes gelungen ist. Sea Change von 2003 war schon ein gewaltiges Album, passte aber nicht zum Image des ewig Jugendlichen mit seinen Flausen im Kopf. Zu altklug und zu schwer klang es für die Fans des sonst so infantilen Querdenkers. Auch wenn Beck immer noch aussieht wie gerade vom College geflogen, klingt seine Stimme doch gereift., folgt keinen Funk-Verrücktheiten, sondern orientiert sich an dem ätherischen Folk von Simon & Garfunkel und dem Entrückten der frühen Progrocker, als man mit King Crimson noch durch entfernte Traumwelten flog. Ein wunderbar homogenes Album, endlich wieder ein Klassiker der dem Ruf von Beck Hansen als Genie gerecht wird.


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Hörenswertes Herbst 2013: Travis, Nine Inch Nails, MGMT, Moderat,The Field,Casper, Darkside

Somme, Sonne, Kaktus ist leider vorbei. Schlecht für das Gemüt, schlecht für das Immunsystem, gut für die Musikliebhaber. Der Herbst gehört schon traditionell zu den Monaten mit einer enormen Veröffentlichungswelle an interessanten Alben, auch wenn aus purer Faulheit ein paar Alben aus dem Spätsommer reingerutscht sind, aber mal ganz ehrlich: Travis waren doch schon immer eine Herbst-Band, der grummelige Industrial von NIN was für verregnete Scheißtage, MGMT haben schon lange die Schnauze voll von ihren Party-Hits und Moderat waren ja schon immer eher die Melancholiker unter den Berliner Elektronikern. Bei all dem Anflug von Schwermut hat sich Casper zum Glück für den Aufbruch entschieden und geht mir großen Elan seinen Weg als Freidenker weiter.

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Nach dem Festival Auftritt in Berlin: Kleine Retrospektive über Blur

Wir haben ja schon ewig lange keine Retrospektive mehr gestartet und nachdem wir schon Radiohead, Oasis und R.E.M einen Rückblick gegönnt haben, kommt nun eine weitere große Band in unsere Hall Of Fame. Blur waren wohl neben Oasis DAS Britpop-Phänomen der 90er Jahre und wo sich die Gallaghers doch immer eher wertkonservativ gaben, konnten sich Graham Coxon und Damon Albarn immer wieder für neue Einflüsse begeistern, die sie gerade in ihren Spätwerken konsequent verarbeiteten. Auch wenn die Band immer als typisch britisch galt, so waren es doch stets Lo-Fi-Einflüsse von amerikanischen Bands wie Pavement, die den besonderen Sound von Blur ausmachten.

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Alles aussteigen: Ein S-Bahnhof und die Wende

Sehr schöner Alltags-Dokumentarfilm von Arpad Bondy aus dem Jahre 1995 über den S-Bahnhof Oranienburg. Diese aus dem Leben gegriffenen Dokumentarfilme aus den 90er Jahren, ohne nervige Off-Stimme, ohne übertriebenen Emotion-Trigger-Bullshit sieht man heutzutage leider selbst in den Öffentlich Rechtlichen kaum noch…

Der S-Bahnhof Oranienburg ist seit der Wiedervereinigung wieder am Gesamtnetz. Vor der Wende war er das Ende eines S-Bahn-Teilstücks vier Stationen nach der Mauer. Der Bericht zeigt die Geschichten seiner Bediensteten und Fahrgäste sozusagen nach dem (Gleis)anschluss an die Bundesrepublik: die Rotkreuzschwester vom Bahnhofsdienst und die Obdachlosen, die Pommesfrau und der Blumenhändler als die neuen Unternehmer nach der Wende, der eifrige Wagenputzer und der wütende Malergeselle, die Bundesgrenzschützer in neuer Funktion als Aufsichtspersonal, u.a.


via

Musikvideo der Woche: Moderat – Bad Kingdom (Video)

Was für ein großartiger, epischer und herrlich melancholischer Song von den Berliner Electro-Künstlern von Modeselektor und Apparat. Die sind ja schon solo eine Wucht, aber zusammen sollten sie sich endgültig nach ganz weit vorne etablieren.

Durch die Nacht mit…Olli Schulz und Tom Schilling

Mimimi, gerade nicht so viel Zeit für den Blog und deswegen keine detaillierte Einleitungen zu den Videos. Falls wirklich keiner das Format “Durch Die Nacht…” kennen sollte: 2 Honks laufen meist durch eine supergeili Großstadt, stellen sich gemeinsam ihre bevorzugten Kneipen vor und für gewöhnlich ist ein Part der wesentlich Aktivere. Das Rampensau Olli Schulz hier für die Punchlines verantwortlich ist klar und Schilling eher auf Understatement steht dürfte schon mal klar sein und trotzdem kommen die Beidem einem wesentlich authentischer vor als so manch anderer Promi, der seine totale Selbstdarstellung in diesem Format zelebrieren durfte. Den Tiefpunkt dieser Ausgabe stellt Steffen Seibert da, der langweiligsten Politiker-Sprech vor sich her sabbelt und auch allgemein eine für mich nervtötente schleimige Nicht-Aura hat.

Berlin spricht Wände – Doku über die Berliner Street Art Szene

So, nachdem ich mit meinem Therapeuten geredet und mich für einen Häkel-Kurs zwecks Anti-Aggression angemeldet habe können wir ja wieder zu den wirklichen schönen Sachen im Leben kommen. Ich finde zwar Street Art mittlerweile etwas kommerzialisiert und hat für meinen Geschmack zu viele Mitläufer, aber interessant ist es ja nun wirklich und sieht auch überwiegend mal sehr schick aus.

via

Prenzlauer Berg 1990

Ich war ja dieses Jahr recht häufig in Berlin und wie es sich für einen Besuch in der Hauptstadt gehört und um alle Vorurteile bestätigt zu bekommen war natürlich auch ein Trip nach Prenzlberg angesagt Ich glaube den Reformhaus-Geruch habe ich immer noch nicht aus den Klamotten und irgendwie finde ich das auch bescheuert, wenn Leute so extrem Klischees ausleben. Das intime Portrait von Petra Tschörtner von 1990 zeigt zum Glück auch weniger Bio-Muttis, sondern ein gar nicht mal so schickes Viertel mit gebrochenen Menschen, die sich durch den grauen Alltag kämpfen.

BERLIN-PRENZLAUER BERG – BEGEGNUNGEN ZWISCHEN DEM 1.MAI UND DEM 1. JULI 1990
Petra Tschörtner DDR 1990 75’
liefert Bilder aus dem Leben der Kiez-Bewohner in den letzten Monaten vor der Währungsunion. “We need revolution” singt “Herbst in Peking” aus dem Prenzlauer Berg in den Trümmern der Mauer am Rande ihres Stadtbezirks. Dabei ist im Mai ’90 schon fast alles gelaufen. Im “Prater” schwooft Knatter-Karl mit seiner Freundin. Frieda und Gerda im “Hackepeter” sind erschüttert; denn gleich nach dem Fall der Mauer wurde im Tierpark ein Papagei gestohlen. Die Polizei jagt bewaffnete Männer, während Näherinnen erklären, warum die Vietnamesen zuerst entlassen werden. Ein einsamer Gast aus dem “Wiener Cafe” singt zum Abschied das Lied von der Heimat, während die rumänische Combo zum Balkan-Express zurückeilt. Die Hausbesetzer träumen von Anarchie und Frau Ziervogel, Inhaberin von Berlins berühmtester Würstchenbude, segnet das erste Westgeld. Der Tag der Währungsunion ist da. Filipp Moritz besetzt den Prenzlauer Berg.

via Finding Berlin

In eigener Sache: EWE – Kurzfilmpremiere am dritten August in Berlin

Joa… ich habe da ja schon vor einiger Zeit ein Drehbuch geschrieben und das Ganze zusammen mit Johannes (der hier auch ab und zu, in letzter Zeit viel zu selten, etwas schreibt) verfilmt. Dieser Film kommt nun nach diversen Screenings auf Festivals und bei Ausstellungen zu seiner ganz hochoffiziellen Premiere in Berlin. Wir zeigen den 20minütigen, dytopischen Thriller am 3. August  im Theater Verlängertes Wohnzimmer in Friedrichshain. Eintritt ist frei und ich würde mich auch freuen wenn einige von den Lesern und bloggenden Kollegen vorbeischauen würden.

Näheres erfahrt ihr auch in der Veranstaltungsankündigung auf Facebook sowie auf der offiziellen Website zum Film. Kommt reichlich!

Nachdem der Gone-Astray-Film EWE letztes Jahr erfolgreich auf drei Festivals gelaufen ist und wir fast ausschließlich positives Feedback erhalten haben, wollen wir dem finalen Schnitt nun endlich auch zu seiner offiziellen, verdienten Kino-Premiere verhelfen.

Hierfür steht uns das Theater “Verlängertes Wohnzimmer” (Frankfurter Allee 91, 10247 Berlin) zur Verfügung. Dort bekommen wir einen ordentlichen Bühnenraum inkl. Rückprojektionsleinwand, sowie einen Bar-Bereich (mit Getränken zu moderaten Preisen) und schöne Café-Atmosphäre. Es kann also ordentlich gefeiert werden. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

Los gehts um 19 Uhr. Den Film werden wir wahrscheinlich so gegen halb 8 screenen. Danach gibt es noch ne kleine Aftershow-Party und das Screening von Zusatzmaterial und ein paar anderen Filmen…

EWE

EWE erzählt die Geschichte eines Staates, in dem Überwachung zum Alltag gehört. Jeder Mensch ist sowohl Überwacher als auch Überwachter, Opfer und Täter zugleich… Und alle haben sich mit dieser Art zu leben arrangiert. Auch Nicolai, ein erfolgreicher Journalist, hat schon lange die Kameras um sich herum vergessen. Seinem Beobachtungssoll geht er gewissenhaft nach – bis er zum ersten Mal in seinem Leben einen Blick hinter die Fassade der ganzheitlichen, demokratischen Überwachung wirft…

Erzählt wird der Film durch in sich ruhende Standbilder, die filmische Bewegungen ahnen lassen, andeuten und ansetzen ohne sie allerdings vollkommen auszureizen.
EWE entwirft auf dokumentarische Weise die düstere und zugleich ironische Dystopie einer Welt, in der die Verletzung der Privatsphäre Bürgerpflicht ist.

Länge: 22 Minuten

www.ewe-der-film.de
www.theater-verlaengertes-wohnzimmer.de

Theater “Verlängertes Wohnzimmer”
Frankfurter Allee 91, 10247 Berlin

PS.: Wenn ihr kommen wollt, sagt bitte in dieser Gruppe zu, damit wir einen Überblick über die Anzahl der Gäste haben.
Lg, Florian und Johannes

Crowdfunding-Projekt: Neue Bestuhlung für das grossartigste kleine Theater Berlins

So halb in eigener Sache: Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder, mal mehr mal gerade weniger im Theaterbereich gearbeitet. Eine Spielstätte, die ich dabei besonders beackert habe, ist das wirklich großartige Off-Theater Verlängertes Wohnzimmer in Berlin Friedrichshain. Die haben gerade eine Crowdfunding-Aktion am Laufen, um endlich, endlich, endlich die uralten, in sich zusammen fallenden Stühle für die Zuschauer zu ersetzen. Glaubt mir, ich spreche aus schmerzhafter eigener Erfahrung: Ein Ersatz für die Stühle ist dringend notwendig, geradezu geboten aus rein chiropraktischer Sicht. Und ich spreche ebenfalls aus eigener Erfahrung (sowohl vor, hinter als auch auf der Bühne), wenn ich sage: Jeder Cent Investition in dieses tolle Theater ist es wert. Um die Diskrepanz zwischen der Großartigkeit dieses vollkommen unabhängigen Off-Spielorts (allein die Open Stage!) und der defizitären Bestuhlung zu beenden, könnt ihr  bei VisionBakery einen kleinen finanziellen Beitrag leisten. Von 5€ Minispende bis zu 750€ Großunterstützung ist alles drin. Und wie gesagt, es lohnt sich.

Wir sind ein kleines Theater mit 60 Plätzen in Berlin Friedrichshain (www.theater-verlaengertes-wohnzimmer.de). Ohne öffentliche Förderung aber dafür mit umso mehr Enthusiasmus bringen wir Monat für Monat einen Spielplan mit um die 10 Vorstellungen auf die Beine. Gastspiele ebenso wie Eigenproduktionen. Finanziert durch unserer Mitglieder, die Veranstaltungen sowie Selbstausbeutung in Reinstform.

Alles ist wunderbar, nur leider bricht unsere Bestuhlung unter uns bzw. unseren Gästen zusammen. Neue Stühle müssen also her. Mindestens 2000 Euro benötigen wir dafür. Unsere Schauspieler, Regisseure, Kartenabreisser und vor allem die Gäste werden es Euch danken.

Neue Bestuhlung für das Theater Verlängertes Wohnzimmer (Crowdfunding-Projekt)