Schlagwort-Archiv: Avantgarde

Die 90er Jahre: Die besten Doom Metal Alben des Jahrzehnts

Okay… ich weiß, es wirkt langsam ein wenig exzentrisch, hier jedem noch so kleinen Metal-Subgenre einen eigenen Artikel zu widmen. But, hell, it’s Doom. And Doom is pretty amazing. Schwere, langsame, schleppende Hymnen… ja, eine gewisse Verwandtschaft zu Gothic, Death- und Black Metal besitzt dieses Genre schon, aber gerade in seiner 90er Jahre Ausprägung ist es nicht nur einzigartig sondern auch wegweisend Richtung Avantgarde und Extreme Metal der 00er Jahre. Bands wie Isis, Cult of Luna, Sunn O))), praktisch der gesamte langsame Avantagarde Metal und Drone unserer Zeit ist beeinflusst von diesen frühen Pionieren: Winter und Goatlord, die noch tief im Black Metal verankert sind, Neurosis, die mit dem Hardcore den langsamen Tod überwinden wollen, Candlemass, die den 70ern ihr Tribut zollen, Skepticism und Thergothon, die ihr verzögertes Sterben dem Ambient und Postrock weihen, Solitude Aeturnus, die gar Richtung Pop schielen… sie alle kreieren – verbunden in der Langsamkeit – originäre Alben, düstere, lange und avantgardistische Epen, die mitunter heute sogar frischer und zeitgemäßer wirken als zu ihrer Entstehungszeit. Doom Metal, das beweisen die hier zu Wort kommenden Werke, ist alles andere als tot. Er lebt stirbt weiter. Und weiß auch heute noch zu erschaudern…

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…Wie im Himmel so auch auf Erden. – Rezension zu “The Tree of Life” von Terrence Malick

Der Pathos, der Ästhetizismus und das Epische haben Einzug gehalten im internationalen Arthaus-Kino. Einen großen Anteil daran dürfte unter anderem Lars von Trier haben, der in den 00er Jahren erst sukzessive, später immer radikaler von seinem minimalistischen, naturalistischen Dogma95-Konzept abgerückt ist, zu Gunsten von großen Kamerafahrten, epischen Slow-Speed-Zeitlupen und großen Opern-Arien. Das Wunderkind des New Hollywood Terrence Malick indes war schon immer pathetisch. Egal ob in seinem elegischen 70er Jahre Klassiker Badlands (1973), in der schwelgerischen Gegenüberstellung von Krieg und Natur in Der schmale Grat (1998) oder zuletzt im metaphysischen Bilderbogen The New World (2005). Der mittlerweile fast 60jährige Regisseur kann in seiner Vita gerade mal sechs Langfilme aufweisen, die allerdings auch allesamt – jeder auf seine eigene Weise – eine Transzendentalisierung des Sujets, Mediums und Publikums versprechen. Da scheint es nur konsequent, dass er seinen neusten Streich, sein “persönliches Werk” The Tree of Life (2011) mit einem metaphysisch, religiösen und holistischen Rahmen ausstattet, der wiederum alle Grenzen des traditionellen Erzählkinos sprengen soll. Ist er dieses Mal zu weit gegangen? Ist seine Religion/Natur-Exegese zu stilverliebt, zu metaphysisch, universalistisch? Im Gebet hoffen wir auf eine Antwort…

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Links fürs Wochenende

“Ich kann die Zukunft riechen.”

Ausführliches und interessantes Interview mit dem musikalischen Multitalent Peter Gabriel.

Sollten wir für unsere Überzeugung sterben?

Schönes nachdenkliches Essay zum Märtyrertum und dem damit zusammenhängenden Konflikt zwischen Glauben, Wissen, Propagieren und Verleugnen.

Putzfrau schrubbt Kunstwerk weg

Die Frage “Ist das Kunst oder kann das weg” ziemlich unsensibel und eindeutig beantwortet.

Ave Santanas – Satanic Psyche Rock and Proto-Black Metal from 1967 – 1974

Nice, weird, creepy Mixtape at Dangerous Minds

Zur Lage der Popmusik: Bob! Bob! Bob!

Pop ist die Verkörperung des Jetzt. Doch in Wirklichkeit ist es der größte Irrtum, dass es ständig etwas Neues geben könnte. Das gab es noch nie, und deshalb hören die Jungen heute alles – von Bob Marley bis Motörhead. Eine Analyse zur Lage der Pop-Musik.

Concerned Joe

Originelles, fesselndes Jump N Run / Browsergame: Der Spieler hat die Aufgabe einen Klotz (?) von links nach rechts, von unten nach oben zu geleiten. Die Daumenschrauben bestehen in diesem Fall in der Konstitution des Protagonisten. Frei nach Crank verliert er Lebensenergie, sobald er einen Moment innehält. Ständige Bewegung ist also gefragt, was dem Spiel eine ordentliche Portion Spannung und Hektik und vor allem einen erhöhten Panikfaktor mit auf den Weg gibt.

Loutellic’aaarrrrghhh!

Die Resonanz auf die Lou Reed Metallica / Collabro ist überwältigend, das Urteil fast immer vernichtend. Pichfork vergibt 1.0 Punkte und lästert über das Machwerk, dem es nicht einmal gelinge, das schlechteste Album aller Zeiten zu sein. Sputnik Music zieht ordentlich über das Album her, während sich Joseph Viney fragt, ob denn niemand während der Aufnahmesessions auf die Idee gekommen sein könnte, dass da gerade großer Mist entsteht. Bei Alternativenation lässt sich fast ein wenig Trauer über das große Scheitern von Loutellica erahnen, während Mark Read bei Plattentests tatsächlich auch gute Seiten an Lulu findet: “Selten lagen Plus und Minus, Genialität und Peinlichkeit, Poesie und Dadaismus näher beieinander” und zu der nichtssagenden Endnote 5/10 Punkten kommt. Einzig Ulf Kubanke von Laut.de scheint das Album beinahe bedingungslos, abgöttisch zu lieben und findet in ihm “einen faszinierend schillernden Appell an Menschlichkeit und echte Liebe frisch aus dem Herzen der Verdammnis”.

Von wem Buchrückenrezensionen stammen…

Letztes Jahr auf Seite360:

Die besten Filme der 00er Jahre für Musikliebhaber drehen eine kleine Ehrenrunde, die Redaktion sinniert auch noch einmal über ihre liebsten Filme der Dekade… und damit wäre dann das Mammutprojekt Die besten Filme der 00er Jahre auch endgültig abgeschlossen. Aber kanonisieren kann man immer und so sucht Rinko auf Plattentests derweil nach DEM Oasis-Song für die Ewigkeit und vergnügt sich zwischendurch mit dem schlechtesten englischen Dichter aller Zeiten: William Topaz McGonagall. Vielleicht ist auch die Herbstlethargie daran schuld, dass es sonst nicht viel neues zu berichten gibt. Immerhin reicht es bei Flo noch für einen what-the-fuckigen Blick auf Gapar Noes berauschendes Meistermachwerk Enter the Void.

Die 90er Jahre: Die besten Gothic Metal Alben des Jahrzehnts II

Wie im ersten Teil versprochen, entfernen wir uns nun ein wenig von den ganz ganz klassischen Gothic Metal Roots und beobachten vor allem Mitte und Ende der 90er Jahre ein Aufbrechen und offensives Zertrümmern des eigentlichen Genres. Die Zutaten der Schubladensprengung reichen dabei von Industrial über melodischen Death Metal über Progressive Rock bis hin zu Ambient und Postrock. Manche Bands kamen auch genau aus jenen Ecken und nahmen wie Crematory oder Theatre of Tragedy nur einen Umweg über den Gothic Metal, um zu ihrem ganz eigenen Sound zu gelangen. Andere sagten dem Metal komplett lebewohl und wanderten wie The Gathering Richtung Progressive oder wie Paradise Lost Richtung Pop ab. Und wieder andere, wie Marilyn Manson und Moonspell sind alles andere als leicht einzuordnen. Bleibt natürlich die Frage, ob dann eine Subkategorie wie Gothic Metal überhaupt gerechtfertigt ist… Naja, so lange sich unter ihr so großartige, auf Samplern perfekt zusammen funktionierende Bands, Alben und Songs subsumieren lassen, dann definitiv ja. Der Beweis folgt auf den Pferdefuß nach dem Klick.

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Die 90er Jahre: Die besten deutschen Filme des Jahrzehnts II

Ein wenig lustiger und absurder als im ersten Teil geht es heute weiter. Schuld daran sind mal wieder die Ösis, die uns mit Single Bells und Hinterholz 8 zwei schwarzhumorige Perlen geschenkt haben. Doch auch wir Deutschen mussten uns im 90er Jahre Kino keinesfalls verstecken und schickten Uns Helge ins Rennen, der auch heute neben Ausnahmen wie Studio Braun immer noch ein Leuchtturm in den seichten germanischen Humorgewässern darstellt. Kleine Haie mag gegen den Ideenreichtum eines Schneider kein Land zu sehen, ist aber ein schöner Generationenfilm der beginnenden Dekade.

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Priestbird – BEACHCOMBERS (Kostenloser Download)

Priestbird, Priestbird, Priestbird…? Da war doch mal was… 2007 veröffentlichte die Band mit In your time einen ordentlichen Hybriden aus Alternative Rock und Psychedelic, der zwar kein Genre-Meisterwerk darstellt, aber immerhin einen gefälligen Sound zwischen Prog und Indie liefert. Richtig interessant ist die Band erst im Hinblick darauf, dass sie ein Jahr zuvor unter dem Namen Tarantula A.D. einen wahren Bastard von einem Album produzierte. Auf Book of Sand (2006) feiern Postrock, instrumenteller Progressive Rock und Avantgarde-Metal so etwas wie Traumhochzeit. Verspielte Gitarrenläufe treffen auf düsteren Ambient treffen auf verschnörkelten Prog und zahllose E-musikalische Einflüsse und generieren dadurch nicht weniger als einen verdammten Genre-Meilenstein. Falls ihr Book of Sand noch nicht gehört habt, holt das so schnell wie möglich nach. Es gibt kaum ein besseres Postrock-Lebenszeichen aus der damaligen Zeit.

So viel zur etwas ausufernden Vorrede. Nach dem Namenswechsel und dem Ausflug in Alternative Rock Gefilde war es lange Zeit ruhig um die Band, die sich nun mit BEACHCOMBERS und einer Mischung aus postigem Rock N Roll, Folk, Avantgarde und Psychedelic zurückmeldet. Und das Beste daran: Für Interessierte gibt es das Album völlig kostenlos auf der Band-Homepage zum Download (Spenden werden natürlich trotzdem gerne gesehen). Also reinhören, denn auch im unproggigen, unpostrockigen Gewand lassen Priestbird die frühere – und auch heutige – Klasse nach wie vor erkennen. Tarantula A.D. werde ich aber weiterhin mehr als eine Träne nachweinen.

Download BEACHCOMBERS as MP3

Download BEACHCOMBERS as AIF


Puscifer – Conditions of my Parole (Stream)

Des Wartens auf die neue Tool oder A Perfect Circle überdrüssig…? Trotzdem nach der Stimme von Maynard James Keenan gierend…? Okay, am 18. Oktober erscheint das neue Puscifer-Album “Conditions of my Parole”, in dem die Stimme und das Talent von MJK prominent vertreten sind. Konnte ja mit Puscifer bis dato noch nicht viel anfangen. Das hier klingt aber wirklich schön atmosphärisch (mit Betonung auf den letzten beiden Silben), schräg und mitreißend. Vielleicht bin ich als Tool-Jünger aber auch einfach ausgehungert.

—> Zum Stream geht es hier entlang

Die 90er Jahre: Die besten Grunge-Alben des Jahrzehnts III

So, jetzt muss ich aber auch nochmal ran, nach Rinkos beiden Grunge-Retrospektiven. Habe damals immerhin auch Holzfällerhemd und zerrissene Jeans getragen und alles dies- und jenseits von Nirvana gehört, worauf ich Dank MTV und meinem großen Bruder aufmerksam wurde. Gleich zwei Unplugged-Alben sind aus dieser Zeit in guter Erinnerung geblieben. Sowohl Nirvana als auch Alice in Chains beweisen, dass sie es auch akustisch drauf haben, Letztere auch gleich noch einmal mit einer EP von 1996. Die Stone Temple Pilots haben genau so wie Blind Melon zu den großen Westküsten-Vertretern Seattles gehört, während Pearl Jams Klassiker Ten hier nicht unterschlagen werden darf. Apropos Klassiker: Wer Nevermind vermisst. Da sgehört natürlich hier rein. Wahrscheinlich wie kein zweites Album. Dafür gibt es dann aber einen gesonderten Artikel, in dem ich vor einiger Zeit das Zwanzigjährige dieses Meilensteins euphorisch gefeiert habe. Den Rest gibt es wie immer nach dem Klick.

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James Blake – Enough Thunder (EP-Stream)

Morgen erscheint die neue EP von James Blake: Enough Thunder. Und genau diese wunderbare Musik, zwischen Electro, Avantgarde, Soul, Melancholie und Experimental passt gerade perfekt zum Ausklang des Sonntag-Abends. Gibt es derzeit kostenlos im Stream… und gerade kann ich mir nichts schöneres vorstellen, als mich mit einer Zigarette in der Hand zurückzulehnen und den verschrobenen, emotional mitreißenden Klängen Blakes zu lauschen.

via electru

Deutsche Filme der 90er Jahre: War da was?

Als ich die Liste für die besten Filme der 90er Jahre – sortiert nach Genres – angelegt habe, hat die ganze Redaktion fleißig mitgeholfen. Rinko hat dann auch ganz euphorisch eine Liste mit den besten deutschen – beziehungsweise deutschsprachigen – Filmen der 90er Jahre angelegt (Artikel von ihm in Arbeit), wovon ich so gut wie gar keinen kannte. Die, die ich kenne und sehr schätze, habe ich dann zu den anderen Genres gelegt… vorerst ohne mir große Gedanken zu machen. Es wäre mühselig jetzt zu grübeln, ob es Sinn macht, eine Best-Of-Liste für nationale Filme aufzustellen: Natürlich hat der Deutsche Film in jedem Jahrzehnt Spezifika, die ihn von anderen Ländern abheben. Und natürlich verdienen es diese Spezifika auch, näher genannt zu werden. Am stärksten kommt dies wohl beim Neuen Deutschen Film der 60er und 70er Jahre zur Geltung. Werner Herzog, Alexander Kluge, Volker Schlöndorff, Rainer Werner Fassbinder… Diesen großen Regisseuren gelang es damals tatsächlich dem Deutschen Film eine besondere Note, ein Alleinstellungsmerkmal im internationalen Kino zu geben. Aber wie sieht es eigentlich in den 90ern aus? Was waren die Momente, die das deutschsprachige Kino von internationalen Produktionen abhob… Und sind diese ein Grund für cineastischen Patriotismus?

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Radiohead – TKOL RMX 1234567 (Stream)

Unmöglicher Name für eine Mischung aus großartigen und netten Remixes, die in ihrer Gesamtheit mindestens so ambivalent sind wie die Songs, die Radiohead in den letzten Jahren produziert haben. Ich halte The King of Limbs ja nach wie vor für ein ziemlich großartiges Album, gerade weil es nach dem – ebenfalls wunderbaren – verträumt poppigen “In Rainbows” Radiohead wieder von ihrer experimentierfreudigeren und auch sperrigen Seite zeigt. Das dazugehörige Remix-Album TKOL RMX 1234567 (unmöglicher Name, das) wird diesen Freitag veröffentlicht… und wie es sich für die Publishing-Samariter um Thom Yorke gehört, darf es auch kostenlos im Stream genossen werden.

Tracklist:

1. Little By Little (Caribou RMX)
2. Lotus Flower (Jacques Greene RMX)
3. Morning Mr Magpie (Nathan Fake RMX)
4. Bloom (Harmonic 313 RMX)
5. Bloom (Mark Pritchard RMX)
6. Feral (Lone RMX)
7. Morning Mr Magpie (Pearson Sound Scavenger RMX)
8. Separator (Four Tet RMX)
9. Give Up The Ghost (Thriller Houseghost RMX)
10. Codex (Illum Sphere RMX)
11. Little By Little (Shed RMX)
12. Give Up The Ghost (Brokenchord RMX)
13. TKOL (Altrice RMX)
14. Bloom (Blawan RMX)
15. Good Evening Mrs Magpie (Modeselektor RMX)
16. Bloom (Object RMX)
17. Bloom (Jamie xx Rework)
18. Separator (Anstam RMX)
19. Lotus Flower (SBTRKT RMX)

via Testspiel

Musikvideo der Woche II: Björk – Moon

Sorry, heute sprenge ich mal unser Weekly-System und haue noch schnell ein zweites Musikvideo der Woche rein. Warum? Weil der Clip zu Björks erster Single des kommenden Albums Biophilia einfach wunderbare, verquere, schön selbstverliebte Space-Eso-Kunst ist und ich nicht die geringste Lust habe, bis nächste Woche zu warten, um dieses audiovisuelle Kleinod zu teilen.

Björk – Moon (2011)

Regie: Björk und Damian Taylor

via The Fox is Black

Die 90er Jahre: Die besten TV-Serien des Jahrzehnts II

Im ersten Teil habe ich ja besonders durch die rosarote Nostalgiebrille geschrieben und empfohlen. Die gibt es dieses Mal auch, allerdings nur in einem Fall: Dem wunderbaren, cheesy 90er-Teenager-Prototypen Parker Lewis, der Coole von der Schule. Ansonsten wird es im zweiten Teil weitaus ernster und düsterer. Mit Twin Peaks und Akte X kann ich gleich zwei Mystery-Klassiker empfehlen, an die sich alle 80er Jahrgänge wahrscheinlich noch gut erinnern können und die alle zu spät Geborenen schleunigst nachholen sollten. Dazu gesellt sich mit NYPD Blue ein echter Crime-Klassiker, aus einer guten alten Zeit, in der Thriller-Serien nicht nur daraus bestanden, in Leichen rumzupuhlen. Ein bisschen Science Fiction gibt es dann auch noch mit dem zweiten großen 90er Star Trek Ableger, der umstrittenen Soap im Weltraum Deep Space Nine. Und wenn es einfach nur klassische Sitcom-Unterhaltung sein soll… kein Problem. Der Comedy-Klassiker Seinfeld zeigt allen Kings of Queens und two and a half men wie echter Humor auszusehen hat.

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Die 90er Jahre: Die besten Dokumentarfilme des Jahrzehnts II

Der zweite Teil unserer 90er-Doku-Retrospektive. Ich fasse mich mal kurz: Gleich dreimal blicken wir hinter die Kulissen der Filmindustrie, leiden und lachen in American Movie mit unabhängigen Filmemachern, erinnern uns mit Werner Herzog an seinen liebsten Feind Klaus Kinski und betrachten in The Celluloid Closet amerikanische Filmgeschichte aus einem anderen Blickwinkel. Zu den cineastischen Dokumentationen gesellt sich die Schönheit der Natur, in einer kurzen Geschichte der Zeit, die Kosmos, Erde und Mensch in das richtige Verhältnis rückt und in Luc Bessons Atlantis, in dem wundervolle Unterwasseraufnahmen auf einen hypnotischen Score treffen. Einmal dokumentarische Vielfalt bitte, nach dem Klick.

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