Fight Club Fortsetzung als Comicbuch

Good News for people, who love strange News: Chuck Palahniuk hat mittlerweile bestätigt, dass er an einem Sequel seines legendären Romans Fight Club (1996) arbeitet. Erscheinen soll dieses 2015. Als Comicbuch! Der Erzähler der Geschichte soll Tyler Durden selbst sein, der im Körper des “Narrators” von Teil 1 gefangen ist. Mal abgesehen davon, dass sowohl Form als auch Inhalt der Fortsetzung – und die Tatsache, dass es überhaupt ein Sequel geben soll – mir erst einmal ein irritiertes “Okaaaayyy!” entlockt haben (mit sehr langgezogenem “aaaayyyy”), hätte ich vor zehn Jahren wahrscheinlich weitaus skeptischer auf diese News reagiert. Mittlerweile sind immerhin fast 15 Jahre seit dem gleichnamigen Film vergangen und dementsprechend ist auch der Hype abgeebbt, wodurch Teil 2 nicht ganz so arg wie das Ausschlachten eines großen Hits wirkt. Die David Fincher Verfilmung Fight Club (1999) btw. – das darf ruhig öfter gesagt werden – gehört nicht nur zu den besseren Literaturverfilmungen sondern auch zu den besten Filmen der 90er Jahre überhaupt. Klar, ist irgendwie so ne Art Konsensfilm, der (fast) allen, vom Arthaus-Liebhaber bis zum Michael-Bay-Enthusiasten, gefällt, aber Hölle war dieser Film ein unterhaltsamer, anspruchsvoller und wagemutiger Ritt durch Genres, Metaebenen und provokante Konventionsbrüche!

About the graphic novel, it’s true. Chelsea Cain has been introducing me to artists and creators from Marvel, DC and Dark Horse, and they’re walking me through the process. It will likely be a series of books that update the story ten years after the seeming end of Tyler Durden. Nowadays, Tyler is telling the story, lurking inside Jack, and ready to launch a come-back. Jack is oblivious. Marla is bored. Their marriage has run aground on the rocky coastline of middle-aged suburban boredom. It’s only when their little boy disappears, kidnapped by Tyler, that Jack is dragged back into the world of Mayhem.

It will, of course, be dark and messy. Due to contract obligations it can’t come to light for a while. Next year is “Beautiful You,” followed by the story collection. But since the Fight Club sequel will appear serialized in graphic form, my book publisher might allow me to launch it earlier than 2015.

CHUCK PALAHNIUK ANNOUNCES A GRAPHIC NOVEL SEQUEL TO FIGHT CLUB via Nerdcore

Gespräche mit einer Zweijährigen… nachgestellt mit einem erwachsenen Mann

Eigentlich ein Fall von “Titel sagt schon alles”: Die Videos von Matthew Clarke gehören mit zum Absurdesten und Niedlichsten, was ich in letzter Zeit im Neuland zu sehen bekommen habe. Daher, anstatt groß über Subtext und grotesken Stil zu philosophieren, an dieser Stelle einfach die drei – absolut sehenswerten – Filme:




via Maik

Kommt Twin Peaks Staffel 3?

Die beste Nachricht – oder besser gesagt das beste Gerücht – zum Jahresbeginn kommt aus der amerikanischen TV-Serienlandschaft. Wie ich schon vor ein paar Tagen auf Nerdcore aufgeschnappt habe, scheint eine dritte Staffel der Kultserie Twin Peaks (1990 – 1991) derzeit durchaus im Bereich des Möglichen zu liegen. Auslöser der Spekulationen ist ein 4Chan-Posting, dessen Verfasser behauptet, bei einem mutmaßlichen Treffen von David Lynch und einigen NBC-Verantwortlichen anwesend gewesen zu sein. Die dritte Staffel soll laut diesem Posting in unserer Zeit angesiedelt sein, also 20 Jahre nach der Handlung der ersten und zweiten Staffel spielen. David Lynch will das Gros des alten Castes für die Serienfortsetzung zurück haben, inhaltlich soll ebenfalls alles dort anknüpfen, wo die Serie damals – so gehässig – endete. Der gute Agent Cooper ist nach wie vor in der Lodge gefangen, während eine junge Reporterin sich anmacht die Geheimnisse um Twin Peaks zu lüften. Bad Cooper sitzt zwischenzeitlich im Gefängnis für den Mord an zwei Twin Peaks Einwohnern (die arme Annie). Und beginnen soll die Serie mit einer Nachstellung der berühmten Redroom-Szene aus Staffel 1.

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Kurzfilm der Woche: Tufty

Wo die süßen Teddybären tatsächlich herkommen…. Wenn ihr drei- bis fünfjährige Kinder wirklich so richtig böse trollen wollt, müsst ihr ihnen einfach nur diesen Film zeigen. Schon unglaublich, wie aus einer eigentlich ziemlich trivialen, absurd-albernen Grundidee durch eine herausragende Inszenierung und viel Pathos eine derart bildgewaltige Tragödie werden kann.

What if you knew where your Teddy Bear really came from?

Filmbase / RTÉ presents a Warrior Films production
Written & Directed by Jason Butler & Brendan Butler

Boy – Luke Reilly | Mother – Una Kavanagh | Hunter – Brendan McCormack | Taxidermist – Brendan Conroy

Producer Dave Leahy | Director of Photography Ivan McCullough | Edited by Berni Stack and Róisín O’Donnell | Original score composed by Louise Heaney | Sound Design & Mix by Paul Lynch at Mutiny Recording Studios | Puppet Design Asumpta Sweeney | Puppeteers Brendan Butler & Asumpta Sweeney | Special Effects Dave Roddham | Grading Orla O’Brien | Online Dominic Lord | Music Performed by RTÉ Concert Orchestra | Thanks to The Production Depot, Egg Post Production, IMRO, FÁS Screen Training Ireland, Contemporary Music Centre

via Kraftfuttermischwerk

NICHTLUSTIG – Crowdfunding für Trickserie

Joscha Sauer ist einer der besten Cartoonisten Deutschlands. Seine Nichtlustig-Cartoons wirken mitunter wie kranke, surreale Ausgeburten eines Uli Steins auf LSD in irgendeiner kafkaesken Paralleldimension. Manchmal springt zwar auch Sauer auf den klassischen Kalauer-Zug auf, für den man deutsche Cartoons einfach nur doof findet, oft verbergen sich aber hinter seinen Comic-Strips absurde Kleinode an theatralischer Anti-Komik, die sich zwischen Gaga, Dada und allen Schattierungen dazwischen bewegen, manchmal sind sie sogar geradezu episch, unfassbar grandios, wie beispielsweise dieser hier, der nach wie vor mit zum Wunderbarsten gehört, was je aus Cartoonisten-Hand produziert wurde.

Anyway, der Joscha sammelt gerade für die Umsetzung einer Nichtlustig-Trickserie und die ersten Filmschnipsel, die es davon zu sehen gibt, stellen schon ganz gut unter Beweis, dass sich die scheinbar antikonzeptuale Konzeptkunst seiner anarchischen Episoden auch animiert verdammt gut macht. Also, Unterstützung ist angesagt: 100.000 € werden benötigt, damit die erste Episode fertig gestellt werden kann, weitere Drehbücher warten in der Pipeline auf ihre Umsetzung und mit etwas Glück, wird nichtlustig.tv zum nächsten großen Lichtblick am deutschen Trickserien-Horizont:

Nichtlustig.tv Crowdfunding

Dramatik des 18. und 19. Jahrhunderts: Heinrich von Kleist der Grenzgänger

Wenn wir uns Heinrich von Kleist (1777 – 1811) zuwenden, kommen wir um zwei wichtige Eigenschaften nicht herum, die ihn als klaren Grenzgänger zwischen den Epochen charakterisieren. Offensichtlich ist zum einen, dass Kleists Veröffentlichungen allesamt nach der Jahrhundertwende stattfanden. Sowohl seine Dramen als auch prosaische Werke entstanden nach dem Jahrhundertwechsel, fast alle wurden in einem engen Zeitraum zwischen 1805 und dem Jahr 1811 kurz vor seinem Selbstmord veröffentlicht. Gleichsam starb Kleist aber vor der großen Niederlage Napoleons, vor dem Wiener Kongress und damit auch vor dem Beginn der Restauration und Biedermeier-Zeit, die gemeinhin als Beginn des 19. Jahrhunderts markiert werden. Als zweites fällt auf, dass sich Kleist nicht so richtig einordnen lässt: Zeitlich fällt er irgendwie in die klassisch/romantische Epoche, bei der die Klassik einerseits als Abschluss des 18. Jahrhunderts gelesen werden kann, während die Romantik andererseits bereits den Beginn des 19. Jahrhunderts trägt. Kleists Dramen weisen zwar durchaus eine Nähe zu den Dramen Goethes und Schillers auf, scheinen aber zugleich über diese hinauszugehen, mitnichten den optimistischen Universalismus der Klassik zu tragen. Ich schlage daher vor Kleist nicht nur als epochalen Grenzgänger zu betrachten sondern ebenso als dezidierten Anti-Klassiker, der gerade in seiner Dramatik bereits Motive und Topoi der literarischen Moderne antizipiert.

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The Social Network

Nicolas Ritter, Student der Visual Communication, hat mit The Social Network eine ziemlich elegante Foto-Serie inszeniert, in der alltägliche, profane Handlungen auf Facebook als surreale, skurrile Choreographie performt werden. Dabei werden die beteiligten Darsteller und Models auf ziemlich unheimliche Weise anonymisiert und in grotesken Szenarien arrangiert, die auch einem Franz Kafka gefallen hätten. Die morbiden, düsteren Seiten der Sozialen Netzwerke, jedoch nicht ohne ein gehässiges Augenzwinkern. Oben seht ihr die Allegorie für das Fan-Werden. Unten als erstes “People you may know…” gefolgt von der Änderung des Beziehungsstatus. Alle weiteren Fotos gibt es bei Nicolas Ritter selbst zu sehen…

“The Social Network”
is a series of humorous
photographic illustrations
about facebook specific
vocabulary and staging
of banal things in social
networks.

The Social Network via Ignant

Die 80er Jahre: Die besten Actionfilme des Jahrzehnts I

Okay… genug mit den weniger schönen Seiten des US-Actionkinos der 80er Jahre auseinandergesetzt. Jetzt geht es an die Highlights. Und die kommen zwar auch hauptsächlich – aber nicht ausschließlich – aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Mit dem asiatischen Genre-Vertreter A Better Tomorrow revolutioniert John Whoo das Hongkong-Kino und kreiert mal eben noch auf eigene Faust ein autonomes Subgenre, den Heroic Bloodshed Movie. Mit Klischees des Asiatischen Lifestyles und einer ordentlichen Eastern-Hommage erschafft John Carpenter in Big Trouble in Little China einen schrillen Fantasy/Action-Hybriden, während er in Die Klapperschlange unter Beweis stellt, dass auch dystopische, düstere, morbide Töne durchaus in das Genre passen können. Ebenfalls fantastisch geht es im furiosen Die Reise ins Ich zu, während uns Auf dem Highway ist die Hölle los uramerikanische, nostalgische Action-Unterhaltung präsentiert, die noch tief in den 70er Jahren verwurzelt ist.

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Kurzfilm der Woche: Mr. Foley

Immer noch im “Update or Die!”-Modus: Mr. Foley ist eine schräge, surreale, rabenschwarze Komödie über einen Mann im Krankenhaus, der sich mit einer ganzen Armada an Geräuschemachern konfrontiert sieht, die jeden einzelnen seiner Schritte musikalisch und soundtechnisch begleiten. Der Name Mr. Foley ist wie der gesamte Film eine Reminiszenz an die so genannten Foley Artists, die Geräuschemacher, die im Tonstudio diverse Gegenstände zweckentfremden um für Filme die richtige Geräuschkulisse zu erschaffen. Und ja, diese Hommage an die oft unterschätzten Sound-Tüftler wäre echt urkomisch… wenn sie nicht so verdammt düster wäre.

A darkly funny but nightmarish scenario, a man wakes up in hospital with a group of sound artists soundtracking his life. Mr Foley is an award winning short film directed by Dublin directing duo Mike Ahern & Enda Loughman aka D.A.D.D.Y. The film has been on the festival circuit for a while but has just premiered online for all to see, YAY!

Mr. Foley via The Fox is black

Animated Short(s) der Woche: Hommage Tim Burton

Sehr schöne Reihe von 8-Mini-Kurzfilmen, die allesamt die Ästhetik Tim Burtons im Sinn haben und dennoch höchst unterschiedlich umgesetzt sind. Von einfachen Strichzeichnungen über Stop-Motion bis hin zu ausgereifter Zeichentrick-Ästhetik ist alles dabei… Und das Beste ist: Die Hommage-Schöpfer schätzen ganz offensichtlich auch eher den früheren Burton-Stil als den von heute, wodurch jeder einzelne Film von einer schön schrägen, unheimlichen und nonkonformen Atmosphäre getragen wird.

via

Die 80er Jahre: Die besten Science Fiction Filme des Jahrzehnts I

Horror… done, Fantasy… done… Wir bleiben dem Genre-Kino treu. Je weiter es in den Jahrzehnten zurück geht, um so heikler wird das Verfallsdatum der jeweiligen Filme, und wenn es ein Genre gibt, bei dem dies besonders zum Ausdruck kommt, dann den Science Fiction. Wie schnell wirken doch die Zukunftsvisionen und High Tech Fantasien von einst albern aus heutiger Sicht. Oft scheint es naiv, wie sich damalige Kreative unsere heutige Zeit oder eine nähere Zukunft ausgemalt haben, oft scheint es übertrieben oder einfach vollkommen an den tatsächlichen Entwicklungen der Gesellschaft und Technik vorbei. Insofern gilt auch hier immer die Frage: Halten die Filme von damals dem Urteil von heute stand? Bei den folgenden Science Fiction Filmen kann die Frage durchgehend (mit klitzekleinen Einschränkungen) mit ‘Ja’ beantwortet werden: Zeitlose Dystopik liefern Quiet Earth, Brazil und Tetsuo, während Sie leben und Star Trek IV wunderbar als Zeitdokument funktionieren, inklusive aller Naivität und Sillyness. Und auch wenn James Camerons The Abyss gealtert sein mag, begeistert er auch heute noch als epischer Sci-Fi Blockbuster. Die besten Science Fiction Filme der 80er Jahre, Fuhre eins, nach dem Klick…

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Screenshots of Despair: “Ein Mensch ist immer das Opfer seiner Wahrheiten.”

Lieblingsblog für den Rest des Abends: Auf Screenshots of Despair offenbaren düstere Screenshots die ganze Perfidie der Social Networks und die dunklen Botschaften, die es im Internet und auf dem eigenen Computer zu finden gibt, irgendwo zwischen schwarzen Humor und tatsächlicher Verzweiflung. Ein paar Favoriten folgen noch nach dem Klick. Und das Zitat in der obigen Überschrift stammt von Albert Camus. Ich gehe davon aus, dass auch er dieses Tumblr geliebt hätte…

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Die 80er Jahre: Die besten Horrorfilme des Jahrzehnts VI

Die besten Horrorfilme der 80er Jahre… Klappe die Sechste und Letzte. Wir verabschieden das Jahrzehnt mit einer ganz hochkarätigen Riege an wirklich, wirklich, wirklich abgefuckten Filmen. So dürfen nun auch die Surrealisten vorbeischauen, so zum beispiel Alejandro Jodorowsky, der sich bei Santa Sangre munter bei Hitchcock, Giallo, sich selbst und wahrscheinlich unzähligen LSD-Fantasien bedient. Oder Bigas Luna, der in Angustia die vierte Wand und die selbstzufriedene Sicherheit der Zuschauer komplett einreißt. Für weitere WTFs ist auch Pfui Teufel – Daddy ist ein Kannibale gut, der sich nicht so ganz für ein Genre entscheiden kann und deswegen gleich ein Dutzend davon in einem satirischen Horrortrip für sich vereinnahmt. Ebenfalls diffus, nicht nur im Hinblick auf die Genrewahl, ist Već viđeno, der gemeinhin als Klassiker des serbischen Horrorfilms rezipiert wird (was auch durchaus Sinn macht, weswegen er hier ebenfalls auftaucht), dabei aber in seiner politischen Mischung aus Kafkaeskem Wahn, Satire, Psychodrama, Psychothriller und Gore-Alptraum weitaus mehr ist als bloßes Genrekino. Zu guter Letzt gibt es mit dem Horror-Alligator doch noch etwas bodenständigeren, nichtsdestotrotz grandiosen, Tierhorror zu sehen. Also noch einmal Atem anhalten, Klicken und demnächst wieder in die Videothek rennen. Nicht nur die besten, sondern auch die ungewöhnlichsten Horrorfilme der 80er Jahre folgen nach dem Break.

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Animated Shorts: asdfmovies 1-4

Was Animated Shorts betrifft führte Anfang des Jahres 2012 kein Weg an den asdfmovies vorbei… zumindest lassen die Besucherzahlen dieser randomized Youtube Clips darauf schließen: Über 27 Millionen Besucher allein bei Teil 1, weitere gute 20 Millionen im Schnitt jeweils bei den anderen drei Teilen. Kein Wunder: Im Bezug auf schwarzen Humor, Arrangement und Schnitt macht TomSka so schnell keiner was vor. Gerade der erste asdf-movie ist zwar ziemlich eindeutig vom großartigen Rejected inspiriert, in den weiteren Teilen der Franchise entwickeln die asdfs aber eine ganz eigene Bildsprache und (anti-)narrative Struktur. Und wehe jemand schreit jetzt “aaalt!”. So lange es auch nur ein paar Leute zu sehen bekommen, die es vorher noch nicht kannten, hat es sich bereits gelohnt.

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Lesezeichen: Tinkers, Herr Mozart wacht auf, Liebe am Ende der Welt

Unser Literaturbereich läuft ja immer ein wenig Gefahr, vor sich hinzudarben. Dabei ist über Literatur zu schreiben, doch eigentlich die Quintessenz des Feuilletons, praktisch wie zu Musik zu tanzen oder zu Architektur zu bauen. Gott sei Dank habe ich in den letzten Wochen mal wieder etwas vermehrt Zeit zum Lesen gefunden. Und das Ergebnis dieser intensiven Lektüre-Beschäftigung bekommt ihr hiermit nachgeliefert: Das lyrische und zugleich authentische Tinkers von Paul Harding, das mit dem Pulitzerpreis 2010 ausgezeichnet wurde, die leichtfüßige Liebeserklärung an die klassische Musik Herr Mozart wacht auf, sowie das dichte Drama zwischen Mystery und Gesellschaftskritik Liebe am Ende der Welt. Dreimal Lektüre um die kommenden kalten Tage etwas wärmer zu machen, und vielleicht ist ja auch das ein oder andere potentielle Weihnachtsgeschenk dabei.

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