Konzertbericht: Primus in der Live Music Hall, 20.06.2015

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Ach Live Music Hall, so sehen wir uns also wieder. Du bist wirklich keine Schönheit und doch warst du mein erstes Mal! Hier habe ich tatsächlich mein erstes, allererstes Live-Konzert gesehen, und wenn ich mich recht erinnere, waren das The Gathering mit ihrem sehr schönen Album “How To Measure A Planet” und einer komischen Vorband, in der ein Jüngling mit blonden wallenden Haaren Dosenbier in Rekordzeit killte und sich für keine Poserei zu schade war. Und wo ich schon wieder anfange zu ranten: Einen schöneren Ort für meine Entjungerferung hätte ich mir ehrlich gesagt auch gewünscht, da es sich hierbei um eine dieser komischen Stahlträger-Hallen handelt, die für manche rostigen Hinterhof-Charme haben, für mich aber einfach nur komplett austauschbar sind.

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Deutschrap und so #14: Ferris MC – Tanz mit mir

Rap in den 90ern hatte noch Abitur; und so klang vieles ein wenig nach launiger Studenten-Party im Asta-Keller mit Weedgeruch und hier und da politische Diskussion über den Einsatz der Bundeswehr im Balkan-Konflikt.

Ferris, Trouble-Kid aus zerrütteten Familienverhältnissen und aufgewachsen in einem eher wenig schönen Bremer Staddtteil, spielte den längst nötigen Partyschreck, stieß die anderen von der Bowle weg und pöbelte launig herum. Sascha Reimann, der sich als Billy Idol des Rap bezeichnete, stand eben im Zeichen des Freak (und dem seiner Vorgänger-Band FAB) und war schon die erste Ahnung von Street-Credibilty im damals noch sehr harmoniebedürftigen Rap-Biz. Ein von ihm moderierter Event endete in einem sturzbesoffenen Auftritt, nach dem der Hip Hop Punk nur mit Hilfe der Fünf Sterne Deluxe zurück auf die Bühne gebracht werden konnte.

In “Tanz mit mir” thematisiert Ferris seine Weedsucht und den poetischen Totentanz mit den Dämonen, die ihn umgeben. Auch die Mongo Clikke wird am Schluss mit einem tatsächlichen mongoloiden Bandmitglied der kultigen Band Station 17 gefeiert, was damals kurrzeitg zu peinlichen Empörungen führte. Die schön dreckigen Beats steuert DJ Stylewarz bei, der damals die zweite große Welle des Hip Hop maßgeblich beeinflusste.

Deutschrap und so #11: Freundeskreis – Leg dein Ohr auf die Schiene der Geschichte

Erinnert sich noch jemand an die Kolchose? Der Zusammenschluss aus Stuttgarter Rappern war eine zeitlang neben Hamburg einer der wichtigsten Motoren des Deutschrap, während Berlin praktisch bis Ende der Neunziger gar nicht stattfand (was sich erst in den 00ern dramatisch ändern sollte).

Gangsta-Rap war zu dem Zeitpunkt, bis auf den eher witzigen Versuch aus Frankfurt, eine Untergrund-Sache, und es waren Bands wie Freundeskreis, die das große Hip Hop-Movement mit 1999 als kommerziellen Höhepunkt dominierten. Auf dem 1997 erschienen Debüt-Album “Quadratur des Kreises” gab es weniger Schellen von der Straße als viel mehr Geschichtsbewusstein und Sozialkritik. Auch waren nicht die üblichen G´s aus der Hood die Vorbilder, sondern die jazzigen Tribe Called Quest und Bob Marley.

Die naive Che Gueverra-Studenten-Romantik und die doch mitunter sehr dumpf vorgetragene Kapitalismus-Kritik wirken heute weitaus weniger großartig als in meinen frühen Jugendtagen, aber trotzdem war es einer der ersten Momente im deutschen Hip Hop, wo Arsch und Gehirn gleichzeitig bewegt wurden. “Leg dein Ohr auf die  Schiene der Geschichte” war extrem gut abgehanger Conscious Rap, der ja gerade heute gerade mit Sicht auf die nicht wirklich positive Weltlage viel zu kurz kommt.

Von Freundeskreis ist seit 2007 nichts mehr zu hören und Max Herre hat sich leider für eine Karriere entschieden, die mir mit ihren Popkonserven Kopfschmerzen bereitet.

Deutschrap und so #10: Die Fantastischen Vier – Populär

Wie ich im Ausgangspost zu dieser Serie bereits schrieb: Ich habe in den 90ern echt wenig Hip Hop gehört. Aber unter meinen ersten selbstgekauften CDs stand neben der …And justice for all, Nevermind und Punk in Drublic mit Lauschgift ein Brett von einem Hip Hop Album, das ich täglich einlegen konnte, ohne befürchten zu müssen, dadurch meine Just Guitar Music Realness zu verlieren. Das lag nicht zuletzt an dem darauf befindlichen Rap-Monster Populär, ein Track, der sich auch auf diversen Crossover-Samplern sehr gut gemacht hätte und zu dessen In Your Face Hookline sogar ordentlich gepogt werden konnte (ehrlich, ich habs ausprobiert).

Auch abgesehen von diesem Übersong, von diesem hochkarätigen Rock/Pop/Rap-Bastard ist Lauschgift ein absolutes Meisterwerk; eine Scheibe, die ich auch heute noch gerne einlege und über deren Songs ihr deswegen gezwungenermaßen in dieser Serie noch ein oder zwei mal stolpern werdet. Deal with it, ihr elenden Hip Hop Puristen!

Feinste Line: “Doch irgendwann sind sie dran und dann kennt sie keiner mehr! / Gestern niemand, morgen tot und dazwischen was?  / POPULÄR!”

Deutschrap und so #9: Fettes Brot & James Last – Ruf mich an

Und jetzt ist er weg. Ich bin mit den Platten von James Last aufgewachsen, weil meine Eltern den beruhigenden Easy Listenig-Sound toll fanden und ich das natürlich als langsam immer rebellisch werdendes Kid total blöd.

“Ich mache wozu ich Lust habe”, sagte James Last in einem Interview mit der Zeit und fand zu dieser Einstellung in den Broten Seelenverwandte. Die Hamburger konnten sich eh noch nie auf einen Stil festlegen und irgendwann kam dann folgerichtig auch der leichte Party-Sound des Wahl-Kaliforniers  hinzu, der die Jungs für den Videodreh gleich zu sich  nach Hause einlud.

Heraus kommt ein Song, der nach Lässigkeit und Spaß klingt. Also entspannt euch, legt euch in die Sonne und erhebt ein Glas Richtung Himmel.

Deutschrap und so #2: Äi-Tiem – All das mag ich

Ich habe ja in den 90ern echt wenig Hip Hop gehört (war damals eher so auf der Gitarrenschiene), aber Äi-Tiem habe ich in meiner anarchischen Phase sehr abgefeiert. Feinster, minimalistischer Rap mit Zecken-Attitüde und weit entfernt von den Hochglanzprodukten der fantastischen Vier. All das mag ich verzichtet zumindest vordergründig auf die Zeckenattitüde und liefert stattdessen puren musikalischen Sex mit einem fetten Augenzwinkern; einen solchen Song feiert man dann als pubertierender Teenie ebenso ab; halt nur aus anderen Gründen als das Anarchozeug; und selbst wenn mann nicht so ganz verstanden hat worum es geht.

Also hier kurz die poststudiale Nachlese zu meinem pubertären “Hihi”: All das mag ich räumt derbe auf mit dem maskulinen Sex(ismus) im Genre, lange bevor dieser in der deutschen Szene ein großes Thema sein wird. Wenn die orgasmisch herrlich egozentrische SONY-A den imaginären Zuhörer zu diversen sexuellen Handlungen auffordert und ihren Genuss mit den Worten “All das mag ich. Und ganz doll mich!” kommentiert, erlebt der genreimmanente Sexismus nicht nur einen fetten Twist, sondern wird auch gleich pervertiert, bis mann sich in den 5 Minuten von Sodom wähnt. Feinste Line: “Ich mag’s wenn du mich zärtlich beißt, während ich dir auf den Brustkorb scheiß.” So geht gerapptes, sexuelles Empowerment.

Hörenswertes: Olli Schulz, Joye Bada$$, Gaz Coombes, Noel Gallagher, Bilderbuch; Klassiker: Caribou

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Wie immer zeitversetzt kommt die hörenswertesten Alben. Wo Olli Schulz noch den Winter-Blues im Gepäck hat ist bei der aktuellsten Platte in dieser Rubrik der Sommer aber so etwas von da. Dieses Album gehört bald rauf und runter gehört und macht klar, dass deutschsprachiger Pop in gut nicht bei uns zu finden ist, sondern hinter der Grenze zur Alpenrepublik. Noel und Gaz winken derweil von der Insel rüber und befinden sich auch derweil in ihrem dritten Frühling, was man an den erwachseneren und trotzdem gut gelaunten Platten deutlich hört. Joey Bada$$ macht gleich bei der kleinen Nostalgie-Runde mit und bringt uns den Hip Hop der 90er zurück.

Wer nach diesen aktuell schönsten Platten immer noch nicht genug hat, darf sich gerne noch einmal den Klassiker “Andorra” anhören, der sich in seiner wunderbaren Leichtigkeit perfekt in das derzeit sommerliche Ambiente einfügt.

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ToeJam and Earl: Back in the Groove (Kickstarter)

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ToeJam & Earl (1992) ist eines der besten Spiele für das Sega Genesis, bzw. Mega Drive. Trotz seines mittlerweile fast schon biblischen Alters von über 20 Jahren, seiner ziemlich anachronistisch wirkenden 90’s Funkyness und seiner teilweise mehr als obskuren Spielmechaniken hat der Hybrid aus Action-Adventure, Puzzleplattformer und schrägem Dungeon Crawler nichts von seiner Faszination eingebüßt. Wenn ich aufzählen sollte, mit welchen Games ich oller Nintendo-Fanboy auf der damaligen Konkurrenzkonsole die meiste Zeit verbracht habe, würde Toejam & Earl mit Sicherheit in den Top10 landen und dort einen Platz weit oben noch vor den Sonic-Teilen und Golden Axe abstauben.

Nachdem sich die erste Fortsetzung auf dem Mega Drive selbst ToeJam & Earl in Panic on Funkotron (1993) als klassisches Jump N Run bereits weit von dem glorreichen Vorgänger entfernt hatte (trotzdem ist dieser groovy Action-Plattformer mMn. weitaus besser als sein Ruf) und es auf der XBox einen größtenteils ignorierten dritten Teil gab (von dem ich ehrlich gesagt, gerade beim Googlen zum ersten Mal erfahren habe), ist es wirklich an der Zeit, dass das Original einen würdigen, echten Nachfolger erhält. Greg Johnson, seines Zeichens Mitentwickler des Kultspiels und offensichtlich nach wie vor angepisst, dass er damals nicht die Fortsetzungen kreieren konnte, die er bereits in den 90ern bzw. 00ern im Sinn hatte, hat nun eine Kickstarter-Kampagne gestartet, um einen ToeJam & Earl Nachfolger entwickeln zu können, der tatsächlich all das bietet, was den ersten Teil so großartig machte: Randomisiert kreierte Level, mehrere Ebenen, eine Top-Down-Perspektive, Überraschungs-Items, durchgeknallte Vertreter der menschlichen Spezies, ein sauberer Funk-Score und überdrehte 90er Comic-Grafik. Check, check und check. Über 150.000 Dollar sind bereits gesammelt, 27 Tage sind noch Zeit um das Ziel von 400.000 zu erreichen. Und ich will dieses Game zocken! Jetzt!

So what’s this all about? My name is Greg Johnson, and I am one of the two original creators and owners of the Toejam and Earl games (just to be clear, Sega doesn’t own it). I, along with some bright and talented friends, are finally going to make that ultimate Toejam and Earl sequel that the fans have been asking for all these years.

Will it be like game one or game two, you ask?  Well… (holding breath)… mainly like game one.  We plan to go old school with this one. Fixed isometric camera, 2D sprites, simple controls, and an emphasis on coop play. It will also pull in some of the more beloved elements from game two, AND we have a list of exciting new gameplay elements planned as well.

Groovy!

ToeJam & Earl: Back in the Groove via ign

Best! Game Trailer! Ever!

Keine Ahnung, ob ich STRAFE jemals spielen werde. Und Geld für dieses Projekt gegen Kickstarter werfen, werde ich wohl auch nicht. Ich mag nicht einmal das Genre des klassischen 90er Jahre Egoshooters. Beim Spielen von derlei Trash wurde ich damals regelmäßig von Motion Sickness heimgesucht. Außerdem ist es eigentlich ganz gut, dass wir diese Epoche der Videospielgeschichte hinter uns gelassen haben. Und mittlerweile können Videospiele ja weitaus mehr, sind mitunter sogar Kunst und so… Aber, bei Gott… dieser Trailer! Ein Meisterwerk!

The future of video games: the fastest, bloodiest, deadliest, most adjective-abusing, action-packed first-person shooter of 1996.

STRAFE (Kickstarter) via polygon

Demoliton Man – …Was hat es eigentlich mit den drei Muscheln auf sich?

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Vor kurzem wurde eines der größten Geheimnisse der Filmgeschichte gelüftet… Okay, das war jetzt vielleicht etwas dick aufgetragen, aber jeder Freund und jede Freundin des US-Actionkinos der 90er Jahre wird sich irgendwann einmal gefragt haben, wie zur Hölle denn die drei Muscheln funktionieren, oder zumindest, wie die Macher von Demolition Man (1993) – wenn es nach mir geht einer der besten Actionfilme der 90er Jahre – auf diese verrückte Idee kommen konnten.

Für alle nicht Eingeweihten: Demolition Man spielt in einer fernen Zukunft, in der die Gesellschaft scheinbar sämtliche Konflikte gelöst hat und in einem harmonischen Miteinander lebt, was allerdings auch den Verzicht von allem Schädlichen, Exzessiven und Bösen miteinschließt: Sprich, kein Fleisch, kein Sex, keine Drogen, kein Gefluche… und: Kein Toilettenpapier. Stattdessen sind drei ominöse Muscheln für die vernünftige Hygiene nach einem erfolgreichen Stuhlgang verantwortlich. Sylvester Stallone, der direkt aus den 90ern kommt und als kryonischer Häftling in diesem “Utopia” aufwacht stellt sich – so wie das gesamte Fimpublikum – natürlich die Frage, wie diese verdammten Muscheln denn nun funktionieren sollen, ohne im Film eine gescheite Antwort zu erhalten (Dank der kreativen Zweckentfremdung zahlloser fürs Fluchen erhaltener Strafzettel kann er Gott sei Dank auf die mysteriösen Hygieneprodukte verzichten). Nachzusehen auch im YouTube-Video weiter unten…

Vor kurzem, während einer Vorführung des Filmes The Adventures of Ford Fairlane wurde der Drehbuchautor von Demolition Man, Daniel Waters, zu den drei Muscheln befragt. Für Cineasten, die an der Funktionsweise der Teile interessiert waren, dürfte die Antwort ziemlich unbefriedigend sein, aber zumindest wissen wir jetzt, wie es dazu kam, dass das Konzept im Film landen konnte. Oh, du banale Realität:

I won’t tell you the actual secret, but I’ll tell you where it came from. There’s a scene where Stallone has to use a restroom. I’m trying to come up with futuristic things you’d find in there. I was having trouble, so I called my buddy, another screenwriter across town, asked him if he had any ideas. Ironically enough that guy was taking a dump when he answered the phone, looked around his bathroom and said ‘I have a bag of seashells on my toilet as a decoration?’ I said ‘Ok, I’ll make something out of that.’

Ich wette mit euch, dass 90% aller anderen mysteriösen, skurrilen Alltagskonzepte für das amerikanische Science Fiction Kino auf eine ähnliche Art entstanden sind. So fragte sich zum Beispiel auch Stanley Kubrick während des Stuhlgangs, wie er die Weltraumfahrt in 2001 wohl spannender gestalten könnte und stellte dann fest: “Heh, in meinem Bad hängt ein großes rotes Licht, hinter der sich eine philosophierende, misanthropische KI befindet. Warum verbaue ich die nicht einfach in dem Film?”

zu finden auf reddit via blastr

20 Years – Happy Birthday, liebe Playstation

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Im Dezember 2014 wird die Sony PlayStation zwanzig Jahre alt. Um genau zu sein, am dritten Dezember 1994 erblickte sie in Japan das Licht der Welt. Die Amis mussten, so wie es damals üblich war, fast ein Jahr länger auf die US-Modelle der Konsole warten, die die Videospielwelt nachhaltig verändern sollte.  Und wir Europäer mussten sogar noch ein bisschen länger auf dem trockenen sitzen. Seit Ende September 1995 stand das Teil auch in deutschen Elektromärkten, und ich könnte jetzt viel über die technischen und historischen Hintergründe der PSX (warum eigentlich das “X”?) schreiben, darüber dass es fast zu einer Nintendo PlayStation gekommen wäre, dass selbst eine Sega PlayStation eine zeit lang eine Option war, aber all das kann man auch ganz gut bei Wikipedia nachlesen und diverse Videospieljournalisten, Vlogger und Blogger haben das schon weitaus ausführlicher und auch besser getan. Daher eher so ein paar persönliche Erinnerungen und Gedanken, garniert mit vielen Glückwünschen an die großartige, graue Kiste:

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Steadicam Progress: Paul Thomas Andersons Karriere in 5 beeindruckenden Szenen

…Tja, was soll man hier noch viel sagen. P.T.Anderson ist neben den Coens, Béla Tarr, Lars von Trier, Quentin Tarantino und Christopher Nolan (Ja, ich streite sehr gerne mit euch über die letzten beiden genannten) einer der besten noch lebenden Regisseure. Und warum das unter anderem so ist, bringt Kevin B. Lee in seinem Videoessay über die beeindruckendsten (Steadicam-)Einstellungen des Regisseurs perfekt auf den Punkt. Nicht nur ein schnöder Supercut, sondern akribische Filmarchäologie. 10 Minuten, die alles andere als verschenkt sind.

The Career of Paul Thomas Anderson in Five Shots via pewpewpew

He-Man Oneliner und Skeletor Insults (Supercuts)

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Bei so viel – selbst im Namen – zur Schau getragenem Testosteron vergisst man nur allzu gerne, dass He-Man in erster Linie der Held der einfältigen, naiven, maximal putzig witzigen Oneliner ist. Im Prinzip die Mylittlepony-Version von Bruce Willis und Äktschn-Arnie…

Achja, und Skeletor sollte man auch nicht nur nach seinem Äußeren beurteilen. Hinter der unheimlichen Sensemann-Fratze steckt nämlich in Wahrheit ein sehr sensibler – und ziemlich trotziger – Fünfjähriger, der beim “Mensch ärgere dich nicht” einfach nicht verlieren kann. DreamWorksTV bringt das unbedarfte Gemüt sowohl von Super Hero als auch von Super Villain in den jeweiligen Supercuts perfekt auf den Punkt. Gott, was habe ich diese Serie geliebt!

Skeletor hasn’t just mastered evil, he’s also mastered the art of the BURN! Watch some of skeletor’s funniest, punniest, most rediculous insults in the history of He-Man and the Masters of the Universe!

Skeletor may be the master of the insult, but HE-MAN is still the Master of the Universe, and has some great one-liners of his own!

via seriesly awesome