Ron Gilbert veröffentlicht originale Pitch- und Designdokumente von Maniac Mansion

mmdd_page_0

Maniac Mansion dürfte neben Zack McKracken meine erste Begegnung mit Point & Click Adventures und sogar eines meiner ersten PC-Spiele überhaupt gewesen sein. Und was war das für ein Erlebnis! Der schräge Humor, die Over-the-Top Gruselmomente, die vollkommen schrägen, jegliche Logik entbehrenden Rätsel, die mir so manches Fluchen entlockt und mich schließlich zu einem Komplettlösungsbuch getrieben haben. Die Nuke Alarm Door, die ich damals dank Raubmordkopie mittels einer ziemlich miesen schwarzweiß-Kopie der original Copy Protection Dokumente knacken musste, und natürlich die irren Charaktere, von den nerdy Protagonisten bis zum verfressenen Tentakelmonster, dem ich mein halbes Inventar zum Essen überließ. Oh, selige Lucas Arts Zeiten!

Grumpy Gamer Ron Gilbert hat nun in seinem Blog ein paar ziemlich coole Skizzen und Originaldokumente aus der Entstehungszeit des Point & Click Klassikers veröffentlicht. Neben einem längeren Proposal gibt es da einige echt coole Zeichnungen und Charakterentwürfe zu sehen, die es fast alle 1:1 in das Spiel geschafft haben. Schöne Adventure-Geschichtsstunde.

Here is the original pitch document Gary and I used for Maniac Mansion. Gary had done some quick concepts, but we didn’t have a real design, screen shots or any code. This was before I realized coding the whole game in 6502 was nuts and began working on the SCUMM system.

mmdd_fig_2

mmdd_fig_8

Maniac Mansion Design Doc via 4players

Super Mario Bros: Levelanalyse, 1-1- Warum der Jump N Run Klassiker so großartig ist…

Es gibt viele Gründe Super Mario Bros (1985) für das Famicom/NES für eines der besten, wichtigsten und einflussreichsten Spiele aller Zeiten zu halten. Im YouTube Kanal Extra Credits (der mir bis dato unbekannt war, den ich aber unbedingt im Auge behalten sollte), wird noch einmal sehr anschaulich erklärt, warum bereits die ersten Schritte in den Jump N Run Klassiker perfekt ausbalanciert sind, inklusive klarem Tutorial (without a Tutorial) und optimaler Dramaturgie. Wunderbares Infotainment für jeden Videospiel-Historiker.

Direktlink via Awesomer

Die grausamste Szene aus Indiana Jones and the Temple of Doom …und ihr Opfer

Indiana-jones-death

Ich fühle mich gleich mal verpflichtet, das voraus zu schicken: Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984) ist der am meisten unterschätzte Film der Franchise. Jaaa, ich weiß, Willie ist as annoying as it gets, und auch Shorty nervt. Aber abseits davon? Pure Trash Gold. Der zweite Teil der Reihe hat einfach mal verstanden, worum es in Indiana Jones im Kern geht: Um puren, traditionellen, cheesy Abenteuer-Spaß. Scheiß auf den Realismus, scheiß auf die Logik, scheiß auf die albernen Momente: Hab einfach nur Spaß! Und den hat man bei diesem Archäologen-Abenteuer zu Hauf.

Das gesagt, bei Yahoo findet sich ein Interview mit dem Mann, der in der wohl gleichermaßen albernsten wie grausamsten Szene des Films zuerst das Herz rausgerissen bekommt und anschließend bei lebendigem Leib verbrannt wird. Interessante Erkenntnis: Die ohnehin schon ziemlich sadistische Szene war ursprünglich um einiges grausamer geplant, was dann aber letzten Endes den Traumfabrik-Selbstzensoren so viel war. So blieb uns der Anblick eines schmelzenden Gesichts erspart… wobei wir ähnliches dann ja auch im ersten Indiana Jones Teil zu Genüge gesehen haben.

I asked them specifically, “Why is this happening?” And they said, “Because there’s going to be a scene where your body goes into molten lava, and we’ll be using this cast.” Actually, they made a lifelike face of mine for the film, including glass eyes. That was because, once the cage was lowered into this pit of molten lava, my body would disintegrate and you would see my face floating. But that scene was too gory for the censors, so they cut that! [Laughs.] If you ever get a chance to see the uncensored version, that will be there.

Meet the Man Who Had His Heart Ripped Out in ‘Indiana Jones and the Temple of Doom’ via io9


Der Nostalgia Critic hat sich Temple of Doom auch schon mal angenommen, und auch wenn ich ihm nicht im geringsten zustimme, weil ich den Tempel des Todes trotz aller Schwächen für einen der besten Abenteuerfilme der 80er Jahre halte, ist das entsprechende Video verdammt sehenswert.

The Nostalgia Critic – Indiana Jones and the Temple of Doom

Star Wars Day – May the Force be with you

star_wars_1

Und noch ein bisschen unsortierter Picture-Spam zum vierten Mai, der mich immer wieder mit der schmerzhaften Wahrheit konfrontiert, dass ich als Knirps Mel Brooks’ Spaceballs vor dem ersten Krieg der Sterne gesehen habe und mein erster Kontakt mit der Originalserie wahrscheinlich die knuddeligen Ewoks aus Rückkehr der Jedi-Ritter waren. Die Wege der Macht sind unergründlich… an may the Schwartz be with you!

weiterlesen

Poetisches für den Sonntag: Klassische französische Filmplakate

01-La-Grande-Illusion-R.A.C.--R-1946

Design, das den Augen und dem cineastischen Geist eines jeden Filmfreundes schmeichelt. Drüben bei 50 Watts gibt es noch weitaus mehr davon zu sehen. Und an der Stelle kann gerne noch einmal betont werden: Was die Franzosen nach dem Krieg filmtechnisch angestellt haben (Stichwort: Nouvelle Vague, Truffaut, Godard, Malle u.a.), war nicht nur damals ein Fest für jeden Kinofreund. Konsequent, dass sich diese Liebe zum Medium selbst in der grafischen Präsentation der Werke – auch ausländischer Herkunft – widerspiegelt.

07-Earth-Versus-the-Flying-Saucers-Columbia--1956-Kerfyser

12-Wages-of-Fear-1953-Rene-Ferracci

26-FOLON-Stalker-Mosfilm--1981

via 50 Watts

RemakeORama: Evil Dead, RoboCop, Oldboy, Maniac

remakes

Es ist kein großes Geheimnis, dass der Traumfabrik in den letzten Jahren doch das eine oder andere Mal die kreativen und originellen Ideen fehlten, wenn es darum ging, Kinohits für die große Leinwand zu produzieren: Fortsetzungen, Remakes, Reboots, Prequels und Sequels wohin das cineastische Auge reicht. Und als ob das nicht schon frustrierend genug wäre, scheint selbst das vermeintliche Outsider- und Independent-Kino mittlerweile große Freude an der Resteverwertung gefunden zu haben. Anders ist es jedenfalls nicht zu erklären, dass mittlerweile nicht nur Kassenschlager von einst durch die Konservationsmaschinerie gedreht werden, sondern ebenso dreckige Trash-Perlen, Splatter-Kultfilme und düstere, groteske Thriller-Dramen mit Exoten-Flair. Remaking ist keineswegs ein Privileg, das nur Hollywood vorbehalten ist und wird durchaus auch jenseits des großen Blockbuster-Kinos für die ganze Familie eingesetzt. Aber Remake ist auch nicht gleich Remake und selbst in der vermeintlichen Ideenlosigkeit lässt sich dann doch manchmal die ein oder andere Perle finden: Fünf aktuelle Remakes von “Indie-Klassikern” auf dem Prüfstand: Was machen sie besser, was machen sie schlechter als das Original. Und sind sie es wert geschaut zu werden?

weiterlesen

Sie haben E.T. gefunden!

BmK3trBCMAI6Tya

Yes! Endlich! Eine der größten Legenden der Videospielgeschichte – neben dem Polybius-Arcade-Automaten der CIA wahrscheinlich sogar DIE Größte – wurde nun endgültig belegt: In der Wüste von New Mexico haben Videospiel-Archäologen einen Haufen Cartridges des Atari VCS2600 Videospiels E.T.  the Extra-Terrestrial (1986) ausgegraben (via). Und das kommt tatsächlich einer Sensation gleich. Das vermeintlich schlechteste Spiel aller Zeiten entstand in einer Zeit, in der die gesamte Videospiel-Industrie einen riesigen Boom erlebt hatte. Es gab zahllose verschiedene Heimkonsolen und ebenso unzählige Games, vor allem Arcade-Ports, die allerdings mitunter von eher zweifelhafter Qualität waren. Es wollte halt jede Entwicklerschmiede ihren Teil vom großen Computerspiel-Kuchen abhaben, und so wurde programmiert und designt, was das Zeug hielt, wodurch der Markt in den mittleren 80ern von vielen, viel zu vielen, viel zu lieblos hingerotzten Spielen überrannt wurde. E.T. für den Atari war eines dieser Spiele:

weiterlesen

Happy Birthday, Game Boy – Die 10 besten Spiele für den Handheld-Klassiker

gameboy

So bevor es zu spät ist, schicke ich an dieser Stelle auch noch schnell meine Geburtstagsgrüße zum 25jährigen Bestehen des Game Boy heraus. Auch wenn der kleine Handheld nicht meinen ersten Kontakt zu Videospielen darstellt (davor gab es bei uns zu Hause ne uralte Pong-Konsole und nen Atari VCS 2600, außerdem habe ich intensiv bei nem Freund Amiga und C64 gezockt), so markiert der Game Boy doch meine intensivste und prägendste  Auseinandersetzung mit Videospielen… bis zum heutigen Tag, über mehrere Variationen und Generationen hinweg. Ich habe den klassischen Game Boy zur Erstkommunion geschenkt bekommen (der beste Teil meiner katholischen Sozialisation), habe mir später vom Taschengeld einen Super Game Boy Adapter für mein SNES gekauft, hatte einen Game Boy Light, einen Game Boy Advance und wurde doch ziemlich wehmütig, als Nintendo den prototypischen Handheld mit der Veröfentlichung der DS-Franchise offiziell beerdigte. Anyway, wenn schon jeder das Jubiläum des kleinen Kastens damit feiert, eine Best-Of-Liste rauszuhauen, dann kann ich das auch. Es folgen – ohne große Einleitungsworte – meine subjektiven Top10-Games für den schwarzweiß-Handheld. Nur Games, die auf jedem Game Boy Modell spielbar waren, sprich: Die wirklichen Klassiker. Keine Game Boy Color -, keine Advance-Games, einfach nur pures Retro-Glück in Grau und Grün. Happy Birthday, lieber Game Boy. Ohne Dich wäre meine Kindheit weitaus trostloser gewesen.

weiterlesen

Die 80er Jahre: Die besten Thriller des Jahrzehnts V

frantic

Thriller der 80er Jahre, die Fünfte. Thriller der 80er Jahre die Letzte. Ausschussware soll hier trotzdem nicht präsentiert werden. Stattdessen ein enervierender Mix aus klassischem Actionthriller-Flick und raffinierten Tricksereien in F/X – Tödliche Tricks, eine vorzügliche Hitchcock-Verbeugung im Post-Suspense Streifen Frantic, asiatische Genre-Kunst im knallharten “A Better Tomorrow” Quasi-Nachfolger City on Fire, ein elegantes Kammerspiel im französischen Thrillerdrama Das Verhör und den wundervollen Style over Substance Reißer von Brian de Palma Blow Out – Der Tod löscht alle Spuren.

weiterlesen

Kids react to Walkmans

Die Fine Bros mal wieder… Dieses Mal lassen sie Kids von heute an einem klassischen Walkman rumspielen und wir alten Säcke und Säckinnen dürfen uns mal wieder an den Reaktionen erfreuen. Im Gegensatz zum Video mit dem traditionellen Telefon, finde ich es hier aber tatsächlich erstaunlich, dass die Kinder weder mit dem Device noch den Datenträgern besonders viel anfangen können. Die meisten jungen Eltern, die ich kenne, haben irgendwann mal im Laufe des kindlichen Medienkonsums auf klassische Kassetten – vor allem für Hörspiele – zurückgegriffen, einfach weil sich die guten, digitalen Alternativen diesbezüglich ziemlich rar machen (Ist nach wie vor ne riesige Marktlücke, die mal so langsam jemand in Cash verwandeln könnte).

Directkids

Die 80er Jahre: Die besten Thriller des Jahrzehnts IV

blue-velvet-1

80er Thriller-Retrospektive No. 4: Dieses Mal wird es elegant, es wird knisternd und es wird düster… richtig düster. Neben den ganzen, mitunter viel zu glatten Hollywood-Thrillern dieser Dekade, haben sich die 80er nämlich durchaus auch als Jahrzehnt des Independent-Thrillers hervorgetan. Und während die Traumfabrik, auch wenn es um Mord geht, ihre selbstzensierenden Standards hat, darf es im Indie-Bereich ruhig etwas abnormer und abartiger zugehen. So sorgten sowohl Blue Velvet als auch Henry – Portrait of a Serial Killer in ihrer Heimat für einige Kontroversen, letzterer wurde hierzulande sogar auf den Index gesetzt. Auch Hitcher, der Highway Killer hat eine bewegende BPjM-Geschichte, inklusive zahlloser Schnittvariationen hinter sich. Auf andere Weise aus dem Rahmen fallen der französische Genrebeitrag Diva, der seine klassische Krimi-Handlung mit zahllosen Zitaten, Referenzen und skurrilen Intermezzi aufsprengt, sowie Leben und Sterben in L.A., der den Kampf “gut gegen böse” als Kampf “böse gegen böse” inszeniert, dabei aber nie vergisst, spannendes Genrekino zu sein.

weiterlesen

Ohrwurm: Bart Davenport – Fuck Fame

Photo-by-Piper-Ferguson-BartDavenport_6536-3

Schönes Wetter, toller Urlaub, frisch verliebt. Ja, mir scheint momentan ziemlich die Sonne aus dem Arsch und auch wenn Fuck Fame wie ein runtergerotzter Streetpunk-Song klingt, ist das hier wunderschöner White Man`s Soul, der The Smiths mit Funk verbindet.

Das Album “Physical World” ist gerade raus und ihr dürft das gerne hören. Auch wenn man keinen Urlaub hat oder nicht verliebt ist. Echt jetzt!

Hörenswertes Frühling 2014: Ja Panik, Beck, Neneh Cherry, Against Me,Elbow

stahlgitter

So, Winter! Du wurdest vor ein paar Tagen von den Meteorologen für beendet erklärt und ganz ehrlich, vermisst hat dich doch eh keiner! So klingen die hier vorgestellten Alben alle nach Lenz, aufblühendem Leben und Sahne in den Adern. Bei soviel sich bewegenden Molekülen findet man plötzlich gefallen an ehemals wenig geliebten Bands wie Ja Panik, die beswingt auf einmal eine spannende Facette von sich präsentieren, oder wie wäre es mit Against Me, deren Protest-Songs auch nun endlich wieder spannende Geschichten erzählen, und wem es nun gar zu warm ums Herz wird, der kann sich großartigste Melancholie von Beck einflößen, der auf dem neuen Album  zu Sea Change zurück kehrt und wieder schillert wie einst im Mai.

Beck – Morning Phase

(Caroline / Universal, 28.02.2014)

beck-morning-phase-608x608Der Morgen. Zeit des Anfangs, des Ankommen in der Realität, der leisen Euphorie oder auch der Niedergeschlagenheit, ob der Dinge die einen noch erwarten. Alles davon klingt wie das neue Album von Beck, der sich von seinem Eklektizismus wieder weg zum Songwritertum der 60er wendet und dem damit auch wieder tatsächlich etwas großes gelungen ist. Sea Change von 2003 war schon ein gewaltiges Album, passte aber nicht zum Image des ewig Jugendlichen mit seinen Flausen im Kopf. Zu altklug und zu schwer klang es für die Fans des sonst so infantilen Querdenkers. Auch wenn Beck immer noch aussieht wie gerade vom College geflogen, klingt seine Stimme doch gereift., folgt keinen Funk-Verrücktheiten, sondern orientiert sich an dem ätherischen Folk von Simon & Garfunkel und dem Entrückten der frühen Progrocker, als man mit King Crimson noch durch entfernte Traumwelten flog. Ein wunderbar homogenes Album, endlich wieder ein Klassiker der dem Ruf von Beck Hansen als Genie gerecht wird.


weiterlesen

Die 80er Jahre: Die besten Thriller des Jahrzehnts III

Wir werden international in unserer dritten 80er Thriller-Retrospektive. War der letzte Artikel noch von amerikanischen Genre-Beiträgen geprägt, beweisen nun Frankreich, Japan und Australien, dass auch sie ihr Publikum in Atem halten können. Mit Todesstille demonstriert Phillip Noyce eindringlich, wie viel sich aus einer minimalistischen Disposition und den richtigen Spannungsmomenten herausholen lässt, mit seinem Alterswerk Auf Liebe und Tod verbeugt sich François Truffaut mit einem Augenzwinkern vor dem Film Noir und den Krimis der Nouvelle Vague, während der ebenfalls aus Frankreich stammende Le Prix du Danger weit Richtung Zukunft weist und als besserer Running Man unter Beweis stellt, wie sich eine Science Fiction Dystopie realistisch und zeitnah, gegenwärtig erzählen lässt. Und dann gibt es natürlich noch Takeshi Kitano mit Violent Cop, der bereits in den 80ern wusste, wie sich Crime, Drama und abartige Komik perfekt kombinieren lassen. Ergänzt wird das Quartett durch den amerikanischen Romance-Krimi The Big Easy, der sich mit Charme und einer tollen Geschichte ins Herz seines Publikums spielt. Nach dem Klick gehts los…

weiterlesen

Die 80er Jahre: Die besten Thriller des Jahrzehnts II

Es wird düster, es wird amerikanisch und es wird cool: Gleich drei Kultregisseuren begegnen wir in dieser 80er Thriller-Retrospektive: Auf der einen Seite Brian de Palma, der sich mit dem opulenten The Untouchables noch einmal aufbäumt, bevor in den 90ern und 00ern in der Mittelmäßigkeit verschwindet. Auf der anderen Seite die Newcomer, Michael Mann und die Coens: Der Action-Designer, der bereits mit seinem Debüt Der Einzelgänger erahnen lässt, dass er zu den Goldjungen des unabhängigen Genrekinos der Traumfabrik aufsteigen wird, und die beiden unkonventionellen Brüder, die bereits mit ihrem Debüt Blood Simple klarstellen, dass sie alles werden wollen… nur keine Goldjungen. Dazwischen tummeln sich der geschickt konstruierte Spionage- und Verschwörungsthriller No Way Out und der zynische französische Cop-Thriller Der Bulle von Paris. Let there be Crime.

weiterlesen