Es gibt genau zwei Arten von Menschen…

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…Unfassbar großartiges Tumblr des portugiesischen Illustrators Joao Rocha, das genüsslich zahllose “2 Typen von Personen”-Beobachtungen in perfekt pointierten Infografiken auf den Punkt bringt. Ich musste gleich mehrmals laut lachen.

There are only 2 kinds of people in this world, those that find this blog hilarious and those that have no sense of humor whatsoever.

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Meine Selbstvermessung von oben nach unten: links, rechts, links, rechts, rechts, links, links, links… Analyze this!

2kindsofpeople via Maik

Deutschrap und so #6: DJ Tomekk und Grandmaster Flash – 1, 2, 3, Rhymes Galore

Wie gesagt grob chronologisch…ein Jahr bevor Dynamite Deluxe mit “Wie Jetzt” unsere Aufmerksamkeit bekommt, erscheint DJ Tomekks “1,2,3, Rhymes Galore”, dessen Hook, gerappt vom quietschigen Flavor Flav, auch instant zu nem weirden Ohrwurm wird: “1,2,3 from New York to Germany”. Bei diesem Track habe ich zum ersten mal das Gefühl, dass HipHop was Großes ist. Diese Kollabo mit den beiden von Public Enemy, Afrob, MC Rene, das Amerikanische vereint mit dem Deutschen, das dynamische Video, schnelle Schnitte, das Malen, das Breaken der B-boys, Scratchen, Auflegen, Zeitraffer … brachten Hip Hop als das rüber, was es für Hiphopper war, ein Movement, eine lebendige Kultur voller Energie, ein Lebensgefühl. So zumindest sieht sich Hip Hop gerne selbst. Auf jeden Fall war es viel einladender als das, was den deutschen Jugendlichen in den Neunzigern vorgereimt wurde. Neunziger Rap-acts sind geschniegelte, abgerundete Produkte, bereitgemacht für den Konsum. Das hier aber zieht einen regelrecht hinein, vermittelt den Eindruck, dass man daran teilhaben könnte, was natürlich an der Videoästhetik liegt. Kurz: Die Musikindustrie hinter Hip Hop ist in diesem Track durch eine ästhetisierte Ideologie (Spaß, Breakdance, Graffiti) unsichtbar gemacht worden.

Am coolsten finde ich tatsächlich den Part von Rene, die schräge Stimme, der Flow, der Singsang, das war ungewöhnlich. Er wird ja dann später Mixery Raw Deluxe auf VIVA moderieren und, ich weiß nicht warum, in Auseinandersetzungen geraten mit Azad, Savas und Eko Fresh, unter der seine Karriere leiden wird. In den letzten Jahren hat Savas in Interviews wiederholt die Vermutung geäußert, dass er Renes Karriere beendet hätte. Ich glaube viel mehr, dass die neue Musik, die immer lauter aus Berlin herausdrängt, ein authentischeres*, echtes und dadurch lukrativeres Angebot gemacht hat. Die haben halt, mehr oder weniger, gesprochen wie wir und King Kool Savas hat dieses Sprechen mit Technik, Witz und einem Flow kombiniert, dem man sich nicht entziehen konnte. Das echte Berlin was calling. Im Video ist übrigens auch Specter zu sehen, der dann später mit Spaiche und Halil das Label Aggro Berlin gründen wird, welches sich diese Streetattitude zu eigen macht. Ein wichtiger Schritt in der deutschen Rapgeschichte.

Nice Read: Breaking Bad und Neoliberale Ideologie

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Foto gefunden bei http://knusprig-titten-hitler.tumblr.com/post/121502117574

Großartiger kleiner Text von Raluca Enescu über Walter White als neoliberales Subjekt. Sie exemplifiziert an und mit ihm die Narrative des Neoliberalismus und gibt damit eine schöne kurze Einführung in dieses Thema. Dabei fällt mir eine Pointe ein, mit der ich Frau Enescu natürlich nicht gerecht werde, weil es in dem Text gar nicht explizit darum geht, aber: Die neoliberale Ideologie sagt soviel wie: Das was Griechenland jetzt machen muss ist, ganz viel Crystal Meth kochen.

Hier der besagte Text via decodedscience.com! (Englisch)

Deutschrap und so #5: Marteria – Kids (2 Finger an den Kopf)

Gibt es eigentlich so etwas wie fetten, larmoyanten Wohlstandsrap? Also ‘fett’ im ursprünglich, antibürgerlichen, pejorativen Sinne, nicht im meliorativen, den der Terminus dem Hip Hop zu verdanken hat. Wenn es so etwas gibt, gehört dieser Song von Marteria zu seinen feinsten Vertretern, wenn es dieses Subgenre nicht gibt, müsste es für Kids (2 Finger an den Kopf) erfunden werden. Der gebürtige Rostocker, jetzt Friedrichshain-Kreuzberger Marteria beweint in diesem fantastischen Pop/Rap-Bastard die Gentrifizierung in seinem Block, die auch vor den Freunden nicht halt gemacht hat. Das Gejammere ist natürlich höchst ironisch, reverse und doppelironisch, bis dem Hörer schwindelig wird; so wie es sonst nur die großen Jungs von der Hamburger Schule hinkriegen. In den Zwanzigern findet man so einen Song dann wohl meistens zum Kotzen, in den Dreißigern kann man darüber lachen oder weinen, je nachdem wo man gerade steht, bzw. je nachdem wie viel Selbstironie man für den eigenen Lifestyle im Gepäck hat.

Aber auch abgesehen vom Inhalt, geht der Song einfach sau gut ab, hat eine verdammt fiese, sich im Gehörgang festklammernde Hookline und wird von einem sehr charmanten Auftritt eines echt sexy Rappers in Begleitung von zwei echt sexy Rapperinnen flankiert. Feinste Line? Natürlich die Hook: “Alle haben nen Job – ich hab Langeweile! / Keiner hat mehr Bock auf Kiffen, Saufen, Feiern / So ist das hier im Block, Tag ein Tag aus / Halt mir zwei Finger an den Kopf und mach: Peng! Peng! Peng! Peng!” Abgesehen von der sollte aber auch unbedingt noch dieses Kleinod deutscher Dichtkunst genannt werden: “Alle spielen jetzt Golf, jeder fährt Passat / Keiner tätowiert sich Wu-Tang auf’n Arsch”

Splatoon: Minecraft-Edition

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Ich war ja die letzten Wochen extrem am Splatoon-Wegsuchten: Durch seine wunderbare Reduktion auf das Wesentliche, was Online-Matches betrifft, und den raffinierten Twist eines klassischen Tournament Shooter Setups ist dieser kleine, dreckige Multiplayer Shooter nicht nur eines der besten Spiele dieser Saison, sondern ein weiterer Grund für alle Zauderer, doch noch die (enorm unterschätzte) Wii U zu kaufen.

Trotzdem gibt es eine – mehr als ordentlich aussehende – Alternative: Sethbling hat die komplette Mechanik und Arenastruktur von Splatoon in einen schicken Minecraft-Mod verbaut. Durch den fehlenden Singleplayer, die fehlenden Fashion-Optionen und durch die Minecraft-typische Klötzchenordnung ist das zwar noch weit, weit, weit vom Original entfernt, dürfte für viele Crafter aber eine unterhaltsame Alternative zum Nintendo Farbrausch darstellen. Und nebenbei zeigt der Mod mal wieder, zu welchen großartigen Kreationen die Minecraftwelt in der Lage ist.

Nintendo’s new game “Splatoon” brought to vanilla Minecraft! Download and put on any 1.8 server to play with friends. Designed for 4v4, but supports any team sizes.

Splatoon in Minecraft via Geek

Deutschrap und so #4: Der Tobi & Das Bo – Der Racka

Die Legende besagt, dass sich Tobi & das Bo aufgrund eines Technikschadens von Bo`s Auto näher kennen lernen. Während Tobi Tobsen sich zwar auch am Mic bewegt, bleiben seine goldenen Hände in dieser Konstellation stets bevorzugt am Regler und Das Bo darf seine illen Raps spitten.

Tobi Schmidt und Mirko Bogojevic nahmen sich selbst ja schon bei Fünf Sterne Deluxe als “Party-Rapper und Hip Hop Clowns” aufs Korn. Ein Grund dafür dürfte sicherlich die Vergangenheit als Tobi & das Bo sein, die manch einem in der Hip Hop-Szene zu lustig und nicht deep genug waren.

Ja mein Gott, dann war das hier eben kein musikalischer Meilenstein für die Ewigkeit! Mein Gott, dann bekommt das hier eben keinen Platz in der Hall of Realness! Aber verdammt habe ich auch heute noch Spaß an den wunderbaren Wortwitzeleien der beiden!

…und dann war da noch das größte illegale Graffiti unserer Zeit…

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…das mit dem Schriftzug “This land was our land” auf ein 910 Meter langes und 10 Meter breites ehemaliges Flugfeld in der Mojave Wüste im Westen der USA gesprayt wurde. Größenwahnsinnige Urban Art außerhalb des städtischen Raums; politischer Protest inklusive.

This Land Was Our Land—both literally, in the sense that acres of remote desert were used up and discarded by our government in order to improve our ability to drop bombs on people in far off lands (who constitute a threat just because they peddle a different set of ideals than us;) and also figuratively, as in we as a species are presently embroiled in the constantly accelerating process of using up and discarding this planet as a whole. It was ours, and it easily could be ours again. The only thing that needs to change is that we take responsibility for it.

Fight on, Indecline

via

Deutschrap und so #3 : Nina MC – Doppel X Chromoson

“Ey, mein Name –NINA- MC meine Ambition
Ich hab das Rapfieber trotz doppel X-Chromosom
Ich mach Lieder für jeden hier dem der Sound schmeckt,
sagt ma hat noch irgendjemand was gegen Frauenrap.”

Der Name Nina MC wurde der Öffentlichkeit mit dem ersten Deichkind-Hit “Bon Voyage” bekannt, in welchem die Hamburgerin  einen prominenten Part einnahm und die Leute mit ihrer unbekümmerten Art überzeugen konnte.

Ein wenig später folgte im Jahr 2002 der Solo-Auftritt im lustigen Video zu “Doppel-X-Chromoson”, wo Nina und ihre Crew in dem mittlerweile leider geschlossenen Kult-Klub “Kir” in Hamburg-Ottensen spielen und mit den catchigen Grooves das anfangs pöbelnde Testesteron-Publikum auf ihre Seite ziehen.

Nina Tenges Timbre fand ich damals sehr interessant, weil es zwischen krächziger Frechdachs-Attitüde, einer guten Portion Selbstbewusstein und auch betörender Souligkeit wechselte, angenehm auch der Gegensatz zu sämtlichen nachfolgenden Mutterfickern; Farid Bang und Konsorten waren zu dem Zeitpunkt noch in der Hauptschule. Das Debütalbum “Nikita” ist aber dann leider doch zu brav geraten und knallt leider nicht wie die Single “Doppel-X-Chromoson”.

 

Deutschrap und so #2: Äi-Tiem – All das mag ich

Ich habe ja in den 90ern echt wenig Hip Hop gehört (war damals eher so auf der Gitarrenschiene), aber Äi-Tiem habe ich in meiner anarchischen Phase sehr abgefeiert. Feinster, minimalistischer Rap mit Zecken-Attitüde und weit entfernt von den Hochglanzprodukten der fantastischen Vier. All das mag ich verzichtet zumindest vordergründig auf die Zeckenattitüde und liefert stattdessen puren musikalischen Sex mit einem fetten Augenzwinkern; einen solchen Song feiert man dann als pubertierender Teenie ebenso ab; halt nur aus anderen Gründen als das Anarchozeug; und selbst wenn mann nicht so ganz verstanden hat worum es geht.

Also hier kurz die poststudiale Nachlese zu meinem pubertären “Hihi”: All das mag ich räumt derbe auf mit dem maskulinen Sex(ismus) im Genre, lange bevor dieser in der deutschen Szene ein großes Thema sein wird. Wenn die orgasmisch herrlich egozentrische SONY-A den imaginären Zuhörer zu diversen sexuellen Handlungen auffordert und ihren Genuss mit den Worten “All das mag ich. Und ganz doll mich!” kommentiert, erlebt der genreimmanente Sexismus nicht nur einen fetten Twist, sondern wird auch gleich pervertiert, bis mann sich in den 5 Minuten von Sodom wähnt. Feinste Line: “Ich mag’s wenn du mich zärtlich beißt, während ich dir auf den Brustkorb scheiß.” So geht gerapptes, sexuelles Empowerment.

Mad Max Fury Road Center Framed

Kurzes und knackiges Videoessay von Vashi Nedomansky, welches der Frage, warum Mad Max Fury Road womöglich einer der besten Actionfilme der letzten Jahre ist, einen weiteren Antwortstein spendiert. His Centerframe is so much better than your shitty Shaky Cam!

Mad Max: Center Framed via Mind’s Delight

Scheiden tut weh – Berühmte Philosophen machen Schluss

 

What are we even doing anymore? With every passing day, you grow more isolated from your labor. We have not made love in over a month, even after I was cured of that rash, and was so certain that we would celebrate appropriately. I demand justice from this bourgeois hand-job hell they call “relationships.”—Karl Marx

 

Drüben beim NewYorker.com (via) gibt es eine kleine Auswahl an Trennungsbriefen, die berühmte Philosophen bestimmt geschrieben hätten.

Deutschrap und so #1: Dynamite Deluxe – Wie Jetzt

Ja genau. “Wie jetzt?” dachte ich, als Flo mir, genauer uns in einer Skypesitzung den Vorschlag unterbreitete eine Trackserie mit deutschen Rapacts zu machen, so als Bestandsaufnahme, meinte er. Ich so: “Alter, auf die Idee wärst du besser schon letztes Jahr gekommen. Eigentlich wollte ich mit dem Thema durch sein. Für mich ist das alles nur noch ne Schwemme, ein Überangebot, das mir ziemlich auf den Sack geht.” Grundsätzlich: Flo und Hip Hop, das ist so wie … halt zwei Dinge die einfach nicht zusammenpassen. Im Grunde war aber die Idee eine Sammlung anzulegen, von Musik die einen eine Weile begleitet hat, gar nicht so verkehrt.

Ich versuche grob chronologisch vorzugehen, keine Ahnung wie es Rinko und Flo handhaben werden. Eigentlich müsste ich dazu mit so Acts wie FETTES BROT oder DIE FIRMA beginnen, aber einerseits wird das bestimmt bei den anderen beiden, sehr wahrscheinlich bei Flo auftauchen und andererseits habe ich das ja nur aus Versehen gehört. Wirklich cool wurde das alles erst um die Jahrtausendwende. (“Bambule” von den ABSOLUTEN BEGINNERN habe ich erst ein, zwei Jahre später entdeckt.) Deswegen beginne ich mit Dynamite Deluxe – Wie jetzt. Denn das ist der Song der mich aus der zehnten Klasse verabschiedete. Sogar ziemlich wörtlich.

Es ist nicht neunzehnsechsundneunzig, sondern, das Jahr Zweitausend. Ich befinde mich gerade auf der Zehnteklasseabschlussfeier, mit ich weiß nicht mehr was für schlechter Musik. Wahrscheinlich sowas wie Blue von Eiffel65 oder Gigi D´agostino und diese ganze Rotze. Vielleicht läuft auch mal Bomfunk MC´s mit Freestyler was eigentlich ganz geil ist. Sonst ist die Musik hier grobe Scheiße. KORN hatte ja schon Besitz von mir ergriffen (freak on a leash), was sollen also diese schrecklichen Töne? “Untight” (sagte man damals so) denke ich. “Das ist nicht fett” (sagte man damals so) denke ich. Unernst und gelangweilt, aber halbwegs notgeil kacke ich dieser einen Bitch (sagt man heute noch) gerade einen Annäherungsversuch hin, der Gott sei Dank scheitern wird. Es wird nicht mal weh tun. (Hatte mir die Notgeilheit auf der Klassenfahrt eingefangen.) Nachdem ich glücklicherweise zurückgewiesen werde, bin ich dankbar, dass zwei alte Kumpels am Start (sagte man damals so) sind , zu denen ich dann auch flüchte, raus aus dem Saal, runter zum Eingang.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon öfter gekifft und natürlich haben die beiden auch ein bisschen Dope (sagten wir damals so) dabei. Ich weiß nicht mehr ob wir uns eine Jolle (sagten wir damals so) gebaut, oder irgendwas gesucht haben um eine kleine MacGyver-Bong zu bauen (wir hätten dieses Hobby zum Beruf machen sollen), weil wir eigentlich immer Köpfe rauchen wollen, das flasht (sagte man damals so) mehr. Joints waren für uns immer Verschwendung. Jedenfalls werden wir irgendwie stoned und der eine Kumpel, hat grundsätzlich seinen Walkman dabei, auf dem auch grundsätzlich Musik läuft und zwar grundsätzlich Deutschrap. Wir stehen da also verpeilt rum, stoned nicht besoffen, was okay ist, weil wir die roten Augen auf eine Besoffenheit schieben können und ich erkenne aus den, wie uns scheint, viel zu leisen Ohrstöpseln “wie jetzt, die Typen wollen rappen wie ich? deluxemäßig flown und styles kicken wie ich? … Die Leute live rocken, nur bleiben sie nicht” und nicke mit. Das ist gutes Zeug (hat bestimmt irgendjemand gesagt)! Es ist der vorläufige Höhepunkt an Raptechnik, die Wellenspitze des Hamburgraps und, rückblickend, die Verkündung einer ganz neuen Welt an Style, ein Übergang. Der Track ist noch so shiny-sauber produziert wie die zur Folklore gewordenen 90er Deutschraps (JEIN) nimmt zugleich aber auch den ichbezogenen Battlerapstyle auf, halt in mehr oder weniger nett. Hamburg City ruled (sagte man damals und vielleicht auch jemand von uns, vielleicht sogar in diesem vergangenen Augenblick)! Das Video spricht auch Bände. Mit dem Helikopter als Sinnbild des Überfliegers, das komplette Gegenbild dessen, was ich die nächsten drei Jahre abfeiern (sagte man damals vielleicht schon; wir sagten es glaube ich nicht) werde .

Bitte anthropomorphisieren Sie jetzt!

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Beeindruckende Fotografien des belgischen Künstlers Vincent Legrange: In der Serie Animal Portraits werden sowohl domestizierte als auch wildlebende Tiere in eindringliche Porträts gebannt, die derart stilisiert und zugleich hyperrealistisch scheinen, dass die Menschwerdung immer nur einen Katzensprung oder Hundesprung entfernt ist.

In einem Interview mit Yatzer sagt der Fotograf zu seiner Herangehensweise: “I tried to photograph the animals as humans, depicting their emotion and human-like characteristics in a sombre way.”

Animal Portraits by Vincent Lerange via My Modern Metropolis