Ein kleiner düsterer Hip Hop Trip, inklusive 2D, 3D und Cel Animation.

ArtOfficial – Black Birds (2013)


Regie:RamJam UK
Album:Vitamins & Minerals

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Öööhm, Black Sabbatah sind zurück und haben tatsächlich einen neuen Song auf Lager. Ach je, ich verpasse momentan auch alles und freue mich natürlich auf diese tolle Nachricht straight outta RSS-Reader. Der Song dröhnt zwar nicht so sehr wie Iron Man und könnte dreckiger produziert sein, ist aber für nen Haufen Mit-60er doch überraschend okay geraten.

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Argh, irgendwie ging das Cochaella Festival dieses Jahr an mir vorbei.Ich hoffe ich kann die Gemüter mit einem kompletten Konzert-Mitschnitt von Blur wieder gut machen ?

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Womit das auch mal endlich (ab 3:54) geklärt wäre. Ich warte allerdings noch auf einer Erklärung für das Sexleben meiner Kopfhörer-Kabel, die anscheinend nachts eine Orgie feiern und dabei so schön verknotet am nächsten Morgen vor mir liegen.

 

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Our dearest Family,

This is the hardest thing to write to you. Your love and heart and devotion to Chi was unconditional and amazing. I know that you will always remember him as a giant of a man on stage with a heart for every one of you. He was taken to the emegency room and at 3 am today his heart just suddenly stopped. He left this world with me singing songs he liked in his ear.

He fought the good fight.You stood by him sending love daily. He knew that he was very loved and never alone. I will write more later. I will be going through the oneloveforchi and any other information may not be reliable. If you have any stories or messages to share please send them to the onelove site. Please hold Mae and Ming and the siblings and especially Chi’s son, Gabriel in your prayers. It is so hard to let go.

With great love and “Much Respect!” Mom J (and Chi)

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An James Blake führt ja diesen Monat mal gar nichts vorbei. Ein bischen finde ich den Hype um den Slo-Mo-R`n B übertrieben und im Vergleich The Weekend spannender, aber zur Untermalung von düsteren und melancholischen Landschaften ist die Musik mehr als passend.

James Blake – Overgrown (2013)


Regie: Nabil Elderkin
Album: Overgrown

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Dieses Wochenende zu Gast bei den Simpsons: Breaking Bad; Marge backt Kekse, Bart vertickt, Homer lauert und Heisenberg und Jesse lümmeln auf der Couch. Sweet! Nach dem Klick das Original…

via Nerdcore
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Mit reichlich Verzögerung nun der dritte Teil der besten Indie-Alben des Jahrzehnts. Über das epochale Meisterwerk von Neutral Milk Hotel braucht man wohl kaum zu diskutieren, die Magnetic Fields widmeten dem Thema Liebe gleich 69 Love Songs,dEUS sahen Gott, Mercury Rev einen verwunschen Traum und Stereloab auf Emperor Tomato Ketchup zum Glück keine Tomaten auf den Augen.

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Wie aus einem Grimm-Märchen muten diese tollen Bilder von Leonid Tishkov an. Der Moskauer, eigentlich als Physiker beschäftigt, hatte großen Gefallen an einer leuchtenden Mond-Sichel, die im Rahmen eine Kunstfestival präsentiert wurde, gefunden nahm diese mit auf Reisen um die ganze Welt. Heraus gekommen sind poetische Bilder voller Ruhe und verträumter Schönheit.

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Nicht wegen jedem Song muss man hier einen Artikel eröffnen, aber The National gehören jedenfalls zu meinen absoluten Lieblingen. Die New Yorker können einfach kein schlechtes Album aufnehmen und das kann auch gerne so bleiben. Demons reißt mich leider (noch) nicht so vom Hocker, aber die Jungs haben natürlich mit drei Meisterwerken in Folge das Limit nach ganz oben gesetzt.

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Die Amis sind ja absolut verwöhnt mit großartigen Serien, man denke nur an Boardwalk-Empire oder Breaking Bad. Mein Favorit ist und bleibt aber Mad Men, dieser großartige Gesellschaftsroman der Sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts und stylish ohne Limit. Aber wie würden Don Draper, Roger Sterling und Pete Campell heute arbeiten und natürlich trinken?

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“The Besnard Lakes are the Roaring Night” von 2010 ist immer noch eines meiner Lieblingsalben und das neue Album kann man als Stream auf Pitchfork anhören. Das schön bekloppte Video zu People Of The Sticks ist ein Ohren- und Augenschmaus erster Klasse und irgendwie bin ich fast gewillt den Begriff Trash-Ästhetik ins Spiel zu bringen…

The Besnard Lakes – People Of The Sticks (2013)

Regie: Joseph Yarmush / Petros Kolyvas
Album: Until In Excess, Imperceptible UFO i

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Lennart Thiem, Sebastian Schreck und Martina Lenzin haben ein wunderbares und interessantes Mag in Eigenregie erstellt und möchten dieses gerne mit euch kulturinteressierten Menschen (oder bist du gerade wieder wegen der besten Erotikfilme bei uns gelandet? tzes) teilen. Wie man hört sind die Väter unheimlich stolz auf ihr Baby und präsentierten es am 29.03.2013 im Goldenen Salon, Hamburg.

Der werte Herr Thiem hat mir freundlicherweise schon vor einiger Zeit ein Exemplar zukommen lassen und ich schildere mal kurz meinen Eindruck.

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