Our dearest Family,

This is the hardest thing to write to you. Your love and heart and devotion to Chi was unconditional and amazing. I know that you will always remember him as a giant of a man on stage with a heart for every one of you. He was taken to the emegency room and at 3 am today his heart just suddenly stopped. He left this world with me singing songs he liked in his ear.

He fought the good fight.You stood by him sending love daily. He knew that he was very loved and never alone. I will write more later. I will be going through the oneloveforchi and any other information may not be reliable. If you have any stories or messages to share please send them to the onelove site. Please hold Mae and Ming and the siblings and especially Chi’s son, Gabriel in your prayers. It is so hard to let go.

With great love and “Much Respect!” Mom J (and Chi)

via  

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An James Blake führt ja diesen Monat mal gar nichts vorbei. Ein bischen finde ich den Hype um den Slo-Mo-R`n B übertrieben und im Vergleich The Weekend spannender, aber zur Untermalung von düsteren und melancholischen Landschaften ist die Musik mehr als passend.

James Blake – Overgrown (2013)


Regie: Nabil Elderkin
Album: Overgrown

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Dieses Wochenende zu Gast bei den Simpsons: Breaking Bad; Marge backt Kekse, Bart vertickt, Homer lauert und Heisenberg und Jesse lümmeln auf der Couch. Sweet! Nach dem Klick das Original…

via Nerdcore
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Mit reichlich Verzögerung nun der dritte Teil der besten Indie-Alben des Jahrzehnts. Über das epochale Meisterwerk von Neutral Milk Hotel braucht man wohl kaum zu diskutieren, die Magnetic Fields widmeten dem Thema Liebe gleich 69 Love Songs,dEUS sahen Gott, Mercury Rev einen verwunschen Traum und Stereloab auf Emperor Tomato Ketchup zum Glück keine Tomaten auf den Augen.

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Wie aus einem Grimm-Märchen muten diese tollen Bilder von Leonid Tishkov an. Der Moskauer, eigentlich als Physiker beschäftigt, hatte großen Gefallen an einer leuchtenden Mond-Sichel, die im Rahmen eine Kunstfestival präsentiert wurde, gefunden nahm diese mit auf Reisen um die ganze Welt. Heraus gekommen sind poetische Bilder voller Ruhe und verträumter Schönheit.

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Nicht wegen jedem Song muss man hier einen Artikel eröffnen, aber The National gehören jedenfalls zu meinen absoluten Lieblingen. Die New Yorker können einfach kein schlechtes Album aufnehmen und das kann auch gerne so bleiben. Demons reißt mich leider (noch) nicht so vom Hocker, aber die Jungs haben natürlich mit drei Meisterwerken in Folge das Limit nach ganz oben gesetzt.

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Die Amis sind ja absolut verwöhnt mit großartigen Serien, man denke nur an Boardwalk-Empire oder Breaking Bad. Mein Favorit ist und bleibt aber Mad Men, dieser großartige Gesellschaftsroman der Sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts und stylish ohne Limit. Aber wie würden Don Draper, Roger Sterling und Pete Campell heute arbeiten und natürlich trinken?

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“The Besnard Lakes are the Roaring Night” von 2010 ist immer noch eines meiner Lieblingsalben und das neue Album kann man als Stream auf Pitchfork anhören. Das schön bekloppte Video zu People Of The Sticks ist ein Ohren- und Augenschmaus erster Klasse und irgendwie bin ich fast gewillt den Begriff Trash-Ästhetik ins Spiel zu bringen…

The Besnard Lakes – People Of The Sticks (2013)

Regie: Joseph Yarmush / Petros Kolyvas
Album: Until In Excess, Imperceptible UFO i

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Lennart Thiem, Sebastian Schreck und Martina Lenzin haben ein wunderbares und interessantes Mag in Eigenregie erstellt und möchten dieses gerne mit euch kulturinteressierten Menschen (oder bist du gerade wieder wegen der besten Erotikfilme bei uns gelandet? tzes) teilen. Wie man hört sind die Väter unheimlich stolz auf ihr Baby und präsentierten es am 29.03.2013 im Goldenen Salon, Hamburg.

Der werte Herr Thiem hat mir freundlicherweise schon vor einiger Zeit ein Exemplar zukommen lassen und ich schildere mal kurz meinen Eindruck.

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Das neue Album von den Electro-Künstlern The Knife steht ab sofort zum Stream bereit.

Stream

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Beelzebub has a devil put aside

for me 

for me 

for me….

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…Habe ich auch schon länger in meinem rss-Reader und bisher schien mir diese Erkenntnis fast zu trivial um hier gepostet zu werden. Aber vielleicht hilft sie ja dem ein oder anderen von euch weiter. Der Musik-Psychologe Dr. Ira Hyman forscht mit anderen Wissenschaftlern an der Western Washington University rund um die Psychologie des Ohrwurms. Und los wird man diese seinen Erkenntnissen nach im besten, indem man sich mit anderen Dingen beschäftigt und zwar am besten mit kleinen – nicht zu herausfordernden – Rätseln, die im Idealfall irgendwie sprachlich orientiert sind:

They found that while Sudoku puzzles could help prevent the songs from replaying their heads, if they were too difficult it had little effect.

Anagrams were more successful and they found that solving those with five letters gave the best results.

‘Verbal tasks like solving anagrams or reading a good novel seem to be very good at keeping earworms out,’ said Dr [Ira] Hyman, who now hopes to examine whether similar techniques could be used to prevent other intrusive thoughts caused by anxiety or obsessiveness.

Mein fiesester Ohrwurm befindet sich übrigens nicht in der von den Wissenschaftlern ebenso eruierten Liste der hartnäckigsten Musikstücke. Seit meiner Kindheit trage ich diesen musikalischen Dämonen mit mir rum, und alles was auch nur im entferntesten mit Steinzeit, Zeichentrick, Fernsehen oder Skandinavien zu tun hat, kann ihn wieder reaktivieren. Zur Hölle mit dir, Owe Thörnqvist!

Get that Tune out of your head! via Kotzendes Einhorn

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Großartige, im besten Sinne des Wortes naiv, gutmütig  menschelnde Street Art von Nikita Nomerz. Als kleines Kind wollte ich auch immer und überall, in jeder Wand, in jedem Baumstumpf, in jeder Architektur Gesichter sehen…

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Nee… eigentlich wollte ich dieses Jahr komplett auf alles Aprilscherz-Artige verzichten. Deswegen gibt es diesen Gag nur im Metaebenen-Format inklusive Selbstreferenz und Aprilscherz-Warnung… oder so ähnlich. Folgendes Paper fand ich gerade in meinem Postkasten und auch wenn die Urheberin aus Gründen anonym bleiben möchte, tackere ich das jetzt trotzdem hier herein. Vielen Dank liebe K. aus B.

PS.: Hier der Link zum Selberbasteln

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Ich habe keine Ahnung, aber eventuell erinnern sich noch ein paar von euch an meinen Konzertbericht zu dem Open Source Festival. Ich muss ganz ehrlich sagen: Einer meiner schlechtesten Artikel die ich hier je geschrieben habe und als “Krönung” einen Verriss über den Auftritt der Antilopen Gang, die auf ihrer Facebook-Seite folgende schlimme Nachrricht veröffentlicht haben:

Wir machen es kurz: NMZS ist tot. Jakob war schwer depressiv und hat sich vor zwei Tagen das Leben genommen. Wir können das selbst noch kaum fassen. Alle anstehenden Auftritte werden wir bis auf Weiteres absagen. Uns ist klar, dass wir gerne mal Blödsinn erzählen, aber dies hier ist kein dummer antilopentypischer Scherz und alle Kommentare, die in diese Richtung gehen, werden wir löschen.

Ich bin selber depressiv und kann nur sagen das es eine mehr als schlimme Krankheit ist, die das neben dem Herzen wichtigste Organ unseres Körpers befällt und schleichend jeden Antrieb und irgendwann auch den Lebenswillen raubt. Fatalerweise leugnet man so etwas selbst den nächsten Freunden und auch vor sich selber, sei es aus Scham oder falschem Stolz. Zum Krankheitsbild NMZS werde ich jegliche Vermutung sein lassen und kann trotzdem nur jedem raten sich auch bei kleineren Anzeichen einer seelischen Krise Hilfe zu holen und nicht zu vermuten, dass man es komplett alleine schafft. Mein Beleid geht an die Antilopen-Gang und die Verwandten von Jakob.

Hier noch ein paar hilfreiche Links zu dem Thema.

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