Weekly

Unsere wöchentlichen Rubriken: Kurzfilme, Musikvideos, Animated Shorts, Links fürs Wochenende und – derzeit noch unregelmäßig – die Lyrik der Woche

Transformierende Körper tanzen im Takt der Musik.

Twigs – How`s That (2013)

Regie: Jesse Kanda
Album: -

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Farben gegen ein allumfassendes Grau. Gute Musik gegen die Eintönigkeit. Wild Nothing sind Alles.

Wild Nothing – A Dancing Shell (2013)

Regie: Hayley Akins
Album: Empty Estate EP

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Eigentlich ist das ja nicht für die Views gut, aaaaber geht bei dem Wetter mal ruhig bei einem Eis oder kühlem Bier irgerndwo chillen. Bitte aber vorher noch das wirklich lustige und sehr charmante Video von Pale blue Jak anschauen!

Pale blue Jak – Mr Ace (2013)


Regie: Aidan McAteer
Album: Faces

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Ähm, wie lange hatten wir eigentlich keinen Animationsfilm der Woche? Glaube ist schon länger her und lassen wir doch mal zum ausklingenden Feiertag eine alte Seite360-Tradition wieder aufleben. Bless You ist zwar kein trauriger Meta-Irgendwas-Short, aber der kleine Baby-Godzilla ist einfach zu niedlich und macht ordentlich Bumm in der großen Stadt.

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Ui, den habe ich wegen meiner Auszeit übersehen. Gaspar Noé war für diesen Clip verantwortlich und hat sich von dem 68-Kurzfilm “ ”N:O:T:H:I:N:G” inspirieren lassen.

Animal Collective –  Applesauce (2013)


Regie: Gaspar Noé
Album: Centipede Hz

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Ein kleiner düsterer Hip Hop Trip, inklusive 2D, 3D und Cel Animation.

ArtOfficial – Black Birds (2013)


Regie:RamJam UK
Album:Vitamins & Minerals

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An James Blake führt ja diesen Monat mal gar nichts vorbei. Ein bischen finde ich den Hype um den Slo-Mo-R`n B übertrieben und im Vergleich The Weekend spannender, aber zur Untermalung von düsteren und melancholischen Landschaften ist die Musik mehr als passend.

James Blake – Overgrown (2013)


Regie: Nabil Elderkin
Album: Overgrown

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“The Besnard Lakes are the Roaring Night” von 2010 ist immer noch eines meiner Lieblingsalben und das neue Album kann man als Stream auf Pitchfork anhören. Das schön bekloppte Video zu People Of The Sticks ist ein Ohren- und Augenschmaus erster Klasse und irgendwie bin ich fast gewillt den Begriff Trash-Ästhetik ins Spiel zu bringen…

The Besnard Lakes – People Of The Sticks (2013)

Regie: Joseph Yarmush / Petros Kolyvas
Album: Until In Excess, Imperceptible UFO i

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Es schneit, die besinnliche Weihnachtszeit beginnt. So jedenfalls muss man sich dieses Schneespektakel zu Ostern schön reden und immerhin passt dieser großartige Song von Jo Hamilton dann auch besser.

Jo Hamilton – Think Of Me (2011)

Regie: Jimmy Ahlander

Album: Gown

 

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Was soll ich noch zu diesem Wetter sagen? Vielleicht mal gar nix und was Phoenix hier in diesem Video (des Jahres?) reinhauen ist wirklich eines: ganz, ganz großes E N T E R T A I N M E N T.

Phoenix – Entertainment (2013)

Regie: Patrik Daughters

Album: Bankrupt!

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Nee, bei dem grauen Suppe da draußen hole ich mir das gute Wetter vom Anfang der Woche per Clip zurück. Yadi zeigt euch wie man hip durch Marokko läuft und verdammt, irgendwann fange ich doch noch mit dem Rauchen an.

Yadi – The Blow (2013)

Regie: -

Album: tba.

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Eigentlich fast schon zu klassisch und sattsam bekannt, um hier gepostet zu werden. Aber, verdammt, ist dieses Klischee in dem Fall gut erzählt. Bittersweet ist eine schön pointierte Regiearbeit von Stefan Lee, die sowohl mit Kamera als auch Schnitt als auch Musikeinsatz ordentlich punkten kann und damit die abgetretenen Pfade, in denen sich die eigentliche Story bewegt, vollkommen verzeihlich macht.

via kuriositas

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Jo, ich habe gerade eine heftige 00er-Retro-Phase. The Vines, The Strokes, The…und so weiter. Die Von Bondies habe ich auch nur mal so halb mitbekommen, aber C`Mon C`mon lief damals irgendwie auf jeder Indie-Party, oder ?

The Von Bondies – C’mon C’mon(2004)

Regie: Charles Jensen

Album: Pawn Shoppe Heart

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Wer immer auch behauptet Foals wären Math-Pop und deren Songs Mahlen nach Zahlen: Ihr habt recht!

Foals – My Number (2013)

Regie: WeAreUs

Album: Holy Fire

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Der österreichische Künstler Günter Brus gelangte vom Expressionismus beeinflusst über die informelle Malerei französischer Prägung in den 60er Jahren schließlich zur Aktionskunst, in der er sich intensiv dem eigenen Körper als Leinwand, Kunstobjekt und Kunstwerk an und für sich widmete. Genau in diesen Zeitraum fällt auch seine beeindruckende Selbstbemalung, eine ganze Serie von künstlerischen Aktionen, bei denen er sich selbst zur Leinwand machte und dieses Framing zugleich auf nahezu brutale Weise aufbrach. Es ist mehr als beeindruckend, wie Brus in seiner Körperzeichnung jede Versuchung der egomanischen, narzistischen Kunst umschifft, indem er sich weniger zum Kunstwerk stilisiert, als viel mehr den physischen und psychischen Bruch des Künstlers bei der Kunstproduktion ins Zentrum rückt, indem die Selbstbemalung zur Selbstzerstörung und zur Dekonstruktion des kunstschaffenden Ichs wird. Durch die Auflösung des Framings wird so die Fragilität der Künstlerseele und die destruktive Kraft der Kunstproduktion offenbar.

So wurde die Aktion spätestens bei ihren folgenden Ausgeburten Selbstverstümmelung, Starrkrampf, Tranfusion und Tortur zu einer Thematisierung des selbstverletzenden Verhaltens, das einer jeden Kunstschöpfung innewohnt. Der Künstler schneidet ein Stück seines eigenen Fleischs heraus, um es als Kunstwerk der Öffentlichkeit darzubieten. Diese ist um das Werk bereichert, der Künstler indes hat ein Stück von sich selbst unwiederruflich für immer verloren…

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