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Thats All: Filme, Musik, Literatur, Streetart, Print- und Netzmedien… Just the Sammelbegriff

Ward Shelley hat bei einem Science Maps Wettbewerb mit dieser superben Visualisierung der Geschichte des Science Fiction einen Hauptpreis gewonnen. Nicht nur, dass das Teil handgezeichnet ist (was schon einmal per se mein Herz dafür schlagen lässt), es ist zudem auch noch unglaublich detailliert und akribisch aufbereitet. Von den mythologischen und philosophischen Bezügen bis hin zu postmodernen Space Operas und Cyberpunkwerken ist alles dabei.

“History of Science Fiction” is a graphic chronology that maps the literary genre from its nascent roots in mythology and fantastic stories to the somewhat calcified post-Star Wars space opera epics of today. The movement of years is from left to right, tracing the figure of a tentacled beast, derived from H.G. Wells’ War of the Worlds Martians. Science Fiction is seen as the offspring of the collision of the Enlightenment (providing science) and Romanticism, which birthed gothic fiction, source of not only SciFi, but crime novels, horror, westerns, and fantasy (all of which can be seen exiting through wormholes to their own diagrams, elsewhere). Science fiction progressed through a number of distinct periods, which are charted, citing hundreds of the most important works and authors. Film and television are covered as well.

In voller Größe und hoher Auflösung hier zu bestaunen.

via Mister Honk

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Die Welt dreht sich weiter und R.E.M. veröffentlichen wieder ein neues Album. Seit nunmehr fast 30 Jahren erfreuen die Alternative-Rocker ihre Fans mit regelmäßigen, neuen Veröffentlichungen: Mal laut und kratzbürstig, mal experimentell, mal mit Pop und Harmonie flirtend, mal mit großem Stadionrock Gestus und dann wieder ganz zurückgezogen, melancholisch und nachdenklich. Über ein Dutzend Gründe, sich ihrer Discographie genauer anzunehmen…

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Testosteron und Imagination haben wir erst einmal durch. Mit dem Ergebnis einer knappen 4 : 3 Führung der 90er Jahre. Jetzt wollen wir sehen, welches Jahrzehnt, das Blut, die Hormone und die romantischen Gefühle besser in Wallung bringt. Nach dem Battle der Actionfilme und Thriller sowie der Fantasy- und Science Fiction Filme kümmern wir uns in diesem Duell um Liebe und Erotik. Schmachtfetzen und eskapistische Erotikfilme, große Romanzen und niedliche Romcoms… Let the Fights Hugs begin…

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Beady Eye – Different Gear, Still Speeding

(Indigo,25.02.2011)

Im Grunde genommen hatte sich die Presse schon ihr Urteil über Beady Eye bereits lange im Voraus gebildet. Auf der einen Seite Noel Gallagher, Chef und Genius von Oasis und auf der anderen Seite Brüderchen Liam, meistens dauerbesoffen und eher mäßig talentiert. Dem würde Noel Gallagher nicht widersprechen, wenn ihm anscheinend nicht eh alles mittlerweile egal wäre, während er nun irgendwo seiner Rock-Rente entgegen sieht.

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Nachdem die 90er den 00ern im ersten Duell gezeigt haben was eine Harke ist, widmen wir uns in unserem epischen Battle der Filmjahrzehnte nun dem Fantastischen zu. Science Fiction, Fantasy und Superheldenfilme stehen im Mittelpunkt dieses Vergleiches. Zwischenstand ist derzeit 3:1 für die 90er. Mal sehen ob die cineastischen 00er Jahre in diesen Genres Boden gut machen können.

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Cthulu Chick ist derzeit nicht nur dabei, die Bücher des Horrorautoren H.P. Lovecraft zu digitalisieren und katalogisieren, nebenbei – sozusagen als Fleißarbeit – haben sie auch noch die digitalisierten Werke durch einen Wordcounter gejagt. Das Ergebnis: Der Schöpfer der Geschichten rund um Cthulhu, das Necronomicon und glibbrige Monster aus Höllensphären steht besonders auf Namenloses (Nameless), Scheußliches (Hideous), auf Ohnmacht (Faint), Abnormales und Blasphemisches. Die gesamte Liste gibt es hier zu bestaunen, René von Nerdcore (dem an dieser Stelle auch unser [via] gilt) hat das ganze hier in eine absteigende Reihenfolge gebracht.

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Wir haben ja jetzt so etwas wie Halbzeit bei den besten Filmen der 90er Jahre. Und bevor wir allzu sehr in 90er Nostalgie und larmoyantem “Früher war alles besser” Geheul verloren gehen, wollen wir doch mal schauen, ob dem tatsächlich so ist. Wie schneiden die 90er Jahre im Vergleich zum folgenden Kinojahrzehnt ab? Welche der beiden Dekaden hat die besseren Filme zu bieten, welches Jahrzehnt liegt in welchem Genre vorne bzw. hinten? Wir starten unseren epischen Zeros versus Ninetees Zweikampf mit den Thrillern, Actioneern und Tarantinos: Blut, Schweiß und Tränen. Let’s get ready to rumble…

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Update: Da Trent Reznor letzte Nacht tatsächlich den Oscar für Beste Filmmusik bekam, hole ich den Artikel vom letzten Jahr wieder nach oben.

Bald erscheint der neue Film von David Fincher, einstmals Hollywoods Visionär und Querdenker im Bereich Mainstream-Kino. Diesen Titel hat er durch maue Filme mittlerweile an Chris Nolan abgeben müssen, und ob sein neues Werk über Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nicht doch arg der Zensurschere zum Opfer fällt, darf gespannt abgewartet werden. Zumindest der Blick auf den Score, für den Fincher seinen Intimus Trent Reznor gewinnen konnte, lässt wieder mehr Düsternis erwarten. [Weiterlesen…]

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Nachdem die Oscarverleihung mit dem Minimum an Überraschungsmomenten aufwarten konnte, lohnt sich doch ein kurzer Blick auf die andere, die dunkle Seite des Filmgeschäfts. Wie jedes Jahr wurden auch 2011 einen Abend vor der Oscarverleihung mit den goldenen Himbeeren – The Razzie Awards – die schlechtesten Filme des vergangenen Jahres prämiert.

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The Social Network ( David Fincher)

(USA, 2010)

“The World Is Your`s. Der Film “Scarface” von Brian de Palma zeigte eindringlich den Aufstieg und Fall eines Mannes, der mehr erreicht als er sich je als unbekannter Niemand erträumte, dafür Freundschaften skrupellos beendet und letztendlich doch einsam stirbt. Facebook Mitbegründer Mark Zuckerberg ist weder tot , noch dealt er mit Kokain. Er hat für sich eine Droge gefunden, die ihm mehr zu bedeuten scheint, als  ein soziales Umfeld und der Harvard Abschluss: Anerkennung und einen sozialen Status, der es ihm ermöglicht exklusiv zu sein und nebenbei die Leute auszusperren, von denen er einst geschmäht wurde. Laut Eigenaussage lebt der gerade 26 Jahre Multi-Milliadär in einem kleinem Appartment. Wo Hip Hop Millionäre Schlösser erbauen lassen, will Zuckerberg nur eines, weiter  expandieren. Was der Grund für diese seltsam anmutende Manie ist, versucht David Fincher in seinem Film “The Social Network” anhand der Buchvorlage “”The Accidental Billionaires” von  Ben Mezrich zu skizzieren. [Weiterlesen…]

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Halbzeit… und da ich die nächsten neun Tage in Gex und Genf weile und die 90er Filmretrospektiven daher für kurze Zeit ruhen werden, gibt es an dieser Stelle – wie schon beim letzten Mal – einen kurzen Überblick aller bisher veröffentlichten Retrospektiven. Aber das ist noch nicht alles… In der nächsten Woche werden wir uns in einem epischen Battle der beiden Filmjahrzehnte anschauen, wie diese in den einzelnen Genres gegenüber dem Konkurrenzjahrzehnt abschneiden. 90er Kino vs. 00er Kino… Wer hat wo die Nase vorn? Bis dahin erst einmal schön komprimiert die bisherigen Top-Filme der Dekade. Nach dem Klick…

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Bei all der Radiohead-Hysterie diese Woche sollte man nicht vergessen, dass vor Kurzem eine andere große Indie Rock Band ebenfalls ein musikalisches Meisterwerk veröffentlicht hat. Tao of the Dead von …And you will know us by the Trail of Dead ist laut, bunt, progressiv, eklektisch und rockt zugleich wie Sau. Außerdem hat es – wie schon die Alben zuvor – ein vollkommen überladenes, kitschiges und zugleich auf irgendeine abstruse Weise großartiges Comicartwork zu bieten. Hier im Video quatscht Sänger und Zeichner Conrad Keely ein wenig über seine Comics, deren Entstehung und den Zusammenhang mit der Steampunk-Ästhetik.

via Nerdcore

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Das Mystery-Genre war in den 90ern – ebenso wie der Surrealismus seit jeher – eine filmische Gattung die eher an der Peripherie stattfand. Für ein Massenpublikum waren die Themen der Filme meist zu obskur, die Erzählhaltungen zu distanziert. Aber abseits von Hollywood gelang es dem Genre dennoch sich eine treue Fangemeinde zu erarbeiten. Insbesondere die Filme von David Lynch – der auch in den 00er Jahren überfleißig war – haben sich zu echten Kultfilmen der Szene entwickelt. Und dann gab es da natürlich noch den berühmten Mysteryboom in der zweiten Hälfte der Dekade: Angestachelt durch die TV-Erfolge von Akte X und schließlich den Höhepunkt mit dem Kassenschlager und Instantklassiker “The sixth Sense” erlebend. Ironischerweise brachte die folgende Schwemme an Mystery-Epigonen keinen einzigen herauragenden Genrebeitrag hervor, stattdessen nicht viel mehr als ein müde Reihe an Plagiaten, die in die 00er Jahre hinüberschwappten, um das Publikum dort zu langweilen. Anyway, trotz des subkulturellen Flairs des Mystery, trotz der praktischen Nichtvorhandenheit des Surrealismus in den Kinosälen, gibt es hier auch in den 90ern so manches Entdeckenswertes. Wir haben es gesammelt…

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Als pünktlich zur Jahrtausendwende der neuste Radiohead-Output Kid A angekündigt wurde, geschah dies jenseits jeglicher Normen der Musikindustrie: Keine Singleauskopplungen, keine Musikvideos, keine Interviews, stattdessen nur ein Haufen Blips, die eine irritierte, ratlose aber umso neugierige Hörerschaft zurückließen. Nachdem Radiohead 2003 ihre Arbeit mit EMI beendet hatten, veröffentlichten sie erst vier Jahre später ihr neustes Album “In Rainbows”: In Eigenregie, vorerst nur als digitalen Download, dem Hörer überlassend, wieviel er für das Material zahlen wollte….Und jetzt das. Innerhalb einer Woche wird ein neues Album angekündigt, ein Musikvideo veröffentlicht und das Album sogar einen Tag vor regulärem Verkauf online gestellt.

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Habe zu dem Teil ja hier schon einmal meine Gedanken niedergeschrieben. Nur so viel: Jesus Christus Erlöser ist ein Ereignis, auch ohne die Störungen und Kinskis Tobsuchtanfälle… Mit diesen aber erst Recht. Der gesamte Zusammenschnitt der legendären Lesung ist nun auf youtube aufgetaucht. Unbedingt ansehen!

via Mururoar

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