
Den kompletten Auftritt von James Blake im 9:30 Club in Washington gibt es nun auf Youtube in ganzer Länge.
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Die besten Alben, die schlechtesten Alben, große und kleine Werke… Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges: Rezensiert, gefeiert, kritisiert und immer in den kulturellen Kontext gesetzt

Den kompletten Auftritt von James Blake im 9:30 Club in Washington gibt es nun auf Youtube in ganzer Länge.
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Juchei, K.I.Z. melden sich mit einem neuen Mixtape zurück! Niemand Geringeres als Onki Addi stand diesmal Pate für den neuen Song und bei ” Ich komme umsonst in den Club/Ich bin Adolf Hitler/Sein Scheitel Swag/Ich bin ein Hipster” muss ich halt trotz Brachial-Humor mal wieder lachen. Das Oliver Polak, Autor von “Ich darf das -”Ich bin Jude” die Hauptrolle im Musikvideo macht das Ganze natürlich nicht unkomischer.
via Vice
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No Age melden sich mit einem merkwürdigen denglischen Titel zurück und trotzdem ist der Titel Programm. Auf geht´s, Euphorie!
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Stereogum haut schon mal seine Top 25 für den bisherigen Zeitraum raus und neben Konsens wie Daft Punk sind auch einige faustdicke Überraschungen dabei. Ich hätte jedenfalls kaum mit dem fünften Platz für Deafheaven gerechnet, die mit ihrem Grindcore-Shoegaze-Pop doch mehr als gewöhnungsbedürftig sind ,die Hip Hop Fraktion ist eigentlich erst mit dem soliden Album von Justin Timberlake auf Platz 8 vertreten und wer das neue Album als todsicheren Anwärter für das Album des Jahres gesehen hat muss sich auch die Augen reiben.
1. Vampire Weekend – Modern Vampires of the City
2. Disclosure – Settle
3. Savages – Silence Yourself
4. Daft Punk – Random Access Memories
5. Deafheaven – Sunbather
6. My Bloody Valentine – m b v
7. Majical Cloudz – Impersonator
8. Justin Timberlake – The 20/20 Experience
9. The National – Trouble Will Find Me
10. Waxahatchee – Cerulean Salt
11. Chance The Rapper – Acid Rap
12. Rhye – Woman
13. Kurt Vile – Wakin on a Pretty Daze
14. LE1F – Fly Zone
15. Mikal Cronin – MCII
16. Charli XCX – True Romance
17. Kvelertak – Meir
18. Deerhunter – Monomania
19. The Strokes – Comedown Machine
20. Yo La Tengo – Fade
21. Yeah Yeah Yeahs – Mosquito
22. Laura Marling – Once I Was an Eagle
23. Autre Ne Veut – Anxiety
24. Tegan and Sara – Heartthrob
25. Kylesa – Ultraviolet
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Kirill Shirokov hat sich die Stille nach den Tracks und zwischen den Tracks von verschiedenen Alben genauer angehört, diese verstärkt und daraus einen Remix erstellt. Das Ergebnis heißt “practice the silence” scheint aber eher nach dem Prinzip “Defeat the silence” zu funktionieren… Conceptual Noise at its best.
via Kulturtechno
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This! Und die Hörbeispiele treffen auch so ziemlich gut ins Schwarze (zumindest bei dem Kram, den ich kenne). Einfach nur großartig und wunderbar gigantomanisch!
This is an algorithmically-generated map of the musical genre-space. Genres and artists are positioned by code and data, adjusted for legibility, but the underlying vectors are less interesting than the juxtapositions and clusters that they produce, so the axes have been deliberately left unlabeled and uncalibrated. You are invited to imagine your own qualities and magnitudes that the geometry might be expressing. I may occasionally spin the axes just to see what happens.Click anything to hear an example of what it sounds like.
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Darwin Deez “You Can’t Be My Girl” from Keith Schofield on Vimeo.
Ich bin eigentlich gar nicht für die Musikvideos zuständig, aber das hier kann ich euch nicht vorenthalten. Darwin Deez hat ein komplettes Musikvideo aus Stockfootage zusammengestellt. Und sich reingebastelt – und zwar richtig gut… an den meisten Stellen. Für die die nicht mit dem Begriff Stockfootage anfangen können:
(Wikiquote/on)
“Als stock footage wird archiviertes Filmmaterial bezeichnet, das in neuen Produktionen zum Einsatz kommt, unabhängig davon, ob es bereits in früheren Produktionen verwendet wurde oder nicht. [...] Archivmaterial ist inzwischen ein eigenes Produkt im Filmhandel. [...] Es gibt heute Kameraleute, die nur noch für den Filmmaterialmarkt produzieren und gut von den Lizenzeinnahmen der Archivmaterial-Verkäufe leben können”
(Wikiquote/off)
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Um die britische Band Savages wird momentan ein großer Indie-Hype veranstaltet und nicht wenige sehen hier schon die Nachfolger von Siouxsie and the Banshees. Der Auftritt beim Coachella-Festival dieses Jahr war jedenfalls schwer umjubelt und ihr könnte euch nun per Stream entscheiden ob die Vorschusslorbeeren die Aufregung rechtfertigen.
P.S: Chrome zickt manchmal bei Flash-Sachen rum. Einfach noch einmal neu laden, falls es Probleme gibt.
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Hach, das versüßt mir dermaßen den Morgen. Meine bisherigen Newcomer des Jahres covern das neue funky French House-Lied von den Electro-Legenden Daft Punk. Aus dem Disco-Kracher wird allerdings ruhiger melancholischer Ambient-Folk, der gerade zum Ende ganz großes Drama bietet.
Hier nun die Cover-Version von Daughter
und das Original von Daft Punk feat. Pharell
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Mein Traum ist ja immer noch irgendwo in einem coolen Schuppen aufzulegen und den Anwesenden treibende Beats um die Ohren zu hauen. Nicolas Jaar hat es geschafft (gemein!) und legt hier ein formidables 45 Minuten langes DJ-Set auf. Wie immer in der für Jaar typisch hypnotischen Kraft, die weit von Prolo-Sachen wie Guetta oder welcher Ibiza-Größe auch immer liegt.
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Endlich! Das erste Mal nach Ewigkeiten wieder vor die Tür gehen und zur Abwechslung keine sibirische Kälte, die einem im Wind um die Nase weht, sondern Grill-Geruch von Nachbars Garten und überall aufhellende Häuser-Fassaden und glückliche Gesichter. Naja, etwas übertrieben, und ich bin eigentlich noch zu sehr im Winter-Modus gefangen, als dass ich einfach so dem sonnigen Sonntags-Braten trauen könnte, aber dafür gibt es ja auch passende Musik, die einen in den Groove bringt. The Knife sind allerdings eher was für halluzinogene Trips, Tyler ist nun doch ein Sunnyboy, James Blake wehklagt weiterhin und When Nalda Becomes Punk haben wohl als einzige wirklich den Wetterwechsel registriert. Nächstes Mal wird es richtig poppig und bis dahin gönnt euch mal ein leckeres Eis, Stracciatella oder Nuss.
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