Life Is Strange Ep. 1 – Das Spiel über Adoleszenz von Square Enix

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Mit seinem Antihelden Holden Caulfield hat J.D. Salinger die Zeit der Adoleszenz wohl wie kaum ein anderer Autor so treffend und zugleich schmerzhaft wiedergegeben. Der “Fänger im Roggen” ist vollkommen zurecht in den Literaturkanon aufgenommen worden und nicht ohne Zufall der Namensgeber für die Protagonistin des neuen Spiels von Square Enix.

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Lesezeichen: Michel Houellebecq – Unterwerfung

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“Es ist die Unterwerfung”, sagte Rediger leise. “Der nie zuvor mit dieser Kraft zum Ausdruck gebrachte grandiose und zugleich einfache Gedanke, dass der Gipfel des menschlichen Glücks in der absoluten Unterwerfung besteht. 

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Und dann waren da noch die Kunstwerke für blinde und sehbehinderte Menschen im Prado-Museum

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Erst mal mit einem Axiom starten: Konsequenter kultureller Fortschritt ist ohne Inklusion nicht machbar. Wenn wir wirklich das kulturelle Potential der Menschheit voll entfalten wollen, setzt dies zwingend voraus, dass wir allen Menschen den Zugang zu Kulturgütern ermöglichen, unabhängig von körperlichen oder sozialen Dispositionen.

Unter dem Titel Touching the Prado hat das Museo del Prado in Madrid als erstes klassisches, großes Museum eine Ausstellung am Start, in der blinde und sehbehinderte Menschen ursprünglich flache Bilder haptisch erleben können. Zur Erstellung der dreidimensionalen Reproduktionen traditioneller Gemälde – wie der Mona Lisa – wurde ein ziemlich komplexes Verfahren angewandt: Unter Zuhilfenahme von ultraviolettem Licht wurden die Texturen der Originale analysiert und anschließend mit einer speziellen Tinte im 3D-Druckverfahren in mehreren Layern den neuen Werken hinzugefügt. Das Ergebnis sind plastische, für Sehbehinderte zum ersten Mal voll, für Nicht-Sehbehinderte auf vollkommen neue Weise erlebbare Klassiker der Bildenden Künste.

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Bereits das Louvre und das MoMA hatten in der Vergangenheit mit verschiedenen Möglichkeiten experimentiert, blinden Menschen Ausstellungsstücke greifbar zu machen. Aber so weit wie das Prado Museum ist bis dato noch keine Kunstausstellung gegangen. Das Ergebnis ist nichts anderes als eine Braille-Schrift für die schönste Sprache der Welt…

At Museo del Prado, Blind Visitors Can Touch Masterpieces via Open Culture

Die erste und die letzte Einstellung eines Films…

Schöner Supercut von Jacob T. Swinney, der sich von über 50 Filmen die Intros und Outros vorgenommen und verglichen hat (via Maik). Mein – von Swinney leider nicht verarbeiteter – Favorit wäre wahrscheinlich Blue Velvet. Wer eine derart düstere Geschichte in derart stilisierte, kitschige und romantisierte Bilder packt, hat verflucht viel richtig gemacht. Die Liste aller beteiligten Filme folgt dann nach dem Klick.

Some of the opening shots are strikingly similar to the final shots, while others are vastly different–both serving a purpose in communicating various themes. Some show progress, some show decline, and some are simply impactful images used to begin and end a film.

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#Varoufake: Der Cutter von Jan Böhmermann meldet sich zu Wort

Heute war echt so ein Popcorntag im deutschen Internet. Vielleicht schreibe ich die Tage noch etwas mehr dazu. Aber davor erst einmal die Stellungnahme von Böhmermanns Cutter, der die ganze Aufregung offensichtlich auch genossen hat.

Varoufake: Stellungnahme des Cutters von Jan Böhmermann

GHOSTS – Fotoausstellung in Berlin

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Fotograf und Seite360-Buddy Johannes (der nicht unerheblich beim aktuellen Design unseres Blogs mitgeholfen und in der Vergangenheit auch den ein oder anderen Artikel beigesteuert hat), eröffnet am 20. März in der Morgenrot Gallery in Berlin seine jüngste Fotoausstellung Ghosts, in der er sich mit dem mysteriösen, mythischen und dunklen Gesicht Osteuropas auseinandersetzt. Wir hatten Johannes hier schon ein paar mal gefeatured und das nicht nur aus kollegialem Pflichtgefühl, sondern auch weil seine Fotoprojekte auf verdammt spannende Weise den Grenzbereich zwischen dokumentarischer, reflexiver und märchenhaft überhöhter Fotografie ausloten. Doch, ich glaube Magischer Realismus ist ein recht passendes Label, um seine Fotografie zu beschreiben, die es auf Bildbeute zu bestaunen gibt.

Marcus und ich werden zur Ausstellungseröffnung auf jeden Fall vor Ort sein. Wenn ihr also einen netten Plausch mit einem Drittel der Seite360-Autoren halten oder einfach nur magisch realistische Fotos genießen wollt, kommt vorbei. Um 19 Uhr gehts los.

In seinem Projekt “Ghosts” arbeitet Johannes Franke als Archivar des Vergessens. In ungewohnten fotografischen Perspektiven und Ansichten Osteuropas lenkt er die Aufmerksamkeit des Betrachters auf architektonische Anachronismen, die sich dem alltäglichen Blick entziehen. Dabei konserviert er eine düstere Welt, die, so scheint es, vom Nichts aus Michael Endes unendlicher Geschichte verzehrt wird. Ein fernes, längst obsolet gewordenes Reich, das im Begriff des Schwindens steht, wird in den Kontext der modernen Zivilisation gerückt und erwacht in geisterhafter Ewigkeit zu neuem Leben.

“Ghosts” – Johannes Franke – Fotografien
Laufzeit: 20.3.2015 – 20.4.2015
Eröffnung: 20.3.2015, ab 19.00 Uhr
Kuration: Elena Helfrecht

Galerie Morgenrot, Mainzer Straße 6, 10247 Berlin-Friedrichshain

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Der Festivalsommer 2015 kommt… auch dieses Jahr ohne Frauenquote

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Diese Mashdowns von Festivalplakaten nach dem Prinzip Reine Würstchenparty (BR) sollte man einfach so stehen lassen, während andernorts die Maskulinisten mal wieder rumjammern, dass die Unterdrückung des Mannes durch das so eben beschlossene Quoten-Reförmchen (bzw. “Fortschrittchen”, wie die ZEIT ziemlich passend titelt) um einiges schlimmer werden würde… Einfach so als kleiner Stupser in die Richtung: “Heh, schau dir die Waage doch mal genau an.”

Echt jetzt! Es ist wirklich nicht zu viel verlangt, einfach kurz und knapp festzustellen: Ja, es gibt noch eine Menge Nachholbedarf, in viel zu vielen Bereichen! Lasst uns schauen, wie wir das ändern können! Und sei es nur, indem wir auf die Missstände hinweisen. Wer tatsächlich glaubt, mehr Gender Equality würde der liberalen Gesellschaft etwas anhaben, der kann auch gleich argumentieren, dass die Sklavenbefreiung dem Recht auf freien Besitz einen herben Schlag versetzt hätte.

Darauf erst einmal einen Friedrich Nietzsche:

Wenn zum Antifeministen gehst, vergiss die Peitsche nicht.

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Antilopen Gang – Verliebt

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Zu leugnen, dass die deutsche Hip Hop Kultur ein ernstes Homophobie-Problem hat, ist wahrscheinlich noch schwieriger, als zu leugnen, dass die Videospielszene ein ernstes Sexismusproblem hat. Anyway, Ende Februar gab es diese Geschichte von Bass Sultan Hengzt und seinem neuen Albencover, auf dem sich (*shocking!) zwei Männer küssen. Dass so etwas homophobe Dreckskommentare anzieht, war irgendwie abzusehen. Eher nicht abzusehen war, dass es für das Artwork unmittelbar darauf Rückendeckung von einer anderen Hip Hop Combo geben würde: Die Antilopen Gang, die letztes Jahr schon mit ihrem extrem coolen Hit Beate Zschäpe hört U2 positiv aufgefallen sind, haben für ihren neusten Videoclip “Verliebt” nicht nur Fettes Brot sondern auch Feine Sahne Fischfilet und die Goldenen Zitronen zum Dreh eingeladen und knutschen dann auch mal gleich zu Beginn des Clips ordentlich gegen Intoleranz und Engstirnigkeit.

Auch abgesehen davon gilt: Coole Lyrics, eine saubere Mischung aus Pop, Hip Hop und Punk, eine schöne Freundeskreis-Reminiszenz und dazu noch ne lässige, undogmatische, antiideologische und zugleich herrlich anarchische Polit-Attitüde. Gangster, Gepose und Street Credibility nerven. So geht guter Deutschrap!

via Testspiel

Introducing… POSE

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BURN

In den Arbeiten des Chicagoer Künstlers POSE (Jordan Nickel) verschmelzen Comickunst, Pop Art und der kritischen Energie von Graffiti mit der defigurativen Attitüde eines Francis Bacon zu einer angenehmen Aufdringlichkeit. Seine Dekonstruktionen dokumentieren einerseits die beginnende Übermacht des Bildes im 20. Jahrhundert, andererseits unterläuft er die simplifizierten, fast ikonischen Comicbilder, indem er sie mit Facetten ihrer selbst vollstopft. Es ist ein bisschen wie ein Comicstrip minus Strip. Die Bilder sind auf dem ersten Blick nicht sequenziert, ihre Grenzen verwischen, sie selbst fallen ineinander und saugen die Aufmerksamkeit des Rezipienten ein. Damit legt POSE etwas entscheidendes offen: die gravitative Kraft von “Bedeutung”. Auf einer anderen Ebene huldigt er gewissermaßen den Comic- und Pop Art-Figuren, indem er ihnen, entgegen ihrer anfänglichen Einfachheit, eine Komplexität zuspricht. Es sind wirklich tolle Bilder. Auf seiner website hellopose gibt es noch mehr davon.

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Doll 2

 

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Dude 2

via artnau

 

Neues Album von Godspeed You! Black Emperor: Asunder, sweet and other distress

CST111cover_573px…und wo wir gerade bei Vorfreude sind. Die Postrock-Götter schlechthin, Godspeed You! Black Emperor, veröffentlichen ein neues Album. Und das bereits Ende März. Asunder, sweet and other distress wird wie gewohnt von Constellation vertrieben, eine Hörprobe gibt es auch schon… und die klingt ziemlich geil: Etwas droniger, etwas sludgiger, mehr Metal, weniger Folk. Gigantomanische Spannungskurve und kathartischer Pathos sind aber nach wie vor vorhanden. Sehr schön. Und wenn noch einmal jemand sagt, dass Postrock tot sei, setze ich ihn direkt im verlassenen Montreal einer von Zombies überrannten, postapokalyptischen Erde aus.

NEW RELEASE: GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR – ‘ASUNDER, SWEET AND OTHER DISTRESS’

ToeJam and Earl: Back in the Groove (Kickstarter)

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ToeJam & Earl (1992) ist eines der besten Spiele für das Sega Genesis, bzw. Mega Drive. Trotz seines mittlerweile fast schon biblischen Alters von über 20 Jahren, seiner ziemlich anachronistisch wirkenden 90’s Funkyness und seiner teilweise mehr als obskuren Spielmechaniken hat der Hybrid aus Action-Adventure, Puzzleplattformer und schrägem Dungeon Crawler nichts von seiner Faszination eingebüßt. Wenn ich aufzählen sollte, mit welchen Games ich oller Nintendo-Fanboy auf der damaligen Konkurrenzkonsole die meiste Zeit verbracht habe, würde Toejam & Earl mit Sicherheit in den Top10 landen und dort einen Platz weit oben noch vor den Sonic-Teilen und Golden Axe abstauben.

Nachdem sich die erste Fortsetzung auf dem Mega Drive selbst ToeJam & Earl in Panic on Funkotron (1993) als klassisches Jump N Run bereits weit von dem glorreichen Vorgänger entfernt hatte (trotzdem ist dieser groovy Action-Plattformer mMn. weitaus besser als sein Ruf) und es auf der XBox einen größtenteils ignorierten dritten Teil gab (von dem ich ehrlich gesagt, gerade beim Googlen zum ersten Mal erfahren habe), ist es wirklich an der Zeit, dass das Original einen würdigen, echten Nachfolger erhält. Greg Johnson, seines Zeichens Mitentwickler des Kultspiels und offensichtlich nach wie vor angepisst, dass er damals nicht die Fortsetzungen kreieren konnte, die er bereits in den 90ern bzw. 00ern im Sinn hatte, hat nun eine Kickstarter-Kampagne gestartet, um einen ToeJam & Earl Nachfolger entwickeln zu können, der tatsächlich all das bietet, was den ersten Teil so großartig machte: Randomisiert kreierte Level, mehrere Ebenen, eine Top-Down-Perspektive, Überraschungs-Items, durchgeknallte Vertreter der menschlichen Spezies, ein sauberer Funk-Score und überdrehte 90er Comic-Grafik. Check, check und check. Über 150.000 Dollar sind bereits gesammelt, 27 Tage sind noch Zeit um das Ziel von 400.000 zu erreichen. Und ich will dieses Game zocken! Jetzt!

So what’s this all about? My name is Greg Johnson, and I am one of the two original creators and owners of the Toejam and Earl games (just to be clear, Sega doesn’t own it). I, along with some bright and talented friends, are finally going to make that ultimate Toejam and Earl sequel that the fans have been asking for all these years.

Will it be like game one or game two, you ask?  Well… (holding breath)… mainly like game one.  We plan to go old school with this one. Fixed isometric camera, 2D sprites, simple controls, and an emphasis on coop play. It will also pull in some of the more beloved elements from game two, AND we have a list of exciting new gameplay elements planned as well.

Groovy!

ToeJam & Earl: Back in the Groove via ign

Der Schrift – Scintilla III von Jie Ma

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Der chinesische Künstler Jie Ma hat hier ein vielerzählendes Werk geschaffen. Was da alles an Gedanken aufploppen. Schrift, Logozentrismus, die Kritik des Selben aber auch dessen Wertschätzung, Exegese, das Kulturmachen durch von Exegese angeregtem Diskurs, Dekonstruktion, die Lupen, das ist zu lesen wie Derrida. Die Farben und die Lupenapparate haben auch so einen steampunkigen Charakter. Die Größe und Weitläufigkeit des Raumes gegen die graue Enge der Stadt. Das Bad in kulturellen Artefakten, ein wenig starrsinnig, aber auch pflichtbewusst, versus systematisierte urbane Einöde.

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Diese Lupen… das Lesen. Das Bild enthält selbst den Akt der Rezeption, Interpretation und Exegese. Wie die eine Lupe den Text verzerrt und die andere preisgibt, dass der Blick nach Draußen ein verzerrter, gemachter Blick ist, plus wie die selbe Lupe die Schrift und damit Kultur in die Stadt reinzerrt. Wie alles eben gesagte sich in der Bildmitte wiederspiegelt. Reflexivtät. Selbstreflexivität. Ich finde es nicht übertrieben zu sagen, dass das Bild die abendländische Kulturgeschichte, bzw. die abendländische Kulturmethode zusammenfasst, bis zu dem postmodernen Punkt der Selbstbezüglichkeit und dem unendlichen Verweisen von Zeichen (Schrift) auf Zeichen. Die Metaphysik der Zeichen.

Dann die Figuren. Ihre Anordnung und was sie tun macht auf mich einen politischen um nicht zu sagen feministischen Eindruck. Der Mann mit graumelierten Haaren sitzt in erhöhter Position auf so eine Art Stuhlapparat. Er ist nur wenig höher platziert als die Frau. Diese Höhersetzung scheint er allein durch den apparatartigen Stuhl zu erlangen. Der Mann hat den Zeigefinger der linken Hand leicht ausgestreckt, sodass er nicht ganz gerade, sondern gekrümmt ist. Außerdem sieht er verbissen aus, seine Augenbrauen sind zusammengezogen. Er macht den Eindruck als beharre er auf etwas. Denn die Situation sieht ein wenig so aus, als ob die Frau, die, mit einem strengen Büro/Sekretärinnenkostüm bekleidet und ein normalgroßes-großes Buch in den Händen, ein Vorschlag machen würde. Gewissermaßen ist die weibliche Figur hier kein Individuum, weil sie kein Gesicht hat, im Gegensatz zur männlichen Figur. Ja anstelle einer individuellen Physiognomie sieht man eigentlich nur einen schwarzen Punkt, der ihre Frisur ist.

Ist das nicht ein Kommentar auf die westliche Kulturgeschichte, die eine von Männern gemachte Geschichte ist? Sind die ganzen aufrechten Linien nicht als Phallussymbole zu lesen, die Stangen der Apparaturen, die die Bücher halten, die aufgetürmten Bücher? Ist die V-Form dagegen, in der die riesigen Bücher angeordnet sind, nicht Symbol der Weiblichkeit? Solche symbolischen Spekulationen sind immer ein wenig hanebüchen, dennoch liest sich diese Schicht des Bildes, vor allem die Zeichenhaftigkeit der Figuren, durchaus als kritischer und feministischer Kommentar zur westlichen Kulturgeschichte.

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Auf der Portfoliowebseite behance gibt es noch mehr von Jie Ma zu sehen.

via this isn`t happiness

Sind die letzten 22 Staffeln der Simpsons nichts anderes als ein Komatraum Homers?

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Warum altern die Simpsons seit 25 Jahren nicht? Warum kommt es in Springfield ständig zu so surrealen Geschehnissen? Wie erklärt sich die teilweise vorhandene Self-Awareness der Zeichentrickfamilie? Und warum lebt Homer Simpson immer noch, obwohl er schon in zig Unfällen hätte das Zeitliche segnen müssen? YouTube Kmacktime glaubt die Antwort gefunden zu haben und präsentiert eine Theorie, nach der Homer seit der 77. Episode So It’s Come to This: A Simpsons Clip Show – zu deutsch “Nur ein Aprilscherz” (Staffel 4, Folge 18) – im Koma läge und alle Geschehnisse in Springfield bloß seiner Fantasie entspringen würden. Klingt auf den ersten Blick plausibel, beantwortet aber nicht die Frage, warum die Simpsons bereits 3 1/2 Staffeln zuvor nicht gealtert sind und warum es bereits zuvor immer wieder zu merkwürdigen Geschehnissen in Springfield gekommen ist. Aber immer noch besser als die finale Auflösung von LOST…

via seriesly awesome