Medien

Thats All: Filme, Musik, Literatur, Streetart, Print- und Netzmedien… Just the Sammelbegriff

This! Und die Hörbeispiele treffen auch so ziemlich gut ins Schwarze (zumindest bei dem Kram, den ich kenne). Einfach nur großartig und wunderbar gigantomanisch!

This is an algorithmically-generated map of the musical genre-space. Genres and artists are positioned by code and data, adjusted for legibility, but the underlying vectors are less interesting than the juxtapositions and clusters that they produce, so the axes have been deliberately left unlabeled and uncalibrated. You are invited to imagine your own qualities and magnitudes that the geometry might be expressing. I may occasionally spin the axes just to see what happens.Click anything to hear an example of what it sounds like.
.

{ 0 comments }

An dieser Stelle dann wie versprochen ein kleiner Kommentar zur gestrigen Präsentation des XBox360-Nachfolgers, der XBox One. Nachdem Sonys Präsentation der neuen Playstation eher zwiespältig ausgefallen ist und Nintendo gerade mit der Wii U unter Beweis stellt, wie man eine im Grunde genommen herausragend und originell konzipierte Konsole mit dem falschen überhaupt keinem Software-Line-Up so richtig derbe an die Wand fahren kann (was sich auch in den derzeit miserablen Verkaufszahlen konsequenterweise widerspiegelt), hatte Microsoft eigentlich alle Trümpfe in der Hand, sich schon mal ordentlich für die künftige Konsolengeneration zu positionieren und gerade unentschlossene Konsolen-Liebäugler wie mich davon zu überzeugen, dass ihr Gerät in dieser Gen die richtige sein wird. Gerüchte im Vorfeld über einen Always-On-Zwang, eine zu starke Fokussierung auf periphere Bereiche wie Mediacenter-Brimborium und Social Network Crap, sowie das angeknackste Image Microsofts, nachdem Skype als als hässliche, kleine Spyware enttarnt wurde, beförderten zwar den Software-Giganten bereits im Vorfeld nicht unbedingt auf das Sympathie-Podest, aber die anständige Präsentation einer anständigen Konsole hätte davon so einiges wegwischen können…

[Weiterlesen…]

{ 4 comments }

Here are the highlights from the Microsoft Xbox One event that was held on May 21st 2013

Ich werde definitiv noch was zur gestrigen XBox One Präsentation und meinen Gedanken zur neuen Microsoft Konsole schreiben. Bis dahin aber erst einmal eine perfekte, pointierte Zusammenfassung des denkwürdigen Abends.

via Kotaku

{ 1 comment }

Auch wenn 2013 mittlerweile schon ziemlich fortgeschritten ist, habe ich mit dem letzten Filmjahr immer noch nicht ganz abgeschlossen. Aber es wird! Und in mir ist dann doch der Gedanke – mittlerweile schon ziemlich weit – gereift hier wirklich in mehreren Portionen 2012 als Film- und Kinojahr genüsslich zu rekapitulieren. Im Mittelpunkt dieser Retrospektive soll das große Wort “Kinomagie” stehen: Filme, die episch waren, Filme, die verträumt waren, Filme die magisch waren und ihr Publikum auf irgendeine Weise verzaubern wollten. Ob sie damit Erfolg hatten, werde ich in den folgenden drei Reviews 100% subjektiv eruieren. Vorhang auf für den gigantomanischen Episodenfilm Cloud Atlas, der den Spagat zwischen Mainstream-Epos und Kunstfilm wagt, Vorhang auf für die fantastische Literaturverfilmung Life of Pi, die Spiritualismus und Exotik auf die Leinwand bringen will, Vorhang auf für den Überraschungsgast Beasts of the Southern Wild, der sozialromantische Botschaft mit fantastischen und surrealen Momenten kreuzt. Vorhang auf für das Kino als Hort des Magischen; mit Sicherheit nicht ohne Pathos und Größenwahn, dafür aber in seiner ureigensten Bestimmung.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

Einen spooky Kurzfilm kurz vor dem Schlafengehen gefällig? Die Queens Of The Stone Age sind zurück und bescheren uns unangenehme Träume zum bald erscheinenden Album.

via

{ 0 comments }

Darwin Deez “You Can’t Be My Girl” from Keith Schofield on Vimeo.

Ich bin eigentlich gar nicht für die Musikvideos zuständig, aber das hier kann ich euch nicht vorenthalten. Darwin Deez hat ein komplettes Musikvideo aus Stockfootage zusammengestellt. Und sich reingebastelt – und zwar richtig gut… an den meisten Stellen. Für die die nicht mit dem Begriff Stockfootage anfangen können:

(Wikiquote/on)

“Als stock footage wird archiviertes Filmmaterial bezeichnet, das in neuen Produktionen zum Einsatz kommt, unabhängig davon, ob es bereits in früheren Produktionen verwendet wurde oder nicht. [...] Archivmaterial ist inzwischen ein eigenes Produkt im Filmhandel. [...] Es gibt heute Kameraleute, die nur noch für den Filmmaterialmarkt produzieren und gut von den Lizenzeinnahmen der Archivmaterial-Verkäufe leben können”

(Wikiquote/off)

{ 0 comments }

Sehr lustige Idee der Jimmy Kimmel Show. Promis lesen Tweets über sich selber, die natürlich alle aus giftigen Flames bestehen und die betreffenden Personen belustigt, überrascht oder ein wenig angepisst aus der Fassung bringen. Ich kenne zwar ca. 50% der Celebreties gar nicht, aber Roseanne (wie dünn ist die denn geworden??) ,Russel Brand, Will Ferrel und Zoey Deschanel kennt man ja auch auf der anderen Seite des Ozeans.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

R.I.P. Lucas Arts! Disney is an evil bitch!

Großartiger Crossover/Supercut/Adventure-Bastard von Felipe Machado. Leider nur als Video, aber Hölle, würde ich so was gerne spielen!

via IGN

{ 1 comment }

Shew… zwischen Magisterarbeit und Job bin ich nach wie vor leider noch im Blogvernachlässigungsmodus. Einen kleinen Nachtrag zur re:publica wollte ich trotzdem noch hier reintackern. Wie schon die Jahre zuvor war ich während des Großteils der Messe an meinen Arbeitsplatz gekettet (siehe Foto oben) und konnte deswegen exakt 0 (in Worten: Null) Reden und Workshops live miterleben. Meine Eindrücke vom Event beschränken sich daher zwangsläufig auf Rundgänge über das Gelände in den Pausen, die Videos von interessanten Vorträgen (die ich mittlerweile ganz gut abgegrast habe) und natürlich die Interviews, die wir zusammen mit Philip gedreht haben, bzw. die Gespräche mit deren Protagonisten davor und danach.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

Um die britische Band Savages wird momentan ein großer Indie-Hype veranstaltet und nicht wenige sehen hier schon die Nachfolger von Siouxsie and the Banshees. Der Auftritt beim Coachella-Festival dieses Jahr war jedenfalls schwer umjubelt und ihr könnte euch nun per Stream entscheiden ob die Vorschusslorbeeren die Aufregung rechtfertigen.


P.S: Chrome zickt manchmal bei Flash-Sachen rum. Einfach noch einmal neu laden, falls es Probleme gibt.

{ 0 comments }

Hach, das versüßt mir dermaßen den Morgen. Meine bisherigen Newcomer des Jahres covern das neue funky French House-Lied von den Electro-Legenden Daft Punk. Aus dem Disco-Kracher wird allerdings ruhiger melancholischer Ambient-Folk, der gerade zum Ende ganz großes Drama bietet.

Hier nun die Cover-Version von Daughter

und das Original von Daft Punk feat. Pharell

{ 0 comments }

Ich stehe ja eigentlich auf diesen ganzen Hipster-Kram und Stil: Alles kennen, überall gewesen sein, immer mit einem Blick für die kommenden Trends. Und wenn es mal nicht klappt, kann ja immer noch ein wenig Flunkerei weiterhelfen. Dumm nur, wenn man dabei erwischt wird. Wie in diesem Fall von Jimmy Kimmel, der Coachella-Festivalbesucher über frei erfundene Bands aus dem Nähkästchen plaudern lässt. Amazing!

via Schlecky

{ 0 comments }

Mein Traum ist ja immer noch irgendwo in einem coolen Schuppen aufzulegen und den Anwesenden treibende Beats um die Ohren zu hauen. Nicolas Jaar hat es geschafft (gemein!) und legt hier ein formidables 45 Minuten langes DJ-Set auf. Wie immer in der für Jaar typisch hypnotischen Kraft, die weit von Prolo-Sachen wie Guetta oder welcher Ibiza-Größe auch immer liegt.

{ 0 comments }

Sorry, aber gutes Wetter bedeutet leider auch meist Abstinenz von dem schrillen Web-Chaos und Tiefenentspannung irgendwo in einem Eis-Cafe. Dort habe auch ein paar Bayern-Fans (soll es ja geben) belauscht, die schon ausgerechnet haben welchen Verein Buyern Munich demnächst noch alles leer kauft. Der hier ist für euch, Jungs :)

via

{ 0 comments }

Und hier sehen wir dann mal den tausendmal cooleren Kontrapunkt zum NES-Emulator im iPad oder MacBook: Weder handlich, noch stylish und wie der dazugehörige Controller eine designtechnische Katastrophe: Aber original und retro und perfekt geeignet fürs genuine Wohnzimmerfeeling. Als erklärter Retrogame-Liebhaber und Emulatoren-”mehhh!”-Finder kann ich Bacterias Project Unity einfach nur grandios finden: 15 verschiedene Konsolen, die insgesamt 18 unterschiedliche Formate spielen, 20 kg wiegt die massive Box, die unter anderem SNES, Colecovision, Mega Drive, Neo Geo aber auch Playstation 2 und Game Cube beinhaltet; inklusive Memory Cards und Allzweck-Controller, der ursthässlich ist und dann doch auch irgendwie ein bisschen zu sehr gegen das richtig originale Retro-Feeling arbeitet.

Ansonsten aber Kudos für dieses Mammutprojekt, das nach Bacteria insgesamt 3500 Arbeitsstunden in drei Baujahren verschlungen hat. Dagegen wirken die Herstellungskosten von £700 fast schon läppisch. Also mit einer Funktion, die Originalcontroller zu nutzen, und natürlich wenn ich das nötige Kleingeld hätte, würde ich mir die Box direkt ins Wohnzimmer stellen. Zum Verkauf oder gar zur seriellen Produktion ist Project Unity aber wohl nicht gedacht… schade!



One Box to play them all via Caschy

{ 0 comments }

Seite 1 von 10312345102030...Letzte »