This! Und die Hörbeispiele treffen auch so ziemlich gut ins Schwarze (zumindest bei dem Kram, den ich kenne). Einfach nur großartig und wunderbar gigantomanisch!
This is an algorithmically-generated map of the musical genre-space. Genres and artists are positioned by code and data, adjusted for legibility, but the underlying vectors are less interesting than the juxtapositions and clusters that they produce, so the axes have been deliberately left unlabeled and uncalibrated. You are invited to imagine your own qualities and magnitudes that the geometry might be expressing. I may occasionally spin the axes just to see what happens.Click anything to hear an example of what it sounds like.
Unfassbar niedliches Video von Chris Angelini, der seinem zweijährigen Sohn die Google Glass Brille aufsetzt und man die Welt aus der Sicht des Kleinen sehen kann. Erinnert mich an die Zeit wo mir selbst mein gerade mal 1,56 m kleiner Papa wie ein Riese vorkam.
Here are the highlights from the Microsoft Xbox One event that was held on May 21st 2013
Ich werde definitiv noch was zur gestrigen XBox One Präsentation und meinen Gedanken zur neuen Microsoft Konsole schreiben. Bis dahin aber erst einmal eine perfekte, pointierte Zusammenfassung des denkwürdigen Abends.
Mein Gott werde ich da gerade nostalgisch. Ein blutjunger Thomas Bangalter spielt 1996 ein Live-Set bei einem amerikanischen Festival und spielt genau diesen knackigen House, den ich auf dem Debüt-Album “Homework” so geliebt habe und die Franzosen seitdem auch nie wieder so hinbekommen haben. Heute machen sie glatte Disco-Tribute Alben, tragen doofe Roboter-Helme…aber das ist ja eine andere Geschichte.
Sehr lustige Idee der Jimmy Kimmel Show. Promis lesen Tweets über sich selber, die natürlich alle aus giftigen Flames bestehen und die betreffenden Personen belustigt, überrascht oder ein wenig angepisst aus der Fassung bringen. Ich kenne zwar ca. 50% der Celebreties gar nicht, aber Roseanne (wie dünn ist die denn geworden??) ,Russel Brand, Will Ferrel und Zoey Deschanel kennt man ja auch auf der anderen Seite des Ozeans.
Okay, ich werde an dieser Stelle nicht viel rumlamentieren, dass ich im Moment zu wenig zum Bloggen komme. Ich habe in der Euphorie der beiden letzten Prüfungen (beide übrigens ordentlich gemeistert) ja schon erwähnt, dass es jetzt an die Magisterarbeit geht, die ich Anfang September abzugeben habe… und naja… die beansprucht im Moment doch etwas mehr von meiner Zeit als erwartet. Es ist irgendwie immer so, dass ich, sobald ich ein Thema gefunden habe, das mich brennend interessiert, mich in dieses derart reinfresse, dass ich links und rechts alles liegen lasse. Aber ein Ende ist abzusehen, über 70 Seiten habe ich mittlerweile schon geschrieben und abgesehen davon, dass ich den gesamten ersten Teil noch einmal ordentlich umbasteln muss, bin ich doch sehr zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis. Ach scheiße, ich wollte ja gerade nicht lamentieren. Also Schluss mit dem Geplänkel! Sinn dieses Posts ist es, euch mit ein bisschen Stuff zu versorgen, der in letzten Zeit in meinem rss-Reader, in meinen Favoriten, in meinem Geist hängen geblieben ist.
Hach, das versüßt mir dermaßen den Morgen. Meine bisherigen Newcomer des Jahres covern das neue funky French House-Lied von den Electro-Legenden Daft Punk. Aus dem Disco-Kracher wird allerdings ruhiger melancholischer Ambient-Folk, der gerade zum Ende ganz großes Drama bietet.
Ich stehe ja eigentlich auf diesen ganzen Hipster-Kram und Stil: Alles kennen, überall gewesen sein, immer mit einem Blick für die kommenden Trends. Und wenn es mal nicht klappt, kann ja immer noch ein wenig Flunkerei weiterhelfen. Dumm nur, wenn man dabei erwischt wird. Wie in diesem Fall von Jimmy Kimmel, der Coachella-Festivalbesucher über frei erfundene Bands aus dem Nähkästchen plaudern lässt. Amazing!
Mein Traum ist ja immer noch irgendwo in einem coolen Schuppen aufzulegen und den Anwesenden treibende Beats um die Ohren zu hauen. Nicolas Jaar hat es geschafft (gemein!) und legt hier ein formidables 45 Minuten langes DJ-Set auf. Wie immer in der für Jaar typisch hypnotischen Kraft, die weit von Prolo-Sachen wie Guetta oder welcher Ibiza-Größe auch immer liegt.
Sorry, aber gutes Wetter bedeutet leider auch meist Abstinenz von dem schrillen Web-Chaos und Tiefenentspannung irgendwo in einem Eis-Cafe. Dort habe auch ein paar Bayern-Fans (soll es ja geben) belauscht, die schon ausgerechnet haben welchen Verein Buyern Munich demnächst noch alles leer kauft. Der hier ist für euch, Jungs …
Und hier sehen wir dann mal den tausendmal cooleren Kontrapunkt zum NES-Emulator im iPad oder MacBook: Weder handlich, noch stylish und wie der dazugehörige Controller eine designtechnische Katastrophe: Aber original und retro und perfekt geeignet fürs genuine Wohnzimmerfeeling. Als erklärter Retrogame-Liebhaber und Emulatoren-”mehhh!”-Finder kann ich Bacterias Project Unity einfach nur grandios finden: 15 verschiedene Konsolen, die insgesamt 18 unterschiedliche Formate spielen, 20 kg wiegt die massive Box, die unter anderem SNES, Colecovision, Mega Drive, Neo Geo aber auch Playstation 2 und Game Cube beinhaltet; inklusive Memory Cards und Allzweck-Controller, der ursthässlich ist und dann doch auch irgendwie ein bisschen zu sehr gegen das richtig originale Retro-Feeling arbeitet.
Ansonsten aber Kudos für dieses Mammutprojekt, das nach Bacteria insgesamt 3500 Arbeitsstunden in drei Baujahren verschlungen hat. Dagegen wirken die Herstellungskosten von £700 fast schon läppisch. Also mit einer Funktion, die Originalcontroller zu nutzen, und natürlich wenn ich das nötige Kleingeld hätte, würde ich mir die Box direkt ins Wohnzimmer stellen. Zum Verkauf oder gar zur seriellen Produktion ist Project Unity aber wohl nicht gedacht… schade!
Gregor Weichbrodt hat einen Algorithmus gebastelt, der Nachrichten des Tages sammelt und diese in schicker Reimform präsentiert. Würde ich mir sofort als rss-Reader-Alternative zulegen…
Ein Algorithmus sammelt über den Tag verteilt Schlagzeilen und kombiniert diese zu Reimen. Jedes Mal, wenn die Seite geladen wird, entsteht ein neues, zufälliges „Werk“.