Featured

Diese Artikel waren es uns wert ganz oben zu stehen: Die Neusten, die Besten, die Beliebtesten

Shew… zwischen Magisterarbeit und Job bin ich nach wie vor leider noch im Blogvernachlässigungsmodus. Einen kleinen Nachtrag zur re:publica wollte ich trotzdem noch hier reintackern. Wie schon die Jahre zuvor war ich während des Großteils der Messe an meinen Arbeitsplatz gekettet (siehe Foto oben) und konnte deswegen exakt 0 (in Worten: Null) Reden und Workshops live miterleben. Meine Eindrücke vom Event beschränken sich daher zwangsläufig auf Rundgänge über das Gelände in den Pausen, die Videos von interessanten Vorträgen (die ich mittlerweile ganz gut abgegrast habe) und natürlich die Interviews, die wir zusammen mit Philip gedreht haben, bzw. die Gespräche mit deren Protagonisten davor und danach.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

Okay, ich werde an dieser Stelle nicht viel rumlamentieren, dass ich im Moment zu wenig zum Bloggen komme. Ich habe in der Euphorie der beiden letzten Prüfungen (beide übrigens ordentlich gemeistert) ja schon erwähnt, dass es jetzt an die Magisterarbeit geht, die ich Anfang September abzugeben habe… und naja… die beansprucht im Moment doch etwas mehr von meiner Zeit als erwartet. Es ist irgendwie immer so, dass ich, sobald ich ein Thema gefunden habe, das mich brennend interessiert, mich in dieses derart reinfresse, dass ich links und rechts alles liegen lasse. Aber ein Ende ist abzusehen, über 70 Seiten habe ich mittlerweile schon geschrieben und abgesehen davon, dass ich den gesamten ersten Teil noch einmal ordentlich umbasteln muss, bin ich doch sehr zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis. Ach scheiße, ich wollte ja gerade nicht lamentieren. Also Schluss mit dem Geplänkel! Sinn dieses Posts ist es, euch mit ein bisschen Stuff zu versorgen, der in letzten Zeit in meinem rss-Reader, in meinen Favoriten, in meinem Geist hängen geblieben ist.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

Endlich! Das erste Mal nach Ewigkeiten wieder vor die Tür gehen und zur Abwechslung keine sibirische Kälte, die einem im Wind um die Nase weht, sondern Grill-Geruch von Nachbars Garten und überall aufhellende Häuser-Fassaden und glückliche Gesichter. Naja, etwas übertrieben, und ich bin eigentlich noch zu sehr im Winter-Modus gefangen, als dass ich einfach so dem sonnigen Sonntags-Braten trauen könnte, aber dafür gibt es ja auch passende Musik, die einen in den Groove bringt. The Knife sind allerdings eher was für halluzinogene Trips, Tyler ist nun doch ein Sunnyboy, James Blake wehklagt weiterhin und When Nalda Becomes Punk haben wohl als einzige wirklich den Wetterwechsel registriert. Nächstes Mal wird es richtig poppig und bis dahin gönnt euch mal ein leckeres Eis, Stracciatella oder Nuss.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

Mit reichlich Verzögerung nun der dritte Teil der besten Indie-Alben des Jahrzehnts. Über das epochale Meisterwerk von Neutral Milk Hotel braucht man wohl kaum zu diskutieren, die Magnetic Fields widmeten dem Thema Liebe gleich 69 Love Songs,dEUS sahen Gott, Mercury Rev einen verwunschen Traum und Stereloab auf Emperor Tomato Ketchup zum Glück keine Tomaten auf den Augen.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

Teil 2 der Reihe: Flo missbraucht sein Blog zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung in Philosophie. Nachdem ich mich das letzte Mal intensiv mit Edmund Husserls Cartesianischen Meditationen beschäftigt habe, mache ich an dieser Stelle einen weiten Sprung. Ich springe sowohl in der Zeit zurück, nämlich ins seelische 19. Jahrhundert, als auch in der Disziplin zur Seite. Ist das, was Husserl selbst als Transzendentalphilosophie und Phänomenologie bezeichnet, primär die philosophische Teildispziplin der Erkenntnistheorie, so widme ich mich bei meinem guten Freund Friedrich Nietzsche der Ästhetik… primär. Dieses “primär” sei an dieser Stelle nicht nur als “relativ” im Sinne von Einschränkung sondern gleich auch als ein “scheinbar” zu lesen. Denn auch wenn es Nietzsche in seiner Schrift Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik (1872) vordergründig um eine Kunsttheorie geht, so verbirgt sich dahinter doch – ziemlich offensichtlich – eine fundamentale metaphysische Theorie, die nicht einfach nur die Geschichte und Beschaffenheit des Dramas durchleuchtet, sondern Aussagen über die Grundlage des Seins an und für sich treffen will. Nietzsches Abgesang auf die Ästhetik Richard Wagners, betrachtet durch die Brille eines vitalistischen Arthur Schopenhauers, ist nicht weniger als ein Rundumschlag gegen vernunftorientierte Ästhetik, die nach Nietzsche zum Niedergang der griechischen Tragödie führte, zugleich aber auch den Diskurs der Dramatik seit der Aufklärung wesentlich bestimmte. Nietzsches Tragödien-Stück ist ein gewaltiges Werk, und auch ein gewalttätiges: Voller Abgründe, voller Pathos, voller großer Gesten. Auch heute noch ein großes Lesesvergnügen.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

Uff, Momentan kommt man ja kaum noch hinterher mit den ganzen tollen Veröffentlichungen. Dazu kommen noch viele, viele Tipps die ich in meiner gesundsheitbedingten Abwesenheit nicht mitbekommen habe und nachholen muss, dazu wird (hoffentlich) noch ein Artikel mit den besten/vergessenen Alben 2012 erscheinen. Nun stürzen wir uns aber erstmal in die Gegenwart und präsentieren euch das Projekt von Ex-Gallows-Schreihals Frank Carter der es mit Pure Love wesentlich entspannter angeht, die stets verlässlichen I am Kloot, die erwachsen gewordenen Villagers und last but not least die neue Supergroup um Radiohead-Sänger Thom Yorke.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

Ich glaube, ich habe hier schon mal an der ein oder anderen Stelle erwähnt, dass ich die aktuelle Konsolengeneration zumindest als kaufender Konsument konsequent komplett übersprungen habe. Die Gründe dafür sind vielfältig: Der Kauf einer Konsole hat für mich bis dato immer eine besondere Investition bedeutet, gar nicht mal so sehr eine finanzielle als viel mehr eine zeitliche. Sprich, wenn ich mich einer Konsole widmen will, dann richtig. In dem Fall sollen mir die Entwickler und Publisher allerdings auch beweisen, dass ihre Hard- und Software es wert ist, dass ich einen Teil meiner Freizeit für sie opfere. Und das sah in der aktuellen Generation sowohl bei Microsoft als auch Sony als auch Nintendo ziemlich mau aus. Klar, es gab die verführerischen Momente: Ein Red Dead Redemption, ein Super Mario Galaxy, ein Heavy Rain… das schienen auf den ersten Blick durchaus Games zu sein, die eine finanzielle und zeitliche Investition in WiXPs360 lohnenswert zu machen schienen. Wii-Bewegungssteuerung, X-Box-Live, eine Annäherung an filmische Narrationen, das war mitunter schon ziemlich schick, aber doch fehlte mir bei der aktuellen Konsolen-Generation das Aha-Erlebnis, das Moment der kindlichen Begeisterung über etwas wirklich Neues und Originelles, das konsequent durchgezogen wurde. Stattdessen war ich permanent mit Unterwältigung konfrontiert:

[Weiterlesen…]

{ 6 comments }

So, die wahrscheinlich neben dem Herbst beste Jahreszeit für interessante Veröffentlichungen hat begonnen und beglückt uns mit Alben, die einem die Winterdepression vertreiben und mal zum tanzen, zum nachdenken oder gar zum Kopfschütteln einladen. Die Foals tanzen mal wieder die Wurzel im Quadrat und perfektionieren ihren Math-Rock, Inc. erneuern den R`n B, Frightened Rabbit wärmen uns mit feinem Single Malt Aroma und Tocotronic werden langsam noch komischer, als sie eh schon immer waren.

[Weiterlesen…]

{ 2 comments }

Spät dran und mit einigem Abstand – der einen (*hust) objektiveren Blick zulässt – will ich dann doch noch Kurzrezensionen zu ein paar 2012er Filmen nachschieben, die mir entweder in Erinnerung geblieben sind oder die ich tatsächlich erst vor kurzem gesehen habe. Wer meinen Arschloch-Zuschauer-Artikel gelesen hat, weiß, dass ich derzeit alles andere als gerne ins Kino gehe. Das liegt noch nicht einmal so sehr an dem – zugegeben von mir überzeichneten – Bild der nervenden Kinobesucher sondern einfach an dem meiner Meinung nach immer offensichtlicher werdenden Verfall der Institution Kino an und für sich: Überhöhte Preise, nervige 3D-Gimmicks, verloren gegangenes Flair und eine seltsame Form der Arroganz, mit der die Filmspelunken – ehemals Filmpaläste – glauben, ihren Besuchern mangelnden Komfort mit durchschnittlichen bis schlechten Filmen und übertriebenen Hypes versüßen zu müssen. Daher lautet mein Credo im Moment: Wenn schon Kino, dann lieber die kleinen, familiären Betriebe, die überraschende – von der Öffentlichkeit sträflich ignorierte – Perlen zu okayen Preisen und in gediegener Atmosphäre präsentieren. Und wenn es ein Blockbuster sein soll, genügt es auch vollkommen ein paar Monate zu warten, bis die Videothek meines Vertrauens (Nein, nicht kinoxto.2k oder so) den Film im Programm hat. Egal, hier soll es um die Filme gehen, und da ist alles dabei, was 2012 im zu bieten hatte: Hyperventilierender Hype (Prometheus), epischer Blockbuster (The Hobbit), ausgezeichnetes Arthaus-Drama (Monsieur Lazhar) und Direct-to-DVD-Trash mit originellen Produktionsumständen (Iron Sky). Bleibt die Frage, wie sich die eigentlichen Filme fernab ihres Paratextes/Kontextes schlagen. Und die soll im Folgenden beantwortet werden.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

Vor drei Jahren habe ich hier zwei Artikel veröffentlicht, in denen ich mich mit der 3D-Technik auseinandergesetzt habe, die Dank Avatar damals einen enormen Popularitätsschub erlebte. So wie James Camerons Science Fiction Blockbuster quasi die Geburtsstunde einer New Wave of 3D-Cinema war, könnte nun auch Der Hobbit von Peter Jackson die Geburtsstunde einer vollkommen neuen Bildtechnik sein. High Frame Rate ist das Zauberwort: 48 Bilder pro Sekunde, doppelt so viele wie im gewohnten Kino. Die Verfechter dieser Technik versprechen fantastische, so niemals gesehene Bilder, eine enorme Verbesserung der 3D-Technik und mit beidem verbunden eine Immersion, die sich deutlich von allen vorherigen cineastischen Erlebnissen abhebt. Die Kritiker und Skeptiker lästern über Soap- und Theaterfeeling, machen Witze über Benny-Hill-Effekte und sehen in der neuen Technik, ähnlich wie zuvor beim 3D, nichts weiter als ein überflüssiges Gimmick, das zudem der Immersion eher abträglich ist. Nachdem meine Eindrücke vom Hobbit (Kritik folgt) und der neuen Technik noch ziemlich frisch sind, bietet es sich doch an, das ganze HFR-Ding genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich versuche dabei thesenartig vorzugehen, allein schon weil sich ein wirklich endgültiges Urteil wegen der Frische des Prinzips verbietet. Dabei will ich sowohl auf die Technik als solche, als auch deren Wirkung auf die Zuschauer und nicht zuletzt auch auf deren Potential und Zukunft eingehen. Wie immer natürlich absolut objektiv, dabei höchst subjektiv gefärbt und komplett unvoreingenommen voreingenommen…

[Weiterlesen…]

{ 6 comments }

Die beste Nachricht – oder besser gesagt das beste Gerücht – zum Jahresbeginn kommt aus der amerikanischen TV-Serienlandschaft. Wie ich schon vor ein paar Tagen auf Nerdcore aufgeschnappt habe, scheint eine dritte Staffel der Kultserie Twin Peaks (1990 – 1991) derzeit durchaus im Bereich des Möglichen zu liegen. Auslöser der Spekulationen ist ein 4Chan-Posting, dessen Verfasser behauptet, bei einem mutmaßlichen Treffen von David Lynch und einigen NBC-Verantwortlichen anwesend gewesen zu sein. Die dritte Staffel soll laut diesem Posting in unserer Zeit angesiedelt sein, also 20 Jahre nach der Handlung der ersten und zweiten Staffel spielen. David Lynch will das Gros des alten Castes für die Serienfortsetzung zurück haben, inhaltlich soll ebenfalls alles dort anknüpfen, wo die Serie damals – so gehässig – endete. Der gute Agent Cooper ist nach wie vor in der Lodge gefangen, während eine junge Reporterin sich anmacht die Geheimnisse um Twin Peaks zu lüften. Bad Cooper sitzt zwischenzeitlich im Gefängnis für den Mord an zwei Twin Peaks Einwohnern (die arme Annie). Und beginnen soll die Serie mit einer Nachstellung der berühmten Redroom-Szene aus Staffel 1.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

…zum stolzen 200. Geburtstag. Wie Millionen anderer Kinder meiner, früherer und späterer Generationen bin ich natürlich auch mit den Geschichten von Rapunzel, Hänsel und Gretel, dem Froschkönig und zahllosen anderen Märchengestalten groß geworden. Meine Mutter hat sie mir vorgelesen, ich habe sie auf Kassette gehört, ihnen im Kindergarten gelauscht und schließlich – als ich alt genug war – auch selbst gelesen und genossen. Ich habe in späteren Jahren begierig skurrile, psychoanalytische, postmoderne, selbstreferenzielle und dekonstruktivistische Interpretationen der klassischen Stoffe verschlungen (von denen die feministische Deutung des Rotkäppchens als Klitoris am stärksten hängengeblieben ist) und verstehe nach wie vor nicht, warum ich mich im Germanistik-Studium nicht folgerichtig intensiver mit den gesammelten Geschichten auseinandergesetzt habe, hätte dies doch die ideale Gelegenheit dazu geboten. Und dennoch, trotz dieser jahrelangen großartigen Begleitung, gilt meine stärkste Erinnerung ausgerechnet der langweiligsten Geschichte, die in dem Bändchen zu finden ist.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

Das Museum of Modern Art in New York hat endlich (jetzt erst?) seine ständige Ausstellung um Video- und Computerspiele ergänzt. 14 Games sind in die permanente Kollektion gewandert. Mal abgesehen davon, dass es grundsätzlich begrüßenswert ist, wenn das Medium Spiel von etablierten Kulturinstitutionen gewürdigt wird, stellt sich natürlich fast zwingend die Frage: Durch welche Eigenschaften verdient es ein Spiel in den kulturellen Kanon aufgenommen zu werden? Wann ist ein Spiel “museumsreif”? Ist der künstlerische Anspruch entscheidend oder ist es die Historizität bzw. der Einfluss, den das jeweilige Spiel auf das Medium als solches hatte? Ein Blick auf die Liste der aufgenommenen Spiele offenbart, dass die Verantwortlichen des MoMA sich um eine – vielleicht nicht ganz ideale – Zwischenlösung bemüht haben.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

Herbst… und Sonne! Zumindest hier in Berlin. Und dennoch das Bedürfnis nach wohltuenden, wärmenden, angenehmen Klängen. Naja, wenn ich diesen musikalischen Schnell-Check überblicke, bleibt von Lagerfeuer-Romantik nicht viel übrig. Godspeed You! Black Emperor bereiten uns stattdessen mit ihrem Comeback auf den nahenden Weltuntergang vor, die Rival Sons reiten retroaktiv rockend in den Sonnenuntergang und Max Richter zerfleddert gleich alle vier Jahreszeiten so, dass kaum noch an einen gemütlichen Herbst-Abend zu denken ist. Immerhin lädt das  Brockdorff Klang Labor zu entspannten und selbstironischen deutschen Electro-Pop-Eskapaden ein… und ja: Kaum gekannt, fast vergessen, wieder aufgetaucht, sind sie doch noch zu hören: Die schmeichelnden, warmherzigen und zugleich traurigen Shoegaze-Klänge der frühen 90er Jahre, die perfekt zum aktuellen Herbst passen. Trotz ihres immensen Alters sind Dreamscape die große Entdeckung dieses Hörenwertes-Checks: Verträumt, verliebt, verloren und dabei einfach wunderschön. Alles wird gut.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

In seinem zweiten großen Hauptwerk, der Kritik der praktischen Vernunft (1788) versucht sich Immanuel Kant an der Frage “Was soll ich tun?” und entwirft dabei eine ethische Theorie, in der der vernunftbegabte Wille  zur zentralen Maxime für moralisch richtiges Handeln wird. Mit seinem Fokus auf dem Willen zur Beurteilung der Sittsamkeit spezifischer Handlungen gehört Kant zu den berühmtesten Verfechtern der Deontologie in der Geschichte der Moralphilosophie. Gut ist, was aus gutem Willen entsteht, am schärfsten vermutlich formuliert in der Einleitung zu seiner Grundlegung der Metaphysik der Sitten (1785), in der es heißt: “„Es ist überall nichts in der Welt, ja überhaupt auch außer derselben zu denken möglich, was ohne Einschränkung für gut könnte gehalten werden, als allein ein guter Wille.” Handlungen, die einzig und allein auf Liebe, auf bedingungsloser Zuneigung zu einem anderen Menschen basieren, können demzufolge nur gute, richtige Handlungen sein, vollkommen gleich wie ihr Ergebnis aussieht. Genau diese radikale Konsequenz aus einer deontologischen Ethik stellt Michael Haneke in seinem neuen Film Liebe (2012) dar: Eine Geschichte, die primär von absoluter Liebe handelt und deren Konsequenzen bis zum bitteren Ende verfolgt, darstellt und kritisch reflektiert.

[Weiterlesen…]

{ 0 comments }

Seite 1 von 111234510...Letzte »