Alle Beiträge von Rinko Heidrich

Clark – Iradelphic (Stream)

Mit einer freakigen Mischung aus Bon Iver/Flaming Lips begann der Tag und mit Clark von dem kultigen Warp-Label lasse ich den Abend in Ruhe ausklingen. Wunderschöner Electro-Folk, der genau in den Momenten fordert, in denen man sich zu sehr wegträumt und der nach meinem Geschmack an einigen Stellen vielleicht weniger arty hätte sein können. Aber mit einem kühlen Weißwein in der Hand und der Aussicht auf die Abendsonne geht auch das klar. Iradelphic erscheint an diesem Freitag.

via Clash

The Flaming Lips and Bon Iver – “Ashes in the Air” (Record Store Day)

 

Photograph by Mike Peel

Photograph by Mike Peel (www.mikepeel.net)

Irgendwie bin ich es schon fast leid Younot-Videos zu posten, aber die Zusammenarbeit von den wunderlichen Flaming Lips und Bon Iver im Zuge des  Record Store Day, an dem sämtliche Künstler die langsam verschwindenen Plattenläden mit exklusiven Veröffentlichungen unterstützen, muss ja einfach einen sonnigen Mittwoch-Morgen versüßen.

On April 21st, The Flaming Lips will be releasing a compilation comprised of an incredible amount collaborations for Record Store Day titled The Flaming Lips and Heady Fwends, with a reportedly small number of the vinyls being pressed for the release including the blood of several the contributing artists. One of the artists included on the compilation, although we’re unsure whether or not his blood has been harvested, is none other than the golden boy of 2011, Jusin Vernon. The collaborative effort between The Flaming Lips and the Bon Iver frontman has made its way online, so give the 6-minute track a listen above

 

via SKOA

Justice live at Ultra Music Festival

Laserblitze, dreckiger Filter-House und eine epische Light-Show!

Justice were one of the headline acts at Miami’s Ultra Music Festival this past weekend, and courtesy of the event’s TV channel, here’s 25 minutes worth of footage from their set. The festival attracted an unprecedented number of over 165,000 EDM fans, breaking the record for the City of Miami in terms of tickets sold at a single event. Watch Justice’s performance in the clip above, which includes a spontaneous but chant of The White Stripes hit “Seven Nation Army” 5:50 in. Set list is detailed below.

01. Justice – Stress w/ Justice – Waters Of Nazareth w/ Justice vs. Simian – We Are Your Friends (Acappella) w/ Justice – Phantom
02. Justice – On & On
03. Justice – Phantom w/ Justice — Phantom (Soulwax Remix) w/ Justice vs. Simian – We Are Your Friends (Acappella)
04. Justice – Audio, Video, Disco

Update: Sorry, die Zensur-Schergen waren diesmal besonders schnell und ich bemühe mich um Ersatz.

Animated Short der Woche II: Boris The Dog

Eigentlich wollte ich hier was über Penis-Nasen, Vagina-Köpfe, Nazi-Brüste und viel Gewalt schreiben, aber dann war mir die Dokumentation “Cartoons Kick-Ass” doch etwas zu langatmig und so bin ich bei dem Short Boris The Dog hängen geblieben, dem wohl wohl größten Psycho-Dog ever. Laughing My Fucking Ass Off und die Tatsache, dass der Zeichner von diesem Sado-Köter auch noch 20 Jahre bei der Sesamstraße in selbiger Position war, macht das ganze endgültig zu meinem persönlichen WTF-Moment des Abends.

Boris The Dog (1998)

Regie: Cevin D. Solving

Animationen: Bill Davis

Die komplette Doku Cartoons Kick-Ass, in der auch Boris vorkommt, gibt es bei MindsDelight.

Musikvideo der Woche: Secret Music – Ghost In the Graveyard

Lärmende Gitarren und Feuer müssen nicht zwangsläufig Rammstein sein, sondern ein beeindruckendes Performance Video der Gruppe Secret Music.

Here’s the new video from Brooklyn’s Secret Music, featuring Ted Batchelor, the Guinness Record Holder for “Longest Body Burn.”

Secret Music – Ghost In The Graveyard (2012)

Regie: Morgan Krantz

Album: Ghost in the Graveyard

Mastodon’s Leviathan Album Covered on Piano (Video und Stream)

Das geht ja gerade durch sämtliche Musik-Blogs und ich bin auch total geflasht von der eigentlich wahnsinnigen Idee den Highspeed-Progmetal von Mastodon auf einem Piano zu spielen, noch dazu an einem Stück und in 40 Minuten. Danke, dass es noch solche grandiosen Spinner wie Sam Abbott gibt und man sich doch ab und zu auf Younot verirren kann.

Wem das Video dann noch zu monton ist und wer nicht 40 Minuten einem Klavierspieler zuschauen möchte:

via Paste

Animated Short der Woche: Ruin

Da wollte man hier im Redaktionsbüro mit seinem Feierabend-Bier entspannen und den Abend gemütlich ausklingen lassen, da erscheint mir plötzlich in einer Vision Florian Bayer, der mich mit mahnenden Worten an den mal wieder vergessenen Artikel für den Animated Short der Woche zwingt. Tja, das war es mit der Gemütlichkeit und hektisches Recherchieren hat immerhin den Post-Apocalypse-Short Ruin hervor gebracht, der mich doch sehr an das Spiel Enslaved erinnert.

via actuallygee

Die 90er Jahre: Die besten Hip Hop Alben des Jahrzehnts III

New York Skyline 2015

Hip Hop, Teil 3. Irgendwie bleibe ich gerade beim Eastcoast-Rap hängen. Aber warum auch nicht, schließlich war New York die Hauptstadt der Golden Era of Hip Hop. The Roots und Jay-Z, sind natürlich auch heute noch allen Hörern ein Begriff, während Black Moon leider nie den Status erreichten, den sie verdient hätten. Gang Starr sind nach dem Tod von Guru traurigerweise auch Geschichte und Mobb Deep sind auch weitaus weniger aktiv als in den 90ern. Hier im mittlerweile dritten Teil bringen wir sie alle nochmal zurück ins rap-affine Gedächtnis.

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Prometheus Trailer #2

Eigentlich ist Florian für das Trailer-Programm zuständig, aber der neue Prometheus Trailer…holy shit, jetzt will ich den verdammten Film wirklich sofort sehen!  Ich habe leider wegen der Arbeit nicht viel Zeit um genau zu recherchieren, aber ich bin mir gerade echt sicher, dass ich diese sonderbare Felsformation (ganz am Anfang) auf meinem letzten Schottland-Urlaub gesehen habe und sich diese auf einer der Hebriden-Inseln befinden müsste. Wer mehr darüber weiß darf sich gerne per mail oder unten in den Kommentaren melden.

Musikvideo der Woche: The Shoes – Time To Dance

Jake Gyllenhaal looking at things.

Combine the best band in France right now, acclaimed director Daniel Wolfe, production by Somesuch & Co, and one of the hottest young actors on the planet and you’re sure to get a banging filmclip.

We scored the world premiere of The Shoes newest video which features Jake Gyllenhaal as a disturbed killing machine who chases his victims up fire escapes, into back alleys, and through strip clubs before he violently slays them.

The Shoes – Time To Dance (2012)

Regie: Daniel Wolfe

Album: Time To Dance EP

Hörenswertes März 2012: Bear In Heaven, VCMG, Big K.R.I.T., Dry The River, Rusko

So langsam fängt es wieder an Spaß zu machen. Nach einem mehr als schnarchigen Jahres-Einstieg mit mittelprächtigen bis unspannenden Alben gibt es so langsam wieder was erzählen. Die folgenden Alben geben einem jedenfalls den Glauben daran zurück, dass es noch mehr als langweiligen Chillwave in Dauerwiederholung oder den Retro-Sound vom Retro-Sound gibt. Bear In Heaven wollen nach dem Debut unter Beweis stellen, dass man auch nach dem Brooklyn Hype weiterexistieren kann, VCMG ist Synthie von Synthie Pop-Legenden und möchte an den Techno unserer Zeit anschließen, Big K.R.I.T demonstrieren, wie sehr die Amis derzeit mit hochklassigen TV-Serien und tollen Mixtapes verwöhnt werden, Dry The River verlassen das Lagerfeuer und gehen steil und Rusko mag es schlicht, auch beim Albumtitel, der schlicht “Songs” heißt.

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Spin Austin SXWS Mixtape (Free MP3)

Das SXWS ist ein riesiges Festival in einem der konservativsten Staaten Amerikas. Austin selber gilt als liberale Ausnahme und jedes trifft sich dort alles was Rand und Namen hat, aber auch viele Indie-Bands dir dort auf sich aufmerksam machen und den Durchbruch schaffen. Das amerikanische Spin Magazin hat mal wieder ein nettes Mixtape zusammengestellt und man kann es als Free MP3 runterladen.

Austin Power ’12 Track List:
2:54 – “Scarlet”
Ava Luna – “Ice Level”
A.Dd+ – “Sh*t Got Crazy”
Bear in Heaven – “Sinful Nature”
Bleached – “Searching Through The Past”
Blondes – “Wine” and “Wine (Teengirl Fantasy Remix)”
Blue Sky Black Death – “Sleeping Children Are Still Flying”
Chelsea Wolfe – “Tall Bodies”
Cities Aviv – “Jaguar”
Class Actress – “Weekend”
Cloud Nothings – “No Future/No Past”
DaVinci – “D.R.E.A.M.”
Django Django – “Default”
Dope Body – “Lazy Slave”
Hospitality – “Betty Wang”
Hull – “In Death, Truth”
Jacques Greene – “Arrow” ft. Koreless
King Tuff – “Wild Desire”
La Sera – “Break My Heart”
Main Attrakionz – “Bossalinis & Fooliyones pt. 2″
Mr. Muthafuckin’ eXquire – “The Gold Watch”
Natural Child – “Ain’t Gonna Stop”
Pujol – “DIY2K”
Screaming Females – “It All Means Nothing”
Sharon Van Etten – “Serpents”
Spoek Mathambo – “Let Them Talk”
St. Lucia – “We Got It Wrong”
Star Slinger – “Dumbin’” ft. Reggie B
The Coathangers – “Smother”
The War on Drugs – “Baby Missiles”
Thee Oh Sees – “The Dream”
Thundercat – “For Love I Come”
Torche – “Kicking”
Tycho – “Hours”
Unknown Mortal Orchestra – “FFunny FFrends”
Xray Eyeballs – “Four”
White Fence- “Swagger Vets and Double Moon”
Widowspeak – “Harsh Realm”
Youth Lagoon – “July”
Zola Jesus – “Seekir”

via Spin

Lana Del Rey & The Notorious B.I.G. – Born Ready To Die (Mixtape/Mashup)

Den Artikel haue ich in erster Linie wegen Biggie raus, weil das Thema Lana Del Rey langsam doch ziemlich durch ist und man sich bereits in der wenig spannenden Phase nach dem Hype/Anti-Hype befindet. The Notorious B.I.G. habe ich mit Born To Die schon in der 90er Hip Hop-Retrospektive meinen Respekt ausgesprochen und heute ist der 15. Todestag der Brooklyner Rap-Legende.


via Testspiel

Ohrwurm: Rusko – Somebody To Love

Grmbl, ich möchte das gar nicht so gut finden! Rusko ist zwar die etwas wenigere prolligere Version von Skrillex, aber (noch) finde ich den zu sehr Disse. Somebody To Love hört sich ja schon vom Titel wie Eurodance an und hat tatsächlich ein paar Elemente dieses doch eher peinlichen 90er -Genres. Rusko schafft es aber irgendwie doch das der Song die Kurve bekommt und am Schluss ein *sic!* Brostep (so nennen die da drüben die Testeron-Variante von Dubstep)-Ohrwurm bei rumkommt. Leider geil, Rezi zu dem Album (VÖ: 30.03.2012) “Songs” erscheint in Kürze.

Hier auch noch der Remix von englischen Dubstep-Produzent Skream, der es mal wieder mehr Underground mag und Somebody To Love weg vom Dancefloor in den dunklen Techno-Keller holt.