Musikvideo der Woche: Secret Music – Ghost In the Graveyard

Lärmende Gitarren und Feuer müssen nicht zwangsläufig Rammstein sein, sondern ein beeindruckendes Performance Video der Gruppe Secret Music.

Here’s the new video from Brooklyn’s Secret Music, featuring Ted Batchelor, the Guinness Record Holder for “Longest Body Burn.”

Secret Music – Ghost In The Graveyard (2012)

Regie: Morgan Krantz

Album: Ghost in the Graveyard

Mastodon’s Leviathan Album Covered on Piano (Video und Stream)

Das geht ja gerade durch sämtliche Musik-Blogs und ich bin auch total geflasht von der eigentlich wahnsinnigen Idee den Highspeed-Progmetal von Mastodon auf einem Piano zu spielen, noch dazu an einem Stück und in 40 Minuten. Danke, dass es noch solche grandiosen Spinner wie Sam Abbott gibt und man sich doch ab und zu auf Younot verirren kann.

Wem das Video dann noch zu monton ist und wer nicht 40 Minuten einem Klavierspieler zuschauen möchte:

via Paste

Animated Short der Woche: Ruin

Da wollte man hier im Redaktionsbüro mit seinem Feierabend-Bier entspannen und den Abend gemütlich ausklingen lassen, da erscheint mir plötzlich in einer Vision Florian Bayer, der mich mit mahnenden Worten an den mal wieder vergessenen Artikel für den Animated Short der Woche zwingt. Tja, das war es mit der Gemütlichkeit und hektisches Recherchieren hat immerhin den Post-Apocalypse-Short Ruin hervor gebracht, der mich doch sehr an das Spiel Enslaved erinnert.

via actuallygee

Die 90er Jahre: Die besten Hip Hop Alben des Jahrzehnts III

New York Skyline 2015

Hip Hop, Teil 3. Irgendwie bleibe ich gerade beim Eastcoast-Rap hängen. Aber warum auch nicht, schließlich war New York die Hauptstadt der Golden Era of Hip Hop. The Roots und Jay-Z, sind natürlich auch heute noch allen Hörern ein Begriff, während Black Moon leider nie den Status erreichten, den sie verdient hätten. Gang Starr sind nach dem Tod von Guru traurigerweise auch Geschichte und Mobb Deep sind auch weitaus weniger aktiv als in den 90ern. Hier im mittlerweile dritten Teil bringen wir sie alle nochmal zurück ins rap-affine Gedächtnis.

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Prometheus Trailer #2

Eigentlich ist Florian für das Trailer-Programm zuständig, aber der neue Prometheus Trailer…holy shit, jetzt will ich den verdammten Film wirklich sofort sehen!  Ich habe leider wegen der Arbeit nicht viel Zeit um genau zu recherchieren, aber ich bin mir gerade echt sicher, dass ich diese sonderbare Felsformation (ganz am Anfang) auf meinem letzten Schottland-Urlaub gesehen habe und sich diese auf einer der Hebriden-Inseln befinden müsste. Wer mehr darüber weiß darf sich gerne per mail oder unten in den Kommentaren melden.

Musikvideo der Woche: The Shoes – Time To Dance

Jake Gyllenhaal looking at things.

Combine the best band in France right now, acclaimed director Daniel Wolfe, production by Somesuch & Co, and one of the hottest young actors on the planet and you’re sure to get a banging filmclip.

We scored the world premiere of The Shoes newest video which features Jake Gyllenhaal as a disturbed killing machine who chases his victims up fire escapes, into back alleys, and through strip clubs before he violently slays them.

The Shoes – Time To Dance (2012)

Regie: Daniel Wolfe

Album: Time To Dance EP

Hörenswertes März 2012: Bear In Heaven, VCMG, Big K.R.I.T., Dry The River, Rusko

So langsam fängt es wieder an Spaß zu machen. Nach einem mehr als schnarchigen Jahres-Einstieg mit mittelprächtigen bis unspannenden Alben gibt es so langsam wieder was erzählen. Die folgenden Alben geben einem jedenfalls den Glauben daran zurück, dass es noch mehr als langweiligen Chillwave in Dauerwiederholung oder den Retro-Sound vom Retro-Sound gibt. Bear In Heaven wollen nach dem Debut unter Beweis stellen, dass man auch nach dem Brooklyn Hype weiterexistieren kann, VCMG ist Synthie von Synthie Pop-Legenden und möchte an den Techno unserer Zeit anschließen, Big K.R.I.T demonstrieren, wie sehr die Amis derzeit mit hochklassigen TV-Serien und tollen Mixtapes verwöhnt werden, Dry The River verlassen das Lagerfeuer und gehen steil und Rusko mag es schlicht, auch beim Albumtitel, der schlicht “Songs” heißt.

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Spin Austin SXWS Mixtape (Free MP3)

Das SXWS ist ein riesiges Festival in einem der konservativsten Staaten Amerikas. Austin selber gilt als liberale Ausnahme und jedes trifft sich dort alles was Rand und Namen hat, aber auch viele Indie-Bands dir dort auf sich aufmerksam machen und den Durchbruch schaffen. Das amerikanische Spin Magazin hat mal wieder ein nettes Mixtape zusammengestellt und man kann es als Free MP3 runterladen.

Austin Power ’12 Track List:
2:54 – “Scarlet”
Ava Luna – “Ice Level”
A.Dd+ – “Sh*t Got Crazy”
Bear in Heaven – “Sinful Nature”
Bleached – “Searching Through The Past”
Blondes – “Wine” and “Wine (Teengirl Fantasy Remix)”
Blue Sky Black Death – “Sleeping Children Are Still Flying”
Chelsea Wolfe – “Tall Bodies”
Cities Aviv – “Jaguar”
Class Actress – “Weekend”
Cloud Nothings – “No Future/No Past”
DaVinci – “D.R.E.A.M.”
Django Django – “Default”
Dope Body – “Lazy Slave”
Hospitality – “Betty Wang”
Hull – “In Death, Truth”
Jacques Greene – “Arrow” ft. Koreless
King Tuff – “Wild Desire”
La Sera – “Break My Heart”
Main Attrakionz – “Bossalinis & Fooliyones pt. 2″
Mr. Muthafuckin’ eXquire – “The Gold Watch”
Natural Child – “Ain’t Gonna Stop”
Pujol – “DIY2K”
Screaming Females – “It All Means Nothing”
Sharon Van Etten – “Serpents”
Spoek Mathambo – “Let Them Talk”
St. Lucia – “We Got It Wrong”
Star Slinger – “Dumbin’” ft. Reggie B
The Coathangers – “Smother”
The War on Drugs – “Baby Missiles”
Thee Oh Sees – “The Dream”
Thundercat – “For Love I Come”
Torche – “Kicking”
Tycho – “Hours”
Unknown Mortal Orchestra – “FFunny FFrends”
Xray Eyeballs – “Four”
White Fence- “Swagger Vets and Double Moon”
Widowspeak – “Harsh Realm”
Youth Lagoon – “July”
Zola Jesus – “Seekir”

via Spin

Lana Del Rey & The Notorious B.I.G. – Born Ready To Die (Mixtape/Mashup)

Den Artikel haue ich in erster Linie wegen Biggie raus, weil das Thema Lana Del Rey langsam doch ziemlich durch ist und man sich bereits in der wenig spannenden Phase nach dem Hype/Anti-Hype befindet. The Notorious B.I.G. habe ich mit Born To Die schon in der 90er Hip Hop-Retrospektive meinen Respekt ausgesprochen und heute ist der 15. Todestag der Brooklyner Rap-Legende.


via Testspiel

Ohrwurm: Rusko – Somebody To Love

Grmbl, ich möchte das gar nicht so gut finden! Rusko ist zwar die etwas wenigere prolligere Version von Skrillex, aber (noch) finde ich den zu sehr Disse. Somebody To Love hört sich ja schon vom Titel wie Eurodance an und hat tatsächlich ein paar Elemente dieses doch eher peinlichen 90er -Genres. Rusko schafft es aber irgendwie doch das der Song die Kurve bekommt und am Schluss ein *sic!* Brostep (so nennen die da drüben die Testeron-Variante von Dubstep)-Ohrwurm bei rumkommt. Leider geil, Rezi zu dem Album (VÖ: 30.03.2012) “Songs” erscheint in Kürze.

Hier auch noch der Remix von englischen Dubstep-Produzent Skream, der es mal wieder mehr Underground mag und Somebody To Love weg vom Dancefloor in den dunklen Techno-Keller holt.

Preteen Zenith featuring Erykah Badu – “Damage Control” (Stream)

Flo hat ja seinen Frühjahrsputz bei den RSS-Feeds begonnen und ich versuche auch gerade das Chaos zu ordnen. Ich bin ja gerade auf dem 90er Hip Hop-Trip und sah auf der Suche nach neuem Stoff für das umfangreiche Thema außer einem geplanten Biopic über die Gangsta-Rapper von N.W.A. (wie geil wäre das denn?) auch kurz den Namen Erykah Bahdu in der Such-Anzeige aufleuchten. Die Neo Soul Lady wird demnächst auf jeden Fall in der Hip Hop-Retrospektive auftauchen, ist hier aber “nur” Feature-Gast auf dem neuen Song von der Psychedelic-Band Preteen Zenith. Ich höre Badu ehrlich gesagt kaum, aber das macht den tollen Song auch nicht schlechter. Damage Control wird jedenfalls meinen Sommer rocken…Word!

via Gorilla vs. Bear

Marilyn Manson – No Reflection (Stream)

Brian Warner, oder genauer Marilyn Manson, gehört auf jeden Fall zu den Helden meiner Kindheit und Mechanical Animals ist und bleibt einfach ein Klassiker. Naja, großartig kann ich leider nichts von ihm in letzter Zeit finden und der neue Song ist zwar nett, aber haut mich gerade nicht wirklich um. Wie ist eure Meinung?


via The Audio-Perv

Noel Gallagher – Live At The NME Awards (Video)

The grand finale of the NME Awards 2012 – Noel Gallagher is crowned Godlike Genius at London’s Brixton Academy. Hear testimony from Ray Davies, Brandon Flowers, Ray Davies and more – followed by a phenomenal live set, in full.

 

via

Michael Kiwanuka – Home Again (Pre Listening Stream)

Michael Kiwanuka war auf der “BBC Sound of 2012″-Liste der heißeste Anwärter und landete auf prompt auf Platz 1 und auch Spiegel Online hat ihn zu den “zehn heißesten Newcomern” gewählt. Wer keine Lust hat bis Freitag zu warten kann sich ja schon mal hier den Pre-Listening Player anhören und sich davon überzeugen ob Aloe Blacc tatsächlich seinen Bruder im Geiste gefunden hat.

Bruce Springsteen – Wrecking Ball (Stream)

Ob ich Fan vom Boss bin? Jein, da ich hemdsärmeligen amerikanischen Rock eher wenig zugetan bin und die Springsteen-Coverband The Gaslight Anthem nur ein Album lang ganz nett fand. “Nebraska”, das Bruce mal nicht als Testeron-Rocker zeigt, ist allerdings eine feine Sache und das neue Album “Wrecking Ball” ist nun komplett auf Soundcloud und kann ab sofort auf Herz und Leber untersucht werden.