Marcus Dost

 

Ich mag das Spiel ja… Postapokalypse überhaupt…

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Tolles kleines Web-Comic von Stuart McMillen, welches veranschaulicht, dass wir bereits in der Brave New World leben, dass also Huxley recht behalten hat und eben nicht Orwells dystopische Vision von “1984″. Zumindest gilt das vorübergehend, denn was nicht ist…

Hier gehts zum Comic!

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Die literarische Moderne fasziniert mich. Ich finde, dass wir bis so ungefähr jetzt auch eigentlich mit einem modernen Bewusstsein in der Welt rumgetingelt sind, weil ich die Postmoderne für eine Weiterführung der Moderne mit anderen Mitteln halte. Die Postmoderne ist in der Moderne bereits enthalten. Jetzt entern wir gerade in das Informationszeitalter hinein, also in eine Welt in der Informationen den neuen, nie versiegenden Rohstoff darstellen. Aber das sind andere Themen, auf die ich an anderer Stelle zurückkommen werde. Was ich mit modernem Bewusstsein meine, will ich hier darzustellen versuchen und aufzeigen wie man dieses im modernen Erzählen und im modernen Roman wiederfindet. Wenn man davon weiß, ist es nämlich ein besonderes Vergnügen frühere Literatur zu lesen und darin moderne Strukturen und Topoi zu entdecken. Wie zum Beispiel bei Kleist und Büchner, auf die ich dann später, in anderen Texten eingehen werde.

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Jeff Feuerzeig, der auch schon Dokus gemacht hat über die reale Vorlage zu Rocky (The Real Rocky) und über den genialen Daniel Johnston  (The Devil and Daniel Johnston) liefert hier eine liebenswürdige Mini-Doku über Jeff Dowd ab. Dowd wurde irgendwann in den 80ern mit den Coen-Brothers bekannt, als er ihnen half ihren ersten Film “Blood Simple” zu vermarkten. Schließlich avancierte er zur Vorlage zu Jeff Lebowski, den Dude.

via Nerdcore

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“DESTINO”

Wooaa. Ich bin grad hin und weg, weil ich ENDLICH “Destino” schauen kann!!! Destino ist eine Zusammenarbeit von Salvador Dali und Walt Disney aus den Jahren 1945 und 46. Vor Jahren hab ich mal Ausschnitte davon auf ARTE (oder so) sehen dürfen. Den werde ich mir jetzt erstmal genüßlich anschauen und ob seiner Schönheit plus weil man hier ja kein YT-Vollbild schauen kann gibs den wenn ihr auf den Titel klickt.

Illegal Superheroes

Um auf die Einwanderungspolitik der USA aufmerksam zu machen, hat Neil Rivas eine Posterserie gestaltet die zeigt, dass selbst viele Superhelden, Sinnbild amerikanischer Popkultur, einst Einwanderer waren. Wenn ihr auf den Link klickt, gelangt ihr zur Slideshow, neben der noch auf einzelne Illegal-Superhelden-Schicksale eingegangen wird. Tolle Metaebene.

Beim pinken Überraschungsei geht es nicht um Mädchen sondern um Jungen!

Antje Schrupp auf ihrem Blog “Aus Liebe zur Freiheit” über das Kuriosum, dass Mädchen mit Autos spielen dürfen und dabei ihre Weiblichkeit nicht gefährden würden, während Jungs nicht mit Puppen spielen dürfen, weil sie ihre Männlichkeit (fälschlicherweise) nur bewahren können, in dem sie sich von allem als “weiblich” Identifizierte abgrenzen.

Sieben Gründe warum Facebook fertig hat.

Dass Facebook kurz vor dem Aus steht hört man ja in letzter Zeit immer häufiger. Hier sieben kurze Gründe, warum das der Fall sein könnte.

Wenn das Netz mächtig macht. Ein Politberater über die Methoden der US-Wahl.

Der Text könnte tiefer gehen, aber er deutet an worauf Wahlkampf bald hinauslaufen könnte: die Instrumentalisierung des Web um Wahlen zu gewinnen, anstatt Menschen mit Konzepten wie Liquid Democracy vertraut zu machen um Politik als Politik zu betreiben,  gemäß Hannah Arendt: Politik ist nur Politik wenn alle daran teilhaben.

Pretty Ugly. Manifest für Anti-Design.

Ich mag dieses ganze durch-designte, abgeleckte, auf shininess getrimmte Zeug einfach nicht, weil es unmenschlich ist, es fehlt einfach ein Kontrapunkt um schön und menschlich zu sein. Wenn man sich die Bilder von Pretty Ugly anschaut, bemerkt man zwar, dass sich das ganze mehr ugliness herausnimmt als es eigentlich ist, aber dennoch begrüße ich die Tendenz.

Lieber Dr. Sommer

Übersexualisierung. Unter einem Interview der ZEIT mit “Life- und Sexcoach” Vanessa del Rae zum Thema “Shades of Grey” stand das in den Kommentaren:

2. Lieber Dr. Sommer…

…ich habe noch nie davon geträumt, mich verhauen zu lassen oder eine eine Frau zu schlagen, nicht mal ein bisschen, und von Fesseln halte ich auch nix. Muss ich mir jetzt Sorgen machen? Bin ich ein unterdrücktes Individuum? Verpasse ich etwas Wichtiges?

Romney Girl

Lustig aber wahr.

 

Letztes Jahr auf Seite360:

Florian fasste die besten Filmdramen der 90er Jahre in 3 Teilen zusammen (Teil 1, Teil 2 und 3) und passend dazu überlegt er wer wer John J. Rambo eigentlich ist.  Rinko stellt ein tolles Mid-2011-Mixtape für lau zusammen und zeigt uns ein tolles Sigur Ros Video. Und ich mache die ganze Zeit a kind of music or so.

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Du. Allein. Im Wald. Hört sich nach subtilen Horror an, aber dann… Definiere Intensität! Ihr solltet vorher eure Notdurft verrichtet haben, denn Slender wird für die ein oder andere Bremsspur in der Buchse sorgen. Versprochen! Hier der kostenlose Download.

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Big time!

Edited by Brad Hansen (CraveOnline.com) aka MovieMaestroTen.

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Schon allein diskurstheoretisch ist das awesome interessant. Es geht darum: Pornistin Stoya  liest aus „Necrophilia Variations“, also wie der Name schon sagt, aus einem Buch in dem es um den Lustgewinn im Zusammenhang mit Leichen und Tod geht. Sie liest und erfreut sich gleichzeitig an einem Vibrator. Das Ganze ist Auftakt zu einer Videoreihe namens “Hysterical Litearture” von Fotograf Clayton Cubbit, der darüber hinaus tolle Bilder macht. Nach dem Klick folgt ein wenig Text.

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Das coole an Soundcloud ist, dass man ungefiltert und unvermittelt zum Kunstgenuss kommt. Ungefiltert: weil die viele tolle Musik da, im Gegensatz zu vieler Musik aus den 90ern, fast völlig ohne Werbung, Berichterstattung, also kurz ohne Inszenierung auskommt. Unvermittelt: weil man einen fast direkten Draht zum Künstler hat und damit in vielen Fällen zu Menschen die eigenartige und/aber schöne Dinge machen. Ich zumindest habe beständig das Gefühl in einer entrückten, weil augenscheinlich marktfreien und nicht-inszenierten Zwischenwelt jemandem beim Schaffen großartiger Dinge zu zu hören. WEIL ich mir nun dachte, dass sich “Musikempfehlungen-Erhalten” meistens so anfühlt wie das hier, und mich fragte warum soll ich sowas machen, musste ich mir mal soeben diese Rubrik selbst legitimieren. Ich will hier eigentlich nur zu den eigenartig-schönen Tönen verleiten.

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Zwei hab ich richtig erraten. Die Auflösung gibs nach dem Klick.

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Es war, ist und wird nie nötig sein mein faith in le cinema zu restoren, aber dennoch ist das hier schön!

via Minds Delight

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Ich bin ja nur ein Atheist, aber…

Raventhird macht sich Gedanken darüber, was er tun würde, wenn er die katholische Kirche wäre. Und da ist tatsächlich ziemlich viel Cooles dabei.

Pop als Zeitgeschichte

Jürgen Danvel macht sich Gedanken über eine mögliche Historisierung der Pop-Kultur, über die Frage ob wir uns bereits in einer Zeit nach dem Pop befinden (der ja immer mal wieder für tot erklärt wird) und wie die historisierende Forschung mit dem Phänomen als solches umgehen könnte:

Neben der Gretchenfrage, was wir eigentlich unter Pop in einer historischen Perspektive verstehen und wie er zeitlich zu verorten wäre, gibt es noch einige praktische Probleme für die pophistorische Forschung. Damit sich Zeitzeugenschaft und Historiographie nicht gegenseitig im Wege stehen, müssen diejenigen, die auf dem Gebiet der Popgeschichte arbeiten, ihre eigenen Sozialisationserfahrungen mit Pop kritisch als vorwissenschaftliche Prägungen reflektieren, um sie nicht unter der Hand zum Maßstab für die historische Betrachtung zu machen. Sonst könnte die begrüßenswerte Affinität zum methodischen Problem werden.

Das Netz, das Glück, die Beziehung – Die Gesellschaft und das Internet (Audio)

Gert Heidenreich bei SWR2 Wissen über die Beziehung zwischen Internet und welche Rolle es in Zukunft für die Bildung spielen könnte. Der Text kommt tatsächlich im Ansatz erst einmal für meinen Geschmack etwas zu kulturpessimistisch daher, und hat auch einige altlinke Dogmen im Programm, ist aber dennoch ein interessanter Beitrag zum Diskurs und ein schönes Manifest für eine Entschleunigung der kulturellen Perzeption und Partizipation (Transkript als PDF)

“Shades of Grey” – Knallharte Zweisamkeit

Sehr guter Kommentar zu dem “Shades of Grey”-Phänomen, vielleicht sogar der beste, den ich bisher zu dem Thema gelesen habe:

Warum ereifert sich nur jeder über den Softporno “Shades of Grey”? Warum kaufen Millionen ein todlangweiliges Sado-Maso-Buch? Weil der Sex wieder eine Utopie geworden ist.

Das Kind als Bio-Aktie

Interessanter Kommentar von Götz Eisenberg über eine neue Form der Missachtung des Kindes als Kind.

Eltern betrachten ihr Kind offenbar nicht mehr als Geschenk, sondern als eine Art Bio-Aktie, von der eine gute Performance erwartet wird. Seit die Bergwerke stillgelegt sind und keine Kohle mehr gefördert wird, hat man die kindlichen Gehirne als „Ressource“ und „Humankapital“ entdeckt.

“Breaking Bad”-Star Bryan Cranston: “Die Gier steckt in jedem von uns”

Falls ihr noch nicht mitbekommen habt: Letzte Woche ist die fünfte, zweigeteilte und finale Staffel der herausragenden Serie Breaking Bad im US-Fernsehen angelaufen. Gehört für mich mit zum Besten, was in den letzten Jahrzehnten im TV gelaufen ist. Das Spiegel-Interview mit Hauptdarsteller Bryan Cranston (ebenfalls bekannt aus Malcolm Mittendrin) ist zwar schon etwas älter, liefert aber interessante Einblicke in die Genese der Serie bis zum Ende der vierten Staffel und ist es daher wert zu diesem tollen Anlass wieder hervorgekramt zu werden.

Wolfgang Michal: Mein Medien-Menü

Neue Folge der großartigen Medien-Menü-Reihe von Christoph Koch. Wolfgang Michal – freier Journalist und Mitherausgeber von Carta – präsentiert eine angenehme, im besten Sinne des Wortes, medial-konservative und zugleich sehr vielfältige, offene Medienmischung zusammen. Am schönsten finde ich (als RSS-Leser) immer noch den Satz: “ Feed-Reader sind für mich protestantischer Extremismus”. Der wird eingerahmt.

Pearl Jam Albums from Worst to Best

Kanonisierungen und Listenwahn sind immer gut… und die Geschmackspolizisten von Stereogum dürfen sich so etwas ohnehin ausnahmslos erlauben. Und ganz nebenbei kann ich dieser Liste sogar fast ausnahmslos zustimmen: Vs. weit vorne, No Code weiter vorne, Ten nicht auf Platz eins… jepp da würde ich ne Unterschrift drunter setzen. Und jetzt wird erst einmal zurück in die gute alten 90er Jahre geflüchtet.

Fünf Filmfreunde Tumblr

Für den kleinen Cine-Snack zwischendurch gibt es die Filmfreunde jetzt auch im Tumblr-Format. Vorbeistolpern lohnt sich.

I Wanna be the Guy: Gaiden (Freeware Game Download)

Alle denen der Name “I wanna be the guy” etwas sagt, die werden jetzt wohl entzückt aufjauchzen. Jepp, das Hardcore-Freeware-Game bekommt einen Nachfolger. Und der für seinen extrem hohen Schwierigkeitsgrad berüchtigte Vorgänger wird hier tatsächlich nochmal getoppt. Ich meine, wenn es bereits vor dem ersten Level auf der Weltkarte drei Möglichkeiten gibt, zu krepieren, dann weiß man worauf man sich einstellen kann. Ein Fest für Retro-Gamer, die sich von einer abartigen Herausforderung und tausend Toden nicht abschrecken lassen. Eindrücke auch im Let’s play unten.

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Seedling (Browsergame)

Und noch ein großartiges Freeware-Game für Retro-Zocker. Seedling ist aber bei weitem nicht so knackig wie I Wanna be the Guy, setzt nur rudimentär Geschicklichkeit voraus und begeistert stattdessen als minimalistisches und zugleich episches Action-Adventure mit hohem Rätsel-Anteil. Gerade Zelda-Jünger dürften sich in der faszinierenden und geheimnisvollen Welt zwischen Dorf, Wald und Dungeon schnell wohlfühlen und einige Zeit mit diesem grundsympathischen Rollenspiel totschlagen.

Welche Spielfilme im Fernsehen laufen

Infografik

Letztes Jahr auf Seite360:

Tiefe, kreative Sommerlöcher zwingen uns dazu, weniger längere Artikel zu schreiben und uns mehr an netten Fundstücken zu ergötzen. Immerhin erscheint am Sonntag das erste Trailerprogramm mit  Hugo, Contagion, Barney’s Version, Tim und Struppi, Juan of the Dead und Insidious. Ansonsten sind es wie gesagt die kleinen Dinge… Street Art aus Russland, Bastardpop von Wugazi, gebärdende Pornostars, Antispiele und Vorfreude auf The Dark Knight Rises.

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Wer die Alien-Reihe kennt, weiß das Androiden immer zentrale Figuren waren. Nach Ian Holm, Lance Henriksen und Winona Ryder, mimt diesmal der großartige Michael Fassbender den künstlichen Menschen und das so gut, dass er mir echt Angst macht! Und an alle anderen Regisseur und Produzenten: SO macht man Werbung für Filme!

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Watt für ne tolle Idee!

Wunderkynd – Sie will ein Freak sein (2012)

Regie: Katja Kuhl

Album: tba

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Wissen muss frei sein

Interessanter und aufklärender Artikel über die Machenschaften von Wissenschaftsverlagen, insbesondere über den Verlag REED ELSEVIER.

Literatur: Wenn Philosophen Romane lesen

Heute bedienen sich Theoretiker wie Axel Honneth frei in der Literatur, um ihre Diagnosen zu belegen. Dürfen sie das? Oder wird die Kunst zur Magd der Wissenschaft?

David Foster Wallace im ZDF-Interview

Wallace hat “Infinite Jest” (“Unendlicher Spaß”) geschrieben, welches ich bisher nur geschafft habe anzulesen. Hier der Direktlink zu  Teil 1 des Interviews, die anderen Teile findet man ja denn da.

Diesen Kuss der ganzen Welt

Herausragender Text beim Perlentaucher über die Sinnfrage nach dem geistigen Eigentum und dem Urheberrecht:

Ist ein Werk in der Welt, gehört es ihr auch. Thomas Mann kann nicht in die Nationalbibliothek gehen und auf die Herausgabe desZauberbergs” drängen, weil er den Schluss überarbeiten will. Er kann Leser nicht auffordern, das Werk zu vernichten, weil es ihm nicht mehr gefällt. Anders als Prantl behauptet, hat nicht einmal der Urheber ein “richtiges Eigentum” an seinem Werk. Ein Werk ist Übereignung: Diesen Kuss der ganzen Welt.

Passend dazu auch: Acta oder der Schutz der Raubritter.

Bravo, Viva!

Courage von unerwarteter Stelle. Die Social-Media-Redakteuere von Viva gehen auf Facebook gegen homophobe Kommentare vor: “Homophobe Kommentare werden sofort gelöscht! “Schwul” ist keine Beleidigung und sollte auch nicht als eine verwendet werden. In Extremfällen müssen wir User leider bannen und melden”. Siehe dazu auch die Stellungnahme von Viva selbst.

Promises (Browsergame)

Nettes kleines Fünf-Minuten-Rätsel mit bitterer, zynischer Pointe am Schluss…

Wir, die Netzkinder

Der polnische Dichter Piotr Czerski über die Netzkultur, die digitalen Natives und deren Wahrnehmung als eigene Generation.

Falls das an irgendwem vorbei gegangen ist:

Letztes Jahr auf Seite360:

Immer noch stehen die besten Filme der 90er Jahre auf dem Programm: In dieser Woche sind es die besten Mysteryfilme und gleich zwei Mal die besten Zeichentrickfilme, die unter die Lupe genommen werden. Ohnehin sind wir alle ein wenig wehmütig und schwelgen in vergangenen Meisterwerken. Marcus analysiert Jeder stirbt für sich allein von Hans Fallada, Rinko widmet sich den besten elektronischen Alben der 90er Jahre und Florian gedenkt den großartigen Aereogramme sowie Christoph Schlingensief. Aktuell passiert aber auch einiges: Banksy sprayt Hollywood, Kim Jong kuckt Einhörner, Radiohead veröffentlichen The King of Limbs und auch darüber hinaus hat der Februar ein paar hörenswerte, musikalische Perlen zu bieten.

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