Kurzfilm der Woche: Kung Fury

Ja, ich weiß: Wir sind wieder einmal eine Woche zu spät. Zu meiner Verteidigung, ich bin tatsächlich erst diesen Samstag dazu gekommen, dass Pseudo 80er Trash-Brett Kung Fury und zu schauen; und der Film ist tatsächlich so genial, wie Kampagne, Trailer und Sneak Peeks vermuten ließen: Komplett over the Top, komplett neben der Spur; größenwahnsinnig und low budget zugleich.

Achja, und neben massiver Kung Fu Action, amoklaufenden Arcademaschinen, Triceratops-Cop, zeitreisendem Hitler, Thor, Wikinger-Amazonen und laserschießenden Velociraptoren gibt es auch noch Hassel the fucking Hoff zu sehen. Alles richtig gemacht, und vollkommen verdient der beste Kurzfilm der reanimierten 80er Jahre (oder so…)

via alle

Klassische Gemälde im urbanen Setting

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Diese Mashups von Personen von Gemäldeklassikern und aktuellen urbanen Räumen sind schon länger in meiner Internetbubble unterwegs und ich stolpere immer wieder in Feeds und Tweets über sie. Nachdem ich echt lange mit mir gekämpft habe, ob ich sie nun cool oder platt finden soll, gebe ich mich final geschlagen und klebe sie in unser Blog:

Alexey Kondakov hat es aber auch wirklich drauf, das pittoreske Moment der Malerei vergangener Jahrhunderte mit einer spezifischen Großstadteinsamkeit zu kreuzen. Herausragend sind dabei mit Sicherheit nicht alle seiner Mashup-Werke, einige von ihnen sind aber schlicht genial, insbesondere dann wenn sie weniger ironisch und viel mehr tragikomisch, wenn nicht gleich ganz komplett tragisch daherkommen. Und genau diese kleinen Remixperlen will ich dann doch nicht ungepostet lassen.

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Alexey Kondakov (Facebook) via detailverliebt