LEGO in den 70ern: The urge to create is equally strong in all children

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Henry Warren bringt es auf Twitter auf den Punkt: “Lego had it nailed in the 70’s”. Jo, die waren ihrer Zeit ein gutes Stück voraus. What happened?

To Parents

The urge to create is equally strong in all children. Boys and girls. It’s imagination that counts. Not skill. You build whatever comes into your head, the way you want it. A bed or a truck. A dolls house or a spaceship. A lot of boys like dolls houses. They’re more human than spaceships. A lot of girls prefer spaceships. They’re more exciting than dolls houses. The most important thing is to put the right material in their hands and let them create whatever appeals to them. 

Und auch LEGO Deutschland hat sich diesem Aufruf angeschlossen:

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Daran sollte man denken, wenn man LEGO kauft

Jedes Kind betätigt sich schöpferisch und hat eine bestimmte Art, sich auszudrücken, Kinder malen, reiten, klettern, verkleiden sich, bauen im Sand oder spielen mit Bausteinen. LEGO kommt dem Tatendrang der Kinder entgegen. Man kann mit den kleinen fabenfrohen Steinen bauen, was man will, was einem gefällt. Ob Junge oder Mädchen, LEGO setzt der Phantasie keine Grenzen. Ein Mädchen baut ein Raumschiff. Ein Junge spielt mit der Puppenstube; weil eine Puppenstube menschlicher ist. Das Spiel mit einem Raumschiff ist dagegen interessanter und spannender. Aber das wichtigste ist, daß man das richtige Spielmaterial in die Hände bekommt. Erst dann kann man nach Herzenslust schaffen und spielen. 

LEGO zeigt, was Kinder können.

Ich kann mich nur wiederholen: Was ist passiert?

via Nerdcore

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