Happy Birthday, Game Boy – Die 10 besten Spiele für den Handheld-Klassiker

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So bevor es zu spät ist, schicke ich an dieser Stelle auch noch schnell meine Geburtstagsgrüße zum 25jährigen Bestehen des Game Boy heraus. Auch wenn der kleine Handheld nicht meinen ersten Kontakt zu Videospielen darstellt (davor gab es bei uns zu Hause ne uralte Pong-Konsole und nen Atari VCS 2600, außerdem habe ich intensiv bei nem Freund Amiga und C64 gezockt), so markiert der Game Boy doch meine intensivste und prägendste  Auseinandersetzung mit Videospielen… bis zum heutigen Tag, über mehrere Variationen und Generationen hinweg. Ich habe den klassischen Game Boy zur Erstkommunion geschenkt bekommen (der beste Teil meiner katholischen Sozialisation), habe mir später vom Taschengeld einen Super Game Boy Adapter für mein SNES gekauft, hatte einen Game Boy Light, einen Game Boy Advance und wurde doch ziemlich wehmütig, als Nintendo den prototypischen Handheld mit der Veröfentlichung der DS-Franchise offiziell beerdigte. Anyway, wenn schon jeder das Jubiläum des kleinen Kastens damit feiert, eine Best-Of-Liste rauszuhauen, dann kann ich das auch. Es folgen – ohne große Einleitungsworte – meine subjektiven Top10-Games für den schwarzweiß-Handheld. Nur Games, die auf jedem Game Boy Modell spielbar waren, sprich: Die wirklichen Klassiker. Keine Game Boy Color -, keine Advance-Games, einfach nur pures Retro-Glück in Grau und Grün. Happy Birthday, lieber Game Boy. Ohne Dich wäre meine Kindheit weitaus trostloser gewesen.

10. Super Mario Land [Jump N Run]

(Nintendo 1989)

SupermariolandboxartWenn es um die Jump N Runs der Nintendo-Hausmarke geht, halten sich ja viele Kritiker und Spieler auf dem Handeheld gerne an den zweiten Teil, Super Mario Land 2: 6 Golden Coins (1992), der mit seinen verschiedenen Extras, der frei begehbaren Weltenkarte und den großen Sprites stark an den Super Nintendo Klassiker Super Mario World (1990) angelehnt war. Obwohl diese epische Version eines Mario Jump N Runs ihre Vorzüge hat und allemal größer und komplexer ist als der direkte Vorgänger, stehe ich nach wie vor voll und ganz zum oft kritisierten Game Boy Erstling. Super Mario Land ist direkt inspiriert vom großen NES-Vorbild Super Mario Bros (1985) und macht doch vieles anders als das stationäre Original… und dabei auch vieles richtiger. So hebt sich das Spiel mit seinem Wüsten-Einschlag bereits ästhetisch angenehm vom großen Bruder ab. Zwei klassische Shooter-Stages (Unterwasser und im Weltraum) sorgen für spannende Abwechslung zum Plattformer-Alltag und der Endgegner Tatanka ist tatsächlich um einiges komplexer als der – sorry – ziemlich langweilige Bowser-Endkampf des Originals. Die Sprites sind hier um ein vielfaches kleiner als auf der Heimkonsole, die Level wirken dadurch um einiges größer, weiter ausufernd und mitunter – wie in den großartigen Pyramiden-Stages gar komplexer und verschachtelter. Keine Ahnung, wie oft ich dieses Game durchgezockt habe, aber selbst heute noch gehört es mit zu meiner ersten Wahl, wenn ich Lust auf schnelle, actionreiche Handheld-Plattformer mit Retro-Charme habe.

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9. Kwirk (Puzzlegame)

(Acclaim, 1989)

Kwirk_CoverDer Game Boy ist natürlich perfekt geeignet für kleine Puzzle-Games, die man mal ebenso zwischendurch einwerfen kann, um ein paar Level durchzuzocken. Kwirk bietet genau dieses klassische Casual-Spielprinzip par excellence und geht dennoch weit darüber hinaus. So offenbart sich hinter dem vordergründig einfachen Rätsel-Game eine komplexes und im wahrsten Sinne des Wortes episches Puzzle-Spiel, das immer wieder mit neuen raffinierten Labyrinthen und Lösungsmöglichkeiten aufwarten kann. Zahllose Level, sich deutlich voneinander unterscheidende Spielmodi, ein Two-Player-Modus… Kwirk besitzt alle nötigen Zutaten, um den Spieler lange an den Handheld zu fesseln. Keine Ahnung warum, aber Anfang der 90er schien so ziemlich jeder, den ich kannte, dieses Spiel zu besitzen. Und wir haben es gespielt bis zum Erbrechen: Die coole, sonnenbebrillte, 90er-Klischee-Tomate von Labyrinth zu Labyrinth gejagt und uns an den späteren, mitunter ganz schön kniffligen Rätseln mehr als nur einmal den Kopf zerbrochen. Ein episches, lang anhaltendes Abenteuer, versteckt in einem scheinbar simplen Casual-Game.

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8. Pinball: Revenge of the Gator [Flipper]

(HAL 1989)

RevengeoftheGator_frontcoverFlipper-Games für Konsolen waren nie so meins, einfach weil es diesen Spielen grundsätzlich – selbst bei noch so guter Physik – nie gelingt, den Charme eines klassischen, mechanischen Flipperautomaten auf den TV-Bildschirm zu transferieren. Und genau deshalb macht mir Revenge of the Gator so verflucht viel Spaß. Dieses Flipper-Game ist nämlich alles andere als eine gewöhnliche Simulation, ganz im Gegenteil: Der Kampf gegen kugelfressende Krokodile versucht gar nicht erst realistisch zu sein und einen klassischen Flippertisch zu imitieren. Stattdessen schickt das Spiel den Gamer auf eine Reise über mehrere Ebenen, eine schräger als die andere, durch Bonusspiele, die weit über die Möglichkeiten eines normalen, mechanischen Tisches hinausgehen, und überrascht dabei mit großartigen Ideen und absurden Konstellationen: Baby-Krokodile aus Eiern schlüpfen lassen, um sie anschließend zu köpfen, in Breakout-Manier Steine wegkloppen, um lässig ein darüber laufendes Krokodil abschießen zu können oder eines der Reptilien mästen, bis es fett genug ist um seine Komfortzone zu verlassen, um anschließend mit einer Kugel hingestreckt zu werden… Revenge of the Gator beweist wie viele Möglichkeiten ein simples Flipper-Set-Up hergibt und bleibt dabei stets abwechslungsreich, herausfordernd und süchtig machend.

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7. Donkey Kong [Puzzle-Plattformer]

(Nintendo 1994)

Donkey_Kong_94_box_artDas beste Mario-Spiel für den Game Boy gehört nicht zur Mario Land Franchise, sondern ist ein opulentes Remake des Arcade-Klassikers – und ersten Mario-Spiels überhaupt – Donkey Kong. Nachdem sich der Spieler durch die traditionellen 4 Screens des Originals gekämpft hat, offenbart diese herausragende Reinterpretation erst ihre volle größe: Satte 101 Level warten darauf erkundet und durchlaufen zu werden. Neben der klassischen vertikalen Plattformer Action muss der Spieler hier Schlüssel sammeln, kleine Rätsel lösen und einen Ausweg aus den mitunter labyrinthischen Bildschirmen finden. Donkey Kong ist dabei komplex und herausfordernd, ungemein putzig und zugleich ganz schön knifflig. Die Ergänzungen der klassischen Spielmechanik bedienen sich frei bei Mario-Titeln wie Super Mario Bros 2 (1988) und Mario-Spielen neueren Datums, die Grafik ist fantastisch, kitzelt das Möglichste aus dem kleinen Handheld heraus. Außerdem ist Donkey Kong das erste Spiel, das für den Super Game Boy – den GB-SNES-Adapter – optimiert wurde. Mit diesem auf dem TV-Bildschirm erstrahlt das Spiel in voller Farbenpracht und beweist, wie viel grafisch aus einem simplen Game Boy Modul herauszuholen ist. Ein Pflichtkauf für jeden Mario-Fan und jeden Puzzle-Plattform-Liebehaber.

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6. Kid Dracula [Jump N Run]

(Konami 1993)

Kid_Dracula_(cover)Und nachdem ich jetzt schon zwei Mario-Plattformer abgefeiert habe, Butter bei die Fische: Das beste Jump N Run für den Game Boy stammt nicht von Nintendo sondern von Konami. Nachdem diese mit ihren Castlevenia-Ports für den Handheld eher durchmischte Ergebnisse erzielten, schufen sie mit Kid Dracula einen Plattformer, der im Gegensatz zu den opulenten Castlevenia-Abenteuern wie geschaffen dafür ist, auf den Handheld portiert zu werden: Kid Dracula ist eine großartige Junior-Variante der Belmont-Abenteuer. Von der großartigen Comic-Optik sollte man sich allerdings nicht täuschen lassen. Das Abenteuer des kleinen Vampirs hat es faustdick hinter den Ohren. Neben klassischen Jump N Run Passagen warten auf den Spieler schweißtreibende High-Speed Actionsequenzen, Rätsel mit Adventure-Flair, knifflige Mini-Games und eine fantastische, sukzessive Komplexitätssteigerung. So simpel das Spiel beim ersten Anspielen scheinen mag, so vielfältig und kreativ wird es während seines Verlaufs, bis der Spieler schließlich seine Mechaniken perfekt beherrscht und innerhalb von Sekundenbruchteilen vom Vampirkind in eine Fledermaus mutiert, an Decken entlangklettert und Power-Flammen gegen seine Gegner schleudert, um diesen genialen Hybriden aus Super Mario und Mega Man vollkommen zu bezwingen.

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5. Metroid 2 – Return of Samus [Action-Adventure]

(Nintendo 1991)

Metroid2_boxartAuch wenn ich zuvor gesagt habe, dass der Game Boy perfekt für kleine Casual Games mit hohem Suchtfaktor geeignet war, kommen jetzt erst einmal die wirklich schweren Geschütze. Metroid 2 ist eine großartige Fortsetzung des monumentalen NES-Klassikers. Wie es sich für den Game Boy gehört wurde alles etwas gestrafft, die Welten wurden kleiner, die Wege kürzer und geradliniger… und genau das tut dem Spiel verdammt gut. Verirrte man sich in dem Vorgänger noch allzu leicht in den unübersichtlichen Labyrinthen, so kann man sich auf dem Game Boy voll und ganz auf die variantenreiche Action und das konkrete Suchen nach Extras konzentrieren, ohne dass das Spiel zu viel an Anspruch einbüßt. In seiner entschlackten Form ist Metroid immer noch ein verflucht nervenaufreibender Bastard aus Action-Plattformer, Science Fiction Shooter und Adventure Game in einem düsteren, trostlosen Set-Up, dass irgendwo zwischen Alien-Horror und famoser Höhlen-Entdeckungstour oszilliert. Vielleicht sogar der beste Konsolen-Port, den der kleine Handheld je erlebt hat.

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4. Gargoyle’s Quest [Action-Adventure, Rollenspiel-Plattformer]

(Capcom 1990)

Gargoyles_QuestNext complex and epic game. An Gargoyle’s Quest haben wir uns alle irgendwann einmal im Laufe unserer Game Boy Karriere die Zähne ausgebissen. Der Hybrid aus Rollenspiel mit Zelda 2 Mechanik, Action-Adventure und Plattformer ist mitunter bockschwer, ganz schön verwirrend, wenn man als achtjähriger Knirps der englischen Sprache nicht mächtig ist, und dennoch macht dieser Ableger der Ghosts ‘n Goblins Reihe so verdammt viel Spaß, dass es einem wirklich die Tränen in die Augen treibt. Die Mischung aus Kampf, Plattform-Akrobatik und Rollenspiel mit düsterem Touch bewegt sich in Komplexitätsregionen, die man eher von einer 16bit-Konsole erwarten würde, auf jeden Fall nicht von einem 8bit-Gerät und erst recht nicht von einem Handheld. Zudem besticht das Spiel mit einer tollen Grafik, viel Liebe zum Detail und einem guten Balancing, dass das Spiel trotz des hohen Schwierigkeitsgrades nie zuuu frustrierend werden lässt. Gott, was habe ich mit diesem Spiel gekämpft und gelitten, geflucht und gezürnt und dennoch, selbst nach unzähligen Toden den Game Boy wieder in die Hand genommen, um erneut diese mysteriöse Welt zu betreten.

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3. Mystic Quest [Action-Rollenspiel]

(Square 1991)

Final_Fantasy_Adventure_Front_CoverUnd damit erreichen wir den Höhepunkt des komplexen Game Boy Spiels, natürlich initiiert von Square, wem sonst? Obwohl Mystic Quest in den USA Final Fantasy Adventure heißt, ist es kein Ableger der Final Fantasy Franchise (die gab es auch für den Game Boy aber bei weitem nicht in dieser Qualität). Stattdessen stellt es den Beginn der Seiken Densetsu Reihe dar, die später mit Secret of Mana (1993) eines der besten SNES-Spiele überhaupt hervorbringen sollte. Von dessen Klasse ist in Mystic Quest trotz Game Boy Einschränkungen schon eine Menge zu spüren. Als tapferer junger Abenteurer begibt sich der Spieler in Vogelperspektive auf den Weg, die Welt von dunklen Kräften zu befreien. In klassischer Rollenspiel-Manier kann er dabei unzählige Monster töten, um Kraft und Erfahrung zu sammeln, zahllose Items kaufen, Dungeons durchqueren und immer wieder auf die Mithilfe diverser NPCs vertrauen. Das Kampfsystem von Mystic Quest ist elegant, die Welt scheint riesig zu sein, die Story bietet zahllose Überraschungen, die Dungeons sind gewaltig (und mitunter ganz schön verwirrend), die Schauplätze und Geschehnisse abwechslungsreich… es gibt Chocobos! YES! fucking Chocobos! Und dann auch noch diese Musik! Diese grandiose, orchestrale Ohrwurm-Musik von Kenji Ito… es gibt kein Game Boy Spiel, das atmosphärisch derart auftrumpfen kann wie Mystic Quest. Es zieht durch seine gesamte Komposition den Spieler in seinen Bann und lässt alle anderen Adventures des Handhelds weit hinter sich. Selbst so manches NES- und SNES-RPG könnte sich von dieser schieren fantastischen Größe eine Scheibe abschneiden.

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2. The Legend of Zelda: Link’s Awakening [Action-Adventure]

(Nintendo 1993)

Links_Awakening_boxNicht ganz so episch und gewaltig wie die Squaresoft-Rollenspiele, dafür aber mit dem besten Pacing ausgestattet, das man im Adventure-Himmel finden kann sind die 2D-Ableger der Zelda-Reihe von Nintendo. Auch die erste Game Boy Adaption des legendären Action Adventures macht da keine Ausnahme. Link’s Awakening ist weitaus mehr als nur der kleine Bruder des SNES-Meisterwerks A Link to the Past (1991). Mit unglaublichem Gespür für kleine Details in einer beachtlich großen Welt entwerfen die Entwickler um Meister Shigeru Miyamoto hier das erste Abenteuer Links, das nicht in Hyrule spielt und sich nicht um die Rettung Zeldas dreht. Stattdessen ist der Handheld-Port ein spannendes und mysteriöses Inselabenteuer, das perfekt ausbalanciert die richtige Mischung zwischen Erkunden & Entdecken, Rätseln und spannender Kampfaction findet. Was Überraschungen und kuriose Ideen betrifft, legt dieser Zelda-Ableger im Vergleich zu den Vorgängern sogar noch eine Schippe drauf, hat keine Angst davor, wirklich kuriose Quests und Situationen zu erzeugen, auch mal etwas frivoler zu werden und zwischendurch sogar mit einem Augenzwinkern anderen Nintendo-Titeln sein Tribut zu zollen. Damit ist Link’s Awakening nicht nur ein fantastisches, den anderen Link-Abenteuern ebenbürtiges Adventure, sondern darüber hinaus die wahrscheinlich spaßigste und entspannteste Reise des grüngekleideten Elfen. Nintendo macht sich locker und schafft damit ein portables Meisterwerk, das seinesgleichen sucht und selbst von Game Boy- und Zelda-Verächtern unbedingt angespielt werden sollte.

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1. Tetris [Puzzle, Geschicklichkeitsspiel]

(Nintendo 1989)

Tetris_BoxshotIhr wusstet, dass das kommt. Ich wusste, dass das kommt… und das ist fast schon alles, was dazu gesagt werden muss. Trotz zahlloser Portierungen von C64 bis Playstation 3… DAS ist die ultimative Tetris-Umsetzung: Natürlich, weil das Spielprinzip perfekt auf den kleinen Handheld zugeschnitten ist, natürlich auch, weil jeder dieses Game besaß und damit tolle Erinnerungen verknüpft, natürlich weil es den perfekten Start- und Bundle-Titel für den Game Boy darstellt… Aber, nicht nur deswegen. Dieses Tetris ist perfekt ausbalanciert, bietet zwei grandiose Spielmodi, die jeweils eine ganz eigene süchtig machende Herausforderung beinhalten, bietet einen perfekten Zweispielermodus, unendlich scheinenden Raum, um sich zu verbessern, ein grandioses Belohnungssystem, tolle Musik, eine – für dieses Spielprinzip essentielle – Reduzierung auf das Notwendige: Kein Farben-Schischi, kein erweiterter Schnickschnack… Nichts außer purem Tetris-Wahnsinn. Und scheiße, habe ich das viel gespielt; bis ich schließlich bereits im Schlaf Steine herunterfallen sah, bis ich es vermeintlich bis zur Perfektion gebracht hatte und immer noch darüber hinaus kommen wollte. So ein simples Spielprinzip mit so einem monumentalen Outcome. Vielleicht ist Tetris sogar DAS ultimative Spiel. Und ich will jetzt nichts von Casual-Game oder ähnliches hören. Tetris ist Herausforderung pur, ein Prinzip das gepackt und gemeistert werden will, ein Spiel, in dem man sich immer noch ein Stückchen verbessern kann, um anschließend Freunde und Bekannte darin niederzustrecken. Die Quintessenz eines guten Videospiels… und möglicherweise, ja möglicherweise sogar das beste Spiel aller Zeiten; egal wie viele GTAs und Watch Dogs in den kommenden Jahren noch folgen mögen. Pure Handheld Gold!

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Den klassischen Game Boy bekommt man tatsächlich noch bei Amazon, weswegen ich hier mal ganz dreist noch nen letzten Affiliate-Link reinhaue. Wem das zu teuer ist, den verweise ich nochmal gerne auf meine Retropie-Bastelanleitung. Auf dem kann man dann nämlich auch ganz easy und gemütlich Game Boy Roms am Fernseher spielen. Zum Weiterlesen empfehle ich noch 25 Facts zum 25. Geburtstag beim Guardian, außerdem 25 Jahre Game Boy bei Zockwork Orange, die Game Boy Memories von Kotaku und die Liebeserklärung an den Handheld bei Heise.

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