Real Life verursacht Mordserie in Computerspielen

Hitman-Avatar: Musste er wegen des Real Life sterben?

Eine Nachricht erschüttert die Videospielwelt: Wie unter anderem die dailymail berichtet, mussten offensichtlich tausend Avatare sterben, da ein Vater seinen 23jährigen Sohn vom Online-Spielen abhalten wollte. Der Hintergrund ist im so genannten Real Life zu finden: Der Vater des Spielers war frustriert über den Umstand, dass sein Sohn sich in dieser Parallelwelt nicht um einen Job kümmerte, da er voll und ganz in seine Aufgaben im virtuellen Raum involviert war. Daraufhin heuerte der Vater mehrere virtuelle Killer an, die seinen Jungen von der Computerspielwelt zurück ins Real Life bringen sollten, indem sie ihn durch die reihenweise Tötung seiner Avatare in den Frust trieben. Die Geschichte flog auf, nachdem der Spieler die Mörder direkt gefragt hatte, warum sie ihn immer und immer wieder ins Visier nehmen würden. Ihn selbst schien die Bezahlung der Killer durch seinen Dad weniger zu stören:

I can play or I can not play, it doesn’t bother me. I’m not looking for any job—I want to take some time to find one that suits me.

Unklar bleibt indes wie viele Avatare durch diesen brutalen Real Life Angriff ihr Leben lassen mussten und ob es bereits Nachahmer der Tat gibt. Wenn man von einer gesunden Durchschnittsspielzeit von 14 Stunden am Tag ausgeht, könnten die Verluste in die Tausende gehen. Die Dunkelziffer ist womöglich weitaus höher.

Father hires In-Game Hitmen to deter son from playing via Gamgea

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