The XX – Angles ( Four Tet Remix)

Boaah, schon wieder The XX?

Jau! Weil hier das fucking Genie von Four Tet den großartigen The XX Song nochmals um einen schönen Ambient-Touch erweitert und zum Ende endgültig in majestätische Höhen befördert. Sooo schön!

via SKOA

Die Welt von xkcd

Kann ich davon ausgehen, dass es allgemeiner Konsens ist, dass die xkcd-Comics von Randall Munroe mit zum Besten gehören, was es an Comic-Kunst im Netz zu erleben gibt? Gut. Dann zieht euch das mal rein! Anhand eines klassischen simplen xkcds entwirft Munroe ein gewaltiges interaktives Bild zum Anklicken, Durchscrollen, Schmunzeln, Lachen und Anerkennend-Nicken… Die minimalistische und dabei so tiefe Welt seiner schwarz-weiß-Fantastereien als gigantisches, gigantomanisches interaktives Erlebnis. Im wahrsten Sinne des Wortes ‘groß’!

Einfach auf das Bild klicken und losreisen!

copyright xkcdAttribution-NonCommercial 2.5 Generic (CC BY-NC 2.5)

via Seitvertreib

Und hier läuft Sonic 2 auf einem E-Reader…

…auf einem Nook Simple Touch, um genau zu sein. Gerade weil E-Reader ja jetzt nicht unbedingt das Image haben, für die Emulation von 16-Bit Games perfekt geeignet zu sein, finde ich das Ergebnis mehr als beeindruckend: Schnell, ohne Ruckler, ohne Flimmern… so wie man es von einem guten Sonic-Game erwartet. Einzig die Steuerung scheint dann doch etwas zu hakelig zu sein, und natürlich gilt nach wie vor die Devise, dass Emulatoren was für Luschen sind und wahre Retro-Zocker sich die Originale kaufen (wobei angesichts der Schwierigkeiten diese in Deutschland zu bekommen, jeder hin und wieder zur Lusche werden muss).

Bleibt ansonsten nur noch zu erwähnen, dass Sonic the Hedgehog 2 (1992) wohl das beste Game der gesamten Franchise ist und dass es Sega irgendwie nie gelungen ist, den Geist der klassischen 2D-Sonics in die dritte Dimension und auf die Next-Gen-Konsolen zu transferieren (darin war Nintendo mit seinen Mario-Fortsetzungen weitaus erfolgreicher).

via technabob

Träumen Rehe von wildlebenden Schafen?

Ich schließe mich dann erst einmal der Meinung des Nachbarblogs an: Diese fantastischen Zeichnungen von Matthias Holz wirken auf den Rezipienten tatsächlich so, als sei er direkt in die Traumwelt eines Tieres hineinkatapultiert worden. Fliegende Rehe, vom Sein losgelöste Bären und polymorphe Geschöpfe, die gleich mehrere Tierarten in sich vereinen. Gerade so als hätte Salvador Dali versucht Wild Life Episoden in seine surrealen Bilder einzuarbeiten; ein poetischer, auch ein weniger skurriler Ausflug in die natürlichen Träume natürlicher Geschöpfe, ein animalischer Surrealismus, der nichts mit dem “Survival of the Fittest” gemein hat, sondern stattdessen Tiere als sensible, zarte und auch ästhetisch selbstbewusste Lebewesen abbildet. Schaut euch unbedingt auch die anderen Biler in Mattias Holz’ Galerie an.

via i-ref