Dramatik des 19. Jahrhunderts: Versuch einer allgemeinen Strukturierung

Shew… dann habe ich es doch tatsächlich geschafft, so wie es der Plan war, das 18. Jahrhundert in rund zehn Tagen hinter mich zu bringen. Abgesehen von Heinrich von Kleist, der mit seinem frühen Tod so ein bisschen zwischen die Epochen gefallen ist (und daher auch verdientermaßen einen eigenen Artikel als Schwellen-Dramatiker spendiert bekommt), können wir eigentlich frohgemuts weiter ins 19. Jahrhundert vorrücken. Und das wird erst einmal stressig. Dank der Aufklärung als maßgebliches Fundament für die Dramatik lässt sich das 18. Jahrhundert recht gut strukturieren. Klar, dabei reicht es nicht, der klassischen Schuldenke von den rationalistischen Aufklärern, die von den empfindsamen Stürmern und Drängern abgelöst werden, die wiederum von der Klassik beerdigt werden, abzuspulen. Aber immerhin lassen sich anhand der Eckpunkte Normative Ästhetik, Rationalismus, Emanzipation des Bürgertums, Autonomes Subjekt, Universelle Versöhnung sowie der großen Namen wie Lessing und Schiller doch zumindest grobe Gattungsgrenzen ziehen. Im 19. Jahrhundert sieht das anders aus: Nicht weil es derlei Topoi zu viele gäbe sondern ganz im  Gegenteil. Im Grunde genommen ist das Deutschland des 19. Jahrhunderts dramatisch ein ziemliches Brachland. Während zwar die Dramatik von Hegel, Schopenhauer und selbst Nietzsche zu DER edlen Literaturform schlechthin erklärt wird und das Theater partiell eine beispiellose Blütezeit erlebt, machen sich wirklich wesentliche Dramen in der Zeit ziemlich rar. Die Romantiker bevorzugen den Roman, die Realisten die Novelle, die Jungdeutschen die Lyrik oder die Kampfschrift und die Biedermeier die Jagdidylle und Klassikerexegese. Und dann sind wir auch schon bei den einzigen eine klare Gattung konstituierenden Naturalisten und im letzten Jahrzehnt des Jahrhunderts. Wie leicht fiele es da, sich zurückzulehnen, zu lamentieren und die Epoche auf die großen Außenseiter Kleist, Büchner – vielleicht noch Grillparzer – zu reduzieren. Ganz so leicht will ich es mir nicht machen und wage im Folgenden zumindest eine grobe Strukturierung, die für die folgenden Themen mindestens hilfreich sein sollte.

Im Gegensatz zum 18. Jahrhundert wird die Struktur der Literatur des 19. Jahrhunderts fast immer an außerliterarischen Daten festgemacht. Gilt Goethes Reise nach Straßburg als Beginn des Sturm und Drang oder die Begegnung Schillers mit Goethe als Initialzündung der Klassik, beruft sich die Rezeption des literarischen 19. Jahrhunderts auf Eckdaten, die sie der Geschichtswissenschaft entnimmt. Und das sieht dann im Grunde genommen fast immer so aus: Das Jahrhundert beginnt mit der Niederlage Napoleons und dem Wiener Kongress 1815. In der Folge konkurrieren Biedermeier und Vormärz um die Gunst des Literaturrezipienten, bis in der gescheiterten Revolution 1848 alle Bürger enttäuscht werden und auch das Drama so etwas wie einen kleinen Todesstoß erleidet. In der Folgezeit kann man von einer Dramatik der konservativen Gründerzeit sprechen, bis schließlich die Naturalisten gegen Ende des Jahrhunderts auf den Plan treten und das Theater retten… oder zumindest für die Moderne fit machen. Dazwischen tummeln sich dann die Außenseiter, die zu ihren Lebzeiten kaum rezipiert werden, heute aber unerlässlich für die Literaturgeschichte geworden sind.

Franz Grillparzer

Wenn wir von einer Konkurrenz von Biedermeier und Vormärz sprechen, sollte dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass in den Dramen dieser Zeit zumeist zeitgleich verschiedenste Einflüsse zusammentreffen, so dass in der Hoch- und Trivialkultur sowohl Konservatismus als auch revolutionäres Denken zu finden sind. Prototypisch für diese Vermengung von Tradition und Moderne steht wohl Franz Grillparzer (1791 – 1872), der sowohl schaurige Schicksalstragödien wie Die Ahnfrau (1817) als auch historische, patriotische Werke wie König Ottokars Glück und Ende (1825) verfasste, der zwar treu zum herrschenden System in Österreich stand, gleichzeitig aber ständig Zensurdruck ausgesetzt war. Der in der Rezeption zum österreichischen Nationaldichter (v)erklärten Grillparzer weist in seiner Vita so unterschiedliche Dramen wie Sappho (1818) als auch den Bruderzwist in Habsburg (1848), Weh dem der lügt (1848) oder Die Jüdin von Toledo (1855) auf und zog sich kurz bevor er in den 50er Jahren in Österreich Ruhm und Ansehen erlangen sollte bereits 1848 großteils aus der Öffentlichkeit zurück.

Georg Büchner

Ebenfalls im Spannungsfeld zwischen Konservativismus und Subversion steht Christian Dietrich Grabbe (1801 – 1836), der so etwas wie der dramatische Wegbereiter des Realismus darstellt. Während seine historischen Tragödien wie Napoleon und die 100 Tage (1831) und Hannibal (1835) episch bombastische Historienstücke – versetzt mit pessimistischen und nihilistischen Tendenzen – sind, die bis heute in der Aufführung eine erhebliche Herausforderung bedeuten, ist sein Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung (1822) eine ätzende Kritik auf Theater, Bürgertum und Adel, sowie eine schrille Satire auf den damaligen Zeitgeist, gleichzeitig betreibt er aber beispielsweise in dem Ideendrama Don Juan und Faust (1828) dreiste – und letztendlich scheiternde – Klassik-Epigonie, bezeichnenderweise das einzige Stück, das zu den Lebzeiten des damals literarischen Außenseiters aufgeführt wurde. Ebenfalls ein Außenseiter war Georg Büchner (1813 – 1837), in dessen Dramen wenig bis gar nichts vom konservativen Zeitgeist zu sehen ist. Permanent getrieben, permanent auf der Flucht starb er sehr jung an Typhus und hinterließ so ein sehr überschaubares Oeuvre: Dennoch oder gerade deswegen gelten die Dramen Dantons Tod (1835), Leonce und Lena (1836) sowie das Dramen-Fragment Woyzeck (1837) als Meisterwerke des Vormärz und als Antizipationen der literarischen Moderne. Zu den vollends subversiven Tendenzdramatikern können schließlich noch die Jungdeutschen Karl Gutzkow und Heinrich Laube gezählt werden, die ebenfalls Zeit ihres Lebens mit Verfolgung und Zensur konfrontiert waren, in der heutigen literaturwissenschaftlichen Rezeption des Dramas aber keine allzu große Rolle mehr spielen.

Johann Nestroy

Zwischen Konservatismus und Subversion steht in dieser Zeit auch der Österreicher Ferdinand Raimund (1790 – 1836), der mit seinen utopischen Zaubermärchen und Dramen wie Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär (1826) einerseits Probleme der zeitgenössischen Realität widerspiegelt, andererseits aber mit klassischen Ingredienzen des Wiener Volkstheaters (Gesang, barocke Opulenz, Harlekinesker Humor) ein breites Bedürfnis des Publikums nach Unterhaltung bedient. Zu den Vervollkommenern des Wiener Volkstheaters Johann Nestroy (1801 – 1862), der zwar einerseits in seinen Stücken bissige Satiren gegen den Biedermeier-Bürger abfeuert, diese Kritik aber auch immer durch Unterhaltungsmomente (wie Gesangseinlagen) abfedert und dadurch immer wieder Züge des konservativen Trivialismus erkennen lässt. Zu seinen bekanntesten Stücken zählen Der Talismann (1840), sowie die Hebbel-Parodie Judith und Holofernes (1849). Ohnehin, den hier parodierten sollten wir auf keinen Fall ignorieren:

Friedrich Hebbel

Im Grunde genommen verkörpert Friedrich Hebbel (1813 – 1863) beinahe – aber wirklich nur beinahe – so etwas wie ein Zusammenspiel von modernem Realismus und klassischem , konservativem Anachronismus. Mit Maria Magdalena (1843) schreibt er praktisch das letzte bürgerliche Trauerspiel, mit Judith (1840), seinem Debüt eine biblische Tragödie im Stille eines Klopstocks, der von Kleist adoptiert wurde. Gleichzeitig begrüßt Hebbel aber auch die Märzrevolution, ist glühender Verfechter der Demokratie und schreibt zumindest mit seinen letzten Dramen wie Agnes Bernauer (1850) realistische Tendenzstücke und beschäftigt sich auch immer mit den Problemen seiner Zeit, wenn auch in verklausulierter Form.

Richard Wagner

Während der bürgerliche Realismus Roman und Novelle als seine literarische Hauptgattung nutzt, findet nach 1848 in Deutschland dramatisch eine ziemliche Ebbe statt. Junge Autoren machen sich rar. Mit viel gutem Willen sollte man Richard Wagner (1813 – 1883) zumindest kurz erwähnen. Seine musikdramatischen Werke (vulgo: Oper) finden über die Epochengrenze des Vormärz und der gescheiterten Revolution 1848 hinaus statt: Der fliegende Holländer (1843), Lohengrin (1850), Der Ring des Nibelungen (1851 – 1874)… Das dramatische Werk Wagners entsteht unabhängig von zeitlichen, weltgeschichtlichen und nationalen Ereignissen. Hier sollte aber nicht unterschlagen werden, dass bei Richard Wagner der Fokus auf der Musik liegt, auch wenn er diese durch Einführung der Rezitative und somit entwickelten “unendlichen Melodie” dramatisiert wie nie zuvor. Dennoch geht es ihm nicht um profane Dramen, Wagner arbeitet in diesen Hybriden stets an einem Gesamtkunstwerk, das Dichtkunst und Tonkunst und Tanzkunst vereint und bricht gerade auf diese Weise mit Postulaten der Dramatik der Aufklärung. Festgehalten hat er seine Überlegungen unter anderem in den Schriften Das Kunstwerk der Zukunft (1852) und Oper und Drama (1852). Hier verdient auch Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) zumindest eine kurze Erwähnung. Sein programmatischer, früh-ästhetischer Text Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik (1872) feiert das Primat der Musik und verdammt die Dramatik, die in Folge des Euripides und Aristoteles erschienen ist und übt damit zugleich auch bissige Kritik am rationalen Drama der Aufklärung, dessen Erbe bis ins 19. Jahrhundert reicht.

Zum Schillerfest 1859 errichtetes Schiller-Denkmal

Aber wir wollten ja weiter strukturieren: Festzuhalten ist eine nach 1848, leidliche dramatische Ebbe, abgesehen von den Musikdramen Richard Wagners und natürlich den großen theoretischen Schriften, die allerdings primär die Aufführungspraxis des klassischen und bürgerlichen Dramas kultivieren. Hervor sticht hier vor allem Gustav Freytag (1816 – 1895), der nicht nur mit seiner theoretischen Schrift Die Technik des Dramas (1863) ein Kochbuch für ideale klassische Tragödien verfasst sondern auch mit Stücken wie Die Fabier (1859) selbst dramatisch tätig ist. Zu ihm gesellt sich Literaturhistoriker Hermann Hettner (1821 – 1882), der nicht selbst dichtet, aber in seinem Buch Das moderne Drama (1852) ordentlich die bürgerliche Dramatik und die Klassiker abfeiert. Diese beiden sowie der poetische Realist Otto Ludwig sorgen neben zahllosen anderen Rezipienten für eine beispiellose Schiller-Euphorie, die Kreierung einer Dramentheorie, die die klassische Tragödien von Schiller und Goethe als Überwerke rezipiert und schließlich bis zum Schillerfest (1859) führt, das gut und gerne als Vorspiel zur Reichsgründung 1871 aufgefasst werden kann.

Paul Heyse

Tatsächlich findet dann in der Zeit nach 1848 eine beispiellose konservative Politisierung des Dramas statt, die vor allem in dessen radikaler Entpolitisierung liegt. So warf der Münchner Dichterkreis  Die Krokodile (1856 – 1870er) den Jungdeutschen Autoren und den Dramatikern des Vormärz eine Politisierung der Kunst vor und postulierte eine Dramatik die einzig auf den klassischen Idealen fußen sollte. Große dramatische Werke sind diesem Kreis indes nicht entsprungen. Allenfalls lässt sich der “Lieblingsdichter der Deutschen” Paul Heyse (1830 – 1914) hervorheben, der neben seinen zahllosen Gedichten und Novellen immerhin auch 68 Dramen verfasst hat, der vor allem mit seinem Colberg (1865) – das als Vorlage für den NS-Propagandafilm Kolberg (1945)diente – in dramatisch eher zwiespältiger Erinnerung geblieben ist. Aus dieser Zeit entstammt auch die Transformation des Dramas zum Festspiel, in dem Mythologie und Geschichte vermengt, Klassiker gefeiert wurden und eine mitunter eigenartige, euphorische Deutschtümelei stattfand, ganz ähnlich wie beim bereits erwähnten Schillerfest und strukturell verwandt mit den Musikdramen Richard Wagners.

Die Meininger

Ein Darstellungs-Konservatismus, dem durchaus auch die berühmte Theatergruppe der Meininger (1874 – 1890) folgte, wenn auch mit klarem Fokus auf eine historisch genaue und realistische Darstellung. Immerhin inszenierten diese wandernden Hoftheater-Schauspieler Stücke von Kleist, Shakespeare und sogar Ibsen und bereiteten damit auch partiell den Realismus des naturalistischen Theaters vor. In Österreich ist es in der Zeit Ludwig Anzengruber (1839 – 1889), der ebenfalls aktuelle Zeitkritik mit klassischen Zutaten des Volkstheaters kreuzt und so einerseits ein publikumsgerechtes Spektakel liefert, andererseits aber auch liberal und antiklerikal realistische Dramen verfasst. Er schlägt mit seiner Darstellung des bäuerlichen Milieus und der psychologisch realistischen Herangehensweise in Volksstücken wie Das vierte Gebot (1878) durchaus eine Brücke zum Naturalismus.

Johann Baptist von Schweitzer

Zumindest partiell lassen sich jedoch gar in dieser konservativen Zeit revolutionäre Dramen finden, die zumindest teilweise den Naturalismus antizipierten, vor allem aber versuchten ein Revolutions- und Arbeitertheater zu initiieren. Dazu gehört unter anderem der Politiker und Präsident des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins Johann Baptist von Schweitzer (1833 – 1875), der mit dem Stück Ein Schlingel (1867) eine Art sozialdemokratische Lehrkomödie verfasste. Seine dialektische Dramatik weist noch nicht einmal so sehr den Weg zum Naturalismus als viel mehr darüber hinaus zum Epischen Theater eines Berthold Brecht. Aufgeführt wurden die Stücke dieser sozialdemokratischen Dramatiker – die heute mehr oder weniger allesamt in Vergessenheit geraten sind – bei Arbeiterfesten, und in ihrer Possenhaftigkeit, dem Lustspielcharakter, dem Einsatz von Kabarett und Gesang sind sie ihren nationalistischen Konterparts gar nicht mal so unähnlich… wenn sie auch inhaltlich etwas vollkommen anderes propagieren.

Arno Holz

Und damit hätten wir die Wirrnisse des Nachmärz endgültig hinter uns gebracht. Der Naturalismus steht auf dem Programm: Beeinflusst von Urbanisierung, Industrialisierung, der Pauperisierung des Landes, ferner inspiriert von Psychologie, Darwinismus, Säkularisierung etc. entstand gegen Ende der 80er Jahre eine moderne Generation an Dichtern, die dem berühmte Credo Kunst=Natur-x folgte. Weitere wesentlichen Impulse waren die Gründung der Freien Bühne (1889) in Berlin und die Entdeckung der naturalistischen Dramatik aus dem Ausland, allen voran Henrik Ibsen (1828 – 1906), dessen Drama Gespenster (1881) auch folgerichtig das erste Stück war, das auf der freien Bühne gespielt wurde. Der Natur-x-Slogan geht auf Arno Holz (1863 – 1929) zurück, der sowohl theoretisch als auch praktisch eine der großen Ikonen des naturalistischen Dramas war. Zusammen mit Johannes Schlaf (1862 – 1941) schrieb er das prototypische Drama Die Familie Selicke (1890), das eine Tragödie im kleinbürgerlichen/proletarischen Milieu schildert.

Gerhart Hauptmann

Neben diesen beiden ragt besonders Gerhart Hauptmann (1862 – 1946)  aus den Dramatikern seiner Zeit hervor. Mit Vor Sonnenaufgang (1889) und Die Weber (1892) verfasste er mustergültige Dramen der Gattung und schrieb auch naturalistische Stücke, als diese Epoche längst zu Ende war. Max Halbe (1865 – 1944) unter anderem mit seinem Drama Jugend (1893), kann ebenfalls als wichtiger Exponent des Naturalismus genannt werden, während Franz Wedekind (1864 – 1918) mit seinen Stücken wie Frühlings Erwachen (1891) zwar auch scharfe Gesellschaftskritik übte (und dabei weit über das gewohnte Maß an Sittlichkeit hinausging), zugleich in seiner Form und Sprache aber anders arbeitete als die Naturalisten und damit schon in eine andere moderne Richtung weist. Als konservativerer Vertreter des Naturalismus – dem dennoch und gerade deswegen ein großer Erfolg beim Publikum beschienen war – kann noch Hermann Sudermann (1857 – 1928) genannt werden, der in Die Ehre (1889) naturalistische Topoi aufgriff und diese dennoch auch für ein großbürgerliches Publikum attraktiv darstellte.

Also zackig, fassen wir kurz zusammen: Erstens 1815 – 1848: Vormärz versus Biedermeier, Konservatismus versus Subversion. Inklusive literarischer Außenseiter und Wiener Volksbelustiger. Zack! Zweitens 1848 – hmmm…arghhh irgendwie 80er: Sieg des Konservatismus, Mythologisierung und Musikalisierung bei Wagner, Nationalstolz, Glorifizierung Schillers, kaum echte, genuine Dramen. Konservatismus, Gründerzeit, aber immerhin Anflüge von Realismus. Zack! 1880er – 1900: Naturalismus. Zack! Epochengrenze, Natur-x, Vorstöße aus moderner Ecke. Und Zack! Schluss aus Ende. Mit dem Ende des Naturalismus endet die Epoche, beginnt die literarische Moderne des 20. Jahrhunderts. Zumindest einen kleinen Ausblick wird es bestimmt noch geben, aber bis dahin mache ich mal – wie die Literatur der damaligen Zeit – einen harten Cut an der Jahrhundertgrenze und schließe mit der groben Strukturierung ab. Zack!

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