Kurzfilm der Woche: The Dragon in my Dreams

Mal wieder ein etwas älterer, aber immer noch verdammt sehenswerter Film: James Rolfe, bekannt aus seiner Rolle als Angry Video Game Nerd, in der er gerade einen abendfüllenden Spielfilm dreht, spürt seiner Kindheit und der besonderen Bedeutung eines Drachen in dieser nach. Dieser Spielplatz-Drache hat ihn bis in seine Träume verfolgt und seine Begeisterung für das Fantastische gerade als Filmemacher entscheidend geprägt. Die Kurzdokumentation, die James zurück zu dem Ort seiner Kindheit folgt, ist ein ungemein anrührender Hybrid aus Dokumentation, Spurensuche und Liebeserklärung an die Fantasie und die Begeisterung für den Film und das Cineastische. Stille, poetische Töne, die überraschen, wenn man James nur aus seiner Nerd-Rolle kennt, die aber noch einmal sehr gut unter Beweis stellen, dass er weitaus mehr kann, als den wütenden Zocker zu mimen.

This is sort of a psycho-analysis of myself. It’s about my earliest memory and what drove me to make movies.

Special thanks to everyone who submitted music. I had plenty of stuff to listen through and will always look back if I need more.

Also thanks to the workers for allowing me to film there. They told me the dragon is being moved to the front of the park. Nevertheless, it was my last time seeing it the way I remembered. I have yet to go back and see how it looks today, assuming it was moved successfully.

The Dragon in my Dreams (USA, 2010)

Regie: James Rolfe

Kamera: Matt Conant

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