Kurzfilm der Woche: Stitches

Angenehm geerdet – unglaublich gut fotografiert – schrammt der crowdfunding-finanzierte Stitches mit seiner Geschichte um Leben und Tod zwar nicht nur am Kitsch vorbei, sondern trifft diesen voll frontal um ihn anschließend dankbar aufzunehmen, ist nichtsdestotrotz allerdings warmherzig und zurückhaltend erzählt: Eine ur-amerikanische, sentimentale, nicht zu sentimentale Geschichte über  Trauer und Trauerbewältigung, perfekt inszeniert als leises, sensibles Drama, das wenige Worte braucht und sich stattdessen ganz auf seine Bilder, Gesten und Momente stützt, um zu berühren und zu verzaubern.

“Some people come into our lives and quietly go. Others stay for awhile and leave footprints on our hearts.”

Stitches centers around Sam, a 13-year-old boy who idolizes his grandfather and shares a passion for baseball. When his grandfather passes away suddenly, Sam must come to terms with the loss.

Stitches (USA, 2012)

Regie: Mike Eisenberg
Darsteller: Steffan Argus (Sam), Art Fox (Grandpa), David Lowenthal (Tim), Rachel Sledd (Lynn)
Kamera und Drehbuch : Mitch Koepp
Based on the short story, “No School Today” by John Mokhtarei

via Filmfreunde

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