Montag, Mai 7, 2012

Keine Sorge, wir kommen im Text gleich zu den besten Erotikfilmen der Dekade, aber ich möchte diese Einleitung trotzdem noch kurz von einer anderen Seite aufziehen: DU! Ja genau, DU bist gemeint! Du brauchst dich gar nicht so verschreckt hinter deinem Monitor zu verstecken. DU hast “Erotikfilme” gegoogelt, vielleicht auch “Die besten Erotikfilme” meinetwegen auch “+80er +Erotikfilm“, meinetwegen auch über Bing oder Yahoo gefahndet, aber das ist eigentlich auch zweitrangig. Denn DU hast nach Erotikfilmen und nur nach Erotikfilmen gesucht (keine Sorge werte Stammleserschaft, die ihr ohnehin jeden Artikel anklickt, ihr seid nicht gemeint)! Das ist eigentlich auch kein Problem – es sei denn du hattest die Hoffnung auf irgendwelche illegalen Porno-, oder Erotikstreams, aber das ist ein anderes Thema. Es ist schließlich ein offenes Geheimnis, dass die Erotikfilm-Artikel auf unserer Seite immer am meisten Page Impressions ernten. Die Sache ist nur, diese machen nur einen geringen Teil von Seite360 aus (irgendwo im 0,x% Bereich). Und Mitautor Rinko hat in letzter Zeit des öfteren – völlig zurecht – seinen Missmut darüber geäußert, dass andere hochklassige Texte im Vergleich zur Erotic Section viel zu selten besucht werden.

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Einer meiner schönsten Konzertmomente der letzten Jahre: Die verspulte Musik von Beach House im Sommer im Bühnen-Halbnebel zu erleben und dabei selber ordentlich benebelt zu sein. So geschehen auf dem Haldern und das neue Album geht konsequent den Weg zum cineastischen Epos weiter. So melancholisch wie eine französische Komödie der 60er war schon der Vorgänger Teenage Dream und Bloom wirkt noch epischer. Der Sommer ist rein musikalisch endgültig angekommen!

Stream bei NPR

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Es ist mittlerweile fünf Jahre her als Animal Collective das bahnbrechende Merryweather Post Pavillon herausbrachten und mit ihrer Mischung aus Samples und Rhythmen einen Meilenstein der 00er Jahre erschufen. Die Welle an psychedelischen Electro-Acts haben wir sicherlich diesem Album zu verdanken und jetzt gibt es endlich wieder ein Lebenszeichen.

Naja, mir persönlich gefiel der beastlastige Rhythmus vom Vorgänger besser als die Rückkehr zu Gitarren, aber mal schauen ob die Band um Panda Bear noch mal den ganz großen Wurf auch für die 10er jahre schafft.

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Ein wenig Pathos für den Montag-Morgen… auch okay:

Mark Sundeen, the author of book, ‘The Man Who Quit Money’ is a soulful journey into the spirit of Daniel Suelo. Suelo, gave up on money in 2000. He walked into a phone booth, pulled out 30 dollars and left it. Twelve years later, Suelo still does not have a personal i.d. bank accounts, a modern home, does not take money, or live off of federal welfare. Suelo, lives in caves in the canyon lands outside of Moab, UT. Suelo, harvests wild foods, eats roadkill, and dumpster dives. Suelo, is not an isolationist, he still is very active in the Moab community SE Utah politics and he is an active blogger.

Sundeen, knew Suelo from Moab, UT when they both worked together as cooks. But years later Sundeen came across Suelo in a market and payed him no attention. After Sundeen gave thought to the current economy and Suelo’s philosophy he was inspired to write about Suelo. Sundeen’s book focuses on one man, but the message of the book captures the American zeitgeist of a changing economy.

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