Freitag, April 20, 2012

Das Künstlerduo  Lucie and Simon hat mit Silent World ein ganz und gar großartiges Fotoprojekt realisiert, in dem die großen, lebendigen Metropolen dieser Welt als stille, tote Orte dargestellt werden. Anhand einer Kombination von langzeitbelichteten Fotos und und Bildern, die mit extrem kurzer Verschlusszeit hergestellt wurden, entstehen Impressionen von einer entschleunigten und vor allem entlebten Welt: Leere Plätze, leere Straßen, die für gewöhnlich mit pulsierendem, urbanen Treiben assoziiert werden, apokalyptische Bilder einer Welt, in die das Leben maximal noch als flüchtige Spur eingeschrieben ist. Dazu kommen Bilder von scheinbar toten Plätzen, von einzelnen, vereinsamten Menschen, die durch die architektonischen Überbleibsel einer einst belebten Welt wandeln. Silent World ist eine faszinierende, nachdenkliche Bilderserie, in der unser Blick auf das urbane Leben mit dessen radikaler Unwesentlichkeit konfrontiert wird. Weitere Bilder nach dem Klick und in Lucie & Simons Fotogalerie.

In the Silent World project, we wanted to study and transform our world’s most symbolic metropolises (New York, Beijing, Paris, Rome) into imaginary, fictional, impossible places. In our work, we always try to study and put into image the frontier between reality and the world of dreams. Our desire was to put the viewers into a puzzling and uncomfortable place, pushing him to put into question notions of time and space, but mostly our role and position towards the becoming of our world.

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Die Filmfreunde und Remixer von Eclectic Method haben wieder einmal einen feinen Supercut veröffentlicht… okay, vielleicht ein bisschen martialisch, aber super-schick und mit einem amtlichen Ass-Kick Rhythmus.

via HYST

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Zum vorletzten Mal ein Sprung durch alle Nischen und Subnischen des fantastischen, prophetischen High-Tech-Genres. Dieses Mal soll   uns nicht nur der Blick auf die verschiedenen, möglichen Spielartendes Science Fiction genügen, zusätzlich wollen wir den Schritt über Ländergrenzen hinaus wagen, uns nicht nur mit dem – in den 80er Jahren sehr dominanten – US-Kino beschäftigen, sondern auch Europa und dem “Osten” einen Besuch abstatten. Wie gewitzt Science Fiction Made in UDSSR aussehen kann, beweist der satirisch offensive Kin-dsa-dsa!, während Kamikaze 1989 schrille Dystopien aus Deutschland präsentiert. Le Dernier Combat inszeniert postapokalyptischen Horror aus französischer Sicht, Outland -Planet der Verdammten lässt unterkühlten britischen Thrill mit Space Western Motiven kollidieren… und dann landen wir doch wieder beim amerikanischen Blockbuster-Kino: Teil drei der Star Wars Reihe, Die Rückkehr der Jedi Ritter steht auf dem Programm, ebenso der unterschätzte Sci-Fi A-Movie Explorers, der alle Zutaten für großes Familienkino besitzt und in den 80ern leider Gottes zwischen Lucas und Spielbergs Blockbustern zerrieben wurde. Back to the Future, nach dem Klick.

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Qualitäts-Pop und Prog-Wahnsinn klingt erstmal wie Rotwein und Currywurst. Wenn man das einmal probiert hat (jep, schuldig im Sinne der Anklage) ist das eigentlich gar nicht so übel und die Kollabo von Feist und Mastodon passt doch besser zusammen als gedacht.

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Schallplatten die synchron die Waveform des Songs von Benga anzeigen? Genial einfache Idee !

Benga – I Will Never Change (2012)

Regie: Us

Album: tba

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