Donnerstag, März 22, 2012

Das geht ja gerade durch sämtliche Musik-Blogs und ich bin auch total geflasht von der eigentlich wahnsinnigen Idee den Highspeed-Progmetal von Mastodon auf einem Piano zu spielen, noch dazu an einem Stück und in 40 Minuten. Danke, dass es noch solche grandiosen Spinner wie Sam Abbott gibt und man sich doch ab und zu auf Younot verirren kann.

Wem das Video dann noch zu monton ist und wer nicht 40 Minuten einem Klavierspieler zuschauen möchte:

via Paste

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Da wollte man hier im Redaktionsbüro mit seinem Feierabend-Bier entspannen und den Abend gemütlich ausklingen lassen, da erscheint mir plötzlich in einer Vision Florian Bayer, der mich mit mahnenden Worten an den mal wieder vergessenen Artikel für den Animated Short der Woche zwingt. Tja, das war es mit der Gemütlichkeit und hektisches Recherchieren hat immerhin den Post-Apocalypse-Short Ruin hervor gebracht, der mich doch sehr an das Spiel Enslaved erinnert.

via actuallygee

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Bald sind wir durch mit den Horrorfilmen der 80er Jahre… und ich habe wieder festgestellt, dass gerade dieses Genre in diesem Jahrzehnt bestens dazu geeignet ist Lächerlichkeit und Genialität aufeinanderprallen zu lassen. So ganz ohne Albernheiten und Peinlichkeiten kommen auch die nun genannten Filme nicht aus… und bewegen sich dennoch auf hohem bis höchstem Niveau. In Die Hand lässt Oliver Stone den menschlichen Körper Amok laufen, während dieser in Das Tier und Katzenmenschen gleich vollständig zu seinem animalischen Spiegelbild mutiert. Animalische Geschöpfe bilden auch in Wolfen die Hauptbedrohung, wenn auch geschickt durch Mystery und Ökothriller-Momente aufgebrochen. Und in dem B-Movie-Flick From Beyond drehen sowieso alle komplett am Rad: Menschen, Tiere, Dämonen… und feiern ein makaberes, groteskes Festival des Grauens. There will be blood, baby…

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uploaded by flickr user Infrogmation

Hip Hop, Teil 3. Irgendwie bleibe ich gerade beim Eastcoast-Rap hängen. Aber warum auch nicht, schließlich war New York die Hauptstadt der Golden Era of Hip Hop. The Roots und Jay-Z, sind natürlich auch heute noch allen Hörern ein Begriff, während Black Moon leider nie den Status erreichten, den sie verdient hätten. Gang Starr sind nach dem Tod von Guru traurigerweise auch Geschichte und Mobb Deep sind auch weitaus weniger aktiv als in den 90ern. Hier im mittlerweile dritten Teil bringen wir sie alle nochmal zurück ins rap-affine Gedächtnis.

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Krass… irgendwie hatte ich The Mars Volta schon längere Zeit nicht mehr auf dem Schirm. Die Ankündigung eines neuen Albums hat mich jetzt gerade auf jeden Fall ziemlich kalt erwischt, zumal Noctourniquet schon am 23.3. – sprich Morgen – erscheinen soll. Beim Rolling Stone gibt es seit heute eine Vorab-Preview: Das komplette Album im Stream. Und da ich schon ziemlich lange keinen wirklich guten, frischen Prog mehr gehört habe, werde ich der LP definitiv ne Chance geben. Auch wenn The Mars Volta mich mit ihren letzten Alben nie so richtig mitreißen konnten…

Hier gehts zum Stream des Neuen Mars Volta Albums

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