Oscars: Spielberg geht leer aus…1976

In ein paar Stunden beginnt die Verleihung der Oscars 2012 und Steven Spielberg ist ja schon längst Stammgast und stolzer Besitzer mehrerer Filmpreise. Wahrscheinlich würde der junge Spielberg auch wesentlich weniger angepisst auf seine Nicht-Nominierung für “Der weiße Hai” reagieren, wenn er von dieser bis heute andauernden Karriere gewusst hätte…

via eayz.net

Die 90er Jahre: Die besten Hip Hop Alben des Jahrzehnts II

Der erste Teil der 90er Hip Hip History fiel ja doch sehr Eastcoast-lastig aus… Nummer Zwei wird ebenfalls von einem New Yorker Rapper eröffnet, der heute gar nicht mal so sehr als Musiker bekannt ist sondern vor allem durch Filmrollen, die bisher alle nicht unbedingt Oscar-würdig waren. Das war es dann aber fast mit Eastcoast, auch wenn Biggie hier noch einmal im Schwergewichtskampf ordentlich Punkte klar macht und sich trotzdem bereit erklärt sterben zu wollen. Mit so viel trüben Gedanken hatten die funkigen Weastcoast Rapper nicht so viel am Hut und produzierten  lieber ihre eigenen aufgeblasenen Gangstafilme, die mehr an 70er Blaxploitan erinnern als an eine heruntergekomene Metropolenkulisse.

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Die 80er Jahre: Die besten Fantasyfilme und Märchen des Jahrzehnts III

Für unsere letzte Fantasy-Retrospektive wagen wir noch einmal den Blick in die Traumfabrik: Mit Spielbergs E.T., Reitmans Ghostbusters und Marshalls Big zeigt Hollywood, wie sich große Mainstream-Fantasy mit gehobener Qualität produzieren lässt. Für das Big Budget Independent-Kino ist aber auch noch genug Platz, und wer könnte dieses in den 80er Jahren besser vertreten als der Meister des Emo Grusels Tim Beetlejuice Burton höchstpersönlich? Der bekommt auch gleich noch Konkurrenz durch die wunderbare, sträflich unterbewertete Klassiker-Fortsetzung Return to Oz. Und wenn es etwas europäischer, arthausiger und anspruchsvoller sein soll… Wim Wenders poetisches Fantasy-Drama Der Himmel über Berlin und das neuseeländische Düster-Epos The Navigator sorgen für die notwendige Abwechslung zum amerikanischen Bombast-Programm. Egal ob Studio-Produkt oder unabhängiges Kunstwerk, sehenswert sind alle hier genannten Filme, auch wenn wir im Anschluss gerne wieder über die ein oder andere Nennung (und Nicht-Nennung) streiten können.

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